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Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

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  1. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: theonlyone 12.06.17 - 11:50

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso sollte es denn keinen Stau mehr geben? Die meisten Staus gibts wegen
    > Verkehrsbedingten Flaschenhälsen und Engstellen, sowie wegen Baustellen und
    > Wartungsstellen.

    Man überlegt sich da durchaus das es in der Summe weniger Autos gebraucht werden die vor allem nur herumstehen.

    Straßen sinnvoll auszunutzen kann die KI natürlich besser als der Mensch der halt seine Strecke fährt die er immer fährt.

    Autos die es sich leisten können einen Umweg zu fahren schickt man dann eben nicht auf die Strecke mit der Stau-Tendenz.

    Ampeln braucht man mit Autonomen Autos keine mehr, da fällt schon mal einiges weg, gerade auf Landstraßen die an solchen Ampel-Stellen immer eine Stau-Tendenz haben (kein allzu großer, aber die Autos bleiben eben länger mal stehen).
    Mit der Idee das weniger (bzw. gar keine ohne Außeneinwirkung) Unfälle gebaut werden fallen diese als Stau-Ursache auch weg.
    Fahren alle mit gleichem Tempo ohne Überholen etc. kommen alle schneller am Ziel an, Risiko wird auch verringert.

    Autos fahren auch Nachts so gut wie am Tag. Will man als in den Urlaub fährt man Abends los, legt sich schlafen und kommt am Ziel an.
    Das wäre schon ein riesiger plus Punkt auf lange Strecken (um die 5+ Stunden kann man gut mal schlafen, gerade Abends).


    Alles zusammen hat man eben einfach eine viel bessere Auslastung der Straßen und neue Möglichkeiten seinen Verkehr zu regulieren, bedeutet weniger Staus (oder so gut wie gar keine, den eine Strecke die einen Stau hat, da routet man nicht noch mehr Autos rein, die suchen sich eine Ausweich-Strecke, hilft alles nichts ist schlichtweg viel zu wenig Kapazität gegeben, sprich die Strecke muss zwangsläufig verbreitert werden).

  2. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Northwave 12.06.17 - 11:51

    My1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Niaxa schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn ich doch einfach nur fahren will.
    >
    > wieso sollte man fahren wollen? zumindest für mich wäre es ein echt
    > unnötiger aufwand und wenn man mal nicht aufpasst, kann man schnell mal ne
    > Familie in den Tod Senden.

    Weil es Menschen gibt die Spaß daran haben Auto zu fahren. Ich denke, bis es so weit ist, werde ich auch zu alt dafür sein aber mit dem Gedanken, dass ich nur noch auf einer Rennstrecke selber fahren dürfte, könnte ich mich nicht abfinden.

  3. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:52

    Ich behaupte das Gegenteil und leihe mir von dir dein Argument :-). Begründung: 2 Technikforen mit paar 1000 Usern repräsentieren nicht den Willen der Bevölkerung und die geht nun mal wählen.

  4. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Anonymer Nutzer 12.06.17 - 11:53

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spruch wird hier häufig zitiert, hier ausnahmsweise in einem anderen
    > Kontext. Bei diesem Thema können wir auch mal sehen wir ernst das Zitat
    > genommen wird. Im Ernst, sollte das kommen geben wir mal wieder ein
    > erhebliches Stück Freiheit auf und wie viel Sicherheit wir dafür bekommen
    > steht noch in den Sternen. Dabei sinkt die Anzahl der Verkehrstoten
    > kontinuierlich, das sind dreimal weniger als Suizide.

    Du wirst doch wohl nicht gegen Klimaschutz und Schutz der Menschen sein.
    genau das ist die Totschlagargumentarie die dann losgetreten wird.
    - und genau der erste Post nach Dir gibt den Schlafschafmodus zum Besten.....
    also alles wie gehabt. Die nächste Rasur, oder besser Schur kann folgen.

  5. +100

    Autor: flasherle 12.06.17 - 12:12

    stimme dir zu 100 prozent zu...

