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Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: EmmersonBrady 12.05.16 - 14:25
Ist zumindest bei mir so. Ich bin jetzt noch geflasht. Und warte gespannt auf das Model 3.
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Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Anonymer Nutzer 12.05.16 - 15:04
Ich hab ein P85D letztes Wochenende gemietet und bin ehrlich gesagt nicht begeistert.
Für ein Stadtauto sind mir 70.000¤ viel zu Schade und für die Autobahn ist er ungeeignet, weil er nach 100 Km schon stark drosselt, die Akkus sind zu warm geworden, wodurch nur noch Tempo 130 möglich war und dass ist für ein Auto mit so viel Leistung einfach nur peinlich.
Ich kann mir das Auto locker leisten, doch dann wäre es mein Drittfahrzeug, weil für die Stadt habe Ich ein Kleinwagen und für alles andere ein Dieselkombi, mit dem Ich Vollgas geben kann und trotzdem meine 700-800 KM weit komme, ohne das der Motor drosselt. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: ChMu 12.05.16 - 15:40
Carlo Escobar schrieb:
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> Ich hab ein P85D letztes Wochenende gemietet und bin ehrlich gesagt nicht
> begeistert.
Tatsaechlich, hast Du gemacht?
> Für ein Stadtauto sind mir 70.000¤ viel zu Schade und für die Autobahn ist
> er ungeeignet, weil er nach 100 Km schon stark drosselt, die Akkus sind zu
> warm geworden, wodurch nur noch Tempo 130 möglich war und dass ist für ein
> Auto mit so viel Leistung einfach nur peinlich.
Du hast das letztes Wochenende gemietet? Wie ist da der Akku zu warm geworden? Das Problem existierte (vereinzelt) vor zwei Jahren und x Upgrades. Im P85D soweit ich weiss nie. Du konntest also 100km mit 225km/h non stop durchfahren um eine Drosselung auf 130km/h zu erfahren? Welcher Tesla war das? Eine solche Drosselung ist mir (regulaerer Tesla Fahrer) nicht bekannt. Es gibt den sogenannten Kriech Modus (bis 60km/h bei leerer Batterie, aber die Batterie ist nach 100km nicht leer. Egal ob bei Vollgas oder Bergauf. Wobei ich noch nie mehr als ein paar km ueber 200km/h geschafft habe ohne durch Traffik abgebremst zu werden.
>
> Ich kann mir das Auto locker leisten, doch dann wäre es mein Drittfahrzeug,
Sicher doch.
> weil für die Stadt habe Ich ein Kleinwagen und für alles andere ein
> Dieselkombi, mit dem Ich Vollgas geben kann und trotzdem meine 700-800 KM
> weit komme, ohne das der Motor drosselt.
Na ja, als Vertreter Auto ist der Tesla nicht gedacht. Unser Tesla faehrt zwar seine 80000-100000km im Jahr, aber das sind kaum 200km am Tag. Die Reichweite ist eigendlich nicht zu bemaengeln. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Emulex 12.05.16 - 16:05
EmmersonBrady schrieb:
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> Ist zumindest bei mir so. Ich bin jetzt noch geflasht.
Verglichen womit?
Einem anderen Auto für 120.000¤?
Einem Polo?
Einem Fahrrad?
Aber "hörig" trifft schon wirklich den Kern des Problems. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: EmmersonBrady 12.05.16 - 16:19
Emulex schrieb:
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> EmmersonBrady schrieb:
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> > Ist zumindest bei mir so. Ich bin jetzt noch geflasht.
>
> Verglichen womit?
Mit allem, was ich bisher in Sachen Beschleunigung erlebt habe. Inklusive Motorrad mit > 200PS und Segelflugzeug mit Windenstart.
> Einem anderen Auto für 120.000¤?
Ja. Ein 911 ist ein Witz dagegen.
> Einem Polo?
Der Polo hat bedingt durch seine Kompaktheit sicherlich anderswo seine Vorteile.
> Einem Fahrrad?
Sowieso.
>
> Aber "hörig" trifft schon wirklich den Kern des Problems.
Welches Problem? Ich habe keins. Problem haben nur diejenigen, die die Mär von den besten Autos der Welt aus deutscher ("Premium-") Produktion glauben. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Emulex 12.05.16 - 16:41
Nichts gegen dein subjektives Empfinden, aber objektiv kommt der größte Tesla nichtmal nem "normalen" 911 Carrera 4S davon.
Von nem 200PS Motorrad brauchen wir da garnicht anfangen.
