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No Product, but a Service!

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  1. No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 12:45

    Jetzt verstehe ich das... das ist kein Produkt, das man kaufen kann. Das ist so wie Apple Pay oder Apple Music: Das ist ein Dienst! Um ihn zu nutzen, muss man dann zum einen ein Apple Gerät besitzen (das kurbelt die Verkäufer wieder ein bisschen an) und zum anderen wird man natürlich irgendwas dafür zahlen müssen.

    Das macht Sinn! Weil natürlich will Apple kein Autohändler werden. Die wollen keine Autos verkaufen, die wollen Dienstleistungen verkaufen. So nach dem Motto: Du planst eine Route und dein iPhone bietet dir an, dir gleich ein Apple Car in deiner Nähe zu reservieren, damit die diese Strecke fahren kannst. Jeder kann den Dienst nutzen (also zumindest jeder Apple Nutzer), jeder kann ihn sich das ganze leisten (weil ein teures Auto muss nicht erst gekauft werden) und es generiert aber unbegrenzt Einnahmen, solange das Auto funktionstüchtig ist.

    Bis vor wenigen Minuten hielt ich diese Apple Car Geschichte für ein nettes Experiment, das aber nie in einem finalen Produkt enden wird, aber jetzt glaube ich, das wird wirklich ein Produkt! Das Ding kommt tatsächlich!

    /Mecki

  2. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Mithrandir 18.04.16 - 13:09

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bis vor wenigen Minuten hielt ich diese Apple Car Geschichte für ein nettes
    > Experiment, das aber nie in einem finalen Produkt enden wird, aber jetzt
    > glaube ich, das wird wirklich ein Produkt! Das Ding kommt tatsächlich!

    *aber nicht nach Deutschland - wie bei so vielen Ideen von drüben. Apple Pay, anyone?

    Schade eigentlich.

  3. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Balion 18.04.16 - 13:50

    Wie kommst du denn jetzt darauf? Habe davon nichts im FAZ oder Golem Artikel gelesen.
    Da wurde nur darauf eingegangen, dass man es hier wahrscheinlich nicht kaufen kann, wegen dem fehlenden Netzwerk.

    @TE die Apfel Musik gibt es auch im Playstore.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.16 13:51 durch Balion.

  4. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Walli981 18.04.16 - 14:06

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *aber nicht nach Deutschland - wie bei so vielen Ideen von drüben. Apple
    > Pay, anyone?
    >
    > Schade eigentlich.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass der Dienst noch nach Deutschland kommt. Wurde schon und wird bereits in UK und Frankreich eingeführt. Ich denke mal für Apple war das Verhältnis von Akzeptanz gegenüber Bargeldlosem Zahlen sowie der bisherigen Nutzung in Deutschland nicht ausreichen, als dass man diesem Markt zu Beginn viel Aufmerksamkeit schenkt. Da sind nunmal andere Länder deutlich weiter. Trotzdem denke ich, dass Apple Pay auf Dauer kommt.

    Zum Thema CarSharing als AppleDienst: klingt gar nicht mal so verkehrt. Die Gewinne von Automobilfirmen sind verhältnismäßig gering im Vergleich zur Consumer Elektronik. Selbst Porsche als rentabelstes Unternehmen (Quelle müsste ich erst suchen, gab aber in Verbindung mit dem Apple Car mal nen Artikel drüber) macht weniger Gewinn als Apple allein mit seinen iPhones. Der CarSharing Dienst würde Apple das finanzielle Risiko abnehmen, laufende Einnahmen generieren und die Nutzer eben noch Enger an das Unternehmen binden. Man könnte Siri einfach sagen wann man los möchte und schwupp steht ein AppleCar vor der Tür. Klingt nach viel Zukunft aber kann mit den richtigen Partnern schneller gehen als wir denken.

  5. Re: No Product, but a Service!

    Autor: SchmuseTigger 18.04.16 - 14:11

    Autonome Fahrzeuge als Dienstleistung plant ja auch zB Uber. Also das bietet sich für autonome Fahrzeuge einfach an. Das Google Auto soll ja genauso laufen.

