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Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

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  1. Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: n3mo 02.09.19 - 12:22

    Die wirklich interessanten Fragen sind doch: Was lief beim ersten Mal schief? Und was wird jetzt anders gemacht?

  2. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: Ach 02.09.19 - 13:06

    n3mo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die wirklich interessanten Fragen sind doch: Was lief beim ersten Mal
    > schief? Und was wird jetzt anders gemacht?

    War beim ersten Anlauf zu viel auf einmal, "seiner Zeit voraus". Die Hürde die in 2011 genommen werden musste, war erst einmal die, die bekannten Formkonzepte in ansprechenden Elektroversionen zu realisieren. Exotische Formen machen wohl erst Sinn, nachdem die Leute den neuen Antrieb sicher angenommen haben. Nichtsdestotrotz muss sich Aptera auch in 2020 erst mal einen Markt schaffen mit ihrem Dreirädler.

  3. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: gadthrawn 02.09.19 - 13:13

    n3mo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die wirklich interessanten Fragen sind doch: Was lief beim ersten Mal
    > schief? Und was wird jetzt anders gemacht?

    Der Aptera 2h sollte 2009 rauskommen als serieller Hybrid und erst mal nur in Kalifornien, 2010 dann in ganz USA verkauft werden.
    4000 Leute haben 500$ Anzahlung gegeben, dazu kamen Geldgeber ala google.
    2011 sind sie pleite gegangen ohne ein Fahrzeug geliefert zu haben.

    Ursprünglich wurde mit 20-40.000$ pro Fahrzeug gerechnet, später mit 80-100.000$.

    Mit Technik hat das eher erst mal wenig zu tun, eher mit Preis raten und nicht wissen was man tut.

  4. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: Hotohori 02.09.19 - 14:14

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > n3mo schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die wirklich interessanten Fragen sind doch: Was lief beim ersten Mal
    > > schief? Und was wird jetzt anders gemacht?
    >
    > Der Aptera 2h sollte 2009 rauskommen als serieller Hybrid und erst mal nur
    > in Kalifornien, 2010 dann in ganz USA verkauft werden.
    > 4000 Leute haben 500$ Anzahlung gegeben, dazu kamen Geldgeber ala google.
    > 2011 sind sie pleite gegangen ohne ein Fahrzeug geliefert zu haben.
    >
    > Ursprünglich wurde mit 20-40.000$ pro Fahrzeug gerechnet, später mit
    > 80-100.000$.
    >
    > Mit Technik hat das eher erst mal wenig zu tun, eher mit Preis raten und
    > nicht wissen was man tut.

    Ja, damit schafft man dann wenig Vertrauen für den zweiten Anlauf. Aber zumindest scheinen sie erst mal nur Geld in 3 Prototypen stecken zu wollen, vielleicht ist es dieses mal also tatsächlich deutlich sicherer geplant. Erfahrungen werden sie ja beim ersten mal trotzdem gesammelt haben. Dennoch wird es schwerer Vertrauen aufzubauen.

  5. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 02.09.19 - 14:36

    Von den vielen Start-ups, die Tag für Tag pleite gehen, hört man nur recht wenig, nur von den Wenigen die es schaffen, sich gegen die oft übermächtige Konkurrenz durchzusetzen. Und im Automobilbereich sind die "Markteintrittshürden" besonders hoch. Tesla war ja schließlich auch nicht von heute auf morgen eine Erfolgsgeschichte, obwohl sie weniger auf den Umweltgedanken, sondern auf besonders zahlungskräftige Kundschaft gesetzt haben. Sicherlich hat das Scheitern von Start-ups oft auch mit eigenen Fehlern oder einer gewissen Blauäugigkeit zu tun, manchmal finden sich aber auch einfach nicht wie erhofft, ausreichend Investoren, um überhaupt mit der bzw. einer Serienproduktion beginnen zu können.

