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  5. › Arbeitsbedingungen: Tesla entlässt…

Rechtliche Lage in den USA

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  1. Rechtliche Lage in den USA

    Autor: Kay_Ahnung 12.09.18 - 12:43

    Ist das verhindern von Gewerkschaften in den USA überhaupt verboten? bzw. sind Gewerkschaften in den USA so geschützt wie in Deutschland?

    Bei solchen Artikeln fehlt mir immer irgendwie die Einordnung in die Amerikanischen gesetze denn auch wenn in Deutschland bei sowas immer gut aufgepasst wird, solange es in den USA nicht verboten ist (die haben ja auch ein lascheres Kündigungsschutzrecht) ist es doch eigentlich egal ob Tesla sowas macht höchstens nicht ganz so nett.

  2. Re: Rechtliche Lage in den USA

    Autor: SJ 12.09.18 - 13:04

    Ich weiss nur, dass Wall Mart lieber einen ganzen Markt geschlossen hat als dass dort eine Gewerkschaft gegründet worden wäre. Deswegen folgere ich, dass Gewerkschaften doch einiges an Macht haben (können).

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Rechtliche Lage in den USA

    Autor: lear 12.09.18 - 14:43

    Es gibt in den USA keinen verfassungsrechtlichen Anpruch auf eine Gewerkschaft.
    Wenn einer der Betroffenen gegen die ex post facto Regelung klagt, gewinnt er (Prinzipiell. Stell Dir vor, ich würde nachträglich Dein Gehalt streichen und "zurückbuchen"… Teslas angelastetes Verhalten ist einfach komplett irre)
    Wenn der gefeuerte Arbeitnehmer glaubhaft machen kann, daß die Entlassungsgründe wie behauptet nur vorgeschoben sind (egal aus welchem Hintergrund), kann er die Entlassung ebenfalls vor Gericht kassieren lassen. Tesla kann ihn danach ganz regulär im Rahmen des Arbeitsvertrages entlassen.

  4. Re: Rechtliche Lage in den USA

    Autor: Trockenobst 12.09.18 - 20:52

    SJ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiss nur, dass Wall Mart lieber einen ganzen Markt geschlossen hat als
    > dass dort eine Gewerkschaft gegründet worden wäre.

    Wallmart zahlt historisch sehr schlechte Gehälter und lässt die Leute dann zu Tafeln und Sozialwohnungen tigern.

    Die ersten Städte in den USA wollen sich das nicht mehr gefallen lassen, und werden in den nächsten Monaten die Berechtigungsscheine für Leute die länger als 2 Jahre bei einer Firma arbeiten, für diese Dienste zurückfahren. D.h. Leute die länger als 2 Jahre bei einer Firma arbeiten und nicht genug zum Leben verdienen, bekommen keine Sozialunterstützung mehr.

    Genau das muss man tun. Dieses Gewerkschaftsgetue sitzen multinationale Firmen mit 100schaften von Anwälten einfach aus. Man muss viel rudimentärer ran.

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