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ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

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  1. ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: traktor72 19.12.23 - 18:16

    ...solche möchte man dann meist loswerden und mit jemanden ersetzen (wenn überhaupt...Arbeit kann ja auf die anderen verteilt werden), der ggf. zum Mindestlohn arbeitet...obwohl das (Existenzminimum) ja auch schon viel zu viel ist...

    Tut mir leid, aber das ist das erste, an was ich bei so etwas denken muss...



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.23 18:19 durch traktor72.

  2. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Niaxa 19.12.23 - 22:37

    Oh ja das ganze deutsche mimimi in reinster Form. Wahrscheinlich ist dir nicht mal bewusst, wie viele oder wie wenige Mindestlohn bekommen. Alle nur noch gefrustet und negativ. Das ist echt zum fremd schämen sry.

    Deutschland ist und war nicht so reich, weil seine Bürger kein Geld zum ausgeben haben. Nur mal so…

  3. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Valanx 19.12.23 - 22:59

    "Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes (Destatis) waren rund 5,8 Millionen Jobs von der Erhöhung des Mindestlohns zum 1. Oktober 2022 betroffen. Somit lagen 14,8 % aller Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland vor der Mindestlohnerhöhung im Oktober 2022 rechnerisch unterhalb des Stundenlohns von 12 Euro."

    ~15% würde ich jetzt nicht gerade wenig nennen.

    Dazu noch ein Artikel der Tagesschau:
    https://www.tagesschau.de/wirtschaft/geringverdiener-14-euro-mindestlohn-100.html

    Ausschnitt:
    "Rund jeder vierte Beschäftige in Deutschland verdient kaum mehr als den Mindestlohn. Dies geht aus aktuellen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für Oktober 2022 auf Anfrage der Linksfraktion hervor, aus der die Zeitungen der Funke Mediengruppe berichten."



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 19.12.23 23:01 durch Valanx.

  4. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Sil53r Surf3r 19.12.23 - 23:09

    Ergänzend zu Valanx Informationen möchte ich noch die Vermutung anfügen, dass du traktor72 Beitrag inhaltlich nicht verstanden zu haben scheinst.

    Es ging nicht um den Mindestlohn, die Anzahl dessen Bezieher und damit verbundene Kaufkraft, sondern um die - hier naheliegende, aber auch sonst recht beliebte - Praxis von Arbeitgebern, Angestellte mit gut dotierten Arbeitsverträgen loszuwerden, um sie durch Mindestlohn-Kräfte zu ersetzen. Also darum, die Personalkosten massiv zu drücken - eben auf Kosten von Angestellten.

  5. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Niaxa 20.12.23 - 00:35

    Ich habe verstanden was er mit seiner übertrieben Aussage dem Arbeitgeber unterstellen wollte, ohne auch nur das geringste über diesen zu wissen. Immerhin hab ich erreicht, dass er gegoogelt hat xD.

  6. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Sil53r Surf3r 20.12.23 - 00:52

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich habe verstanden was er mit seiner übertrieben Aussage dem Arbeitgeber
    > unterstellen wollte, ohne auch nur das geringste über diesen zu wissen.

    Daran ist nichts übertrieben. Es ist gängige Praxis und darum auch hier recht nahe liegend. Deshalb handelte es sich um eine realistische Annahme und keine haltlose Unterstellung. Google, wenn du es nicht glaubst.

    > Immerhin hab ich erreicht, dass er gegoogelt hat xD.

    Und wieder scheinst du etwas nicht verstanden zu haben, nämlich, wer welche Aussage tätigte. Gegoogelt hatte ggfs. Valanx als hinzustoßender Kommentator, nicht traktor72 als OP. Er wiederum hatte schlicht einen Gedanken laut geäußert, der ihm angesichts der Meldung durch den Kopf ging. Worauf du ihn für denselben direkt persönlich angegangen bist.

    Weißt du was? Ich bin draußen. Bei dem geringen Leseverständnis, das hier aufscheint, ist mir meine Zeit für eine weitere Unterhaltung zu schade.

  7. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Valanx 20.12.23 - 02:18

    +1

  8. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: Niaxa 20.12.23 - 07:24

    Tangiert mich jetzt nicht wirklich. Die haltlose Unterstellung des TE hatte ich sehr gut verstanden, du leider nicht gleich, was ich geschrieben habe und dann einen auf dicke Hose machen ist schon sehr stark haha. Und nein es ist nicht gängige Praxis gut ausgebildetes und höher bezahltes Personal gehen Mindestlöhner auszutauschen. Und auch die 15 % von deinem neuen Fan, die er aufgestellt hat, sind tatsächlich wenig, wenn man bedenkt, wer die Empfänger sind und welchen Bildungsstand man vorwiegend vorfindet. Ich sag mal so… wenig Abiturienten. Und wer gegoogelt hat hab ich gar nicht behauptet, aber ja hat mich auch nicht interessiert, ob Valanx oder sonst wer den gleichen typisch deutschen Frustmist von sich lassen, wie auch du. Immer gegen alles und jeden und ne Verschwörung darf auch nicht fehlen.

    Übrigens… ein langjähriger Mitarbeiter hätte nicht nur 8000¤ Abfindung bekommen. Und Mindestlohn gibt es nicht erst seit gestern. Wenn der böse Boss doch so geizig ist, warum stellt er dann nicht gleich nen Mindestlöhner ein?

    Schönen Tag noch.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 20.12.23 07:31 durch Niaxa.

  9. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: rubberduck09 20.12.23 - 08:40

    Die Angestellten bei KIND (Hörgeräte und neuerdings auch Brillen) bekommen wenn sie einen KIND Arbeitsvertrag haben nedmal 1 Euro über Mindestlohn. Ich finde das unmöglich denn Optiker/Hörgeräteakkustiker müssen eine nicht grade leichte Ausbildung mit einer echt schweren Abschlussprüfung durchlaufen und bekommen dann nur ein Almosen mehr als Mindestlohn welcher in meinen Augen für ungelernte Kräfte "reserviert" sein sollte.
    66 Cent über Mindestlohn ist schlicht eine Verarsche.

  10. Re: ggf. langjähriger Mitarbeiter mit einem "guten" Arbeitsvertrag...

    Autor: BlueBird12 20.12.23 - 17:12

    traktor72 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...solche möchte man dann meist loswerden und mit jemanden ersetzen (wenn
    > überhaupt...Arbeit kann ja auf die anderen verteilt werden), der ggf. zum
    > Mindestlohn arbeitet...obwohl das (Existenzminimum) ja auch schon viel zu
    > viel ist...
    >
    > Tut mir leid, aber das ist das erste, an was ich bei so etwas denken
    > muss...

    Richtig. Ansonsten hätte man den betreffenden Mitarbeiter einfach drauf hingwiesen das Laden in Zukunft zu unterlassen, statt ihn gleich rauszukicken. Das riecht förmlich nach planmäßige Aushebelung des Kündigungsschutzes.

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