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Der Ratschlag von mir lautet:

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  1. Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: jones1024 30.01.18 - 07:49

    "Dies ist vielleicht die perfekte Gelegenheit, um diesem verlogenen und betrügerischen Hersteller die Versprechen von lebenslangen Kartenupdates vor Gericht um die Ohren zu hauen."

  2. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: TrollNo1 30.01.18 - 08:14

    Naja, je nachedm, wie alt die Produkte sind, ist das schon ok, wenn die so langsam die Updates einstellen. Das Ding navigiert ja trotzdem noch.

    Nur diese Empfehlung ist komplett daneben.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  3. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: jones1024 30.01.18 - 08:26

    TrollNo1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Naja, je nachedm, wie alt die Produkte sind, ist das schon ok, wenn die so
    > langsam die Updates einstellen. Das Ding navigiert ja trotzdem noch.
    >
    > Nur diese Empfehlung ist komplett daneben.

    Ich habe den Eindruck, dass Sie meinen Beitrag nicht gelesen haben. Wenn ein lebenslanges Updateversprechen vom Hersteller gegeben wird, kann ich doch nicht als Kunde sagen: Ach ist nicht so schlimm. Ich folge jetzt der freundlichen Aufforderung des Herstellers und kaufe mir ein neues Gerät.

    Geben Sie auch jedem Typen auf der Straße freiwillig all ihr Geld, wenn der freundlich danach fragt?

  4. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: \pub\bash0r 30.01.18 - 08:28

    Ich glaube genau deswegen wurde nur bis GO 1005 eingestellt. Das GO 1015 hatte nämlich lebenslang kostenlose Updates.
    Die Generationen davor waren alle noch im Abo Modell. Insofern berücksichtigt TomTom dieses Versprechen wohl schon. Korrigiert mich bitte, wenn eins der Navis in der Liste tatsächlich ein "lifetime map update"-Versprechen hatte.

  5. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: TrollNo1 30.01.18 - 08:44

    Und ich glaube, dass SIE meinen Beitrag nicht gelesen haben. Ich bin auch nicht der Meinung, dass man dem Hersteller deswegen nun Geld für ein Neugerät geben sollte. Nur wenn der Produktlebenszyklus endet, enden eben auch die Updates. Es geht hier ja nicht um Geräte, die erst seit 2 Jahren auf dem Markt sind.

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  6. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: user3913 30.01.18 - 08:47

    Mein altes TomTom Go 700 läuft heute noch. Keine Kartenupdates notwendig. Mir ist das lieber als das Gefummel auf dem Smartphone.
    Aber neu kaufen werde ich wegen dieser Meldung nun nicht. Den ganzen nachgepatchten Schnickschnack brauche ich nicht, um zum Ziel zu finden.

  7. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: 0xDEADC0DE 30.01.18 - 08:48

    Das Ding ändert sich technisch aber nicht und die Karten werden so oder so an den Speicher bestimmter Geräte angepasst werden müssen.

    Wieso ein Hersteller die Karten somit einstellt, kann ich nicht nachvollziehen.

    Noch schlimmer ist eigentlich die Tatsache, dass die Karten im proprietären Format vorliegen und man nicht mal auf andere ausweichen kann. Man schafft so mutwillig Elektroschrott, obwohl die Geräte technisch völlig in Ordnung sind.

  8. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: Spaghetticode 30.01.18 - 09:42

    user3913 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mein altes TomTom Go 700 läuft heute noch. Keine Kartenupdates notwendig.
    > Mir ist das lieber als das Gefummel auf dem Smartphone.
    > Aber neu kaufen werde ich wegen dieser Meldung nun nicht. Den ganzen
    > nachgepatchten Schnickschnack brauche ich nicht, um zum Ziel zu finden.

    Aber auf Kartenupdates ist man irgendwann angewiesen. Das Straßennetz bleibt schließlich nicht konstant, sondern ändert sich (neue Straßen werden gebaut, bestehende Straßen werden gesperrt, Straßen werden verlegt).

  9. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: magic23 30.01.18 - 10:19

    "Lebenslange Updates" bezieht sich aber nicht auf dein Leben, sondern auf den Lebenszyklus des Gerätes. Das wird auch klar so kommuniziert, bzw. angegeben:

    'WAS BEDEUTET „LEBENSLANG“?
    „Lebenslang“ steht für die Lebensdauer des Geräts, also den Zeitraum, in dem TomTom für das Gerät Support in Form von Software-Updates, Diensten, Inhalten oder Zubehör bereitstellt. Ein Gerät hat das Ende seiner Lebensdauer erreicht, wenn dieser Support nicht mehr zur Verfügung gestellt wird. Die Lebensdauer der Smartphone-App bezeichnet den Zeitraum, in dem TomTom Updates der App anbietet.

