Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Autofabrik: Elon Musk sucht Trumps…

Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 11:34

    ...weil das Handelsdefizit der Amerikaner gigantisch ist. Allein mit China 500 Mrd Dollar. Mit Europa in etwa auch so viel. Deutschland würde es am härtesten treffen innerhalb Europas.

    Im Endeffekt wird in Europa von Junker und Co. Sprücheklopfen betrieben. Es wird darauf hinauslaufen dass hinter den Kulissen Trump das bekommt was er will.

    Trump ist in einer viel stärkeren Position als der Rest der Welt.

    Ich mag trump nicht im geringsten. Aber mit seiner Einschätzung und Drohung sitzt er am längeren hebel.

    Ist halt der Vorteil wenn man dollar drucken kann wie man lustig ist, und es die weltleitwährung ist.

    Solange der Dollar weltleitwährung ist, wird die USA immer am längeren hebel sitzen.

    Und sie werden mit aller Macht dafür sorgen, dass das auch so bleibt. Notfalls mithilfe von 270 miltärstützpunkten und 12 Flugzeugträgern + 700 Mrd. Dollar Militär Etat.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.18 11:42 durch Unix_Linux.

  2. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Niaxa 09.03.18 - 11:39

    Das würde ich nicht so unterschreiben. Die Exportgüter der USA sind in Menge an 2ter Stelle am Weltmarkt. Da gibt es einiges zu besteuern und das verletzt die USA weitaus mehr. Deutschland ist weder auf Pharma noch auf Luftfahrt noch auf Autos der USA angewiesen und das sind die meistexportierten Waren aus den USA.

  3. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 11:46

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das würde ich nicht so unterschreiben. Die Exportgüter der USA sind in
    > Menge an 2ter Stelle am Weltmarkt. Da gibt es einiges zu besteuern und das
    > verletzt die USA weitaus mehr. Deutschland ist weder auf Pharma noch auf
    > Luftfahrt noch auf Autos der USA angewiesen und das sind die
    > meistexportierten Waren aus den USA.

    Du hast glaube ich nicht verstanden worauf ich hinaus will. Es geht nicht darum, dass Deutschland auf Waren aus den USA angewiesen ist. Das ist niemand.
    Es geht darum, dass Deutschland als exportweltmeister einen gigantischen Verlust hinnehmen müsste, wenn trump Zölle auf deutsche Produkte erhebt.

    Mio. Arbeitsplätze wären in Deutschland bedroht.

    Das gleiche gilt in verschärfter Form für China.

    Sowohl Deutschland als auch China sind massiv davon abhängig, daß die Amerikaner Produkte von ihnen kaufen.

    Deswegen sitzt trump am längeren hebel.

  4. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Niaxa 09.03.18 - 11:51

    Dann sucht man sich China als Handelpartner aus um stärker dort vertreten zu sein, baut neue Freundschaften auf mit Russland usw. Trump hat hier die halbe Welt gegen sich und ist von dieser Wirtschaftlich genauso abhängig wie andersherum. Klar ist Deutschland als Exportland von den USA abhängig. Die USA ist als Exportfizeweltmeister eben mindestens genauso abhängig.

  5. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Niaxa 09.03.18 - 11:52

    Dann sucht man sich China als Handelpartner aus um stärker dort vertreten zu sein, baut neue Freundschaften auf mit Russland usw. Trump hat hier die halbe Welt gegen sich und ist von dieser Wirtschaftlich genauso abhängig wie andersherum. Klar ist Deutschland als Exportland von den USA abhängig. Die USA ist als Exportfizeweltmeister eben mindestens genauso abhängig. Mit den Unterschieden, die USA ist auch vom Import aus Europa und China abhängig, wir hingegen brauchen von den USA nicht viel wichtiges und können diese also doppelt abstrafen.

  6. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 11:57

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dann sucht man sich China als Handelpartner aus um stärker dort vertreten
    > zu sein, baut neue Freundschaften auf mit Russland usw. Trump hat hier die
    > halbe Welt gegen sich und ist von dieser Wirtschaftlich genauso abhängig
    > wie andersherum. Klar ist Deutschland als Exportland von den USA abhängig.
    > Die USA ist als Exportfizeweltmeister eben mindestens genauso abhängig.