  6. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: gadthrawn 02.09.19 - 14:42

    Hotohori schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > gadthrawn schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > n3mo schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Die wirklich interessanten Fragen sind doch: Was lief beim ersten Mal
    > > > schief? Und was wird jetzt anders gemacht?
    > >
    > > Der Aptera 2h sollte 2009 rauskommen als serieller Hybrid und erst mal
    > nur
    > > in Kalifornien, 2010 dann in ganz USA verkauft werden.
    > > 4000 Leute haben 500$ Anzahlung gegeben, dazu kamen Geldgeber ala
    > google.
    > > 2011 sind sie pleite gegangen ohne ein Fahrzeug geliefert zu haben.
    > >
    > > Ursprünglich wurde mit 20-40.000$ pro Fahrzeug gerechnet, später mit
    > > 80-100.000$.
    > >
    > > Mit Technik hat das eher erst mal wenig zu tun, eher mit Preis raten und
    > > nicht wissen was man tut.
    >
    > Ja, damit schafft man dann wenig Vertrauen für den zweiten Anlauf. Aber
    > zumindest scheinen sie erst mal nur Geld in 3 Prototypen stecken zu wollen,
    > vielleicht ist es dieses mal also tatsächlich deutlich sicherer geplant.
    > Erfahrungen werden sie ja beim ersten mal trotzdem gesammelt haben. Dennoch
    > wird es schwerer Vertrauen aufzubauen.

    Naja.. Prototypen gab es letztes Mal auch schon...

  7. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: dummi 02.09.19 - 17:03

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla war ja schließlich auch nicht
    > von heute auf morgen eine Erfolgsgeschichte, obwohl sie weniger auf den
    > Umweltgedanken, sondern auf besonders zahlungskräftige Kundschaft gesetzt
    > haben.

    Ich würde sagen das ist der Grund dass die Firma heute noch existiert. Hätten sie versucht ein "grünes" Auto zu bauen, wären sich vermutlich schon weg.

    Sie habe es anders angepackt. Sie wollten die "boah geil" - Fraktion mitnehmen. IMHO ansprechende Form, Beschleunigungswerte besser als mancher Verbrenner in der Klasse extravagante Features.

  8. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 02.09.19 - 17:09

    dummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Narr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Tesla war ja schließlich auch nicht
    > > von heute auf morgen eine Erfolgsgeschichte, obwohl sie weniger auf den
    > > Umweltgedanken, sondern auf besonders zahlungskräftige Kundschaft
    > gesetzt
    > > haben.
    >
    > Ich würde sagen das ist der Grund dass die Firma heute noch existiert.
    > Hätten sie versucht ein "grünes" Auto zu bauen, wären sich vermutlich schon
    > weg.
    >
    > Sie habe es anders angepackt. Sie wollten die "boah geil" - Fraktion
    > mitnehmen. IMHO ansprechende Form, Beschleunigungswerte besser als mancher
    > Verbrenner in der Klasse extravagante Features.

    Mag ja sein. Aber es gibt auch Kundschaft wie mich, die sich niemals einen Tesla kaufen wird, so etwas wie einen Loremo, Aptera oder Riversimple Rasa dagegen schon.

  9. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: ChMu 02.09.19 - 17:59

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    >
    > Mag ja sein. Aber es gibt auch Kundschaft wie mich, die sich niemals einen
    > Tesla kaufen wird, so etwas wie einen Loremo, Aptera oder Riversimple Rasa
    > dagegen schon.

    Nur von den 2 paar Mann kann kein Hersteller leben. Leute die SOFORT 100000 ausgeben, solange das Gewuenschte nur leider nicht erhaeltlich ist, gibt es viele.
    Aber wenn dann mal Butter auf die Fische soll, sieht es doch eher mau aus. Wie man bei Loremo, Aptera und vor allem bei Riversimple sehen kann. All die tollen Konzepte die ja soooooo revolutionaer sind, nur, die eben niemand haben will. Schon gar nicht fuer den anvisierten Preis.
    Wenn ein Rasa doppelt so viel kosten soll wie ein Model3, dazu “vieleicht” in 5 Jahren, wenn, ja wenn man die Wasserstoff Tankstellen aufbauen kann, dann wird es manchen uU zu lang noch mal zu warten. Man wartet ja nun schon 15 Jahre auf diese Wunderkisten.