  6. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: tovi 12.06.17 - 12:14

    Ich komme mir hier vor wie vor 200 Jahren als die Eisenbahn eingeführt werden sollte.
    Allen Technikfeinden sei gesagt:
    Das autonome (Elektro-)Auto kommt, ob Ihr wollt oder nicht.
    Deutschland ist da auch nicht entscheidend sondern China, Indien, USA... all die Märkte auf denen wir deutsche Autos verkaufen wollen.
    Und da werden die Karten gerade völlig neu gemischt.
    mehr zum Thema:
    https://derletztefuehrerscheinneuling.com/

  7. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Anonymouse 12.06.17 - 12:23

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Für die einen sind das Vorteile, für die anderen eben nicht. Ich hab kein
    > Bock, das mein Scheff von mir erwartet, das ich im Auto schon das Arbeiten
    > beginne, dies aber keinesfalls zur Arbeitszeit zählt,

    Dann ist dein Chef aber das Problem und nicht das autonome Fahrzeug.

    > ich will mich mit
    > Autofahren beschäftigen und nicht mit Tetris oder sonst was.

    Nunja ,wenn dir das soweit spaß macht, soll es so sein. Mich persönlich nervt Auto fahren nur noch und ist mehr eine lästige Pflicht als ein Vergnügen. Daher bin ich dem Ganzen eher positiv gegenübr eingestellt.

    > nicht auf unausgereifte Technik verlassen, die von 3 klassigen
    > Programmierern und Technikern zusammengeschustert wurde.

    Wir gehen natürlich von ausgereifter Technik aus.

    > Ich möchte gerne
    > weiter mein Auto selbst steuern und das Gefühl von Kontrolle besitzen.
    >

    Das Gefühl hast du im Flugzeug/Bahn/Bus/Taxi doch auch nicht.

    > Vorteile fallen mir grade keine ein. Was über 500KM flieg ich und sitz
    > nicht 5 Stunden beim Tetris spielen im Auto... Ah Sry 6 Stunden, denn
    > E-Schrott soll es ja auch sein und da muss man dann 2 mal Tanken xD.

    Wenn das ganze wirklich zu 100% implementiert wird, mit alem drum und dran, also auch Komunikatio nuntereinander, dann wird der Verkehr einfach viel reibungsloser ablaufen. Staus wird es so gut wie nicht geben, denn die Fahrzeuge verteilen sich entsprechend, Hindernisse werden schon weit vorher umfahren. Parkplätz werden auch kein Thema mehr sein, das Auto sucht sich selbst einfach einen, und wenn der 400m weit weg ist.
    Wenn man das Ganz noch mit Car-Sharing verbinden, entpsannt sich die Parplatzsuche noch viel mehr. Man kann sich je nach Bedürfnis ein passendes Fahreug rufen.

    So stelle ich mir das zumindest vor. Ob es nun wirklich so laufen wird, kann man nun schlecht beurteilen. Aber in 20 Jahren wird es sicher noch nich so weit sein.

  8. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: mag 12.06.17 - 12:40

    Deine Befürchtungen sind verständlich, haben nur absolut nichts mit autonomen Fahren zu tun.

    Der Hacker kann schon jetzt Steine von der Autobahnbrücke auf dich werfen, nachts Öl auf die enge Landstraßenkurve gießen, Krähenfüße auslegen ... alles schon vorgekommen. Ein absoluter Schutz gegen böswillige Mitmenschen ist nicht möglich. Eine Haftung für fahrlässig schlecht gesicherte Steuersoftware hingegen ja. Siehe Flugzeugindustrie.

    Und was die staatliche Überwachung angeht: Da sprichst du wahre Worte. Nur, auch das hat nichts mit autonomen Fahren zu tun. Geht auch ganz wunderbar in ganz klassischen Fahrzeugen mittels eCall.

  9. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Icestorm 12.06.17 - 12:41

    M.P. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ca 3 ...5 Tage pro Monat alleine für die Unterhaltung seines
    > Kraftfahrzeuges zur Arbeit gehen ...

    Erstmal hat das mit autnomem Fahren rein garnix zu tun (selbst mit einem gemietete Fahrzeug kann man selber Fahren), und dann ist das die persönliche Lebensentscheidung eines mündigen Bürgers. Ob jemand nur für sein Auto arbeitet, um jeden Tag in den Puff zu gehen, all sein verdientes Geld UNICEF zu spenden, oder die Wände zuhause damit zu tapezieren, geht niemand etwas an.