    Weder China noch Russland können mit der Kaufkraft der Amerikaner auch nur im geringsten mithalten. Das ist ja der Vorteil wenn man den Dollar als weltleitwährung hat. Die Kaufkraft ist praktisch unbegrenzt.

    Es wäre nicht möglich den exportverlust den man hätte, mit einem anderen Land auszugleichen.

    Erst Recht nicht in China. Die sind selber Produktionsweltmeister.
    Da wird die chinesische Regierung schon dafür sorgen, dass nicht zu viele Produkte aus Deutschland gekauft werden. Notfalls auch mit Zöllen.

    China ist auch in keinster Weise auf Produkte aus Deutschland angewiesen. Die können selber alles produzieren und auch viel billiger. Ich glaube die Welt würde für China nicht untergehen, wenn sie keine luxusautos aus Deutschland kaufen würden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 09.03.18 11:59 durch Unix_Linux.

  7. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: DeathMD 09.03.18 - 12:02

    Da wäre fast nichts bedroht, weil China jetzt schon der wichtigste Handelspartner ist. Und so wie Trump um sich schießt, was glaubst du wie lange es noch dauern wird, dass die Annäherung nach Asien noch stärker wird? Europa wird sich früher oder später auch wieder an Russland annähern, weil sie einfach merken, dass mit dem Affen aus Übersee einfach nichts zu machen ist. Die USA haben so ein Handelsdefizit, dass sie sich mit Einfuhrzöllen so derartig ins Knie schießen.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  8. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: captaincoke 09.03.18 - 12:10

    Trump/die USA sitzen mitnichten am längeren Hebel. China ist der mit Abstand größte Gläubiger der USA. Wenn China sich entschließt Trump eine Lektion zu erteilen und ihre Dollarreserven/Anleihen etc im großen Stil abstoßen, befindet sich der Dollar im freien Fall.
    Bin auf jeden Fall gespannt wie weit Trump gehen möchte.

  9. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 12:13

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da wäre fast nichts bedroht, weil China jetzt schon der wichtigste
    > Handelspartner ist. Und so wie Trump um sich schießt, was glaubst du wie
    > lange es noch dauern wird, dass die Annäherung nach Asien noch stärker
    > wird? Europa wird sich früher oder später auch wieder an Russland annähern,
    > weil sie einfach merken, dass mit dem Affen aus Übersee einfach nichts zu
    > machen ist. Die USA haben so ein Handelsdefizit, dass sie sich mit
    > Einfuhrzöllen so derartig ins Knie schießen.

    Ich hab den Eindruck du verstehst nicht wie das handelsdefizit und die einfuhrzölle Zusammenhängen die trump verhängen will.

    Hier zur Erklärung:
    Warum trump einfuhrzölle erheben will ist, weil nach seiner Meinung China mit billigprodukten den amerikanischen Markt uberschwämmt. Und dadurch das amerikanische produzierende Gewerbe pleite geht, weil die Chinesen mit ihren billigen arbeitskräften, günstiger produzieren können.

    Trump will durch Zölle diesen Nachteil ausgleichen, damit das amerikanische produzierende Gewerbe wieder Konkurrenzfähig ist. Dadurch würden Amerikaner wieder Produkte kaufen die made in USA sind. Und es würden Arbeitsplätze in den USA entstehen.

    Durch Zölle schießt sich Amerika nicht im geringsten ins eigene Knie. Sondern stärkt die eigenen binnenwirtschaft und den eigenen Arbeitsmarkt.

  10. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: DeathMD 09.03.18 - 12:21

    Haha... ja die Amerikaner, die jetzt schon zum Großteil aus dem letzten Loch pfeifen und deren Alltag eher einem Überlebenskampf gleicht, können sich dann bestimmt Produkte "Made in 'Murica" leisten. Die Verhältnisse da drüben sind unter alles Sau und der "American Dream" ist schon lange ausgeträumt.

