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Lösung!

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  1. Lösung!

    Autor: Hanse_Davion 17.09.15 - 10:08

    1) Steuerlücken in Europa schließen
    2) Keine Steuererhöhungen für Bürger
    3) An den zusätzlichen Einnahmen von Umsatzsteuer erfreuen
    4) an glücklicheren Bürgern erfreuen

    Es wäre so einfach...

  2. Re: Lösung!

    Autor: genab.de 17.09.15 - 10:12

    es wäre so einfach....

  3. Re: Lösung!

    Autor: jeronimonino 17.09.15 - 10:13

    Du solltest in die Politik gehen ;)

  4. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 10:19

    Hanse_Davion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1) Steuerlücken in Europa schließen
    > 2) Keine Steuererhöhungen für Bürger
    > 3) An den zusätzlichen Einnahmen von Umsatzsteuer erfreuen
    > 4) an glücklicheren Bürgern erfreuen

    4) Sich am Ärger der Bürger erfreuen, deren Produkte jetzt alle teurer geworden sind, weil jegliche Kosten, die der Staat kassiert von Unternehmen immer an die Endverbraucher weitergegeben wird.

    Geld entsteht nicht aus dem Nichts, irgendwer zahlt am Ende immer die Rechnung. Und Unternehmen sind in diesem Fall Niemand. Alles Geld was sie haben, das haben sie von Bürgern, somit zahlt am Ende immer der Bürger die Rechnung. Und ob er sie jetzt direkt an den Staat zahlt oder an Unternehmen, die das Geld dann an den Staat weiterreichen ist egal. Der Bürger zahlt.

    Nur hat der Bürger ja gar kein Problem damit, wenn er weiß wofür er zahlt und wenn er dann am Ende vielleicht sogar davon profitiert oder zumindest sieht, das sein Geld nicht sinnlos verschwendet wird. Wenn er aber sieht wie das Geld sinnlos verbrannt wird und in Fässer ohne Boden fließt, so dass am Ende niemand was von dem Geld hat, und das ist leider gängige Praxis in der Politik, dann wird der Bürger sauer!

    /Mecki

  5. Re: Lösung!

    Autor: Hanse_Davion 17.09.15 - 10:34

    Ich mach jetzt zwar wieder ein riesiges Fass auf, aber:
    Wenn man sich mal z.B. Apple anschaut die ein riesiges Barvermögen anhäufen, bei dem sogar die Aktionäre jammern, kann man denen locker zumuten auch mal geordnet Steuern zu zahlen.
    Ebenso Amazon und Konsorten. Diese Firmen sind alle ganz toll innovativ. Da finden sie schon einen Weg. Und wenn nicht? Dann steigen eben die Kosten für deren Produkte und der regionale Einzelhandel erfreut sich an wieder steigender Kundschaft, da Interneteinkäufe nicht mehr so attraktiv sind.

    Die Krux ist doch, dass das Vermögen der Konsumenten nun einmal begrenzt ist. Die Frage ist nur, wie es am besten verteilt wird. Mir ist es lieber, wenn ein größerer Teil davon beim Staat landet, als wenn er bei Privaten Firmen endet. Aber das wiederrum muss jeder für sich entscheiden.

  6. Re: Lösung!

    Autor: Geh Nie Tief 17.09.15 - 10:44

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Hanse_Davion schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 1) Steuerlücken in Europa schließen
    > > 2) Keine Steuererhöhungen für Bürger
    > > 3) An den zusätzlichen Einnahmen von Umsatzsteuer erfreuen
    > > 4) an glücklicheren Bürgern erfreuen
    >
    > 4) Sich am Ärger der Bürger erfreuen, deren Produkte jetzt alle teurer
    > geworden sind, weil jegliche Kosten, die der Staat kassiert von Unternehmen
    > immer an die Endverbraucher weitergegeben wird.

    Im Moment subventionieren wir diese Unternehmen alle zusammen. Nach der Änderung würden nurnoch die wirklichen Konsumenten zur Kasse gebeten. Was findest Du fairer?

  7. Re: Lösung!

    Autor: PhilSt 17.09.15 - 11:02

    Geh Nie Tief schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Moment subventionieren wir diese Unternehmen alle zusammen. Nach der
    > Änderung würden nurnoch die wirklichen Konsumenten zur Kasse gebeten. Was
    > findest Du fairer?