    Von daher nicht überraschend. Die Frage ist ob das rechtzeitig kommt. Weil die haben nicht mal einen Prototypen oder Fabriken dafür. Wird also noch Jahre dauern.

  6. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 14:34

    Walli981 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man könnte Siri einfach sagen wann man los möchte und schwupp steht
    > ein AppleCar vor der Tür. Klingt nach viel Zukunft aber kann mit den
    > richtigen Partnern schneller gehen als wir denken.

    Ich denke genau da will Apple hin. Mit Siri rufst du dir ein Auto, bezahlt wird mit Apple Pay, dein SmartPhone verbindet sich mit dem Auto (NFC, Bluetooth, WiFi, whatever) und das kennt alle deine Adressen bzw. deine geplante Route. Du bleibst quasi im "Apple Universum", auch dann wenn es um Mobilität geht.

    /Mecki

  7. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 14:40

    Ich könnte mir vorstellen, das halt die erste Generation noch nicht autonom ist. Man muss halt noch selber fahren und selber zum Auto, aber man kann schon mal mit dem Konzept vertraut werden. Vielleicht kann er auf der Autobahn oder Landstraße schon autonom fahren... Stadt wird eben noch einige Zeit brauchen (zu viele Ampeln, Schilder, Signale und andere Verkehrsteilnehmer).

    /Mecki

  8. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 14:41

    Balion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > @TE die Apfel Musik gibt es auch im Playstore.

    Schon mal benutzt? Wie bei allen Apple Dingen, macht nur Spaß im Apple Universum. Überall drum herum ist es annehmbar bis grausig.

    /Mecki

  9. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Balion 18.04.16 - 14:47

    Vor allem müssen die Leute vertrauen finden in das System autonom fahrende Autos.
    Das man im Apple Universum bleibt ist der Idealfall, wird aber sicherlich kein Zwang sein, denn gerade in diesem Bereich wird das alles zu hart umkämpft sein.
    Ich bin dann auch mal gespannt wie sie das mit dem Laden händeln sobald ich das Auto nicht mehr benötige, ob ich dann immer eine Station anfahren muss und den da abstelle oder ob das egal ist und sich jemand von Apple darum kümmert.

  10. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Peter Brülls 18.04.16 - 14:53

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > /mecki78 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Bis vor wenigen Minuten hielt ich diese Apple Car Geschichte für ein
    > nettes
    > > Experiment, das aber nie in einem finalen Produkt enden wird, aber jetzt
    > > glaube ich, das wird wirklich ein Produkt! Das Ding kommt tatsächlich!
    >
    > *aber nicht nach Deutschland - wie bei so vielen Ideen von drüben. Apple
    > Pay, anyone?

    Apple Pay hat das Problem, dass Deutschland gleichzeitig ein funktionierendes EC-Cash System und mangelnde Akzeptanz für bargeldlose Kleinzahlungen hat.

    Und solange die Leute hier noch begeistert nach 2-Cent-Stücken wühlen, um passend zahlen zu können, wird sich das auch nicht so einfach ändern.

    Meine Frau guckt schon komisch, wenn ich selbst für 6 ¤ bei Aldi die Kreditkarte an den Leser halte, andere Verwandte erzählen mir geradezu begeistert, dass sie einmal im Monat
    1000 ¤ am Schalter abholen und dann alles in Bar bezahlen.

  11. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 14:55

    Mithrandir schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > *aber nicht nach Deutschland - wie bei so vielen Ideen von drüben. Apple
    > Pay, anyone?
    >
    > Schade eigentlich.

    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Apple Pay nach Deutschland kommt.

    Kontaktloses Zahlen ist definitiv die Zukunft, weil wirklich vieles dafür spricht. Aber zum einen ist es kein Vorteil, wenn man dann wieder eine PIN auf einem Tastenfeld eingeben muss (ich muss mir dann immer noch eine PIN merken und immer noch an das Gerät ran, wie heute auch) und zum anderen ist das Verfahren aber nicht sicher, wenn man gar nichts machen muss. Siehe die neuen Kreditkarten, die erlauben nicht ohne Grund nur bis 25 Euro zu zahlen und verlangen sonst den PIN.