    Selbst wenn sie dann im Inland produzieren, wird es sich kein Amerikaner leisten können, weil sie trotzdem auf Dumpingpreise setzten müssen. Sie müssten ihre Arbeiter sogar noch schlechter bezahlen, weil die Antwort der restlichen Welt, Strafzölle auf amerikanische Produkte sein wird. Global wären sie dann nicht mehr konkurrenzfähig, weil wir in Europa noch immer billiger unter einander bzw. mit China handeln können.

    Die USA werden durch Trump zu einer einsamen Insel auf der Weltkarte, wenn sie so weiter machen...

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  11. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Niaxa 09.03.18 - 12:25

    China ist nicht auf Produkte von DE angewiesen, jedoch auf Exporte nach DE und das ist eine Grundlage auf der man aufbauen kann. Die Welt würde werder mit der USA, China, Deutschland, Russland noch sonst wem untergehen. Es gäbe lediglich eine kurze und vorübergehende Umorientierung am Markt.

  12. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 12:34

    captaincoke schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trump/die USA sitzen mitnichten am längeren Hebel. China ist der mit
    > Abstand größte Gläubiger der USA. Wenn China sich entschließt Trump eine
    > Lektion zu erteilen und ihre Dollarreserven/Anleihen etc im großen Stil
    > abstoßen, befindet sich der Dollar im freien Fall.
    > Bin auf jeden Fall gespannt wie weit Trump gehen möchte.

    Falsch!

    Der Zustand ist folgender. Die Chinesen sind zwar der größte gläubiger. Umgekehrt ist es aber noch viel schlimmer. Durch die null-zins Politik der federal reserve haben Amerikaner so massiv in chinesesche Firmen investiert, dass dadurch in China die größte blase entstanden ist die die Menschheitsgeschichte je erlebt hat.

    Bedeutet, wenn die fed die Zinsen anheben würde, würden die Amerikaner ihr Geld aus China abziehen und die chinesische blase würde platzen und china würde in eine unfassbare Rezession hineinlaufen. Es sind um ein vielfaches mehr Dollar in chinesischen Firmen geparkt als umgekehrt.

    Auch da sitzt die USA am längeren hebel.

    Hier werden die Zusammenhänge erklärt:

    https://www.focus.de/finanzen/boerse/boersen-guru-dirk-mueller-warnt-wir-erleben-die-groesste-blase-aller-zeiten_id_8388196.html

    https://youtu.be/1QvNisNF2oY

  13. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: AllDayPiano 09.03.18 - 12:37

    Niaxa schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deutschland ist weder auf Pharma noch auf
    > Luftfahrt noch auf Autos der USA angewiesen und das sind die
    > meistexportierten Waren aus den USA.

    Und wie wir das sind!

  14. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: DeathMD 09.03.18 - 12:38

    Dirk Müller... ernsthaft?! Naja immerhin wissen wir jetzt woher du deine Weisheiten beziehst.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  15. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Niaxa 09.03.18 - 12:39

    Das würde wohl bedeuten, das sich beide Seiten durch das Abziehen von Geldern und Abstoßen von Anleihen was auch immer, refinanzieren können. Also hat keiner der Parteien was gegen den anderen in der Hand. UND das ist sogar richtig. Vielleicht merkt jetzt auch jeder, warum weder die USA noch China, mit solchen Maßnahmen drohen. Jup... weis nur Arbeitsaufwand wäre und am Ende keiner als Gewinner oder Verlierer da stehen würde.

  16. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 12:43

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Haha... ja die Amerikaner, die jetzt schon zum Großteil aus dem letzten
    > Loch pfeifen und deren Alltag eher einem Überlebenskampf gleicht, können
    > sich dann bestimmt Produkte "Made in 'Murica" leisten. Die Verhältnisse da
    > drüben sind unter alles Sau und der "American Dream" ist schon lange
    > ausgeträumt.
    >
    > Selbst wenn sie dann im Inland produzieren, wird es sich kein Amerikaner
    > leisten können, weil sie trotzdem auf Dumpingpreise setzten müssen. Sie
    > müssten ihre Arbeiter sogar noch schlechter bezahlen, weil die Antwort der
    > restlichen Welt, Strafzölle auf amerikanische Produkte sein wird. Global
    > wären sie dann nicht mehr konkurrenzfähig, weil wir in Europa noch immer
    > billiger unter einander bzw. mit China handeln können.
    >
    > Die USA werden durch Trump zu einer einsamen Insel auf der Weltkarte, wenn
    > sie so weiter machen...