Und zum schnell fahren gehört halt auch, mal um ne Kurve zu kommen und da sind die Tesla dann doch einfach zu schwer durch Akku etc. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: EmmersonBrady 12.05.16 - 16:59
Emulex schrieb:
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> Nichts gegen dein subjektives Empfinden, aber objektiv kommt der größte
> Tesla nichtmal nem "normalen" 911 Carrera 4S davon.
> Von nem 200PS Motorrad brauchen wir da garnicht anfangen.
> Und zum schnell fahren gehört halt auch, mal um ne Kurve zu kommen und da
> sind die Tesla dann doch einfach zu schwer durch Akku etc.
Der Vergleich ist Quatsch, alleine schon von den objektiven Werten. Bist du schon einen gefahren?
Tesla: 760 PS / 967 NM
Porsche 911 Carrera 4s: 420 PS / 500 NM
Die Maximalwerte liegen beim Porsche bei ca. 6000 UPM an. Beim Tesla überall. Immer. In der Zeit, wo der Porsche 2 Gänge runtergeschaltet hat ist der Tesla schon 50m davon.
Ab 200 km/h hat laut Aussage meines Tesla-Heinis der Verbrenner Vorteile. Warum auch immer.
Die Kraft über das gesamte "Drehzahlband" die ein Tesla entwickelt, ist mit nichts vergleichbar. Glaub mir.
Klar, beim Motorrad habe ich kurzfristig einen ähnlichen Kick. Aber nur von 9000-11000 UPM. Darunter oder darüber liegt halt nur ein Bruchteil der maximalen Leistung und des maximalen Drehmomentes an.
Hoffe, dass mein Halbwissen diesbezüglich hier einigermaßen passt.
Kurven bin ich leider nicht groß gefahren mit dem Tesla. In der Tat wirkt er ziemlich schwer. Aber dass der Schwerpunkt unterhalb der Radnabe(!) liegt, ist auch nicht zu verachten. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: User_x 12.05.16 - 17:00
was finden die leute eigentlich so geil an elektro?
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Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: EmmersonBrady 12.05.16 - 17:07
User_x schrieb:
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> was finden die leute eigentlich so geil an elektro?
Nochmal: Fahr ihn. Und du wirst es verstehen. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Emulex 12.05.16 - 17:13
Sorry aber du solltest dir unbedingt den Drehmomentverlauf eines Tesla ansehen (fällt ab 1/3 Maximaldrehzahl stark ab), dann wirst du hoffentlich deine Meinung ändern.
Objektive Messwerte gibt es mehr als genug - z.B. bei zeperfs.com, da kann man auch schön vergleichen.
Oder hier die Autozeitung mit einem viel größeren 7er mit viel weniger PS:
http://www.autozeitung.de/sites/default/files/pdf/2015/12/az2515_052_VT_Tesla_Model_S_P90_D_BMW_750i_xDrive.pdf
Das Problem der Tesla im Vergleich zu einem Verbrenner ist:
Kein Getriebe, d.h. keine Übersetzungsänderung - man bewegt sich nicht im optimalen Bereich wie beim Verbrenner, sondern "hängt" 1:1 am Drehmomentverlauf des Motors. Und der hält von 0-6000rpm konstant, lässt dann aber stark nach.
Diese 6000rpm reichen aber nur für vielleicht 100km/h - je schneller man fährt, desto weniger Leistung hat man zur Verfügung und desto langsamer beschleunigt man.
Letztlich sind die Tesla gute Ampel-Renner, aber das ist nicht unbedingt die Art von Beschleunigung die mich interessiert. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: m9898 12.05.16 - 17:15
Carlo Escobar schrieb:
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> Für ein Stadtauto sind mir 70.000¤ viel zu Schade und für die Autobahn ist
> er ungeeignet, weil er nach 100 Km schon stark drosselt, die Akkus sind zu
> warm geworden, wodurch nur noch Tempo 130 möglich war und dass ist für ein
> Auto mit so viel Leistung einfach nur peinlich.
Sorry, das entlarvt deinen ganzen Kommentar als dreiste Lüge.
Das von dir beschriebene Problem ist schon lange behoben worden, bei einer Testfahrt letzten Sommer war ich über eine Stunde auf der Autobahn unterwegs, und das nicht zu langsam. In diesem Rahmen habe ich mehrfach von 0 auf 200 beschleunigt, es gab weder Fehlermeldungen, noch eine Geschwindigkeitsdrosselung.