    Aber mit Apple Pay brauche ich keinen PIN, sondern meinen Fingerabdruck. Die Karte muss ich gar nicht dabei haben, nur mein iPhone. Ich nutze auch kein fremdes Gerät, ich interagiere nur mit meinem Gerät. Und der Händler kriegt von mir gar keine Kreditkartendaten oder Kontodaten, sondern das Geld wird von Apple bei mir abgebucht und von Apple beim Händler drauf gebucht. Der Händler kriegt also gar keine Daten von mir und Apple wiederum kriegt nur den Betrag und das Händlerkonto, die wissen nicht was ich da gerade gekauft habe.

    Ist auch kein perfektes System, nicht anonym und nicht unknackbar, aber von allen kontaktlosen Systemen scheint es mir konzeptionell am besten durchdacht, am sichersten, am einfachsten zu benutzen und mit dem höchsten Datenschutzniveau. Es ist nicht immer besser als Bargeld, aber ich würde eher Apple Pay nutzen, als EC Karte (EC Karte finde ich nervig) oder direkt Kreditkarten mit kontakloser Bezahlfunktion (die finde ich konzeptionell unsicher, weil ich keine Kontrolle habe, wann die ausgelesen werden).

    Davon ab: Verlierst du dein iPhone, kann der Finder Apple Pay nicht einfach benutzen (sein Fingerabdruck passt nicht) und ich kann es Remote Sperren bzw. Wipen lassen, dann kann er es nie nutzen. Wenn ich mir ein neues iPhone hole, kann ich sofort wieder Apple Pay nutzen, ich brauche kein neuen Kreditkarten von der Bank. Verliere ich einen Kreditkarte, dann kann er nach belieben damit bezahlen (nur 25 Euro pro Einkauf, aber er kann ja mehrfach einkaufen - und online kann er auch viel mehr ausgeben) und auch wenn ich die sofort sperren lasse, das funktioniert nicht überall in Echtzeit. Und nach dem Sperren brauche ich neue Karten und neue PINs.

    /Mecki

  12. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Balion 18.04.16 - 14:59

    Ne, bisher nur Spotify free genutzt, ich nutze das einfach viel zu selten und dann lohnt sich dieser Abo-Kram nicht.
    Apple Music wird sich das sicherlich noch verbessern, auch Android hat bei dem entsprechenden Musikangebot genug pot. Kunden.

  13. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 15:07

    Peter Brülls schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Apple Pay hat das Problem, dass Deutschland gleichzeitig ein
    > funktionierendes EC-Cash System

    Das ist aber kein echtes Problem. Die anderen Länder hatten ja auch funktionierende Kreditkartensysteme, die waren dort so wie bei uns EC. Apple Pay hat also nichts neues eingeführt, nur etwas vorhandenes neu gestaltet. Statt Plastikkarten hast du jetzt eben das Handy (also ein Gerät, dass zig Karten ersetzt), es ist kontaktlos (bei weiten nicht alle Kreditkarten sind das schon, ich habe z.B. auch noch eine ohne diese Funktion) und es ist gesichert (Fingerabdruck... bei meiner kontaktlosen Kreditkarten gibt es bis 25 Euro gar keinen Schutz - dann PIN, aber PIN nervt!)

    > und mangelnde Akzeptanz für bargeldlose
    > Kleinzahlungen hat.

    Das liegt IMHO an den Händlern. Noch immer sehe ich an Tankstellen "EC Kartenzahlung ab 10 Euro" Schilder. Ich würde auch was für 30 Cent mit Karte bezahlen, wenn man mich denn lässt. Aber ich traue mich ja schon gar nicht mehr zu fragen, da wird man immer wie ein Marsmensch angeschaut. Wie kann man nur?