    Lebenslang-Dienste können nur für das Gerät oder die App verwendet werden, mit denen sie erworben wurden, und können nicht auf ein anderes TomTom-Gerät oder eine andere TomTom-App übertragen werden.'

    http://de.support.tomtom.com/app/content/id/9/page/1

    Das darf man immer noch kritisieren und sich gegen ein Gerät dieses Herstellers entscheiden, aber dein Plan den Hersteller zu verklagen wird voll in die Hose gehen.

  10. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: Aki-San 30.01.18 - 10:30

    Aufs Kleingedruckte achten!

    Ein lebenslanges KARTENVERSPRECHEN gilt nicht fürs Navi. Die Karte ist aktuell, wenn auch nicht mehr mit Ihrem Gerät kompatibel. ;)

    SCNR

  11. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: Korashen 30.01.18 - 11:02

    magic23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > "Lebenslange Updates" bezieht sich aber nicht auf dein Leben, sondern auf
    > den Lebenszyklus des Gerätes. Das wird auch klar so kommuniziert, bzw.
    > angegeben:
    >
    > 'WAS BEDEUTET „LEBENSLANG“?
    > „Lebenslang“ steht für die Lebensdauer des Geräts, also den
    > Zeitraum, in dem TomTom für das Gerät Support in Form von Software-Updates,
    > Diensten, Inhalten oder Zubehör bereitstellt. Ein Gerät hat das Ende seiner
    > Lebensdauer erreicht, wenn dieser Support nicht mehr zur Verfügung gestellt
    > wird. Die Lebensdauer der Smartphone-App bezeichnet den Zeitraum, in dem
    > TomTom Updates der App anbietet.
    >
    > Lebenslang-Dienste können nur für das Gerät oder die App verwendet werden,
    > mit denen sie erworben wurden, und können nicht auf ein anderes
    > TomTom-Gerät oder eine andere TomTom-App übertragen werden.'
    >
    > de.support.tomtom.com
    >
    > Das darf man immer noch kritisieren und sich gegen ein Gerät dieses
    > Herstellers entscheiden, aber dein Plan den Hersteller zu verklagen wird
    > voll in die Hose gehen.


    Genau so und nicht anders ist es.

    Und noch als kleine Anmerkung: Mein TomTom Go [IrgendeineNummer], letztes Jahr auf Amazon geholt, hat in der Beschreibung eine definierte "Lebensdauer" von 8 Jahren. Bzw. stand da was in Form von, ich bekomme für 8 Jahre Kartenupdates.
    Und das für ~130¤ inkl. Halterung fürs Auto. Finde ich persönlich OK.
    Innerhalb dieser mir noch verbleibenden 7 Jahre werde ich sicher irgendwann mal ne neue Karre kaufen, die dann vllt. auch ein Navi eingebaut hat. Oder dann doch zumindest mal n neues Navi.

  12. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: TrollNo1 30.01.18 - 11:05

    8 Jahre ab Kauf oder 8 Jahre ab Erscheinungsdatum des Geräts?

    Menschen, die mich im Internet siezen, sind mir suspekt.

  13. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: quark2017 30.01.18 - 11:05

    magic23 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 'WAS BEDEUTET „LEBENSLANG“?
    > „Lebenslang“ steht für die Lebensdauer des Geräts, also den
    > Zeitraum, in dem TomTom für das Gerät Support in Form von Software-Updates,
    > Diensten, Inhalten oder Zubehör bereitstellt. Ein Gerät hat das Ende seiner
    > Lebensdauer erreicht, wenn dieser Support nicht mehr zur Verfügung gestellt
    > wird. Die Lebensdauer der Smartphone-App bezeichnet den Zeitraum, in dem
    > TomTom Updates der App anbietet.

    Ich denke, dass diese Formulierung vor Gericht keinen Bestand haben würde.

    Denn TomTom hat "Lebenslang" zu folgender Aussage umdefiniert:
    "so lange wir das Gerät supporten wollen; den Zeitraum legen wir aber nicht vorab fest, sondern beschließen das Ende für den Kunden unvorhersehbar"

    Soweit ich die aktuelle Rechtsprechung in Deutschland verfolgt habe, würde sich ein Gericht wahrscheinlich daran stören, dass TomTom vorab(!) keine (Mindest-)Lebensdauer der Produkte festgelegt hat.