  10. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 02.09.19 - 18:48

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Narr schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > >
    > > Mag ja sein. Aber es gibt auch Kundschaft wie mich, die sich niemals
    > einen
    > > Tesla kaufen wird, so etwas wie einen Loremo, Aptera oder Riversimple
    > Rasa
    > > dagegen schon.
    >
    > Nur von den 2 paar Mann kann kein Hersteller leben. Leute die SOFORT 100000
    > ausgeben, solange das Gewuenschte nur leider nicht erhaeltlich ist, gibt es
    > viele.
    > Aber wenn dann mal Butter auf die Fische soll, sieht es doch eher mau aus.
    > Wie man bei Loremo, Aptera und vor allem bei Riversimple sehen kann. All
    > die tollen Konzepte die ja soooooo revolutionaer sind, nur, die eben
    > niemand haben will. Schon gar nicht fuer den anvisierten Preis.
    > Wenn ein Rasa doppelt so viel kosten soll wie ein Model3, dazu
    > “vieleicht” in 5 Jahren, wenn, ja wenn man die Wasserstoff
    > Tankstellen aufbauen kann, dann wird es manchen uU zu lang noch mal zu
    > warten. Man wartet ja nun schon 15 Jahre auf diese Wunderkisten.

    Schau ma mal, dann seng ma schon. Ich denke, dass solche Fahrzeuge sehr wohl kommen werden, nur leider viel später, als ich mit das gewünscht hätte. Anders ist in Zukunft die Mobilität der Massen finanziell auch gar nicht mehr möglich. Und wenn die Stückzahlen stimmen, dann kostet ein entsprechendes Fahrzeug auch deutlich weniger, als ein Model 3 von Tesla.

  11. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: ChMu 02.09.19 - 19:37

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
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    > > E-Narr schrieb:
    > >
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    > > >
    > > > Mag ja sein. Aber es gibt auch Kundschaft wie mich, die sich niemals
    > > einen
    > > > Tesla kaufen wird, so etwas wie einen Loremo, Aptera oder Riversimple
    > > Rasa
    > > > dagegen schon.
    > >
    > > Nur von den 2 paar Mann kann kein Hersteller leben. Leute die SOFORT
    > 100000
    > > ausgeben, solange das Gewuenschte nur leider nicht erhaeltlich ist, gibt
    > es
    > > viele.
    > > Aber wenn dann mal Butter auf die Fische soll, sieht es doch eher mau
    > aus.
    > > Wie man bei Loremo, Aptera und vor allem bei Riversimple sehen kann. All
    > > die tollen Konzepte die ja soooooo revolutionaer sind, nur, die eben
    > > niemand haben will. Schon gar nicht fuer den anvisierten Preis.
    > > Wenn ein Rasa doppelt so viel kosten soll wie ein Model3, dazu
    > > “vieleicht” in 5 Jahren, wenn, ja wenn man die Wasserstoff
    > > Tankstellen aufbauen kann, dann wird es manchen uU zu lang noch mal zu
    > > warten. Man wartet ja nun schon 15 Jahre auf diese Wunderkisten.
    >
    > Schau ma mal, dann seng ma schon.

    Klar, das machen wir ja nun seit 20 Jahren (loremo), was sind da schon weitere 20 Jahre?

    > Ich denke, dass solche Fahrzeuge sehr
    > wohl kommen werden, nur leider viel später, als ich mit das gewünscht
    > hätte.

    Ich bin inzwischen Rentner. Also in meiner Lifetime kommt das nicht. Sicher nicht.

    > Anders ist in Zukunft die Mobilität der Massen finanziell auch gar
    > nicht mehr möglich.