    Erst dank einer EU Verordnung, die die Gebühren von Kreditkarten deckelt, sind jetzt Kreditenkartenzahlungen in Deutschland rentabel. Vorher waren die deutlich höher als bei der EC Karte und mit Abstand die teuersten in ganz Europa! Heute kann man endlich mit Visa und Mastercard auch im Supermarkt einkaufen. Und das ist wichtig, weil Apple Pay wird nur mit Kreditkarten gehen, nicht mit EC Karten.

    IMHO sind die Tage der EC Karte gezählt. Sobald man mit Kreditkarten auch Bargeld kostenlos abheben kann bei der Hausbank, kann ich die EC Karte daheim lassen. Tankstellen nehmen schon lange Kreditkarten, Restaurants oft schon länger als EC Karten und wie gesagt, sogar Supermärkte und Discounter nehmen die neuerdings.

    /Mecki

  14. Re: No Product, but a Service!

    Autor: wasabi 18.04.16 - 15:16

    > IMHO sind die Tage der EC Karte gezählt. Sobald man mit Kreditkarten auch
    > Bargeld kostenlos abheben kann bei der Hausbank, kann ich die EC Karte
    > daheim lassen.

    Ist schon jetzt bei vielen Direkt-Banken so: Ich kann auf der ganzen Welt an jedem Automaten mit meiner VISA-Karte kostenlos Bargeld abheben. Meine V-Pay-Karte dagegen benutze ich quasi nicht, hatte dadurch den PIN vergessen. Letztens hab ich ein neues Fahrrad gekauft - und der Laden nahm überraschenderweise keine Kreditkarten. Zweimal mit der V-Pay probiert (mit unterschiedlichen PINs, von denen ich glaubte, dass sie stimmen), dann lieber gelassen. Und zum Geldautomaten gelaufen und 1000 Euro abgehoben :-)

  15. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Balion 18.04.16 - 15:18

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das liegt IMHO an den Händlern. Noch immer sehe ich an Tankstellen "EC
    > Kartenzahlung ab 10 Euro" Schilder. Ich würde auch was für 30 Cent mit
    > Karte bezahlen, wenn man mich denn lässt. Aber ich traue mich ja schon gar
    > nicht mehr zu fragen, da wird man immer wie ein Marsmensch angeschaut. Wie
    > kann man nur?

    Das Problem hatte mir mal ein Tankwart erläutert, das liegt an den Banken und nicht an den Geschäften. Denen wäre es doch am liebsten überhaupt kein Bargeld mehr im Laden zu haben. Denn ohne Bargeld gibt es für Diebe keinen Anreiz mehr irgendwo einzubrechen.
    Die Banken verlangen für jede Transaktion Geld und die ist so hoch, dass sich der Umsatz erst ab einem gewissen Betrag lohnt.

  16. Re: No Product, but a Service!

    Autor: Balion 18.04.16 - 15:23

    Off Topic: Auch dass die Fremdgebühren übernommen werden? Will nämlich im Sommer nach Kanada und bei der Comdirect werden nur von der Comdirect selbst keine Gebühren verlangt, aber die Gebühren des Automaten werden nicht übernommen.
    Falls du bei der DKB bist, hat sich das für mich erledigt. Die ändern ab 1.6. ihr Preis- und Leistungsverzeichnis dementsprechend dass es wie bei der Comdirect ist.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 18.04.16 15:23 durch Balion.

  17. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 16:12

    Balion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Banken verlangen für jede Transaktion Geld und die ist so hoch, dass
    > sich der Umsatz erst ab einem gewissen Betrag lohnt.

    Natürlich verlangen die Banken Geld, die müssen ja auch was davon haben. Und wie gesagt, bis vor kurzen waren Kreditkartengebühren die höchsten in Europa und deutlich über denen von EC Karten, weswegen eben viele gar keine Kreditkarten genommen haben.

    Aber wenn ich in Frankreich ein eine Bäckerei gegangen bin, dann kann ich da meine Backwaren mit Kreditkarte bezahlen, auch dann, wenn die nur 1,60 Euro kosten. Keine Ahnung ob die Gebühren so niedrig waren in Frankreich, aber der Bäcker muss so denken: Wenn ich bei ihm nicht so zahlen kann, wie ich will, dann kauf ich meine Brötchen eben woanders wo ich das kann und auch wenn die Gebühr seine Einnahme verringert, wenn ich woanders kaufe, dann verdient er gar nichts mehr an mir.

