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Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

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  1. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:05

    Freiheit ist es, darüber frei entscheiden zu können, ob einem es die 5 Tage wert ist. Mir... JA.

  2. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Anonymouse 12.06.17 - 11:05

    Beim autonomen Fahren geht es nicht nur um Verkehrstote.
    Das Ganze beitet, sofern es denn wirklich im großen Stil umgesetzt wird, noch viele andere Vorteile.

  3. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 11:14

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich langweile mich im Auto als Beifahrer genauso wie im Zug. Da fahre ich
    > lieber selbst und habe was zu tun.

    du kannst dich aber auch mit sachen beschäftigen, ich bin und war immer beifahrer oder ÖPNV und hab immer i-was.

    Asperger inside(tm)

  4. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:17

    Für die einen sind das Vorteile, für die anderen eben nicht. Ich hab kein Bock, das mein Scheff von mir erwartet, das ich im Auto schon das Arbeiten beginne, dies aber keinesfalls zur Arbeitszeit zählt, ich will mich mit Autofahren beschäftigen und nicht mit Tetris oder sonst was. Ich will mich nicht auf unausgereifte Technik verlassen, die von 3 klassigen Programmierern und Technikern zusammengeschustert wurde. Ich möchte gerne weiter mein Auto selbst steuern und das Gefühl von Kontrolle besitzen.

    Vorteile fallen mir grade keine ein. Was über 500KM flieg ich und sitz nicht 5 Stunden beim Tetris spielen im Auto... Ah Sry 6 Stunden, denn E-Schrott soll es ja auch sein und da muss man dann 2 mal Tanken xD.

  5. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: AllDayPiano 12.06.17 - 11:20

    v2nc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja ein sehr schönes Zitat, aber hier leider nicht anwendbar. Die
    > größte Gefahr auf der Straße ist er Mensch und sein Verhalten. Sobald alle
    > Autos autonom fahren, gibt es als Gefahr nur noch Fehler in den
    > Fahrsystemen. Selbst wenn es dann zu unfällen kommt sind die Fehler schnell
    > beseitigt. Die Zahl der Unfälle wird trotzdem niemals die Zahl der Unfälle,
    > die jeden Tag durch einen Menschen verursacht werden würden, überschreiten.
    > Auf kurz oder lang haben wir dann perfekte autonome Systeme und keine
    > Unfälle mehr. Wo ich da meine Sicherheit verliere, musst du mir erstmal
    > erklären. Wenn ich in Deutschland Auto fahre habe ich jedenfalls keine
    > Sicherheit dass ich irgendwo leben ankomme ;)

    Du stellst also ohne jegliche Datengrundlage die Behauptung auf, autonome Autos bauen keine Unfälle mehr und stürzt dann darauf deine Meinung, alles wird besser. Interessant.

    Die letzte Erhebung, wie viele Ausländer auf Deutschlands Autobahnen fahren sind 30 Jahre alt. Und dennoch braucht es unbedingt ohne jegliche Datenbasis die Nationalistenmaut, damit die bösen bösen Ausländer endlich auch mal zur Kasse gebeten werden.

    Interessante parallele.

  6. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:26

    Mit was für Sachen denn? Ich will fahren und mich nicht mit Sachen beschäftigen. Und zum poppen sind Autos deutlich zu unbequem. Sry aber Zeitung lese ich am Frühstückstisch, Zocken... irgendwann werden Leute halt erwachen und haben kein Bock drauf ihr Leben lang zu Zocken und Mobile Games sind eh für die Tonne. Was also bitte? Wenn ich doch einfach nur fahren will.

  7. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Eisboer 12.06.17 - 11:28

    Du profitierst also nicht von "keinen Stau mehr"? Sind alle Autos miteinander vernetzt, verschwinden die Stop and Go Staus, welche meines Wissens nach die Hauptursache für Staus sind. Reaktionszeiten von Maschinen sind wesentlich besser als von Menschen.

    Und wenn dein Verhältnis zu deinem Chef so schlecht ist, würde ich über einen anderen Job nachdenken, soweit möglich.

  8. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: blauerninja 12.06.17 - 11:31

    Am besten noch Autos so bauen, dass man den Fahrer vollüberwachen kann, damit ja kein Terrorist sich fortbewegen kann.

  9. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:32

    Wieso sollte es denn keinen Stau mehr geben? Die meisten Staus gibts wegen Verkehrsbedingten Flaschenhälsen und Engstellen, sowie wegen Baustellen und Wartungsstellen.

    Zudem stehe ich trotz 220-230 Tage im Jahr und minimum 80Km/Tag Autobahn so gut wie nie im Stau. Das was die meisten als so störende Stellen wahr nehmen, sind Stadtautobahnen oder welche kurz vor solchen Städten wie München. Da steht man so gut wie nie wegen einem Unfall im Stau.

  10. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 11:33

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn ich doch einfach nur fahren will.

    wieso sollte man fahren wollen? zumindest für mich wäre es ein echt unnötiger aufwand und wenn man mal nicht aufpasst, kann man schnell mal ne Familie in den Tod Senden.

    Asperger inside(tm)

  11. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: M.P. 12.06.17 - 11:34

    Naja, das Auto nistet sich aber in die Gedanken ein. Manchmal überlegt man dann gar nicht mehr über Alternativen, und nutzt das Auto völlig gedankenlos, um zum Ziel zu kommen...
    Und wenn man das Auto erstmal hat, verkürzen sich die Kosten einer Fahrt in Gedanken eben häufig auf den reinen Spritverbrauch.