    Na ja, finanziell sind diese Dinger fuer early adopters, Spielkinder und Collectors gedacht. Mit der Mobilitaet der Massen hat das ueberhaupt nichts zu tun. Und wird es auch nie. Ein eigenes Auto wird ueber Zeit sowiso aus der Masse gepreist. Guenstige (electrische) Gebraucht Wagen wird es auch in 10 Jahren nicht geben, die electro Dinger verlieren ihren Wert einfach nicht. Nen Verbrenner bekomme ich 30% guenstiger wenn er vom Hof gefahren ist. Ich bekomme ihn fuer die Haelfte nach 2 Jahren, oder einem Jahr wenns ein Langstrecken Fahrzeug war. Fuer unseren 5 Jahre alten Tesla Model S mit 400000km auf dem Display und Stromflatrate, Garantie und 96,2% Batterie bekomme ich immer noch mehr als mein Model 3 gekostet hat. Insane. Damit sieht die Zukunft nach 30000 (insert currency) fuer ein Automobil aus. Auf absehbare Zeit. Und je weniger man mit Verbrennern fahren darf (Einschraenkungen) oder kann (Treibstoff, Maut ect) werden die Autos von ganz alleine weniger.

    > Und wenn die Stückzahlen stimmen, dann kostet ein
    > entsprechendes Fahrzeug auch deutlich weniger, als ein Model 3 von Tesla.

    Die Stueckzahlen welche noetig waeren auf den Level vom Model 3 zu kommen, wohlgemerkt mit deutlichen Einbussen fuers gleiche Geld, sind gar nicht anvisiert. Sagen sie doch selber? Wenn sie in den naechsten 10 Jahren eine Wochen Produktion des Model3 verkaufen koennen, waeren sie ja schon gluecklich.
    Es handelt sich hier um einen Fun car. Eine extreem Nische. Nichts dagegen zu sagen, ich wuerde mir auch den Renault plain air morgen kaufen, sagen wir zu 15000 max. Leider wird das wohl ebenfalls nichts. Die Firmen zeigen tolle Concepte aber bringen dann nichts.

    https://www.autoexpress.co.uk/renault/107497/electric-renault-4-plein-air-beach-car-is-all-set-for-summer

    Der kommt uebrigends auf fast die gleichen Werte wie der Aptera. 6,1kW Verbrauch fuer 100km. Ist also kein Wunderteil. Er ist etwas langsamer als der Aptera mit 100km/h gegenueber den anvisierten 110km/h des Aptera. Nur dafuer sind diese Fahrzeuge ja gar nicht gedacht. Aber das Teil ist eben auch fun. Nur SEHR VIEL guenstiger. Wenn er denn mal gebaut wird.

  12. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: dummi 02.09.19 - 20:54

    ChMu schrieb:
    > Fuer unseren 5 Jahre alten Tesla Model S mit
    > 400000km auf dem Display und Stromflatrate, Garantie und 96,2% Batterie
    > bekomme ich immer noch mehr als mein Model 3 gekostet hat. Insane. Damit
    > sieht die Zukunft nach 30000 (insert currency) fuer ein Automobil aus. Auf
    > absehbare Zeit.

    96.2% bei 5 Jahren und 400.000km ist ein interessanter Wert. Deckt sich fast mit dem was mir letztens ein Besitzer einer älteren Zoe genannt hat. Die Auto Akkus scheinen irgendwie besser zu sein, als das was man im Laden für Taschenlampen etc. bekommt.

  13. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: ChMu 02.09.19 - 21:03

    dummi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > > Fuer unseren 5 Jahre alten Tesla Model S mit
    > > 400000km auf dem Display und Stromflatrate, Garantie und 96,2% Batterie
    > > bekomme ich immer noch mehr als mein Model 3 gekostet hat. Insane. Damit
    > > sieht die Zukunft nach 30000 (insert currency) fuer ein Automobil aus.
    > Auf
    > > absehbare Zeit.
    >
    > 96.2% bei 5 Jahren und 400.000km ist ein interessanter Wert. Deckt sich
    > fast mit dem was mir letztens ein Besitzer einer älteren Zoe genannt hat.
    > Die Auto Akkus scheinen irgendwie besser zu sein, als das was man im Laden
    > für Taschenlampen etc. bekommt.

    Ehm. Ja. Unser zweiter Tesla, neuer aber auch schon fast 200000km, sitzt besser da aber um die Batterie wuerde ich mir bei enem Electro Auto wie dem Tesla erst mal keinerlei Sorgen machen.

