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Das wirft gar kein Fragen auf

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  1. Re: Das wirft gar kein Fragen auf

    Autor: Eheran 01.07.19 - 16:17

    >Dein Urteil beziehst sich auf Schilder der Straßenverkehrsbehörde und nicht von Privatpersonen.
    Undworan genau erkennst du das beim Vorbeifahren?

  2. Re: Das wirft gar kein Fragen auf

    Autor: bazoom 01.07.19 - 16:23

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > >Dein Urteil beziehst sich auf Schilder der Straßenverkehrsbehörde und
    > nicht von Privatpersonen.
    > Undworan genau erkennst du das beim Vorbeifahren?

    Das war nicht das Thema ob und wie man solche Schilder erkennt.
    Ich habe deine falsche Behauptung, das man sich an "augenscheinlich gefälschte Schilder halten MUSS(!). " lediglich widersprochen, weil es aus meiner Sicht schlicht nicht stimmt.

    Hier nochmal zur Erinnerung:

    Eheran schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben. Stück ausgedrucktes Papier mit Prittstift über das Originalschild
    > geklebt erkennt so schnell kein Fahrer als Fälschung - zumal man sich als
    > Autofahrer auch an augenscheinlich gefälschte Schilder halten MUSS(!).

  3. Re: Das wirft gar kein Fragen auf

    Autor: Spaghetticode 01.07.19 - 20:36

    Quantium40 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kritisch wird es eigentlich erst, wenn jemand anfängt, Zeichen 275
    > aufzustellen (Vorgeschriebene Mindestgeschwindigkeit).

    In Ausnahmesituationen darf und muss auch langsamer gefahren werden. Man denke nur mal an Nebel, Glatteis oder Fußgänger auf der Fahrbahn.

  4. Ja, aber

    Autor: Shismar 01.07.19 - 21:07

    die menschlichen Fahrer, die nicht erkannt haben, dass das Schild gefälscht ist (woher auch?) und einen Unfall bauen ebenfalls.

    Erfahrungsgemäß ist die Plausibilitätsüberprüfung bei Menschen eine Katastrophe. Dieser Thread ist ein gutes Beispiel.

  5. Re: Ja, aber

    Autor: B.I.G 01.07.19 - 21:11

    Shismar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > die menschlichen Fahrer, die nicht erkannt haben, dass das Schild gefälscht
    > ist (woher auch?) und einen Unfall bauen ebenfalls.

    Es ist ein großer Unterschied ob jemand ein physisches Schild nachmacht (oder stiehlt) an den Ort transportiert, dort aufstellt. Oder aber ob eine für einen Menschen einfach zu erkennende Projektion genutzt wird. Auch sind Menschen sehr gut darin z.B. Pappschilder von echten Schildern zu unterschieden.

    > Erfahrungsgemäß ist die Plausibilitätsüberprüfung bei Menschen eine
    > Katastrophe. Dieser Thread ist ein gutes Beispiel.

    Und dennoch ist sie der von Künstlichen Systemen so weit voraus dass man das gar nicht in Dimensionen Fassen kann. Was übrigens auch sehr Menschlich ist: dass man einen fachlichen Meinungsaustausch damit verwechselt sein Ego zu boosten und gar nicht merkt wie sehr man sich damit selbst im Weg steht.

  6. Re: Das wirft gar kein Fragen auf

    Autor: Eheran 01.07.19 - 21:58

    Siehe anderer Thread. Nur wenn es wirklich RICHTIG offensichtlich ist, darf man soetwas ignorieren. In allen anderen Fällen muss man sich danach richten, bis das Schild entfernt wurde.

    In jedem Fall muss man damit rechnen, dass andere sich danach richten und entsprechend reagieren.

  7. Re: Das wirft gar kein Fragen auf

    Autor: dbettac 02.07.19 - 14:27

    Und wie willst Du ihn finden? Die Drohne ist lange weg, bevor Du überhaupt weißt, dass der Unfall durch Manipulation verursacht wurde.

  8. Re: Das wirft gar kein Fragen auf

    Autor: dbettac 02.07.19 - 14:29

    Ein Mensch würde nicht auf eine Projektion hereinfallen. Und er wäre in der Lage, selbstständig einzuschätzen, dass er an dieser Stelle lieber doch langsamer fahren sollte, als die scheinbar erlaubten 90.

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