    Zu kurz gedacht. Die Unternehmen werden teurer, damit werden auch alle Unternehmen, die Kunden dieser Unternehmen sind teurer. Was am Ende so ziemlich alle sind, denn auch wenn man dabei immer Apple und Amazon stellvertretend nennt so "spart" quasi jedes international tätige Unternehmen auf gleichem Wege, wo es geht. Die Preiserhöhung z.B. für IT-Systeme landet auf diesem Weg auch bei den Supermärkten, die unsere Lebensmittel verkaufen.

  8. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 11:29

    Hanse_Davion schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn man sich mal z.B. Apple anschaut die ein riesiges Barvermögen
    > anhäufen, bei dem sogar die Aktionäre jammern, kann man denen locker
    > zumuten auch mal geordnet Steuern zu zahlen.

    Das mag ja alles sein, aber wenn Apple mehr Steuern zahlen muss, wird dann die Firma oder die Aktionäre auf ihr Geld verzichten? Nein, natürlich nicht. Die wollen genau das selbe wie jetzt, auch mit mehr Steuern. Ergo werden sie die Preise erhöhen, entweder offen oder eben versteckt (z.B. der Preis bleibt, aber man bekommt schlechtere Geräte, weniger Service, etc) - gerade auf versteckte Preiserhöhungen fallen 90% der Verbraucher ständig rein ohne es überhaupt zu merken, da sie nur auf die Preiszahl schauen und solange die gleich bleibt, erkennen sie die Preiserhöhung oft nicht.

    /Mecki

  9. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 11:35

    Geh Nie Tief schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Im Moment subventionieren wir diese Unternehmen alle zusammen.

    Richtig. Nicht offen und nicht offiziell, aber es läuft darauf hinaus. Aber das machen wir auch bei Milch. Und warum machen wir das? Damit Milch günstig ist (bzw. bleibt). Und dabei interessiert sich kein Mensch dafür ob du Milch trinkst, magst oder Laktose intolerant bist. Da könnten wir auch sagen, sollen hat die Konsumenten der Milch zahlen.

    Der Punkt ist aber, alle SmartPhone Firmen werden in der EU "steuerlich subentioniert", weil die selben Tricks die Apple anwendet, die wenden alle anderen auch an - die machen nur weniger Umsatz, das ist keine Schlagzeile wert. Du sagst also, ist doch fairer wenn nur die Konsumenten zahlen? Gut, alle nicht SmartPhone Besitzer schreien jetzt bitte mal "Hier". Hörst du was? Weil das sind die einzigen, die etwas subventionieren von dem sie am Ende nichts haben. Alle andere subventionieren quasi ihr eigenes SmartPhone.

    /Mecki

  10. Re: Lösung!

    Autor: Sanoj 17.09.15 - 11:36

    Trotzdem: Selbst wenn Apple und Co die Preise erhoehen muessen Apple Kunden eben mehr zahlen. Alle anderen aber nicht. Der Punkt ist nicht dass es fuer alle billiger wird, der Punkt ist dass im Moment grosse Unternehmen, die sich diese Tricks leisten koennen bevorteilt werden.

    Abgesehen davon: Es ist leicht naiv anzunehmen, dass Aplle Steuertricks verwendet um ein billigeres Produkt anbieten zu koennen. Die haben so abnormal grosse Gewinnmargen, dass die sich ein paar Steuern durchaus leisten koennten

  11. Re: Lösung!

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 11:44

    Würde ja bedeuten wenn Unternehmen ganz offiziell keine Steuern mehr bezahlen bräuchten würden die preise fallen? Ja Nein vielleicht? Natürlich nicht.


    Ich finde die Argumentation das dann alles teurer werden würde wenn man steuerschlupflöcher schließt total unsinnig.

    Man könnte sich ja mal fragen wieso die Geräte nicht auch jetzt schon teurer sind als sie es sind? Zu verschenken hat doch nun wirklich keiner was.
    Wieso also werden denn nicht die steuern die ohne Tricks zu entrichten wären einfach in die preise eingerechnet und am ende freut man sich über mehr plus? Weil es der Markt nicht hergibt. Sollen sie doch die preise für was auch immer verdoppeln...dann schauen wir mal wieviele dann noch kaufen. Auf jedenfall weniger als jetzt. Bedeutet also weniger Einnahmen...und weniger gewinn. Gibt es zwei Möglichkeiten ...noch teurer machen und die Verluste auszugleichen oder billiger machen damit wieder mehr kaufen.

    Der Markt würde sich selbst regulieren.