  10. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 12:51

    Ja natürlich müsste eine Umsetzung so sein, wie du sie schilderst. Dagegen sage ich auch nichts. Nur glaube ich nicht daran und bin eben jemand der ungerne auf das Fahren verzichtet. Würde mich jetzt nicht umbringen (im Falle dessen, das die nächsten 20 Jahre wirklich gute Leute daran arbeiten ^^), aber in meinen Augen auch nicht bereichern. An die 20 Jahre glaube ich kaum und an eines denkt man auch noch nicht...

    Will da jeder wieder sein eigenes Süppchen kochen? Darf ich mit meinem Autonomen Fahrzeug dann nur bis an DEs Grenze fahren, weil dahinter wieder andere Regelungen zu finden sind und das Auto dort aufgrund technischer Hinterwalsdszustände, einfach nicht fahren kann? Und ne, wenn die Leute mal 10 Jahre nur noch kutschiert wurden, dann sollte auch dort dann keiner selbst fahren dürfen.

    Am schlimmsten finde ich aber wie gesagt was ganz anderes. Da kommt ein Verbot für die komplette Bevölkerung auf uns zu, bei welchem jetzt ausgerechnet unsere Itler alle Hurra schreien, bei VDS macht ihr aber einen Wind? Stellt euch mal die noch gröbere Keule vor, die euch dann durch das Internet lenkt. Autonomes Surfen YEAH. Denn bei so vielen Straftaten, die durch das pöse Neuland verschleiert und gefördert werden, da muss man schon einsehen, das man der Bervölkerung das selbstständige Surfen verbietet.

  11. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 12:56

    naja wer sagt denn dass das alles online geschehen muss. kann ja auch perfunk alle autos in der umgebung fragen, was die so sehen, dass sich das auto ne entscheidung machen kann und diese dann macht, komplett ohne internet. ist auch wichtig, da das im #Neuland (ist kein hashtag sondern das Markenzeichen der Person die diesen Begriff in diesen Kontext gerückt hat) ja gerne ausfällt

    Asperger inside(tm)

  12. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: 73496587346 12.06.17 - 13:08

    Northwave schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > My1 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Niaxa schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Wenn ich doch einfach nur fahren will.
    > >
    > > wieso sollte man fahren wollen? zumindest für mich wäre es ein echt
    > > unnötiger aufwand und wenn man mal nicht aufpasst, kann man schnell mal
    > ne
    > > Familie in den Tod Senden.
    >
    > Weil es Menschen gibt die Spaß daran haben Auto zu fahren. Ich denke, bis
    > es so weit ist, werde ich auch zu alt dafür sein aber mit dem Gedanken,
    > dass ich nur noch auf einer Rennstrecke selber fahren dürfte, könnte ich
    > mich nicht abfinden.

    So ein egoistischer, brandgefährlicher, umweltzerstörender quatsch auf Kosten anderer Steuerzahler!
    Unglaublich, dass es solche Dinos noch gibt. Meine Hobbies muss ich auch selbst bezahlen.

  13. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: tschick 12.06.17 - 13:12

    mag schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und was die staatliche Überwachung angeht: Da sprichst du wahre Worte. Nur,
    > auch das hat nichts mit autonomen Fahren zu tun. Geht auch ganz wunderbar
    > in ganz klassischen Fahrzeugen mittels eCall.

    Der geneigte Datenschutzparanoiker hat beim Thema 'Autonomes Fahren' doch schon längst sein eCall und die Telemetrie funktionsuntüchtig gemacht.

    Dass das später prinzipbedingt nicht mehr möglich ist, steht auf einem anderen Blatt.
    Vermutlich wird man dann so behandelt, wie heutzutage ein unangemeldeter Privatflug.

  14. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: tschick 12.06.17 - 13:14

    73496587346 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > So ein egoistischer, brandgefährlicher, umweltzerstörender quatsch auf
    > Kosten anderer Steuerzahler!
    > Unglaublich, dass es solche Dinos noch gibt. Meine Hobbies muss ich auch
    > selbst bezahlen.