  14. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 02.09.19 - 21:36

    Wie bitte kommt man darauf, dass der Aptera ein "Wunderteil" sei? Wenig Gewicht, Luftwiderstand und Rollwiderstand ergeben nunmal einen geringen Verbrauch. Nicht mehr oder weniger behaupten auch die Hersteller von solchen Fahrzeugen.

    Ich halte es aber für höchstgradig sarkastisch, wie du einerseits offenbar von der "Massenproduktion" eines Tesla M3 schwärmst, andererseits aber fast hämisch darüber schwadronierst, dass es für die wirklichen Massen da draussen in Zukunft gar keine Autos mehr geben wird. Warum sollten aber die weniger Betuchten dann nicht einfach ein Auto fahren, das bis 10.000 Euro kostet und nur 1/3 des Stromverbrauchs eines Model 3 hat...? Mobilität nur für die "Privilegierten"? Schöne Zukunft, die du dir da offenbar ausmalst.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.09.19 21:38 durch E-Narr.

  15. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: ChMu 02.09.19 - 22:26

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie bitte kommt man darauf, dass der Aptera ein "Wunderteil" sei? Wenig
    > Gewicht, Luftwiderstand und Rollwiderstand ergeben nunmal einen geringen
    > Verbrauch. Nicht mehr oder weniger behaupten auch die Hersteller von
    > solchen Fahrzeugen.
    >
    > Ich halte es aber für höchstgradig sarkastisch, wie du einerseits offenbar
    > von der "Massenproduktion" eines Tesla M3 schwärmst, andererseits aber fast
    > hämisch darüber schwadronierst, dass es für die wirklichen Massen da
    > draussen in Zukunft gar keine Autos mehr geben wird. Warum sollten aber die
    > weniger Betuchten dann nicht einfach ein Auto fahren, das bis 10.000 Euro
    > kostet und nur 1/3 des Stromverbrauchs eines Model 3 hat...? Mobilität nur
    > für die "Privilegierten"? Schöne Zukunft, die du dir da offenbar ausmalst.

    Welches Auto sollte das sein? Der Aptera sicher nicht. Erstens ist er kein Auto und zweitens kostet er mehr als das Model3 und wird es auch weiter kosten. Und “die Masse” kann mit 2 Sitzen ohne Kofferaum, Kindersitz, ect sicher nichts anfangen. Und wie kommst Du auf ein drittel des Strom Verbrauchs? Scalliere den Aptera doch mal auf Auto Groesse (es wird ja ein autonomer 6 sitzer geplant) und, surprise, mit den vorgeschriebenen Sicherheits Auflagen (und Gewicht), auf einmal ist nicht mehr mit 7kWh, es sei denn man nimmt die 45km/h max die dafuer vorgesehen sind. Nur das kann jedes Electro Auto.

    Was alle diese mini Verbrauchs Autos, Trikes, quads ect gemeinsam haben ist, das seit 20 Jahren die phaenomenalen Verbrauchsdaten mit klappernden Kisten bei SEHR niedrigen Geschwindigkeiten und sehr kurzen Strecken hochgerechnet wurden. Faehrt man zB den 3l Lupo (drei Liter Verbrauch) mit 135km/h auf der Autobahn fuer 50km, sind 6l verschwunden was einem Verbrauch von 12l/100km entspricht. Selbst der 1l (Verbrauch) xl1 von Volkswagen hat (damals schon) geschummelt. 1l diesel auf 100km allerdings hat die Batterie fuer 35km gesorgt. Wenn die Batterie dann leer war und man weiter fahren wollte, lag der Verbrauch bei etwa 1,7l/100km was sehr gut ist, in der Praxis aber auf etwa 3,5l stieg. Nun kann man sagen, das 3,5l auf 100km ein sehr guter Wert waere fuer ein Auto, davon war diese Kiste aber meilenweit entfernt. Ich durfte das Teil damls in Qatar fahren und war nicht ueberzeugt. Zumal VW 111000 (ja, einhundertelfTAUSEND) Euro dafuer wollte bei einer Anzahlung von 20000 Euro. VOLKSwagen, fuerwahr.

  16. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 02.09.19 - 23:09

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...

