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Hauptprobleme ungelöst

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  1. Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Lemo 14.01.19 - 09:40

    An sich löblich, aber das Hauptproblem bleibt bestehen:
    Es gibt keinen flächendeckenden Plan wie ein voller Umstieg auf E-Autos gelingen soll.
    Millionen von Menschen haben keine Lademöglichkeit, die Tankstelleninfrastruktur muss sich wandeln, die Batterietechnik müsste einen großen Schritt nach vorne machen und die Werkstattinfrastruktur muss sich ebenfalls wandeln (Letzteres ist eher nice to have).

  2. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: jens_b 14.01.19 - 09:51

    .. ach das Infrastrukturproblem ist ein Falle auf E Autos noch das geringste Problem.

  3. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: thps 14.01.19 - 09:51

    Elektromobilität funktioniert schon heute für viele.
    Wenn bei mir ein Neukauf anstehen würde, würde ich auf jeden Fall zu einem Stromer greifen. Ich habe die Möglichkeit zuhause zu laden.
    Das würde mir viel Geld und Nerven sparen.
    Die Batterietechnik ist schon heute auf einem Stand mit dem man sehr gut im Alltag leben kann. Ich fahre am Tag etwa 110 km (und gehöre damit schon eher zu den Vielfahrern)

    Klar, für Laternenparker ist es derzeit noch nicht so einfach, aber ebenso machbar. Der Umstieg kommt schrittweise ( derzeit allerdings in immer größer werdenden Schritten)

  4. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Palerider 14.01.19 - 09:51

    Diesen Plan kann und muss es nicht geben - es gab ihn auch bei keinem technischen Umbruch der Geschichte. Diese Entwicklung wird weiterhin Schritt für Schritt und gezwungenermaßen "agil" verlaufen.

  5. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: superdachs 14.01.19 - 10:03

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diesen Plan kann und muss es nicht geben - es gab ihn auch bei keinem
    > technischen Umbruch der Geschichte. Diese Entwicklung wird weiterhin
    > Schritt für Schritt und gezwungenermaßen "agil" verlaufen.

    In diesem Fall muss es tatsächlich einen Plan geben wenn man nicht plötzlich einen nennenswerten Teil der Gesellschaft ausschließen möchte. Die Ladeinfrastruktur in Städten ist nämlich ein völlig unlösbares Problem, egal wie sehr man sich Elektroautos wünscht.
    Hier wird immer wieder kolportiert dass man in der Stadt eh kein Auto braucht. Vornehmlich von jungen, ledigen Hipstern ohne Kinder mit viel Zeit zum Straßenbahn fahren und ohne Hobbies. Den großen Teil der Menschen wird man davon, zu Recht, nicht überzeugen können.
    Alle Straßen aufreißen und aller 10m eine Ledesäule an den Straßenrand bauen geht freilich auch nicht. Sämtliche Zuleitungen müssten erneuert werden. Von der Unfallgefahr durch Ladesäulen im öffentlichen Raum mal abgesehen. Die Dinger müssten alle Vandalismussicher sein. Wind und Wetter aushalten, es dürfen keine Kabel im Gehwegbereich herumliegen etc.
    Induktives Laden scheidet aufgrund des geringen Wirkungsgrades aus.

    Wir brauchen also nach wie vor ganz normale Tankstellen, nur dass man dort eben Strom tankt. Um das sinnvoll zu gestalten muss sich die Reichweite mindestens verdoppeln und die Ladezeit einen Bruchteil erreichen.

    Alles Dinge die auch auf lange Sicht unlösbar sind.

  6. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: laolamia 14.01.19 - 10:18

    superdachs schrieb:

    > Die Ladeinfrastruktur in Städten ist nämlich ein völlig unlösbares Problem,
    > egal wie sehr man sich Elektroautos wünscht.

