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Falsches Werkzeug für das falsche Problem

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  1. Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 10:41

    Wer Angst hat keine Parkplatz zu finden, weil die örtlichen Gegebenheiten beengt sind oder eine Anfahrt mit dem Auto nicht vorsehen, wird auch mit so einer App nicht glücklich werden und weiterhin lange einen Stellplatz suchen müssen.

    Die einzige Lösung ist es, sein Verkehrsverhalten dahingehend umzustellen, dass man entweder mit dem ÖPNV oder dem Rad anfährt oder sich notfalls mit einem Taxi/Uber fahren lässt. In allen Fällen blockiert dann niemand einen Parkplatz, die Umwelt ist geschont und weitere positive Aspekte treten zutage (Fitness beim Rad).

    Das schreibt jemand, der seit 2 Monaten kein Auto und nur 1x Tram gefahren ist, dafür nahezu täglich 2-4x mit einem Nextbike unterwegs ist.

  2. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: genussge 13.08.20 - 11:09

    Die Alternativen sind aber leider nicht immer (optimal) Anwendbar. Beispiel: Eine Kollegin pendelt täglich mit der Bahn ins Büro. Eine Strecke zirka 50 Kilometer - Fahrrad entfällt (für sie) hiermit - Taxi/Uber ebenfalls. Die Bahn fährt nur einmal pro Stunde. Es gibt keinen Monat, wo sie durchgängig pünktlich sein kann aufgrund Verspätungen oder Zugausfällen. Sie hat sogar gesonderten Arbeitsbeginn genehmigt bekommen, da sie entweder 50 Minuten vor Arbeitsbeginn anwesend wäre - wenn die Bahn pünktlich ist - oder etwa zehn Minuten Verspätet (letzteres wurde vereinbart). Macht aber nicht jeder Arbeitgeber mit und schon ist man eigentlich auf das Auto angewiesen.

  3. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 11:13

    genussge schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Alternativen sind aber leider nicht immer (optimal) Anwendbar.
    > Beispiel: Eine Kollegin pendelt täglich mit der Bahn ins Büro. Eine Strecke
    > zirka 50 Kilometer - Fahrrad entfällt (für sie) hiermit - Taxi/Uber
    > ebenfalls. Die Bahn fährt nur einmal pro Stunde. Es gibt keinen Monat, wo
    > sie durchgängig pünktlich sein kann aufgrund Verspätungen oder
    > Zugausfällen. Sie hat sogar gesonderten Arbeitsbeginn genehmigt bekommen,
    > da sie entweder 50 Minuten vor Arbeitsbeginn anwesend wäre - wenn die Bahn
    > pünktlich ist - oder etwa zehn Minuten Verspätet (letzteres wurde
    > vereinbart). Macht aber nicht jeder Arbeitgeber mit und schon ist man
    > eigentlich auf das Auto angewiesen.

    Lustigerweise erhalte ich immer solche "abstrakten Szenarien" ohne Details. Ich habe keinen Führerschein und habe noch nie in 20 Jahren dauerhaft solche Probleme erlebt. Weder in Süddeutschland noch in Berlin oder Düsseldorf.

    Oftmals stellen sich die Leute einfach viel zu doof an und ernten dann eine schlechte Erfahrung mit der Bahn. Die Tatsache, dass man täglich 100km pendelt und nicht bereit ist, umzuziehen, deutet ja schon darauf hin. Egal wie man es macht, man verschwendet Lebenszeit damit.

  4. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: mj 13.08.20 - 11:22

    AynRandHatteRecht schrieb:
    -
    > Lustigerweise erhalte ich immer solche "abstrakten Szenarien" ohne Details.
    > Ich habe keinen Führerschein und habe noch nie in 20 Jahren dauerhaft
    > solche Probleme erlebt. Weder in Süddeutschland noch in Berlin oder
    > Düsseldorf.
    ach in großstädten ist die öopnv verbindung gut ? dafür hast du 20 jahre gebraucht um das zu merken ?
    es gibt leute die wohnen auf dem dorf oder in städten kleiner 100k. da fährt ab 20 uhr schonmal kein öpnv mehr...

