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Das geht auch billiger

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  1. Das geht auch billiger

    Autor: Osterschlumpf 01.07.19 - 21:58

    Man hätte das Schild auch mit einem Projektor ohne Drohne projizieren können.

    Man hätte das Schild auch aus Pappe aus dem Fenster hängen können.

    Man hätte das Schild auch mit Kreide malen können.

    Man könnte auch ein Baustellenschild umstellen.

    Alle 4 Möglichkeiten verwirren Autonome Autos. Die letzte sogar menschliche Fahrer. Aber was hat das jetzt mit einer "Drohne" zu tun? Gar nichts. Das Problem ist nicht die Drohne.

  2. Re: Das geht auch billiger

    Autor: cruse 02.07.19 - 03:07

    Das Problem ist die Kreativität und der Perfektionismus.

  3. Re: Das geht auch billiger

    Autor: TrollNo1 02.07.19 - 07:45

    Die Drohne ist nicht nachverfolgbar. Die fliegt einfach weiter und es sieht aus, als wäre da nie was gewesen. Da könnte man z.B. nen Unfall provozieren und abkassieren.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  4. Re: Das geht auch billiger

    Autor: Elmenhorster 02.07.19 - 12:37

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Drohne ist nicht nachverfolgbar. Die fliegt einfach weiter und es sieht
    > aus, als wäre da nie was gewesen. Da könnte man z.B. nen Unfall provozieren
    > und abkassieren.

    Wenn das Verhalten des Fahrzeugs von dem abhängt, was es erkennt, werden diese Daten auch für spätere Auswertung (bei Unfall usw.) aufgezeichnet.

    Habe vor kurzem gelesen, dass es bald möglich ist, bei BMW die Onboard-Sensoren zu Dashcams freizuschalten. Der Wagen nimmt ja eh schon alle mögliche Daten auf und hat Kamera usw. verbaut. Dann wäre es ein leichtes, diese Daten für den Fall eines Unfalls wie eine Dashcam aufzuzeichnen. Wenn dann was passiert, aufgrund eines kurz angezeigten Schildes, könnte man das am Video sehen.

  5. Re: Das geht auch billiger

    Autor: dbettac 02.07.19 - 12:51

    Ein Pappschild, Klebeband auf der Fahrbahn oder was auch immer sonst hinterlässt Spuren, die ausgewertet werden können und ggf. auch dabei helfen, den Täter zu überführen.
    Beim Anbringen besteht die Gefahr, dass man gesehen wird.
    Außerdem könnte jemand anderes vor der Zielperson dort lang fahren und verunglücken. Das verhindert, dass der Fahrassistent der Zielperson in die Falle geht.

    Die Drohne positioniert man, schaltet den Projektor erst ein, wenn sich das Fahrzeug der Zielperson nähert, und fliegt sie danach einfach weg. Keine Spuren, keine Zeugen (maximal könnte jemand die Drohne sehen, aber das ist keine verwertbare Spur).



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 02.07.19 12:53 durch dbettac.

  6. Re: Das geht auch billiger

    Autor: Kondom 02.07.19 - 13:14

    Und für deine drei Varianten muss sich jemand persönlich hinbewegen, das Schild anbrigen/anmalen/abmontieren/etc.


    Es ging um ein Angriffsszenario der das Risiko für den Angreifer minimiert.

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