    > Alles Dinge die auch auf lange Sicht unlösbar sind.

    unlösbares problem :) also echt mal...wenn das schon unlösbar ist dann können wir ja einpacken

  7. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Palerider 14.01.19 - 10:18

    Du verwirrst mich - es soll ein Plan geben für Probleme, die Deiner Meinung nach unlösbar sind? :-)

    Aber indirekt bestätigst Du das, was ich meine. Gibt es den Durchbruch in der Akkutechnologie? Kommt doch noch die Brennstoffzelle? Was passiert bei PowerToGas? Kommt noch etwas ganz anderes steil aus dem Gebüsch? Es gibt noch zu viele Unbekannte in der Gleichung , als dass man die nächsten 10 Jahre durchplanen könnte. Ganz abgesehen von der Frage, wer denn den Plan machen sollte. Scheuer und Konsorten? (Gott bewahre...).
    Je nachdem wie die technologische Entwicklung läuft, werden nach und nach Probleme gelöst oder eben auch nicht - dann muss was anderes her.

  8. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: superdachs 14.01.19 - 10:22

    Naja ein Plan kann auch so aussehen: was brauchen wir? Ist das realistisch? Nein! Was Brauchen wir um einen realistischen Plan zu entwickeln? Und so weiter. Blinder Aktionismus führt da nicht weit.

  9. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Lemo 14.01.19 - 10:41

    thps schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Elektromobilität funktioniert schon heute für viele.

    Das ist richtig, aber nur weil die Masse noch kein Interesse dran hat bzw. sie noch nicht nutzt.
    Würde von heute auf morgen ein signifikanter Anteil an deutschen PKW zu E-PKWs werden, hätten wir große Probleme.

  10. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Heldbock 14.01.19 - 10:45

    thps schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn bei mir ein Neukauf anstehen würde, würde ich auf jeden Fall zu einem
    > Stromer greifen.

    Bei mir zum Beispiel ist das genau anders.
    Wenn ich mir jetzt ein neues Auto kaufen müsste, wäre es definitiv kein Stromer, aus folgenden Gründen:

    - Ich hätte die Möglichkeit, zuhause zu laden, allerdings etwas umständlich. Ich weiß aber nicht, wie das in ein paar Jahren aussieht, ist ungewiss.
    - Ich kann mir ein Elektroauto schlicht und ergreifend nicht leisten.
    - Ich hätte gerne einen Kombi. Es gibt keinen E-Kombi.

  11. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: thps 14.01.19 - 10:46

    Die Ladeinfrastruktur in der Stadt sehe ich überhaupt nicht als ein Problem an. Man muss sich das nur in China abschauen ( Ja, jetzt müssen wir die Chinesen kopieren und nicht anders herum). Da fährt in machen Städet alles elektrischt und funktioniert es ja auch.
    Auch deutsche Städte wie Hamburg und Uelzen zeigen ja auch wie das aussehen kann. Berlin will 1600 Ladesäulen zusätzlich installieren .

    Ich Frage mich wie das die tausenden E-Auto Fahrer in DE machen, wenn alles unmöglich ist?

  12. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: thps 14.01.19 - 10:50

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thps schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > E-PKWs werden, hätten wir große Probleme.

    Das wird aber nicht passieren. Das wird ein Prozess, das sollte doch eigentlich jedem klar sein. Das war bis jetzt bei jeder Umstellung so.
    Eine Big bang Umstellung wird es nicht geben.

  13. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Palerider 14.01.19 - 10:50

    Du bist im Thread verrutscht...aber wurscht.

    Blinder AKtionismus ist per se Käse, da gibt es wohl nirgendwo Widerspruch.

    "Was Brauchen wir um einen realistischen Plan zu entwickeln?" - M.E. eine Kristallkugel. Haben wir aber nicht. Weder können wir die technologische Entwicklung in Gänze vorhersagen, noch in der Theorie die Praxis zu 100% vorhersagen.
    Trotzdem muss/wird die Entwicklung weitergehen.
    Gab es bezüglich erneuerbarer Energien vor 20 Jahren einen Plan? Wenn ja, ist er vermutlich heute eine in Teilen amüsante Lektüre, Einerseits wurden die Probleme der Infrastruktur vermutlich brutal unterschätzt andererseits hat wohl auch kaum einer erwartet, dass trotz aller Probleme im Jahr 2018 bummelig 40% des Stroms aus Wind und Sonne gewonnen wurde.

  14. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: nehana 14.01.19 - 10:51

    Lemo schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > An sich löblich, aber das Hauptproblem bleibt bestehen:
    > Es gibt keinen flächendeckenden Plan wie ein voller Umstieg auf E-Autos
    > gelingen soll.
    > Millionen von Menschen haben keine Lademöglichkeit, die
    > Tankstelleninfrastruktur muss sich wandeln, die Batterietechnik müsste
    > einen großen Schritt nach vorne machen und die Werkstattinfrastruktur muss
    > sich ebenfalls wandeln (Letzteres ist eher nice to have).