    Dadurch ist dieses Versprechen schon irreführend.

    Allerdings glaube ich nicht, dass Irgendjemand wegen eines lächerlich geringen Streitwertes sich damit vor Gericht ausprobieren wird.

    Btw. ich verstehe sowieso nicht, weshalb man heutzutage zwingend TomTom-Geräte braucht. Gibt ja genügend Smartphone-Dienste, welche auch offline navigieren können.

  14. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: sampleman 31.01.18 - 11:01

    Spaghetticode schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Aber auf Kartenupdates ist man irgendwann angewiesen. Das Straßennetz
    > bleibt schließlich nicht konstant, sondern ändert sich (neue Straßen werden
    > gebaut, bestehende Straßen werden gesperrt, Straßen werden verlegt).

    Das mit dem "angewiesen" ist relativ. Ich habe mir 2009 ein Auto gekauft, das 2001 mit einem Einbau-Navi vom Band lief. Dabei waren Daten-CDs von 2004. Ich habe das Auto bis 2013 gefahren und auch immer wieder das Navi benutzt. Gerade in Städten hat das tadellos funktioniert, da ändern sich Straßenverläufe nämlich wirklich selten. Ein Navi wird nicht automatisch unbrauchbar, nur weil die Software nicht auf dem letzten Stand ist. Das ist vergleichbar mit einem Autoatlas, der ja auch noch ganz gut taugt, auch wenn er schon ein paar Jahre alt ist. Man muss sich nur angewöhnen, das Navi nur als EIN Hilfsmittel zum Navigieren zu nutzen und nicht als das alleinige Werkzeug.

    In meinen Augen übertreiben vor allem die Navi-Hersteller gern die Bedeutung von Karten-Updates. Bei TomTom war es früher schließlich auch so, dass sie damit ganz schön viel Geld verdient haben. Ich hatte ein TomTom-Motorradnavi und habe das fünf Jahre benutzt. Hätte ich in der Zeit alle angebotenen Updates kostenpflichtig bestellt, dann hätte ich am Ende mehr Geld für die Karten als für das Navi ausgegeben. Dennoch hat es bis zum Schluss gut seinen Zweck erfüllt. Fehlnavigationen wegen neuer Straßenführungen waren die absolute Ausnahme. Ich hab's dann ausgemistert, weil es mechanisch ziemlich hinüber war und ich ein gutes Angebot für das Nachfolgemodell bekam.

  15. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: serra.avatar 31.01.18 - 12:11

    na dann lies mal die gesetzliche Definition von Lebenslang nach ... die unterscheidet sich nämlich von dem was du denkst zu wissen!

    ************************************
    Das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) sieht in § 202 vor, dass „die Verjährung durch Rechtsgeschäft nicht über eine Verjährungsfrist von 30 Jahren ab dem gesetzlichen Verjährungsbeginn hinaus erschwert werden darf“. Jede Vereinbarung über eine längere Verjährung als dreißig Jahre ist demnach unzulässig.
    ************************************

    Also nix mit solange du lebst, maximal 30 Jahre! Zudem durch andere Gesetze weiter einschränkbar!

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.18 12:27 durch serra.avatar.

  16. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: serra.avatar 31.01.18 - 12:29

    du hast ja kein Elektroschrott nur weil die Karte nicht mehr aktualisiert wird, die funktionieren auch noch mit alten Karten einwandfrei ...

    _________________________________________________________________
    Gott vergibt, ich nicht!

  17. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: spaetzlesdrucker 31.01.18 - 12:37

    Ich denke auch, dass das die Geräte sind, die erschienen sind, bevor das "lifetime map update" versprochen wurde. Damals war jedes einzelne Kartenupdate kostenpflichtig, dafür gab es kein Traffic HD (oder wie das jetzt heißt) Abo, sondern kostenlose Verkehrsinfo per TMC.

    Ich besaß mal ein GO 720, das ich vor ziemlich genau 10 Jahren gekauft hatte. Ich bin überrascht, dass das Gerät bis jetzt unterstützt wurde. Ich finde es völlig angebracht, wenn ein Hertseller im Bereich consumer electronics nach 10 Jahren den Produktsupport einstellt. Wer längeren Support braucht (automotive, avionics), der bekommt das eben eingepreist.