    Und soweit ich weiß gibt es keinen Festbetrag mehr. Laut EU Verordnung darf die bei EC Karten nur 0,2% vom Betrag nehmen und bei Kreditkarten nur 0,3% (Maximal. Weniger darf eine Bank immer nehmen!). Wenn ich also an der Tankstelle was für 30 Cent kaufe, dann bekommt die Bank nicht ganz einen Cent, d.h. die Tankstelle bekommt immer noch 29 Cent. Wenn das nicht reicht, dann muss die Tankstelle eben ihre Preise anheben und das Ding für 32 Cent verkaufen.

    Denn wie du selber sagst, die Handhabung des Bargelds (Geld rollen, Geld zur Bank bringen, ggf. für die Einzahlung eine Gebühr zahlen, Wechselgeld parat haben) usw. kostet ja das Geschäft auch Zeit und Geld (und ggf. auch noch nerven).

    /Mecki

  18. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 16:19

    Balion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Off Topic: Auch dass die Fremdgebühren übernommen werden? Will nämlich im
    > Sommer nach Kanada und bei der Comdirect werden nur von der Comdirect
    > selbst keine Gebühren verlangt, aber die Gebühren des Automaten werden
    > nicht übernommen.

    Warum willst du groß Geld am Automaten abheben? Es gibt kaum ein Geschäft oder Restaurant in Kanada, wo du nicht direkt mit Kreditkarten zahlen kannst. Ja, Bargeld ist nicht schlecht, du solltest welches mitnehmen, aber wann immer möglich, zahl mit Karte, dann wirst du kaum Bargeld brauchen im Alltag.

    /Mecki

  19. Re: No Product, but a Service!

    Autor: /mecki78 18.04.16 - 16:26

    wasabi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ist schon jetzt bei vielen Direkt-Banken so: Ich kann auf der ganzen Welt
    > an jedem Automaten mit meiner VISA-Karte kostenlos Bargeld abheben.

    Sicher? Auf der ganzen Welt? Auch in Deutschland? Weil genau das geht nämlich bei vielen Banken nicht. Das gilt meistens nur im Ausland. In Deutschland wollen Banken das nicht, weil dabei die Kreditkartenfirma (Visa, MasterCard) Gebühren erhebt und wenn du die nicht zahlst, dann muss deine Bank die zahlen.

    /Mecki

  20. Re: No Product, but a Service!

    Autor: wasabi 18.04.16 - 16:30

    > Off Topic: Auch dass die Fremdgebühren übernommen werden? Will nämlich im
    > Sommer nach Kanada und bei der Comdirect werden nur von der Comdirect
    > selbst keine Gebühren verlangt, aber die Gebühren des Automaten werden
    > nicht übernommen.
    Das ist an sich richtig und wohl bei allen so. Allerdings ist es zumindet in Deutschland so, dass da keine lokalen Gebühren am Automaten verlangt werden (steht auch immer bein der Gebührenordung). Wie es in Kanada üblich ist, weiß ich nicht. Einzige Auslanderfahrung damit war in Vietnam. Ehrlich gesagt habe ich da gar nicht gekuckt, was da zu den Gebühren steht. Auf meinen Kontoauszügen kann ich nicht sehen, ob da eine Gebühr drauf war, dazu hätte ich den jeweiligen genutzten Wechselkurs an dem Tag wissen müssen (hab immer gleich viel "Dong" abgehoben; der Euro-Wert schwankte dagegen oft)

    > Falls du bei der DKB bist, hat sich das für mich erledigt. Die ändern ab
    > 1.6. ihr Preis- und Leistungsverzeichnis dementsprechend dass es wie bei
    > der Comdirect ist.
    Bin bei der Consorsbank. Die haben aber in der Tat glaube ich auch was geändert, werde ich vor meinem nächsten Auslandsaufenthalt mal genauer anschauen müssen :-)

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