    > Oftmals stellen sich die Leute einfach viel zu doof an und ernten dann eine
    > schlechte Erfahrung mit der Bahn. Die Tatsache, dass man täglich 100km
    > pendelt und nicht bereit ist, umzuziehen, deutet ja schon darauf hin. Egal
    > wie man es macht, man verschwendet Lebenszeit damit.

    ja viel zu doof.
    oder haben nen haus 50km entfernt.
    oder der partner fährt 50km in die andere richtung arbeiten und man ist in die mitte gezogen
    oder oder. ziemlich beschränkt dein horizont...
    ich geh mal davon aus das keinen partner oder sonstige familie hast



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.08.20 11:24 durch mj.

  5. Konkretes Beispiel?

    Autor: Missingno. 13.08.20 - 11:32

    Bitte optimieren!

    Aber ja, die schlechte Erfahrung mit der Bahn liegt an den Leuten. Als ich mit einem Kollegen eine Dienstreise per Bahn gemacht habe, ist da auch alles schief gelaufen, was schief gehen konnte. Danach konnte er meine schlechte Meinung über Bahn und Co. plötzlich viel besser verstehen. Für mich war das normal, für ihn meine Erzählungen über Bahn-Erfahrung bis dahin übertrieben.

    --
    Dare to be stupid!

  6. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: misfit 13.08.20 - 11:36

    Ich bin bei dem Thema auch eher bei AynRandHatteRecht. Wenn man nicht umziehen kann, dann sollte man sich Gedanken über einen Jobwechsel machen.
    Aber das muss irgendwie jeder für sich selbst entscheiden. Jedenfalls halte ich 50km Arbeitsweg für mich als nicht akzeptabel. Ich finde es schon aus klimapolitischer Sicht nicht erfreulich das es für einen Bürger in dieser Zeit durchaus Normal sein kann jeden Arbeitstag solche Distanzen zu pendeln. Und dann belohnt der Staat einen auch noch dafür das man einen Job so weit weg von Wohnort an nimmt. Weg mit der Entfernungspauschale.

  7. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: trinkhorn 13.08.20 - 11:40

    In wiefern stellt denn die Entfernungspauschale eine Belohnung fürs weite pendeln dar? Sie erstattet einem nur einen TEIL der Fahrtkosten. Zudem ist sie unabhängig vom gewählten Transportmittel, also sogar ein Anreiz z.B. für einmalige geringe Invesitionskosten (vernünftiges Fahrrad kaufen), ansonsten mit Fahrrad gratis zu fahren, oder eben Fahrgemeinschaften zu bilden, etc. was eben zusätzlich auch klimatechnisch nicht gerade schlecht wäre.

  8. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: mj 13.08.20 - 11:40

    und wenn man keinen besseren job findet ?

    wenn ich seh was hier jeden tag für menschenmengen am bahnhof stehen um nach berlin zu kommen. (keine stunde fahrtzeit)
    die sollen alle umziehen oder den job wechseln ?

    darunter sind auch sehr viele studenten und azubis, was ist mit denen ?

    ja ich glaub auch das lohnt sich für die mit den 30cent einfache entfernung, machen bestimmt ne menge plus...

  9. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 11:43

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AynRandHatteRecht schrieb:
    > > Oftmals stellen sich die Leute einfach viel zu doof an und ernten dann
    > eine
    > > schlechte Erfahrung mit der Bahn. Die Tatsache, dass man täglich 100km
    > > pendelt und nicht bereit ist, umzuziehen, deutet ja schon darauf hin.
    > Egal
    > > wie man es macht, man verschwendet Lebenszeit damit.
    >
    > ja viel zu doof.
    > oder haben nen haus 50km entfernt.
    > oder der partner fährt 50km in die andere richtung arbeiten und man ist in
    > die mitte gezogen
    > oder oder. ziemlich beschränkt dein horizont...
    > ich geh mal davon aus das keinen partner oder sonstige familie hast