    Und solang 8 jährige Kinder ein s6 bekommen und so getan wird als wäre das normal ist der scheiß einfach noch zu billig.

  12. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 11:58

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde ja bedeuten wenn Unternehmen ganz offiziell keine Steuern mehr
    > bezahlen bräuchten würden die preise fallen?

    Diese Steuervergünstigung (das Schlupfloch, wenn man so will), kommt ja einer staatlichen Subvention gleich, richtig? Dann beantworte dir die Frage doch einfach selber. Wenn der Staat etwas subventioniert, fallen dann die Preise?

    Und wenn nein, warum genau subventioniert die EU dann z.B. Milch und Butter und warum subventioniert der deutsche Staat den öffentlichen Nahverkehr? Und warum ist bisher immer alles teurer geworden, wenn eine staatliche Subvention weg fällt oder ausgelaufen ist?

    Ich wollte nur darauf hinweisen, dass man natürlich immer Firmen mehr Gebühren, Steuern oder Abgaben aufbrummen kann, aber man muss sich immer im klaren sein, dass das am Ende immer die Kunden zahlen und die Kunden sind wir. Wer denkst du denn zahlt die Autobahnmaut, die Logistikfirmen bezahlen müssen? Richtig, deren Kunden und das sind meistens andere Firmen. Und was machen die mit den Kosten? Genau, an deren Kunden weiterreichen. In Jedem Produkt, dass du im Supermarkt kaufst und das mit einem LKW geliefert wurde, steckt Autobahnmaut. Du zahlst die Autobahnmaut und nicht irgend eine Firma. Mag sein, dass die Maut pro Becher Joghurt nur 0,1 Cent beträgt, aber sie ist Teil des Preises.

    Und darüber sind sich Leute aber nicht im klaren, wenn sie sich immer großkotzig hinstellen und fordern, dass Firmen irgendwelche Abgaben oder Steuern zahlen sollten.

    /Mecki

  13. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 12:01

    Sanoj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Trotzdem: Selbst wenn Apple und Co die Preise erhoehen muessen Apple Kunden
    > eben mehr zahlen. Alle anderen aber nicht.

    Ach, die Steuerschlupflöcher werden dann also nur für Apple geschlossen? Achso, dass wusste ich nicht. Ich Naivling hatte jetzt glatt angenommen, dass man die Löcher an sich schließt und dass das dann alle Firmen in Europa betrifft, die bisher diesen Steuertrick angewendet haben (was so ziemlich jede Firma im IT Sektor ist). Sorry, mein Fehler. Wenn man das natürlich nur exklusiv für Apple schließt, dann betrifft es natürlich nur Apple Kunden.

    /Mecki

  14. Re: Lösung!

    Autor: Anonymer Nutzer 17.09.15 - 12:11

    Ja dann aber wieder die Frage wieso sollen Firmen überhaupt steuern zahlen? Wieso Firmen nicht komplett steuerfrei stellen und gleichzeitig einfach eine Steuer einführen die von jedem Bürger bezahlt wird? Na? Genau weil dann jeder für jeden zahlt.

    Wieso gibt es denn eine Kfz Steuer, MineralölSteuer, Mehrwertsteuer, tabsksteuer u.s.w. ? Weil diejenigen die das konsumieren dafür zahlen sollen und nicht alle, egal ob sie es konsumieren oder nicht.

    Deine Maut z.b.

    Die wird auf die preise umgelegt. Logisch. Gut so. So juckt es mich z.b. weniger wenn ich viele regionale Produkte kaufe.

  15. Re: Lösung!

    Autor: lester 17.09.15 - 12:26

    Die Lösung ist einfacher ... solange die Systeme nicht auf geänderte Beschilderung reagieren passt es wieder.

    Einfach mal ein 50er gegen ein 30er Schild zeitnah getauscht und schon macht das Blitzen wieder Spass.

  16. Re: Lösung!

    Autor: Geh Nie Tief 17.09.15 - 12:29

    /mecki78 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Geh Nie Tief schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Im Moment subventionieren wir diese Unternehmen alle zusammen.
    >
    > Richtig. Nicht offen und nicht offiziell, aber es läuft darauf hinaus. Aber
    > das machen wir auch bei Milch. Und warum machen wir das? Damit Milch
    > günstig ist (bzw. bleibt). Und dabei interessiert sich kein Mensch dafür ob
    > du Milch trinkst, magst oder Laktose intolerant bist. Da könnten wir auch
    > sagen, sollen hat die Konsumenten der Milch zahlen.
    >
    > Der Punkt ist aber, alle SmartPhone Firmen werden in der EU "steuerlich
    > subentioniert", weil die selben Tricks die Apple anwendet, die wenden alle
    > anderen auch an - die machen nur weniger Umsatz, das ist keine Schlagzeile
    > wert. Du sagst also, ist doch fairer wenn nur die Konsumenten zahlen? Gut,
    > alle nicht SmartPhone Besitzer schreien jetzt bitte mal "Hier". Hörst du
    > was? Weil das sind die einzigen, die etwas subventionieren von dem sie am
    > Ende nichts haben. Alle andere subventionieren quasi ihr eigenes
    > SmartPhone.

