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Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

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  1. Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: minnime 12.06.17 - 09:38

    Der Spruch wird hier häufig zitiert, hier ausnahmsweise in einem anderen Kontext. Bei diesem Thema können wir auch mal sehen wir ernst das Zitat genommen wird. Im Ernst, sollte das kommen geben wir mal wieder ein erhebliches Stück Freiheit auf und wie viel Sicherheit wir dafür bekommen steht noch in den Sternen. Dabei sinkt die Anzahl der Verkehrstoten kontinuierlich, das sind dreimal weniger als Suizide.

  2. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 09:51

    Welche Freiheit gibst du dann auf?

    Du kannst hin reisen wo du willst, auch mit PKW.
    Und wenn du möchtest, kannst du auch selbst noch Fahren.

    Auch jetzt musst du dich muhe machen für eine Fahrerlaubnis, wenn du selbst Fahren willst.

  3. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: M.P. 12.06.17 - 09:52

    Und ca 3 ...5 Tage pro Monat alleine für die Unterhaltung seines Kraftfahrzeuges zur Arbeit gehen ...

  4. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: v2nc 12.06.17 - 10:00

    Das ist ja ein sehr schönes Zitat, aber hier leider nicht anwendbar. Die größte Gefahr auf der Straße ist er Mensch und sein Verhalten. Sobald alle Autos autonom fahren, gibt es als Gefahr nur noch Fehler in den Fahrsystemen. Selbst wenn es dann zu unfällen kommt sind die Fehler schnell beseitigt. Die Zahl der Unfälle wird trotzdem niemals die Zahl der Unfälle, die jeden Tag durch einen Menschen verursacht werden würden, überschreiten. Auf kurz oder lang haben wir dann perfekte autonome Systeme und keine Unfälle mehr. Wo ich da meine Sicherheit verliere, musst du mir erstmal erklären. Wenn ich in Deutschland Auto fahre habe ich jedenfalls keine Sicherheit dass ich irgendwo leben ankomme ;)

  5. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 10:01

    Wie unterscheidet sich dass von jetzt?

  6. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: moeppel 12.06.17 - 10:05

    v2nc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja ein sehr schönes Zitat, aber hier leider nicht anwendbar. Die
    > größte Gefahr auf der Straße ist er Mensch und sein Verhalten. Sobald alle
    > Autos autonom fahren, gibt es als Gefahr nur noch Fehler in den
    > Fahrsystemen.

    Ich, Fußgänger, würde dir da gerne vehement widersprechen ;D

  7. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 10:08

    unter anderem dass man im auto freizeit hat.

    also anstelle von ner stunde pro weg fahrt bei (20 tagen immerhin 40h) freizeit. und man kann längere wege ohne ÖPNV und trotzdem entspannt und dynamisch machen.

    Asperger inside(tm)

  8. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: theonlyone 12.06.17 - 10:13

    Ein sehr relevanter Vorteil von Voll-Autonomen Autos ist ja das man eben keinen Führerschein braucht und das Auto grundsätzlich alles selbst machen kann , fährt auch selbst zum TÜV, tankt sich selbst, wäscht sich regelmäßig.
    Stellt sich ja sogar die Frage ob ein Mensch dann überhaupt noch ein Auto kauft, oder ob nicht einfach ein Fahrzeug Pool für alle bereit gestellt wird, sowas wie Taxis für Alle.
    Da lässt sich einiges machen das heute eigentlich undenkbar ist, weil heute muss ja praktisch jeder der nicht in unmittelbarer Nähe zu seinem Arbeitsplatz lebt ein Auto besitzen und darauf baut auch die ganze Industrie auf.

    ----

    Die Freiheit selbst zu fahren ist eigentlich weniger eine Freiheit als ein Zwang, anders gehts eben einfach nicht.

    Sobald das Sicherheitsthema praktisch relevant überwiegt und es klar über den vermeintlichen Einschränkungen steht, ist die Frage Sicherheit vs Freiheit auch immer mit Sicherheit zu beantworten, schlichtweg weil die Freiheit des einzelnen nicht gegen die Sicherheit aller gestellt wird.
    Den die ganze Thematiken um Führerschein, Alkohol, Übermüdet, zu Alt, sonst wie nicht fahrtüchtig, alles wurst, sobald das Auto selbst fährt.
    Heute auch relevant ob das Auto selbst fahrtüchtig ist, weil es zu alt, kaputt, garkein TüV hat, oder sonst welchen Regeln wiederspricht, muss Polizei Kontrollieren, Geschwindigkeitskontrollen und und und , würden Autos einfach alleine fahren und sich voll Autonom um all das kümmern, hätte man die Problematiken schlagartig irrelevant gemacht ; spart wahnwitzig Geld, Zeit und erhöht die Sicherheit immens.
    Wenn das bedeutet das eine handvoll Menschen nicht mehr auf der öffentlichen Straße selbst fahren dürfen, ist das alle mal hinzunehmen.
    Wer "unbedingt" fahren will kann das auf Rennstrecken immer noch machen, das ist dann auch völlig legitim, wenn einem das so viel Freude bereitet.

