Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Automatisierung: Hillary Clinton…

umdenken

Anzeige
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. umdenken

    Autor: johnDOE123 24.11.17 - 10:49

    in der zukunft werden die maschinen nicht für uns arbeiten, sondern wir für die maschinen, wen wir den überhaubt noch gebraucht werden (was unwahrscheinlich ist)

    das bestehende wirdschaftssystem kann nur kollabieren

  2. Re: umdenken

    Autor: Sea 24.11.17 - 11:18

    Da hab ich meine Zweifel. Maschinen würden sicherlich auch gebildetes Fachpersonal wollen. Deren
    wirdschaftssystem
    würde wohl einfach dafür sorgen, dass das Schulsystem was taugt. Das Bildungsniveau würde wieder steigen und damit auch so grundlegende Dinge wie die Rechtschreibung qualitativ von "total beschissen" auf zumindest "erträglich" steigen.

  3. Re: umdenken

    Autor: divStar 24.11.17 - 19:20

    Sea schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Da hab ich meine Zweifel. Maschinen würden sicherlich auch gebildetes
    > Fachpersonal wollen.
    Nein. Wenn die KI mal SOweit ist, braucht sie im schlimmsten Fall mehr Rechenkerne bzw. ausführende Endpunkte. Warum sie Menschen brauchen sollte, erschließt sich mir nicht, denn das einzige was Menschen Maschinen voraus hätten, wäre so etwas wie "Spaß haben" - und das ist in der Arbeit oft nicht notwendig bzw. sogar unerwünscht.

    > Deren
    > wirdschaftssystem
    > würde wohl einfach dafür sorgen, dass das Schulsystem was taugt. Das
    > Bildungsniveau würde wieder steigen und damit auch so grundlegende Dinge
    > wie die Rechtschreibung qualitativ von "total beschissen" auf zumindest
    > "erträglich" steigen.
    Du gehst davon aus, dass die dann autarken KI-Systeme Menschen noch brauchen würden. Warum sollten sie uns noch brauchen? Die Maschinen könnten selbst anfangen nach dem Sinn des Lebens zu suchen - Menschen sind da eher irrelevant.

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Anzeige
Stellenmarkt
  1. ARI Fleet Germany GmbH, Eschborn, Stuttgart
  2. H-O-T Härte- und Oberflächentechnik GmbH & Co. KG, Nürnberg
  3. RATIONAL AG, Landsberg am Lech
  4. Jetter AG, Ludwigsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


4K UHD HDR: Das ZDF hat das Internet nicht verstanden
4K UHD HDR
Das ZDF hat das Internet nicht verstanden
  1. Cisco und Lancom Wenn Spionagepanik auf Industriepolitik trifft
  2. Encrypted Media Extensions Web-DRM ist ein Standard für Nutzer

King's Field 1 (1994): Die Saat für Dark Souls
King's Field 1 (1994)
Die Saat für Dark Souls
  1. Blade Runner (1997) Die unsterbliche, künstliche Erinnerung
  2. SNES Classic Mini im Vergleichstest Putzige Retro-Konsole mit suboptimaler Emulation

Amazon Video auf Apple TV im Hands on: Genau das fehlt auf dem Fire TV
Amazon Video auf Apple TV im Hands on
Genau das fehlt auf dem Fire TV
  1. Amazon Verkaufsbann für Apple TV bleibt bestehen
  2. Smartphone-Speicherkapazität Wie groß der Speicher eines iPhones sein sollte
  3. Mate 10 Pro im Test Starkes Smartphone mit noch unauffälliger KI

  1. GTA 5: Goldener Revolver für Red Dead Redemption 2 versteckt
    GTA 5
    Goldener Revolver für Red Dead Redemption 2 versteckt

    Es gibt die erste Extrawaffe für Red Dead Redemption 2: Nicht Vorbesteller, sondern findige Konsolenspieler können einen goldenen Revolver im Onlinemodus von GTA 5 freispielen und ihn dann später auch im Wild-West-Spektakel von Rockstar Games verwenden.

  2. Geldwäsche: EU will den Bitcoin weniger anonym machen
    Geldwäsche
    EU will den Bitcoin weniger anonym machen

    Mit dem Kampf gegen Terrorismusfinanzierung begründet die EU neue Maßnahmen, durch die etwa Bitcoin-Verkaufsplattformen die Identität ihrer Kunden besser überprüfen müssen.

  3. Soziale Medien: Facebook-Forscher finden Facebook problematisch
    Soziale Medien
    Facebook-Forscher finden Facebook problematisch

    Schlechte Laune, aber auch ernsthafte Erkrankungen wie Depressionen: Forscher von Facebook haben sich zu den Risiken des Netzwerks für die geistige Gesundheit geäußert. Wer den Gefahren entgehen möchte, müsse ihrer Meinung nach nicht abschalten - sondern besonders aktiv sein.


  1. 14:17

  2. 13:34

  3. 12:33

  4. 11:38

  5. 10:34

  6. 08:00

  7. 12:47

  8. 11:39