  18. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: Shred 31.01.18 - 13:40

    \pub\bash0r schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube genau deswegen wurde nur bis GO 1005 eingestellt. Das GO 1015
    > hatte nämlich lebenslang kostenlose Updates.

    TomTom hat seine eigene Vorstellung von "lebenslang".

    Die erste TomTom-App für Android kam im Oktober 2012 heraus. Die Version mit der Karte für Westeuropa kostete 45 Euro, für ganz Europa sogar 60 Euro. Versprochen wurden aber freie Kartenupdates "for the life of your app". Ich interpretierte das als kostenlose Kartenupdates, solange ich die App in meinem Playstore habe.

    Die App erfüllte ihren Zweck, aber war recht spartanisch und bot bei weitem nicht den Umfang eines TomTom-Gerätes. Updates kamen recht selten, von den versprochenen Kartenudpates abgesehen. Zufriedenstellend war das nicht.

    Der Support für die App endete dann recht überraschend zum 1. Oktober 2015, also nach gerade mal drei Jahren! Für spätere Käufer sogar entsprechend weniger.

    Käufer der alten App sollten auf die neue TomTom GO-App umsteigen. Hier ist aber ein Abo notwendig, um sie sinnvoll nutzen zu können. Immerhin bot TomTom den Umsteigern an, für weitere 50 Cent die neue App drei Jahre lang benutzen zu können.

    Mit anderen Worten: "Lebenslang" hieß bei TomTom in diesem Fall maximal 6 Jahre. Und das auch nur, wenn man "kostenlos" etwas großzügig auslegt.

    Das war mein letztes TomTom-Produkt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.01.18 13:45 durch Shred.

  19. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: berritorre 31.01.18 - 14:24

    > In meinen Augen übertreiben vor allem die Navi-Hersteller gern die Bedeutung
    > von Karten-Updates.
    JEIN. ;-)

    Stimme dir da teilweise zu. Für die Art und Weise wie früher bei den Navis Kartenupdates angeboten wurden ist der Nutzen wirklich recht gering. Diese Updates waren ja meist schon wieder veraltet, wenn man sie bekommen hat. Man ist mit einer 1 Jahr alten Karte gefahren, die man dann mit einer 6 Monate alten Karte (vielleicht etwas übertrieben) upgedated hat.

    Heute bekomme ich mit den Apps teilweise sehr, sehr aktuelle Karten. Aktuelle Karten mögen in Deutschland vielleicht nicht soo relevant sein, weil da eventuell nicht so viel passiert, was Strassen, etc. angeht.

    Hier in einer südamerikanischen Metropole mit ca. 20 Millionen Einwohner im der Metropolregion ändert sich ständig etwas. Da werden neue Ubahnen und Hochbahnen gebaut und dafür Strassen gesperrt und umgeleitet. Strassen werden Einbahnstrassen, Einbahnstrassen werden wieder für beide Richtungen freigegeben, etc. Die Stadt ist eigentlich ständig in Bewegung und Veränderung. Dazu kommt der teilweise schreckliche Verkehr, Baustellen und Unwetter, die gerne mal Bäume querlegen, gewisse Strassenabschnitte unter wasser setzen, etc.

    Sowas kann ein normales Navi nicht abdecken. Apps wie Waze, die neben offiziellen Daten auch auf Crowdsourcing setzen funktionieren hier aber relativ gut, weil sie eben wesentlich flexibler auch auf kurzfristige Änderungen/Probleme/Störungen eingehen können.

    Wir können uns jetzt natürlich Gedanken über den Datenschutz machen. Der ist den Leuten aber spätestens dann wurscht, wenn sie mal 1-2 Stunden irgendwo feststecken, weil die Strasse wegen einem umgefallenen Baum gesperrt ist, was sie mit Waze ganz leicht umfahren hätten können.

    Waze kann sowas eigentlich relativ schnell bemerken und in die Routenplanung mit aufnehmen. Wenn da 5-10 Autos seit ein paar Minuten mit 0km/h in der Strasse stehen, wird relativ schnell klar, dass da was nicht stimmt. Was ist ja ziemlich egal (können die "Wazer" ändere aber per App darüber informieren), aber es ist klar, dass der Verkehr da irgendwo Probleme hat und die Region wird vermieden, wo es denn geht. Funktioniert eigentlich ganz prima.

  20. Re: Der Ratschlag von mir lautet:

    Autor: becherhalter 31.01.18 - 20:48

    Was hat das Thema hier mit der Verjährung zu tun? Antwort: gar nichts.

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