    Aptera und max. 45 km h? Alles klar :D

    Solange wir uns aber im Rahmen der Physik bewegen wollen, ist eines klar: deutlich geringerer Verbrauch geht nur mit deutlich kleineren Gesamtabmessungen, deutlich geringerem Gewicht und Rollwiderstand und deutlich besserer Aerodynamik. Dann sind auch 3x geringere Verbräuche gegenüber Autos, die sich heute "sparsam" schimpfen, durchaus drin. Deutlich geringeres Gewicht bedeutet aber nicht zwangsläufig schlechtere Insassensicherheit!

    Dass das dann nichts für Leute ist, die vor sich eine 1,50 m lange Motorhaube wähnen wollen (und sei es nur aus "Prestigegründen"), ausserdem eine zweite Reihe für 3 Passagiere und einen möglichst riesigen Kofferraum, das ist auch klar. Nur wie viele Leute brauchen so ein Auto tatsächlich? Ich schaue mich immer wieder ein bisschen im Strassenverkehr um und in 90% der Fälle sitzt in so einem Auto: genau eine Person! All diejenigen, die sich so ein Auto nicht mehr leisten können und/oder wollen, wären heilfroh um WIRKLICHE Alternativen. Ein VW Polo oder Up nützt denen überhaupt gar nichts.

  17. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: ChMu 03.09.19 - 00:05

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    >
    > Aptera und max. 45 km h? Alles klar :D

    Lies doch erst mal was ich geschrieben habe und dann lese doch mal, was die Aptera Leute sagen. Ich habe nichts gegen den Aptera, er ist eben nur nicht die Zukunft des Autos. Ein Auto wird nicht aus Vernunfts Gruenden gekauft.
    >
    > Solange wir uns aber im Rahmen der Physik bewegen wollen, ist eines klar:
    > deutlich geringerer Verbrauch geht nur mit deutlich kleineren
    > Gesamtabmessungen, deutlich geringerem Gewicht und Rollwiderstand und
    > deutlich besserer Aerodynamik. Dann sind auch 3x geringere Verbräuche

    Du redest von unverkaeuflichen Fahrzeugen. Warum glaubst Du, werden solche Fahrzeuge nicht gefertigt? Weil sie nicht nachgefragt werden.
    >
    > Dass das dann nichts für Leute ist, die vor sich eine 1,50 m lange
    > Motorhaube wähnen wollen (und sei es nur aus "Prestigegründen"), ausserdem
    > eine zweite Reihe für 3 Passagiere und einen möglichst riesigen Kofferraum,
    > das ist auch klar. Nur wie viele Leute brauchen so ein Auto tatsächlich?

    Das interessiert nicht. Diese Fahrzeuge werden Nachgefragt und verkauft.

    > Ich schaue mich immer wieder ein bisschen im Strassenverkehr um und in 90%
    > der Fälle sitzt in so einem Auto: genau eine Person! All diejenigen, die
    > sich so ein Auto nicht mehr leisten können und/oder wollen, wären heilfroh
    > um WIRKLICHE Alternativen. Ein VW Polo oder Up nützt denen überhaupt gar
    > nichts.

    Da es keinerlei Alternative gibt, schon gar nicht eine atraktive, wird das auch so bleiben. Und ja, der Verbrauch ist komplett nebensaechlich, wir reden hier ueber ein e-Auto, ausser in Deutschland ist Strom frei verfuegbar und billig. Da zaehlen ganz andere Punkte. Beschleunigung, Schnell ladefaehigkeit, Stauraum und natuerlich der Preis. Und ja, der e-up! waere durchaus eine gute Wahl, ein wirklich gutes Auto und VW weiss das. Also haben sie ihn so teuer gemacht und mit einer mini Batterie ausgestattet, das niemand mehr interessiert war. Und die paar Leute die selbst das nicht abgeschreckt hat, wurden auf eine Jahrelange Warteliste gesetzt und mit gigantischen Discounts dann doch zur Verbrenner Version gegeben.

    Und nochmal. Der Autokauf hat NICHTS mit Beduerfnissen, Logic oder Vernunft zu tun. Gar nichts.