Ok, aber gegen einen Windenstart kann der Tesla subjektiv trotzdem nicht anstinken ;) -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: gadthrawn 12.05.16 - 17:17
EmmersonBrady schrieb:
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> Emulex schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
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> > Nichts gegen dein subjektives Empfinden, aber objektiv kommt der größte
> > Tesla nichtmal nem "normalen" 911 Carrera 4S davon.
> > Von nem 200PS Motorrad brauchen wir da garnicht anfangen.
> > Und zum schnell fahren gehört halt auch, mal um ne Kurve zu kommen und
> da
> > sind die Tesla dann doch einfach zu schwer durch Akku etc.
>
> Der Vergleich ist Quatsch, alleine schon von den objektiven Werten. Bist du
> schon einen gefahren?
Ich schon - und fand den schlimm (allerdings nicht den P90D, der kam später). Verarbeitung. Dann Runterregeln der Leistung da zu warm.
> Tesla: 760 PS / 967 NM
> Porsche 911 Carrera 4s: 420 PS / 500 NM
Nicht mitbekommen? Tesla mußte für deutsche Fahrzeugscheine die Leistungsangaben reduzieren. Da sind schwuptiwupp aus 700 PS - 469 reale geworden.
> Die Maximalwerte liegen beim Porsche bei ca. 6000 UPM an. Beim Tesla
> überall. Immer.
Eben nicht. Schau dir mal Leistungsdiagramme von E-Motoren an. Dann verstehst du, dass der Tesla gar nicht genug Strom für dauerhaftes Drehmoment aufbringen kann.
> Ab 200 km/h hat laut Aussage meines Tesla-Heinis der Verbrenner Vorteile.
> Warum auch immer.
Ab 60.
> Die Kraft über das gesamte "Drehzahlband" die ein Tesla entwickelt, ist mit
> nichts vergleichbar. Glaub mir.
http://www.cbcity.de/wp-content/uploads/2012/07/Kennlinie-Leistung-Drehmoment-Tesla-Roadster-S-520x335.png (älteres Modell, bei dem S gilt praktisch das gleiche)
Jetzt verstehst du vielleicht obiges. Tesla nimmt das Drehmoment bis 50 NM ab.
Beim Verbrenner steigt es erstmal an.
Mal zum Vergleich: Der Tesla S85D kommt in 3.7 auf 100 und in 17.7 auf 200.
Ein popeliger RS7 kommt in 3.7 Sekunden auf 100 (den Unterschied wirst du in der Realität nicht merken und die Automatik haut die Gänge schön hoch) und erreicht die 200 in 12 Sekunden (da merkst du den Unterschied)
Die 17.7 braucht der Koenigsegg Agera RS auf... 300 kmh.
> Hoffe, dass mein Halbwissen diesbezüglich hier einigermaßen passt.
Nö, siehe oben.
Eben weil der nur in einem Gang fährt fehlt dem nach oben die Luft. Ein Ampelrenner.
Mach dir mal den Spass und setzte dich in einen Lotus Elise Cup. Der ist auf 100 etwa eine Sekunde langsamer - es kommt aber extrem schnell vor. Ab den 100 ist der Tesla wieder hinten. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Clown 12.05.16 - 17:23
Emulex schrieb:
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> Letztlich sind die Tesla gute Ampel-Renner, aber das ist nicht unbedingt
> die Art von Beschleunigung die mich interessiert.
Ich nehme an, weil Du damit an organisierten Rennveranstaltungen teilnehmen willst?
Aber selbst da: Bei kurvenlastigen Strecken dürfte der Tesla eine gute Figur machen.
If they have to advertise it, you either don't need it or it's crap. -
Kurve
Autor: Emulex 12.05.16 - 17:25
Man findet leider nicht viele und nicht konkret zum P90D, aber ersichtlich ist es trotzdem:
https://teslamotorsclub.com/tmc/attachments/tesla-model-s-power-and-torque-inc-dyno-png.63626/
Wie du siehst wird das Drehmoment zuerst recht stabil gehalten und fällt dann ab.
Vorerst nur im 90-Grad-Winkel, wodurch sich bei der Leistung ein Plateau bildet (Drehmoment * Drehzahl = Leistung).
Später allerdings stärker, wodurch die Leistung deutlich abfällt.
Und die fehlt dann nicht nur für hohe Maximalgeschwindigkeiten, sondern eben auch für die Beschleunigung bei hohen Geschwindigkeiten.
Und genau diese Zahlen werden auch durch die objektiven Messwerte bestätigt - bis 100km/h fast nicht schlagbar und dann holen selbst deutlich schwächere Verbrenner sehr schnell auf.