    Falsch!

    Wenn die Amerikaner wieder selber produzieren, gibt es wieder mehr ordentlich bezahlte Arbeitsplätze und das wiederum sorgt dafür, dass die Menschen mehr Geld verdienen und auch mehr Geld ausgeben können. Und da die chinesischen Produkte durch Zölle ja teurer werden, gibt es keinen Grund wieso der Amerikaner nicht einen Fernseher made in USA kaufen soll. Da der Preis ja Konkurrenzfähig ist.

    Von daher ist der Plan von trump gar nicht so blöd.

    Man sollte halt wissen, dass durch den übertriebenen freien Handel in Amerika 57.000 grosse Fabriken und grosse Firmen pleite gegangen sind. Und das waren Firmen die sehr ordentlich bezahlt haben. Ein grosser Teil der mittelschicht war davon massiv betroffen.
    Dadurch ist grosser Frust bei der Bevölkerung entstanden und hat zum Sieg von trump geführt.

  17. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: AllDayPiano 09.03.18 - 12:43

    Die Umorientierung heißt aber, dass sich hier ausnahmslos ALLE Produkte massiv verteuern würden - nämlich um genau den Faktor, um den sie billiger wurden, als man anfing, in die asiatischen Märkte auszulagern.

    Klar wird dann eine Krups Kaffeemaschine wieder Made in EU sein. Aber dann sind halt die Zeiten vorbei, in denen so ein Teil 25 Euro gekostet hat, sondern dann eher wieder 40-60 Euro. Die Zeche zahlen dann DU und ICH.

    Alternativ kann man in andere Märkte übersiedeln, aber erstens ist das ein Vorgang, der eine Vorlaufzeit von vielen Jahrzehnten hat, und andererseits haben andere Länder andere Probleme. Das fängt schon mit der Qualifikation der Arbeiter an.

    Nebenbei ist das ein Prozess, der längst in Gange ist. Kleidung kommt zunehmend aus Afrika und selbst die Chinesen kaufen inzwischen dort ein, weil die Löhne im eigenen Land zu hoch geworden sind. Mit Kleidung find das Asiengeschäft nebenbei vor vielen Jahrzehnten an.

  18. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: _2xs 09.03.18 - 12:47

    Unix_Linux schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...weil das Handelsdefizit der Amerikaner gigantisch ist. Allein mit China
    > 500 Mrd Dollar. Mit Europa in etwa auch so viel. Deutschland würde es am
    > härtesten treffen innerhalb Europas.
    >
    > Im Endeffekt wird in Europa von Junker und Co. Sprücheklopfen betrieben. Es
    > wird darauf hinauslaufen dass hinter den Kulissen Trump das bekommt was er
    > will.
    >
    > Trump ist in einer viel stärkeren Position als der Rest der Welt.
    >
    > Ich mag trump nicht im geringsten. Aber mit seiner Einschätzung und Drohung
    > sitzt er am längeren hebel.
    >
    > Ist halt der Vorteil wenn man dollar drucken kann wie man lustig ist, und
    > es die weltleitwährung ist.
    >
    > Solange der Dollar weltleitwährung ist, wird die USA immer am längeren
    > hebel sitzen.
    >
    > Und sie werden mit aller Macht dafür sorgen, dass das auch so bleibt.
    > Notfalls mithilfe von 270 miltärstützpunkten und 12 Flugzeugträgern + 700
    > Mrd. Dollar Militär Etat.

    Mal bißchen um die Ecke denken.

    Einfach die ganzen US Franchises besteuern, dann sieht die Sache anders aus. Die fallen nicht unter das GDP, weil sie vor Ort geleistet werden. Aber die massiven Gewinne streichen trotzdem nur die US Konzerne ein.

    Das ganze Gerede von nem Handelsdefizit halte ich für groben Humbug.