    Hast Du denn $1000 ueberwiesen? Dann kommst Du auf einen Platz in einer spaeteren Reservierungsliste. Wenn Du so von den ehemaligen Liquidoren ueberzeugt bist, solltest Du investieren? Ich habe das vor knapp 7 Jahren getan als ich im Roadster eines Freundes gesessen habe. Da war das Model S gerade angekuendigt. Ich habe mich damals breitschlagen lassen und ein bischen TSLA gekauft. Nie bereut. Aptera? Naaahhh.

  18. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 00:14

    Schon klar, es zählt ja nur das Prestige. Leute, die Dacia oder Kleinstwagen oder gar nur mit dem Fahrrad fahren, gibt es ja schließlich nicht. LOL. Dir ist schon klar, dass nur der Loremo damals 70.000 registrierte Kaufinteressenten hatte...? Wieviel es beim Aptera waren, weiss ich nicht, aber wer auf solche Autos steht, der würdigt einen Tesla mit keinem Blick. Und wenn sich viele Leute "konventionelle" Autos bzw. deren laufende Kosten nicht mehr leisten können, dann werden auch diese umdenken. Noch besser wäre es aber, wenn die Regierung schon früher einlenken und gegensteuern würde, der Umwelt zuliebe, eben damit solche sparsame Fahrzeuge möglichst bald in Großserie gefertigt und auch verkauft werden.

    Übrigens widersprichst du dir andauernd. Produzieren die größten Hersteller denn nun, was nachgefragt wird oder machen sie (halbwegs!) günstige und sparsame Modelle absichtlich unattraktiv? Entscheide dich!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 03.09.19 00:17 durch E-Narr.

  19. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: ChMu 03.09.19 - 00:57

    E-Narr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schon klar, es zählt ja nur das Prestige. Leute, die Dacia oder
    > Kleinstwagen oder gar nur mit dem Fahrrad fahren, gibt es ja schließlich
    > nicht. LOL.

    Das habe ich nicht gesagt. Aber nun schaue doch mal wer Dacia faehrt? Dacia verkauft Weltweit weniger Verbrenner als Tesla seine Luxus Modelle! Es geht ums Geld verdienen. NICHT um Vernunft. Sonst wuerden alle Dacia fahren. Tun sie aber nicht und Mercedes, Audi and Friends fahren von einer Milliarde Gewinn zur naechsten.

    > Dir ist schon klar, dass nur der Loremo damals 70.000
    > registrierte Kaufinteressenten hatte...?

    Oh dear. Nein.

    > Wieviel es beim Aptera waren,
    > weiss ich nicht, aber wer auf solche Autos steht, der würdigt einen Tesla
    > mit keinem Blick.

    Nein, umgekehrt. Der Tesla Fahrer soll sich das Ding als Zweitwagen holen. Oder der Mercedes oder Audi Fahrer. Das hat bisher nicht geklappt, weil die Teile einfach zu teuer waren. Es geht ja idR um Unterstuetzung, diese Bastler brauchen Geld und das bekommen sie nicht vom Idealisten der bis jetzt aus Ueberzeugung Fahrad faehrt. Traurig aber wahr.

    > Und wenn sich viele Leute "konventionelle" Autos bzw.
    > deren laufende Kosten nicht mehr leisten können, dann werden auch diese
    > umdenken.

    Und das zehn bis zwanzigfache in eine Seifenkiste zu stecken? Ich dachte sie koennen sich nicht mal den Unterhalt ihres Fahrzeugs leisten?

    > Noch besser wäre es aber, wenn die Regierung schon früher
    > einlenken und gegensteuern würde, der Umwelt zuliebe, eben damit solche
    > sparsame Fahrzeuge möglichst bald in Großserie gefertigt und auch verkauft
    > werden.

    Die Regierung? Was soll das denn? Am besten ein Einheitsmodel vorschreiben? Hellblau? Aus Presspappe (recycled?)
    Nein, so ein Fahrzeug wuerde NICHT freiwillig gekauft werden.
    >
    > Übrigens widersprichst du dir andauernd. Produzieren die größten Hersteller
    > denn nun, was nachgefragt wird

    Ja, das ist mehr oder weniger der Sinn einer Firma.