    Es gibt keine Probleme ausser denen, die man sich naiv vorstellt, weil man glaubt, plötzlich würden Millionen E-PKWs rumfahren. Vor 100 Jahren dachte man auch, Verbrenner-Autos könnten sich gar nicht durchsetzen, weil mal ja schliesslich nirgendwo tanken könne. Den Sprit musste man flaschenweise in der Apotheke kaufen. Und Tankstellen waren unvorstellbar, weil es ja praktisch kaum Autos gab. In Wirklichkeit ist das nur ein langsamer Prozess der Jahrzehnte dauert und bei dem die heute vorgestellten Probleme gar nicht relevant sind.

  15. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: thps 14.01.19 - 10:53

    Heldbock schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > thps schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn bei mir ein Neukauf anstehen würde, würde ich auf jeden Fall zu
    > einem
    > > Stromer greifen.
    >
    > Bei mir zum Beispiel ist das genau anders.
    > Wenn ich mir jetzt ein neues Auto kaufen müsste, wäre es definitiv kein
    > Stromer, aus folgenden Gründen:
    >
    > - Ich hätte die Möglichkeit, zuhause zu laden, allerdings etwas
    > umständlich. Ich weiß aber nicht, wie das in ein paar Jahren aussieht, ist
    > ungewiss.
    > - Ich kann mir ein Elektroauto schlicht und ergreifend nicht leisten.
    > - Ich hätte gerne einen Kombi. Es gibt keinen E-Kombi.

    Bei mir würden die letzten beiden Punkte am ehesten ziehen. Ich bin auch eher ein Kombi-Fan, aber aus heutiger Sicht würde es wohl dennoch ein Kia E-Niro werden. Einen Verbrenner SUV würde ich mir niemals kaufen.

    Da kommt so ein wenig der Pionier bei mir raus. Finanziell wäre das sicher auch an der Grenze (einen Verbrenner für 40.000¤ würde ich mir nicht kaufen).
    Ich bin von der Technik wirklich überzeugt, sodass ich auch ein paar kleinere Einschnitte akzeptieren würde (Preis, Platz).
    Ich erwarte die ersten Elektro-Kombis übrigens von Renault....

  16. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: DeathMD 14.01.19 - 10:53

    Eben, so lief das schon immer. Probleme werden nach und nach gelöst, ansonsten würden wir wahrscheinlich noch immer in Höhlen sitzen und darüber debattieren, ob bei der fehlenden Infrastruktur die Weiterentwicklung des Rades überhaupt sinnvoll ist.

    Wie du bereits sagst, weiß man außerdem noch nicht, was bspw. Feststoffakkus bringen werden etc. Da zu viel vorplanen hilft einfach nichts und darauf zu warten, bis man für alle eine Lösung gefunden hat auch nicht, denn dann wird man nie zu einem Schluss kommen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.01.19 10:55 durch DeathMD.

  17. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Lemo 14.01.19 - 11:07

    thps schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich Frage mich wie das die tausenden E-Auto Fahrer in DE machen, wenn alles
    > unmöglich ist?

    Ich wohne in einem Mietshaus mit 12 Stockwerken mit je 8-10 Wohnungen.
    Wo genau sollen wir alle laden?
    Die Parkgarage ist aus den 70ern und außer mit Lampen und Rauchmeldern daneben nicht elektrifiziert.
    Wer zahlt den Umbau? Wie läuft das wenn ich umziehe? Habe ich Anspruch auf einen elektrifizierten Parkplatz wenn ich einen Parkplatz bekomme?

    Die tausenden Fahrer von E-Autos wohnen mit absoluter Mehrheit nicht in Mietshäusern sondern sind Eigenheimbesitzer, die in ihrer Garage laden. Da löst sich das Problem von selbst, aber Menschen, die in der Stadt wohnen (und damit meine ich alles ab 25.000 Einwohnern weil dort vermehrt größere Mietshäuser vorzufinden sind statt Einfamilienhäusern) haben diese Option nicht.

  18. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: taifun850 14.01.19 - 11:16

    Natürlich habe ich die Möglichkeit zuhause zu laden.