  19. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: DeathMD 09.03.18 - 12:48

    Ich nehme an, letzteres ist die Umorientierung die er meinte.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  20. Re: Handelskrieg mit den USA kann man nur verlieren...

    Autor: Unix_Linux 09.03.18 - 12:49

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dirk Müller... ernsthaft?! Naja immerhin wissen wir jetzt woher du deine
    > Weisheiten beziehst.

    Ich will dir ja nicht zu nahe treten. Aber ich glaube er hat ein ein wenig mehr Kompetenz und Erfahrung als du. Nur ein klitzeklein wenig.

    Davon mal abgesehen, diese Dinge kann man auch bei viele anderen Analysten nachlesen. Er ist nicht der einzige der das sagt.

    Einfach mal das Handelsblatt studieren. Ich bin Abonnent vom Handelsblatt.

    https://youtu.be/mMlmjXtnIXI

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BAM Bundesanstalt für Materialforschung und -prüfung, Berlin-Steglitz
  2. ekom21 - KGRZ Hessen, Darmstadt, Gießen, Kassel
  3. ADAC Luftrettung gGmbH, München
  4. BWI GmbH, bundesweit

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 469€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Wreckfest für 16,99€)
  3. 99€
  4. 99,90€ + Versand (Vergleichspreis 127,32€ + Versand)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Samsung CRG9 im Test: Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch
Samsung CRG9 im Test
Das Raumschiffcockpit für den Schreibtisch

Keine Frage: An das Curved Panel und das 32:9-Format des Samsung CRG9 müssen wir uns erst gewöhnen. Dann aber wollen wir es fast nicht mehr hergeben. Dank der hohen Bildfrequenz und guten Auflösung vermittelt der Monitor ein immersives Gaming-Erlebnis - als wären wir mittendrin.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Speichertechnik Samsung will als Erster HBM2 in 12 Ebenen und 24 GByte bauen
  2. Samsung Fehler am Display des Galaxy Fold aufgetreten
  3. Samsung Displaywechsel beim Galaxy Fold einmalig vergünstigt möglich

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Elektromobilität: Warum der Ladestrom so teuer geworden ist
Elektromobilität
Warum der Ladestrom so teuer geworden ist

Das Aufladen von Elektroautos an einer öffentlichen Ladesäule kann bisweilen teuer sein. Golem.de hat mit dem Ladenetzbetreiber Allego über die Tücken bei der Ladeinfrastruktur und den schwierigen Kunden We Share gesprochen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Elektromobilität Hamburg lädt am besten, München besser als Berlin
  2. Volta Charging Werbung soll kostenloses Elektroauto-Laden ermöglichen
  3. Elektromobilität Allego stellt 350-kW-Lader in Hamburg auf

  1. Mozilla: Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz
    Mozilla
    Firefox 70 zeigt Übersicht zu Tracking-Schutz

    Der Tracking-Schutz des Firefox blockiert sehr viele Elemente, die in der aktuellen Version 70 des Browsers für die Nutzer ausgewertet werden. Der Passwortmanager Lockwise ist nun Teil des Browsers und die Schloss-Symbole für HTTPS werden verändert.

  2. Softbank: Wework fällt von 47 auf 8 Milliarden US-Dollar
    Softbank
    Wework fällt von 47 auf 8 Milliarden US-Dollar

    In einer neuen Vereinbarung erlangt die japanische Softbank die Kontrolle über das Co-Working-Startup Wework. Es fällt dabei erheblich im Wert und entgeht dem drohenden Bankrott.

  3. The Outer Worlds im Test: Feuergefechte und Fiesheiten am Rande des Universums
    The Outer Worlds im Test
    Feuergefechte und Fiesheiten am Rande des Universums

    Ballern in der Ego-Perspektive plus klassisches Rollenspiel: Darum geht es in The Outer Worlds von Obsidian Entertainment (Fallout New Vegas). Beim Test hat sich das Abenteuer als schön kranker Spaß mit B-Movie-Charme entpuppt.


  1. 16:42

  2. 16:00

  3. 15:01

  4. 14:55

  5. 14:53

  6. 14:30

  7. 13:35

  8. 12:37