    Was - der Taxifahrer nimmt für den Weg zum Flughafen 45 EUR pro Strecke?
    Da fahre ich doch mit dem Auto, das braucht nur 7 Liter auf 100 km...
    Dass der Parkplatz am Flughafen auch Geld kostet, wird dann gerne im Freiheitsgefühl der Fahrt zum Flughafen im eigenen PKW vergessen...

  12. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 11:35

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die einen sind das Vorteile, für die anderen eben nicht. Ich hab kein
    > Bock, das mein Scheff von mir erwartet, das ich im Auto schon das Arbeiten
    > beginne, dies aber keinesfalls zur Arbeitszeit zählt,

    wer so einen als chef hat, hat definitiv den falschen.

    Asperger inside(tm)

  13. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Fettoni 12.06.17 - 11:38

    Diese autonomen Autos können in Zukunft getrackt, ferngesteuert und gehackt werden.
    Und genau da hört es mit meiner Freiheit auf.
    Da brauche ich mir nur die letzten Aussagen unseres Innenministers anschauen um zu wissen, dass auf meine grundgesetzlich verankerten Menschenrechte schon lange gesch**** wird.

    Der Staat wird - zum Zwecke der Sicherheit - die Kontrolle über jedes Gefährt auf der Straße übernehmen können wollen.
    Und genau da gehe ich mit dem Spruch konform. Ich fühle mich in meinem Auto nicht sicher, weil ich der Willkür eines "Rechtsstaates" ausgesetzt bin, oder weil ein 16-jähriger Hacker mich sonstwohin schicken kann und frei bin ich auch nicht mehr, weil jede meiner Bewegungen erfasst wird (womöglich starte ich das Auto dann über einen Irisscanner oder ähnliches).
    Oder sagen wir mal, ich mache Blau und mein Arbeitgeber kann nacher über meine Fahrzeugdaten sehen, dass ich mich trotzdem aus dem Haus bewegt habe.

    Es ist technisch möglich, also wird es gemacht werden.
    Ja, bis dahin ist es noch ein sehr weiter weg, aber die Grundsteine dafür werden heute gelegt.
    Vielleicht ist in meiner Zukunftsvision sehr viel Pessimismus und Paranoia, aber aktuell geben mir die Geschehnisse auf diesem Planeten keinen Grund, das nicht so zu sehen. (Facebook Profile müssen bei Flügen offen gelegt werden, Innenminister will Zugriff auf Whatsapp, Versicherungen leiten in die Wege, dass über Fitnessarmbänder getrackt werden kann, Bargeld wird nach und nach abgeschafft usw.)

  14. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:38

    Weils halt so ist. Ich will fahren. Du kannst ja gerne automatisch Tesla fahren. Ich fahre lieber selbst. Ich bin auch noch von der ganz alten Sorte Mensch, die noch aus der Zeit vor Burnout und ADHS Modekrankheiten stammen. Wir haben noch beigebracht bekommen, uns auf das zu konzentrieren, was wir machen und das richtig zu machen, was wir angehen. Das trifft nicht nur auf das Autofahren zu.

  15. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Komischer_Phreak 12.06.17 - 11:39

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit was für Sachen denn? Ich will fahren und mich nicht mit Sachen
    > beschäftigen. Und zum poppen sind Autos deutlich zu unbequem. Sry aber
    > Zeitung lese ich am Frühstückstisch, Zocken... irgendwann werden Leute halt
    > erwachen und haben kein Bock drauf ihr Leben lang zu Zocken und Mobile
    > Games sind eh für die Tonne. Was also bitte? Wenn ich doch einfach nur
    > fahren will.

    Weißt Du eigentlich, was man über Leute sagt, die nicht imstande sind, sich mit sich selbst zu beschäftigen?

  16. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:40

    banalitätsaussage bravo. Dann schau mal das 10 Milionen in andere Jobs bekommst. Nicht umsonst arbeitet man an Gesetzen und bestimmungen, wie das Emailsserver nicht rund um die Uhr Mitarbeiter belässtigen dürfen usw.

  17. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Jakelandiar 12.06.17 - 11:41

    Komischer_Phreak schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Weißt Du eigentlich, was man über Leute sagt, die nicht imstande sind, sich
    > mit sich selbst zu beschäftigen?

    Also bitte hier lesen auch unter 18 Jährige. :-)

  18. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Komischer_Phreak 12.06.17 - 11:42

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Freiheit ist es, darüber frei entscheiden zu können, ob einem es die 5 Tage
    > wert ist. Mir... JA.

    Tja, wie gut, das die Gesellschaft nicht von Einzelmeinungen abhängig ist. Autonomes fahren wird kommen, ob Du dich nun auf den Kopf stellst oder nicht ^_^

  19. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:44

    Ich denke über die Kosten gar nicht nach. Warum sollte ich? Zudem wenn ich 100Km vom nächsten Flughafen weg bin kostet mich das Taxi locker 200¤ pro Fahrt. Dafür Miete ich mir in Flughafennähe eine Privatgarage für 6 Monate. Aber egal wie gesagt. Wer sich sein Auto erst gar nicht leisten kann, bei dem frage ich mich, warum er eines hat?

    Kurzstrecken laufe ich und fahre Cityroller, Inliner oder auch mal mit dem Auto, was dann eher selten vorkommt. Aber wenn ich eben Auto fahren will, dann ist das halt so und ob das dann mein 9Liter Benziner oder 4,5 Liter Diesel ist, das ist mir egal.

  20. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:47

    Was hat das damit zu tun? Soll ich mir einen schütteln auf der halben Stunde Arbeitsweg? Ich weis mich zu beschäftigen. Mit Autofahren.

    Weist du eigentlich was man zu Leuten sagt, die einem allgemeine Floskeln von Leuten erzählen, die dann auf die eigene Person abzielen? Ich sags lieber nicht.

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