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Knöllchen-Einnahmen vs. Verletzte und Tote?

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  1. Knöllchen-Einnahmen vs. Verletzte und Tote?

    Autor: DJCray 22.09.15 - 11:36

    Wenn ich den Artikel so lese,
    widert es mich an.

    Wenn Verletzte und Tote durch Autounfälle vermindert werden können, dann ist das der richtige Weg.

    Wenn wir die Steuereinnahmen der Kommunen gegenrechnen, was die vermiedenen Unfälle der Gesellschaft kosten, dann darf man seine eigenen Kosten nicht einfach minimieren auf Kosten anderer.

    Das beste Beispiel zeigte sich an Straßenbeleuchtungen.
    Für die Gemeinden eine unheimliche finanzielle Belastung.
    Sollen wir nun alle Lichter ab einer bestimmten Uhrzeit nachts abschalten oder gar ganz abschaffen?

    Wenn die Gemeinde betriebswirtschaftlich kalkulieren müsste: Klar .... alles weg, was keine Einnahmen generiert.

    Volkswirtschaftlich: Eine Katastrophe. Mehr Unfälle und damit Verletzte oder Tote.

    Auf den Hinweis, dass wir sowieso zuviele Menschen auf dem Planeten sind.
    Ja sind wir. Aber deswegen die Unschuldigen gleich mit umbringen?

    Es sind genügend bei Unfällen durch andere getötet worden.

    Was ist daran falsch, wenn übermüdete Autofahrer sich ablösen lassen durch autonome Systeme?

    Wenn ich fit bin und Spaß am fahren, dann fahre ich.

    Wer hat sich nach einem langen und anstrengenden Arbeitstag nicht schon eine Taste gewünscht, die einen Assistenten aktiviert und einen mit dem Fahrzeug nach Hause fährt ("DrivingMeHome")?

    Kommunen sollten sich auch überlegen, ob die Erhaltung von steuerzahlenden Einwohnern nicht mehr Geld einbringt als ein paar Knöllchen.

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