    Wir subventionieren die einheimischen Landwirte nicht, damit Milch billig ist, sondern damit sie überhaupt in derLage sind, ihre Produkte zu vertreiben und eine Chance gegen Billiganbieter haben. Ob das gut ist, oder nicht, kann man gerne diskutieren, aber es ist definitiv etwas anderes, als ein Weltmarktführer, der sich durch Steuerlöcher bereichert. Glaubst Du ernsthaft, dass er den Gewinn nutzt, um seine Produkte günstiger anbieten zu können?

  17. Re: Lösung!

    Autor: Hanse_Davion 17.09.15 - 13:10

    Sanoj schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Abgesehen davon: Es ist leicht naiv anzunehmen, dass Aplle Steuertricks
    > verwendet um ein billigeres Produkt anbieten zu koennen.

    Dies zum einen.
    Zum anderen: Na und? Werden halt die Preise höher. Die Steigerung entspricht ja dann eh dem gleichen Wert, den wir an Steuersenkungen erhalten. Wenn die Preise dem einzelnen dann zu hoch sind, gibt es Bedarf an preisgünstigeren Produkten, welcher sicher von einer Firma gedeckt werden wird.
    Milch ist zwar im Moment eh zu günstig und kann nicht weiter fallen, da ist das auch in Ordnung.
    Smartphonepreise jedoch sind einzig von der Gewinnspanne des Herstellers abhängig. Da findet sich immer jemand, der für weniger produziert.

  18. Re: Lösung!

    Autor: plutoniumsulfat 17.09.15 - 13:33

    Die Milchwirte sind doch selbst schuld, die schaufeln sich ihr eigenes Grab.

  19. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 14:02

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso Firmen nicht komplett steuerfrei stellen

    Waren sie doch. Wer den Double Irish with a Dutch gemacht hat, der hat quasi keine Steuern gezahlt in Europa. Das geht jetzt nicht mehr, weil Irland schon ihr Gesetz geändert hat.

    > Wieso gibt es denn eine Kfz Steuer, MineralölSteuer, Mehrwertsteuer,
    > tabsksteuer u.s.w. ? Weil diejenigen die das konsumieren dafür zahlen
    > sollen und nicht alle, egal ob sie es konsumieren oder nicht.

    Aha, und wer bitte konsumiert keinerlei IT Produkte? So ein Argument kannst du bringen, wenn es nur Käufern von Luxusautos trifft, aber wenn es jeden Handy Besitzer in Deutschland trifft, dann sind wie hier eben nicht bei der KFZ Steuer, sondern mehr bei Umsatzsteuer, die einfach jeder zahlt; sogar Kinder, wenn sie was mit ihrem Taschengeld kaufen, auch Sozialhilfeempfänger und überhaupt jeder, denn wer bitte lebt in Deutschland und kauft nie irgend etwas?

    /Mecki

  20. Re: Lösung!

    Autor: /mecki78 17.09.15 - 14:17

    Geh Nie Tief schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir subventionieren die einheimischen Landwirte nicht, damit Milch billig
    > ist, sondern damit sie überhaupt in derLage sind, ihre Produkte zu
    > vertreiben und eine Chance gegen Billiganbieter haben.

    Also doch damit die Milch billig ist. Du widersprichst dir ja schon in einem einzigen Satz. Denn natürlich könnten die einheimischen Landwirte auch ohne Subventionen Milch produzieren und auch anbieten... nur eben nicht zu diesem Preis, aber dann eben zu einem höheren Preis. Das die dann ggf. keiner kauft oder man eben zu einem (ausländischen?) Billiganbieter greift mag ja sein, aber dann dient die Subvention eben sehr wohl dem Milchpreis.

    > als ein Weltmarktführer,

    In was genau ist Apple gleich noch mal "Weltmarktführer"?

    /Mecki

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