    Bitte weniger emotional sehen. In den USA zB ist man viel flexibler beim Umziehen und baut dementsprechend auch Häuser für eine kürzere Nutzungsdauer (und geringere Kapitalbindung). Das ist ein Grundproblem in Deutschland: Wir bauen alles sehr teuer und fühlen uns dann bis ans Ende unserer Tage dem Ort "verbunden", auch wenn sozioökonomische Nachteile unser Leben ruinieren.

    Das asoziale daran ist, dass Studierende (die überwiegend aus Mittelschicht stammen) das schon früh lernen wenn sie an einem anderen Ort im In- oder Ausland ein Studium aufnehmen. Sie erfahren früh die Vorteile von Globalisierung, freiem Personen- und Warenverkehr und suchen sich dann das jeweils Beste raus.

    Anders sieht es bei den unterprivilegierten aus, die man nicht studieren lässt sondern als Arbeiter und Angestellte zB im Handwerk einsetzt. Diese entwicklen einen irrationalen aber sehr emotionalen Heimatbegriff, setzen alles auf eine Karte weil es die Eltern/Familie evtl will und zahlen sich 30 Jahre an einem Haus in der Pampa ohne Infrastruktur ab. Und nehmen lange Pendelstrecken und für gewöhnlich geringere Löhne in Kauf.

    Statt das einzusehen, wird emotional mit einem überspitzten "Heimatbegriff" gearbeitet, was dann auch recht schnell nach rechts ausläuft. Sie behaupten dann "Wir halten das Dorf zusammen!" aber sind eigentlich nur wirtschaftliche Verlierer durch falsche Entscheidungen und geringer Umzugsbereitschaft.

  10. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: trinkhorn 13.08.20 - 11:45

    Dein Kommentar hat ja mal gar nichts mit dem von dir zitierten zu tun. Zudem war er sogar mindestens genauso emotional.

  11. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: mj 13.08.20 - 11:48

    AynRandHatteRecht schrieb:

    > Bitte weniger emotional sehen. In den USA zB ist man viel flexibler beim
    > Umziehen und baut dementsprechend auch Häuser für eine kürzere
    > Nutzungsdauer (und geringere Kapitalbindung). Das ist ein Grundproblem in
    > Deutschland: Wir bauen alles sehr teuer und fühlen uns dann bis ans Ende
    > unserer Tage dem Ort "verbunden", auch wenn sozioökonomische Nachteile
    > unser Leben ruinieren.

    wenn man in deutschland in einer partnerschaft lebt arbeiten normalerweise beide.
    die ziehn dann beide um ? trennen sich ?
    ja in amerika sind die häuser auch nach nen starken luftzug weg....

    lass mich raten: du bist frisch vom studium ?

  12. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: trinkhorn 13.08.20 - 11:49

    Gerade um weg vom Auto zu kommen müssen wir andere Verkehrsmittel attraktiver machen und das Auto unattraktiver.
    Da ersteres Platz braucht, und fehlende Parkplätze das Auto unattraktiver machen, läuft eine "anti-Auto-Verkehrspolitik" wohl auf eine sinkende Anzahl Parkplätze hinaus, der eine sinkende Anzahl von Parkplatzsuchenden langsam folgt.
    Trotzdem wird das Auto mindestens als Nische (Vertriebsaußendienstler, Lieferfahrzeuge, Landwirte, Oldtimerfans, etc.) erhalten bleiben, und auch ein gemieteter Wagen für die Einzelfälle in denen man es wirklich braucht, benötigt einen Parkplatz. In einer Zukufnt mit weniger Parkplätzen ist also eine genauere Suche genau Zielführend, da eine kürzere Suche auch den rollenden Verkehr weniger behindert, so das Busse und Taxis schneller durch kommen.