Die Autozeitung hatte auch nen P85D mal mit einem RS7 verglichen (das passt von der Größere der Autos besser):
http://www.autozeitung.de/sites/default/files/pdf/2015/05/AZ-9-2015-VT-Sport-Limousinen-Tesla-Model-S-P85D-Elektroauto-Audi-RS-7-Daten-Tabelle.pdf
Also von 0-200 wischt er mit dem Tesla den Boden auf und über den Handlingparcours brauchen wir garnicht reden - das sind 2-3 Welten. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Emulex 12.05.16 - 17:29
Clown schrieb:
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> Emulex schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Letztlich sind die Tesla gute Ampel-Renner, aber das ist nicht unbedingt
> > die Art von Beschleunigung die mich interessiert.
>
> Ich nehme an, weil Du damit an organisierten Rennveranstaltungen teilnehmen
> willst?
Nö aber Autobahn is ganz nett wenn man gut beschleunigt - in der Stadt ist mir das nicht so wichtig, da gibts Fußgänger und sowas.
> Aber selbst da: Bei kurvenlastigen Strecken dürfte der Tesla eine gute
> Figur machen.
Und das machst du woran fest?
An der typisch amerikanisch ausgeklügelten Fahrwerkstechnik? Oder daran dass 2,3 Elektro-Tonnen weniger auf die Fahrdynamik gehen als Verbrenner-Tonnen?
Bei zumindest der Autozeitung sah das anders aus, da hat ein RS7 den P85D mit 10sec Vorsprung aus dem Handlingparcours geschossen...das sind Welten. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: m9898 12.05.16 - 17:31
gadthrawn schrieb:
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> Die 17.7 braucht der Koenigsegg Agera RS auf... 300 kmh.
Kostet ja auch nur knapp das Zehnfache. Mal abgesehen davon, dass du mit dieser Batman-Kiste im Alltag nicht weit kommst. Und der "popelige" Audi RS7 kostet schließlich auch fast gleich viel wie ein Tesla P90D. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Eheran 12.05.16 - 17:57
>Wobei ich noch nie mehr als ein paar km ueber 200km/h geschafft habe ohne durch Traffik abgebremst zu werden.
Du kannst also gar nichts dazu sagen, wie sich das Auto bei der Geschwindigkeit verhält...? -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Eheran 12.05.16 - 17:59
>In diesem Rahmen habe ich mehrfach von 0 auf 200 beschleunigt
Wenn du auf der Autobahn innerhalb von 1h mehrfach von 0 an bescheunigst, dann warst du im Stau und kannst gar nichts dazu sagen, wie sich der Tesla bei dauerhaft hohen Geschwindigkeiten verhält. -
Re: Wer den P90D einmal Probe fährt, wird hörig. Garantiert.
Autor: Anonymer Nutzer 12.05.16 - 18:48
Ich war mit 250 Km/h unterwegs, nach 50 Km wurde auf 200 Km/h und nach 102 Km auf 130 Km/h gedrosselt, nach weiteren 71 Kilometern ließ er sich wieder auf 200 Km/h beschleunigen, während die 250 Km/h erst nach einer Pause wieder gingen.
Die Reichweite war mit 237 Km ziemlich bescheiden, aber dafür war das Laden umsonst, wobei mich das wieder gut Zeit gekostet hat, wodurch der Wagen so oder so ungeeignet für mich ist, was lange Strecken und Autobahn angeht. -
Enttäuschende Qualität
Autor: Kondom 12.05.16 - 18:56
Ich war eher enttäuscht über die niedrige Qualität im Innenraum vom Tesla S, die man bekommt für das angebliche "Oberklasse"-Auto. Da kann jeder Standard-VW locker mithalten. Und für die Autobahn find ich das Auto auch zu lahm. Bei langen Strecken wird's gedrosselt, weil's sonst nicht reicht.
Für die Stadt fand ich den Elektro-BMW deutlich besser. Qualität ist super und Reichweite für die Stadt ok. Aber Autobahn ist das gleiche Problem wie beim Tesla.
Beschleunigung ist bei jedem E-Auto top. Nur das leidige Lade- und Reichweitenproblem haben auch alle. Darum wird's bei mir wohl nochmal ein Verbrenner.
Du sagst du seist "geflasht". Hast du denn auch mal ein paar anderes E-Auto ausprobiert oder bist du nur dem Tesla-Marketing-Hype gefolgt?
1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.05.16 18:59 durch Kondom.



