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"... viele Millionen Unfälle jährlich verhindert werden."

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  1. "... viele Millionen Unfälle jährlich verhindert werden."

    Autor: Marcus1964 04.12.16 - 12:05

    Sigmar Gabriel würde jetzt wohl sagen: "zu kurz gedacht"

    Wenn jährlich viele Millionen Unfälle verhindert werden, dann kostet dies tausende von Arbeitsplätzen! Weniger Autos die neu gebaut werden müssen. Weniger Autos die repariert werden müssen. Zynische (sarkastische?) Anmerkungen zum Thema Gesundheits- und Bestattungssektor spare ich mir hier mal... ;-)

  2. Re: "... viele Millionen Unfälle jährlich verhindert werden."

    Autor: robinx999 04.12.16 - 19:34

    Tja da kommt halt die Bekannt Kritik wiede rauf das das BIP die sich nur Begrenzt dafür eignet den Wohlstand zu messen (neue Produkte wegen Unfälle sind natürlich nicht wirklich sinnvoll)
    Wobei man aber das Gesundheitswesen recht Kühl betrachten könnte. Weniger Unfälle heißt man bräuchte Weniger Ärzte Pfleger etc., was dann auch die Kosten für die Krankenkassen senken dürfte (auch weil Weniger für Lohnfortzahlungen gezahlt werden muss) und so die Kaufkraft erhöht und die Leute kaufen dann andere Dinge.

    Wobei natürlich die Frage ist ob es bei den Autos dann nicht eher eine Art "Geplante Obsoleszenz" geben könnte. Wer weiß ob das 6 Jahre Alte Auto noch Software / Karten Updates bekommt.

  3. Re: "... viele Millionen Unfälle jährlich verhindert werden."

    Autor: Anonymer Nutzer 05.12.16 - 05:15

    Marcus1964 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Sigmar Gabriel würde jetzt wohl sagen: "zu kurz gedacht"
    >
    > Wenn jährlich viele Millionen Unfälle verhindert werden, dann kostet dies
    > tausende von Arbeitsplätzen! Weniger Autos die neu gebaut werden müssen.
    > Weniger Autos die repariert werden müssen. Zynische (sarkastische?)
    > Anmerkungen zum Thema Gesundheits- und Bestattungssektor spare ich mir hier
    > mal... ;-)

    Das sagt nicht nur irgendein Politiker sondern auch alle sonstigen Kapitalisten.

    Fakt ist das im grunde nur in dinge investiert wird die am ende Gewinn versprechen. Und was genau rechtfertigt denn die Investition von Milliarden von euro in das autonome fahren? Es glaubt doch wohl nicht wirklich jemand das es irgendwem um die Verhinderung von verkehrsunfällen geht? Wie wird also später das ganze geld was jetzt investiert wird wieder rein geholt?
    Autonomes fahren ist für die meisten leute am ende dann doch nur ein gimmik. Kann man dem kunden also kaum für tausende von euro verkaufen. Wie bekommt man es dann doch unter die leute? Per Gesetz vorschreiben schwierig, einfacher wird es die Versicherungen entsprechend anzupassen das man ds sich kaum noch leisten kann selbst zu fahren.
    Aber auch auf diesem weg bekommt man noch nicht wirklich das geld rein was man aktuell in die Technologie rein drückt.
    Deutlicher wird es wenn man sich die Meldungen anschaut die zeigen das Autobauer immer mehr zu Autoverleihern werden.
    Man wird also zukünftig kein Eigentum mehr am auto erwerben sondern nur Nutzungszeit.

    Ich sehe dem ganzen recht skeptisch entgegen aber ich muss mir auch nicht all zu viele Sorgen machen. In absehbarer Zeit werden wir wirklich autonome Fahrzeuge eh nicht haben.

  4. Re: "... viele Millionen Unfälle jährlich verhindert werden."

    Autor: thesmann 05.12.16 - 08:12

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wobei natürlich die Frage ist ob es bei den Autos dann nicht eher eine Art
    > "Geplante Obsoleszenz" geben könnte. Wer weiß ob das 6 Jahre Alte Auto noch
    > Software / Karten Updates bekommt.

    Da es ja ein selbstfahrendes Auto ist, kann es nach 6 Jahren ja automatisch zum Recycling in die Fabrik zurückfahren - "Geplante Obsoleszenz 2.0" ;)

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