    Nanana. Dahingestellt, deine steile These würde stimmen:
    In einer Solidargemeinschaft muss man auch gönnen können.

  15. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 13:18

    Ich hoffe doch nicht das Internet dazu gehört. Bei den ganzen Regulierungsbehörden, VDS und so weit, was alles eingesetzt werden muss um das pöse Internet zu überwachen, da hoffe ich doch das das bald komplett reguliert wird, da das sonst alles Steuern kostet.

    Ah und wehe es hat was mit Sport zu tun, wodurch dann bei Verletzungen meine Krankenkassenbeiträge hoch gehen. Ich hoffe also dein Hobby ist wirklich mit keinerei Kontakt zur Ausenwelt verknüpft.

  16. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 13:20

    naja ich sehe es so. die autos sollten dezentral miteinander kommunizieren können ohne internet, denn ein ausfall wäre nicht geil.

    dazu wenn man telemetrie braucht höchstens in ne blackbox und sobald das auto ausgemacht wird wird der Blackbox inhalt solange kein "trigger" betätigt wurd (aka unfall passiert ist) GELÖSCHT.

    und um die Blackbox auszulesen könnte man den Fahrzeugschein nötig machen (der per fahrzeugbrief der Blackbox bekannt gemacht wird (beide würden dann nen chip haben, ausschließlich zum kontakt mit der Blackbox.

    dies würde es auch dem halter/besitzer erlauben den inhalt auszulesen, solange noch was da ist.

    Asperger inside(tm)

  17. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: M.P. 12.06.17 - 13:21

    Dass man dafür das BISHERIGE Straßennetz komplett umwidmen wird, ist nicht sehr wahrscheinlich.

    Aber genauso, wie nach der Erfindung des Kraftfahrzeugs irgendwann die Autobahnen als Verkehrsweg, der ausschließlich Kraftfahrzeugen zur Verfügung steht, erfunden wurden, wird irgendann ein gewisser Teil des *zukünftigen* Streckennetzes ausschließlich für autonome Fahrzeuge konzipiert sein. Keine Fahrbahmarkierungen mehr, keine Ampeln, keine Beleuchtung, geringere Spurbreiten usw...

    Ich könnte mir auch durchaus vorstellen, daß irgendwann auch schrittweise begonnen wird, alte Strecken umzuwidmen, die dann nach evtl. Umbau auch nur noch für autonome Fahrzeuge bereit stehen...

  18. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 13:29

    Interessant wie/wo du dass aus den Artikel lesen kannst

    Kannst du erleuchten wo dass genau steht?

  19. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: nille02 12.06.17 - 13:57

    AllDayPiano schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du stellst also ohne jegliche Datengrundlage die Behauptung auf, autonome
    > Autos bauen keine Unfälle mehr und stürzt dann darauf deine Meinung, alles
    > wird besser. Interessant.

    Frage mal Google nach ihren autonomen Autos. Alle Unfälle in denen die Autos verwickelt waren, lag die Schuld beim Menschen. Die Fahrzeuge haben auch schon eine Strecke hinter sich um Rückschlüsse auf die Sicherheit ziehen zu können. Die meisten tödlichen Unfälle kann man vermutlich so oder so ausschließen. Die Fahrzeuge fahren nicht zu schnell, halten Abstand und könnten sich untereinander sogar "absprechen".

  20. Re: Unfälle

    Autor: Missingno. 12.06.17 - 14:07

    nille02 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Frage mal Google nach ihren autonomen Autos. Alle Unfälle in denen die
    > Autos verwickelt waren, lag die Schuld beim Menschen.
    Auch der Unfall, wo das Auto autonom in den Bus gefahren ist? Hinzu kommt, dass dort ja immer noch Menschen sitzen, die den einen oder anderen Unfall verhindert haben, so dass man leider nicht sagen kann, dass die Autos 100% autonom fahren.
    Dann gibt es ja noch die "spektakulären" Tesla-Unfälle, wo z.B. der "Autopilot" einfach mal in einen LKW gerast ist.

    --
    Dare to be stupid!

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