    Demnach, Freiheit geht praktisch keine verloren, aber der Gewinn an Sicherheit und das Einsparpotenzial an Kontrollen und der Mehrwert für die Allgemeinheit ist gigantisch.

  9. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 10:21

    Dass ändert sich doch nicht?

    Sie hat nicht gegen besitzt von PKW gesagt, noch von Einschränkung der Reisefreiheit gesprochen.

  10. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 10:32

    Voutare schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dass ändert sich doch nicht?
    >
    > Sie hat nicht gegen besitzt von PKW gesagt, noch von Einschränkung der
    > Reisefreiheit gesprochen.

    falscher antwortbutton vlt?

    Asperger inside(tm)

  11. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 10:40

    Ich war hier angelandet

    minnime:
    >>>>>>> Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Voutare:
    >>>>>> Welche Freiheit gibst du dann auf?

    M.P.:
    >>>>> Und ca 3 ...5 Tage pro Monat alleine für die Unterhaltung seines Kraftfahrzeuges zur Arbeit gehen ...

    Voutare:
    >>>>Wie unterscheidet sich dass von jetzt?

    My1:
    >>>unter anderem dass man im auto freizeit hat.

    Voutare:
    >>Dass ändert sich doch nicht?

    My1:
    >falscher antwortbutton vlt?

    Ist bei mir im Thread Ansicht so sichtbar

  12. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 10:43

    naja der fakt mit der freizeit im auto ändert sich schon, da man als fahrer auf die straße aufpassen muss und nichzt bspw in aller ruhe Tetris zocken kann.

    und dazu habe ich reisefreiheit etc nie angesprochen.

    Asperger inside(tm)

  13. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 10:45

    Ich langweile mich im Auto als Beifahrer genauso wie im Zug. Da fahre ich lieber selbst und habe was zu tun.

  14. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 10:48

    Stimmt, ist alles aber keine Antwort auf "Welche Freiheit gibst du dann auf?" (oder wie der Kosten da eine Einfluss haben)

  15. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: My1 12.06.17 - 10:51

    ich bezog mich eher auf den Post von M.P.

    ich hatte diese 3-5 tage autofahren als die dauer die man für das fahren selbst "ausgeben muss" gedacht, aber das halt sich wohl als falsch rausgestellt, da das etwas weniger ist.

    Asperger inside(tm)

  16. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Voutare 12.06.17 - 10:51

    Und das wurde nicht verboten laut Artikel.

  17. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 10:56

    Die Freiheit Auto fahren zu dürfen, die Freiheit zu schnell oder zu langsam fahren zu dürfen, die Freiheit an der Ampel noch darüber nachdenken zu können, doch wo anders hin zu wollen. Jede Freiheit die mit meiner eigenen Entscheidung zu tun hat und nicht mit Zwang abgewürgt wird. Bei VDS und sonstiger Überwachung jaulen alle auf. Und das manuelle Autofahren soll also direkt verboten werden? Ist das nicht Generalverdacht gegen die ganze Bevölkerung? Die sollen alle zu blöd sein um Auto zu fahren? Weil wir so viel unfalltote haben?

    Aber hey das ist wirklich mal was typisch deutsches. Alle anderen finden einfach die Idee geil mal automatische Autos zu haben. Deutschland will gleich 70 Gesetze, 200 Regulierungen, 5 Zwangsurteile etc. erlassen. Und wehe jemand hat danach noch Spaß an der Sache... dann fallen uns schon noch weitere Sachen ein.

  18. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: M.P. 12.06.17 - 10:58

    Es sollte ein ergänzendes Argument dafür sein, daß ein Auto nur Schein-Freiheit bietet.
    Man muss eben Freiheit abgeben, um überhaupt ein Auto besitzen/fahren zu können.
    In den 2...5 Tagen, die man ohne Auto länger zu Hause bleiben könnte, weil man nicht für die Unterhaltung des Autos arbeiten müsste, hat man bestimmt mehr Freiheit ...

  19. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Peter Brülls 12.06.17 - 10:59

    minnime schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der Spruch wird hier häufig zitiert, hier ausnahmsweise in einem anderen
    > Kontext. Bei diesem Thema können wir auch mal sehen wir ernst das Zitat
    > genommen wird.

    Ziemlich. Deine Freiheit, genug Land für Straßen zu kaufen, sie dann zu bauen und zu vermieten sollte nicht beeinträchtigt werden.

    Solange aber wir die alle zusammen bezahlen, sollte auch ihre Verwendung gesellschaftlicher Kontrolle liegen.

  20. Re: Wer die Freiheit aufgibt um Sicherheit zu gewinnen, der wird am Ende beides verlieren.

    Autor: Niaxa 12.06.17 - 11:03

    Doch, oder denkst du man bekommt einfach mal schnell so ne Sondergenehmigung? Das wird dann genauso behandelt wie Gefahrguttransporte. Aber zum Glück weis Frau Merkel nicht, wie lange es noch dauern wird, ein wirklich geschlossenes System aus automatisierten Verkehrsteilnehmern zu gestalten.

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