    > oder machen sie (halbwegs!) günstige und
    > sparsame Modelle absichtlich unattraktiv? Entscheide dich!

    Ja. Sie machen die fuer den User atraktiven aber fuer den Hersteller extreem unatraktiven Modelle eben auch fuer den Kunden unatraktiv. Wenn Du Verbrenner herstellst, kannst Du Dich nicht selbst kanibalisieren, du setzt Himmel und Hoelle in Bewegung den Trend aufzuhalten.

    Daher kommen brauchbare Fahrzeuge nur von Leuten, welche keine Verbrenner Wirtschaft zu verteidigen haben. Daher ist Tesla momentan der einzigste (im Westen) den man ernst nehmen kann, da die Jungs voll hinter ihrem Produkt stehen koennen, sie muessen es nicht als Feigenblatt nutzen und sie haben die finanziellen Recurcen was auf die Beine zu stellen. Sonst hat das niemand.
    Es gibt absolut gute Ideen, Fisker war mal da, hatte aber kein Geld, Dyson will was entwickeln, hat sich aber auch uebernommen, jetzt kommt VW, etwas halbherzig, macht riesen Ankuendigungen, koennen sie sehr gut, und wollen alles besser machen, dabei aber die Batterien vergessen. Die 2021 Deadline wurde ueber 2024/2025 auf 2028 und inzwischen auf 2030 verschoben. Ok, mal sehen was sie machen, der Kunde kauft erst mal weiter Verbrenner. Die PR Abteilungen der grossen Autofirmen haben da ganze Arbeit geleistet.
    In den Staaten ist die grosse Mode das konvertieren, relativ billig und es gibt inzwischen Kits fuer hunderte von Fahrzeugen. In Deutschland Dank TUV kaum moeglich.
    Und natuerlich das riesen Feld der L7 Fahrzeuge. Also Quads, Trikes, light vehicles ect. Also das was auch der Aptera machen will. Oder der Twizy. Oder der Microlino. Vorteil sind die extreem geringen Sicherheits und Pruefungs Bedingungen, so kann man eben relativ guenstig Fahrzeuge bauen kann um sie teuer zu verkaufen. Allerdings ist der Markt begrenzt durch die 85-110km/h Begrenzung und die zwei Sitze. (2+2 fuer Kinder Zaehlt nicht) und daher nicht fuer den Massenmarkt geeignet.
    In Japan gibt es die KeyCars, die es aber auch nie richtig in den Westen geschafft haben.

    Von den grossen Automobil Herstellern wuerde ich, ohne massive staatliche Verbote, erst mal nichts erwarten.

  20. Re: Was lief beim ersten Mal schief? und was läuft jetzt anders?

    Autor: E-Narr 03.09.19 - 01:29

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Von den grossen Automobil Herstellern wuerde ich, ohne massive staatliche
    > Verbote, erst mal nichts erwarten.

    Das dürfte dann aber auch der Grund sein, warum viele den Kauf eines Elektroautos noch scheuen. Eben weil ihnen die aktuellen Modelle, Tesla eingeschlossen oder insbesondere Tesla nicht gefallen. Und wenn ich mich jetzt am Markt umsehe, dann gefällt mir, so schade ich es finde, ein e.GO Life noch am Besten. Der (für einen bezahlbaren City Car) eine halbwegs gute Idee war (wenngleich er nicht annähernd an die Raumökonomie eines Daihatsu Mira rankommt), aber so derart verpfuscht konstruiert wurde, dass der instabile Alu-Gitterrohrrahmen (hatten viele vorausgesagt, dass es o kommen wird) nachträglich mit schweren Stahlteilen verstärkt werden musste und dass das Fahrzeug jetzt deutlich mehr wiegt und verbraucht und schlechter beschleunigt, als angekündigt. Aber vielleicht tut sich da ja in einer zweiten Serienauflage noch was. Mangels besserer Alternativen ist der e.GO nach wie vor nicht ganz verkehrt, wenngleich ich einen Loremo bevorzugen würde. Stauraum hin oder her, der nochmal deutlich niedrigere Verbrauch wäre mir am Ende wichtiger, gerade weil ich öfters längere Strecken fahre.

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