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Ist doch o.K.

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  1. Ist doch o.K.

    Autor: fanreisender 27.08.19 - 14:18

    Grundsätzlich funktioniert es offenbar. Nachdem dieser Schritt geschafft ist, kann am weiteren Ausbau gefeilt werden.

    Ich hätte noch eine Herausforderung : schottische one-Lane-roads...

  2. Re: Ist doch o.K.

    Autor: bazoom 27.08.19 - 15:27

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich funktioniert es offenbar. Nachdem dieser Schritt geschafft
    > ist, kann am weiteren Ausbau gefeilt werden.
    >
    > Ich hätte noch eine Herausforderung : schottische one-Lane-roads...

    Ich auch: Italiensische Innenstädte ;)

  3. Re: Ist doch o.K. - naja ...

    Autor: MrTridac 27.08.19 - 15:59

    fanreisender schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Grundsätzlich funktioniert es offenbar. ...

    Grundsätzlich funktionierte das schon vor 20 Jahren.
    Seitdem ist nicht viel passiert.
    Außer, dass jetzt alle demonstrieren, dass die Autos selbst mit viel-viel mehr Sensor- und Rechentechnik immernoch wie ängstliche Fahranfänger rumeiern.

    Es stellt sich ohnehin die Frage, warum autonomes Fahren notwendig ist.
    Betonung auf: "notwendig".
    Anders als mit einer tatsächlichen Notwendigkeit ließe sich die Geldverschwendung nämlich nicht erklären.

  4. Re: Ist doch o.K. - naja ...

    Autor: Pecker 27.08.19 - 16:14

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fanreisender schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grundsätzlich funktioniert es offenbar. ...
    >
    > Grundsätzlich funktionierte das schon vor 20 Jahren.
    > Seitdem ist nicht viel passiert.
    > Außer, dass jetzt alle demonstrieren, dass die Autos selbst mit viel-viel
    > mehr Sensor- und Rechentechnik immernoch wie ängstliche Fahranfänger
    > rumeiern.

    Es funktioniert schon etwas besser und vorallem billiger als vor 20 Jahren. Ein Spurhalteassistent ist praktisch schon Serienausstattung in der gehobenen Fahrzeugklasse. Vor 20 Jahren musste dazu der ganze Kofferraum für Rechner genutzt werden.

    > Es stellt sich ohnehin die Frage, warum autonomes Fahren notwendig ist.
    > Betonung auf: "notwendig".
    > Anders als mit einer tatsächlichen Notwendigkeit ließe sich die
    > Geldverschwendung nämlich nicht erklären.

    Notwendig ist wenig, aber Jobs abzuschaffen, die Maschinen erledigen können, finde ich sehr gut. Das wird uns insgesamt weiter bringen. Und ob Unternehmen, die in Geld schwimmen und ihr Geld in Forschung und Entwicklung stecken es auch verschwenden würde ich so jetzt nicht behaupten.

  5. Re: Ist doch o.K.

    Autor: sadan 27.08.19 - 17:52

    Eine diskussion über "notwendig" kann nie gut ausgehen. Jeder hat andere definitionen dafür. Wirklich notwendig ist ja eigentlich nichts. Aber den luxus aufgeben will ich nicht. Auch freue ich mich wenn mein auto mal für mich fährt. Arbeiten oder anderes am laptop machen und entspannt ankommen. Was gibts schöneres?

  6. Re: Ist doch o.K. - naja ...

    Autor: schap23 27.08.19 - 18:11

    Neumalkluge Kommentar, aber leider völlig falsche Annahmen.

    2005 (also vor 15, nicht 20 Jahren) gewann ein Auto mit dem Namen Stanley den DARPA Grand Challenge, wozu es auf einem abgesteckten Parcour in der Wüste eine Runde selbstständig drehen mußte. Kein Straßenverkehr. Seit da hat sich jede Menge getan.

    Und autonome Fahrzeuge mögen nach irgendwelchen beliebigen Definitionen nicht notwendig sein. Sicher ist aber, daß sie notwendiger sind wie SUVs oder auch Elektrosportwagen, die von 0 auf 100 in unter 5 Sekunden kommen. Ich fahre meist Bahn, aber wenn ich doch mal ein Auto verwende, fände ich es toll, wenn ich am Ziel aussteigen könnte und das Auto sich dann einen Parkplatz suchen würde.

  7. Re: Ist doch o.K. - naja ...

    Autor: Kay_Ahnung 27.08.19 - 20:52

    MrTridac schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > fanreisender schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Grundsätzlich funktioniert es offenbar. ...
    >
    > Grundsätzlich funktionierte das schon vor 20 Jahren.
    > Seitdem ist nicht viel passiert.
    > Außer, dass jetzt alle demonstrieren, dass die Autos selbst mit viel-viel
    > mehr Sensor- und Rechentechnik immernoch wie ängstliche Fahranfänger
    > rumeiern.
    >
    > Es stellt sich ohnehin die Frage, warum autonomes Fahren notwendig ist.
    > Betonung auf: "notwendig".
    > Anders als mit einer tatsächlichen Notwendigkeit ließe sich die
    > Geldverschwendung nämlich nicht erklären.

    Wieso man an soetwas forscht?
    ganz einfach:
    1. Taxiservice wird günstiger (Ebenso Busservice)
    2. Das Potential z.B. LKWs ohne Fahrer fahren zu lassen und damit gewaltig kosten zu sparen.
    3. Keine stundenlangen Autofahrten mehr in denen man ständig aufmerksam sein muss. Außerdem kann man während der Fahrt Arbeiten/sich Unterhalten/Film schauen/Schlafen usw.
    4. Einfacherer/günstigerer Fahrservice z.B. für Senioren und damit mehr Mobilität im alltag
    5. Man braucht viel weniger Autos da sich jeder jederzeit eines bestellen kann und deswegen nur wenige ein eigenes brauchen.

  8. Re: Ist doch o.K. - naja ...

    Autor: sadan 29.08.19 - 23:51

    Punkt 5 halte ich für falsch, aber dem rest stimme ich zu.

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