  13. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: misfit 13.08.20 - 11:52

    Na die Entfernungspauschale wurde doch eingeführt um die Leute dazu zu bewegen auch weiter entfernte Jobs anzunehmen. Das hat am Ende etwas mit Flexibilität zu tun und damit das man der Wirtschaft so die passenderen Arbeitskräfte zur Verfügung stellen kann. Je größer das Einzugsgebiet ist wo ich potentiellen Arbeitnehmer anwerben kann, desto wahrscheinlicher ist es das auch welche dabei sind die besser zu meinem Unternehmen passen.
    Um bei dem Beispiel zu von 50km Arbeitsweg zu bleiben. Wenn man eine 5 Tage-Woche voraussetzt dann sind das ca. 230 Arbeitstage im Jahr. Und macht dann 11500km, bei einer Pauschale von 0,30 ¤. Man bekommt also 3450 ¤ die man bei der Steuererklärung geltend machen kann.
    Wenn jemand nicht diesen Betrag geltend machen könnte, würde dieser vielleicht auch nicht diesen Job annehmen. Dann sinkt für die Arbeitgeber auch die Anzahl potentieller Arbeitnehmer.

  14. Re: Konkretes Beispiel?

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 11:52

    Missingno. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bitte optimieren!

    zu deinem Beispiel:

    Die einfache Radstrecke ist 13km laut Google Maps. Am Ende gibt es eine Steigung zum Ziel.

    Möglichkeiten:
    1. Pedelec für die Gesamtstrecke
    2. Mit dem Zug (RB) von Retzbach-Zellingen nach Veitshöchheim (7 Min Fahrzeit), dann dort innerstädtisch mit dem Bus oder Rad zum Ziel

    Das Grundproblem der Strecke ist die schlechte Anbindung des Industriegebietes in Veitshöchheim an den Busverkehr bzw die Ausrichtung des Busverkehres von WÜ Hbf, statt von
    Veitshöchheim Bf. Frag mal bei der Gemeinde nach, die den Busverkehr finanziert.

  15. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 11:55

    mj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AynRandHatteRecht schrieb:
    > > Deutschland: Wir bauen alles sehr teuer und fühlen uns dann bis ans Ende
    > > unserer Tage dem Ort "verbunden", auch wenn sozioökonomische Nachteile
    > > unser Leben ruinieren.
    >
    > wenn man in deutschland in einer partnerschaft lebt arbeiten normalerweise
    > beide.
    > die ziehn dann beide um ? trennen sich ?

    Ballungszentren haben üblicherweise viel bessere Jobangebote, sodass es für gut ausgebildete relativ einfach ist, für beide einen Job zu finden.

    > ja in amerika sind die häuser auch nach nen starken luftzug weg....

    bei uns auch. Wir haben glücklicherweise nur wenige Fälle, was sich durch die Klimaveränderung aber auch erhöhen wird.

    >
    > lass mich raten: du bist frisch vom studium ?

    Nein.

  16. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: trinkhorn 13.08.20 - 11:56

    30ct pro km (bzw. 15ct, da du ja nur den Hinweg absetzen kannst) die du absetzen kannst, sind aber bei weitem nicht Kostendeckend, bei der Alleinfahrt in einem KFZ, und darum geht es hier ja. Also ist die Pauschale definitiv keine Belohnung, sondern höchstens ein Anreiz, oder eine Entlastung.
    Wäre es eine Belohnung hätte ein AN der 50 km entfernt wohnt, durch die Entfernung am Ende des Jahres (bei ansonsten gleichen Einnahmen und Ausgaben) mehr auf dem Konto als einer der direkt im gleichen Haus wie das Büro wohnt.

  17. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 12:00

    misfit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Na die Entfernungspauschale wurde doch eingeführt um die Leute dazu zu
    > bewegen auch weiter entfernte Jobs anzunehmen. Das hat am Ende etwas mit
    > Flexibilität zu tun und damit das man der Wirtschaft so die passenderen
    > Arbeitskräfte zur Verfügung stellen kann. [...] Dann sinkt für die Arbeitgeber
    > auch die Anzahl potentieller Arbeitnehmer.