    Einfach die Kabeltrommel im Badezimmer anschließen, das Kabel durch das Fenster raus und im Lichtschacht der Tiefgarage des Mehrfamilienhauses wieder ins Haus und direkt zum Auto. Ich denke das wäre ein guter Plan. Über Nacht darf das Badezimmer dabei auch auskühlen, das ist in Ordnung. Und morgens das Kabel wieder einrollen ist auch kein Akt.

  19. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: Palerider 14.01.19 - 11:18

    >
    > Ich Frage mich wie das die tausenden E-Auto Fahrer in DE machen, wenn alles
    > unmöglich ist?

    Um mir diese Frage zu beantworten habe ich einen Blick in die Lade-App eines mir bekannten E-Auto-Predigers geworfen. Antwort: Der hat ganz offensichtlich sehr viel Zeit. Was der mit seinem Zoe an Ladesäulen rumsteht - dagegen sind alle meine Zugverspätungen locker zu ertragen :-)
    Aber Spaß beiseite, für ihn passt das. Wo er wohnt, sind die Öffis kacke angebunden somit lohnen sich die Wartezeiten, er hat keine Familie, d.h. sein Zoe reicht ihm völlig, der Anschaffungspreis ist für ihn auch kein Problem bzw. bei seiner km-Leistung lohnt es sich auch einfach.

    Will eigentlich sagen: Was für A super passt, ist für B unmöglich - das ist kein Widerspruch.

  20. Re: Hauptprobleme ungelöst

    Autor: martinalex 14.01.19 - 11:19

    superdachs schrieb:
    > In diesem Fall muss es tatsächlich einen Plan geben wenn man nicht
    > plötzlich einen nennenswerten Teil der Gesellschaft ausschließen möchte.
    > Die Ladeinfrastruktur in Städten ist nämlich ein völlig unlösbares Problem,
    > egal wie sehr man sich Elektroautos wünscht.

    schon lösbar - wird bloss ggf noch teurer und man muss sich etwas umstellen. Und Städte bestehen natürlich nicht nur aus Innenstadt, weiter draussen ist die Infrastruktur nicht mehr das Problem.

    > Hier wird immer wieder kolportiert dass man in der Stadt eh kein Auto
    > braucht.
    Stimmt ja auch, solange "ohne Kinder" erfüllt ist. Für die drei Fahrten im Monat, wo man mal doch ein Auto braucht, gibts Carsharing.

    > Vornehmlich von jungen, ledigen Hipstern ohne Kinder mit viel Zeit
    > zum Straßenbahn fahren und ohne Hobbies. Den großen Teil der Menschen wird
    > man davon, zu Recht, nicht überzeugen können.

    Das ist mit Verlaub Bullshit. Aktuell bin ich mit dem Fahrrad mindestens so schnell (mit Parkplatzsuche sogar wesentlich schneller) unterwegs als mit dem Auto. Gilt natürlich nur im Bereich bis so ca 6km, aber in dem Umkreis findet mein Leben halt auch statt. Und im Bereich bis 20km ist der Unterschied vor allem von der Verkehrslage, der Anzahl der Ampeln und dem Anteil "ausserorts" abhängig.
    Mit Kindern ist natürlich ein ganz anderes Thema. Aber da wohnen die meisten, die ich so kenne eh nicht ganz im Zentrum und hätten die Möglichkeit

    > Wir brauchen also nach wie vor ganz normale Tankstellen, nur dass man dort
    > eben Strom tankt. Um das sinnvoll zu gestalten muss sich die Reichweite
    > mindestens verdoppeln und die Ladezeit einen Bruchteil erreichen.

    Zumindest die Ladesäulen von Tesla schaffen über 100 kW. Finde ich schon praxistauglich, auch wenn ich 200kW schon besser fände. Das sind aktuell ca 10min tanken/100km. Ich denke da wird sich in den nächsten paar Jahren aber noch einiges tun. Ausserdem kann man ein E-Auto auch sinnvoll langsam laden (während langsam tanken keine Option ist). Der Anteil der Leute, die sinnvoll zu Hause laden können ist echt nicht klein.

    > Alles Dinge die auch auf lange Sicht unlösbar sind.
    sehe ich nicht so. Aber ja, richtig günstig wird das ganze nicht.

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