    Genau. Leider ist das eine veraltete Industriepolitik, die für "ausreichend Arbeiter" sorgt, die Kosten aber der Allgemeinhaut und den "Betroffenen" aufbrummt.

    Bei uns in Deutschland haben meines Wissens zumindest die großen Industrieunternehmen einen eigenen Werksverkehr/Zubringerverkehr, der Arbeiter zuhause abholt und zur Schicht in die Fabrik fährt und später wieder heim. Im Silicon Valley ist das Gang und gäbe, dass Konzerne einen eigenen shuttle service anbieten und das war auch in D damals so, als Amazon und Cisco Deutschland noch in einem Kaff südlich vom Flughafen München saßen und der kommunale Bus den Ansprüchen nicht genügte.

    Das ganze Thema geht noch viel weiter, z.B. wie viele Flächen sollen Städte einzelnen Unternehmen bereitstellen, deren Produkte dann wieder massive Folgekosten nach sich ziehen und den lokalen Immobilienmarkt und öffentlichen Verkehr belasten. (Beispiel München: BMW FIZ)

  18. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: mj 13.08.20 - 12:05

    sorry du bist mir zu realitätsfern

    nicht jeder lebt oder arbeitet in ballungszentren.
    und selbst da arbeitet nicht jeder in großen konzernen.
    es gibt etliche gute firmen die gut zahlen aber weniger als 20 mitarbeiter haben.

    selbst wenn ich in berlin wohne könnte ich mir trotz guter ausbildung nur gerade so ne kleine 3 zimmer wohnung leisten..


    nbenbei schau dir an wie häuser in den gelobten usa und in deutschland gebaut werden. was in den usa komplette städte verwüstet, deckt hier 3 häuser ab

  19. Re: Konkretes Beispiel?

    Autor: Missingno. 13.08.20 - 12:17

    AynRandHatteRecht schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die einfache Radstrecke ist 13km laut Google Maps. Am Ende gibt es eine
    > Steigung zum Ziel.
    Ja, die Steigung am Ende ist der Tod. Pedelec wäre eine Option, kostet aber erst einmal ordentlich und bei schlechtem (oder zu gutem) Wetter oder im Winter will man das eher nicht. Zumal das immer noch eine Stunde verschwendete Lebenszeit pro Tag mehr ist.

    > Das Grundproblem der Strecke ist die schlechte Anbindung des Industriegebietes in Veitshöchheim an den Busverkehr
    Richtig. Das Grundproblem ist, dass der ÖPNV nie das bietet, was man tatsächlich braucht und deswegen statt 15 Minuten mit dem eigenen Auto über eine Stunde unterwegs ist.

    --
    Dare to be stupid!

  20. Re: Falsches Werkzeug für das falsche Problem

    Autor: AynRandHatteRecht 13.08.20 - 12:19

    Der ganze Thread ist etwas eskaliert hinsichtlich "Pendelt 50km vom Land in die Stadt" - was mit dem ParkNow-Projekt nichts zu tun hat. Da geht es um allgemeine Parkplätze in der Stadt, nicht um Firmenparkplätze oä.

    Es ist aber ein Trugschluss, dass man 1. mit einer besseren Lastverteilung den Auto-basierten Individualverkehr retten kann und 2. dies immer möglich sein wird.

    Die Ressourcen an Parkplätzen und Straßen sind nun mal endlich und je mehr Autos rumstehen oder fahren, desto mehr Stau und Komforteinschränkungen gibt es.

    Wenn man 50km in die Stadt fährt und ParkNow dann doch nichts finden kann, fährt man wieder heim? Oder wie soll man sich das vorstellen?

    Wenn mir eine App manchmal einen Parkplatz vermitteln kann, tue ich mir das dann an? Eine unzuverlässige Lösung?

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