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Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

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  1. Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: spambox 11.09.15 - 14:01

    Man fährt mit dem Leihfahrrad zu seinem Ziel. Danach fährt es allein zurück zur Basis.
    Das wär übrigens auch ein Anwendungsfall für autonome Autos.

    #sb

  2. Re: Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: superdachs 11.09.15 - 14:44

    An und für sich ne hübsche Idee aber das Konzept der zentralen Basis ist bei den Sharingkonzepten eigentlich kein Thema. Hier in Dresden, bspw, stehen die Leihfahrräder an vielen Stellen im ganzen Stadtgebiet. Es gibt also kaum eine Stelle wo man nicht hin fahren könnte ohne weniger als 10min von der Abgabestelle zu Fuß weiter zu müssen. Aber ich könnte mir vorstellen, dass bei schindender Zahl Räder an einer Station automatisch welche "nachgeliefert" werden. Das fänd ich cool. Fraglich ist allerdings ob die Dinger mit steigender technischer Komplexität lange ganz bleiben würden. Die stehen Tag und Nacht draußen, bei Wind und Wetter. Dazu kommen noch irgendwelche Idioten die nachts nix besseres zu tun haben als die Teile kaputt zu machen. Sieht man bei den gegenwärtigen Modellen. Die sind massiv auf Robustheit ausgelegt.

  3. Re: Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: Nullmodem 11.09.15 - 15:04

    spambox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man fährt mit dem Leihfahrrad zu seinem Ziel. Danach fährt es allein zurück
    > zur Basis.

    Ja. Vielleicht.
    Üblicherweise gibt man geliehene Sachen aber persönlich zurück, da der Verleiher sich dann bei Rückgabe davon überzeugt, das die verliehen Sache unbeschädigt und (im Mietautofall) vollgetankt ist. Erst dann gibts den Pfand (Hunni beim Radlverleih, Kredirkartenbelastung beim Mietwagen) zurück.
    Hintergrund: Wenn das Leihfahrrad beim autonom zur Basis zurückfahren kaputt geht oder geklaut oder vandaliert wird, habe ich keine Handhabe zu beweisen, das ich das nicht war und zahle den Schaden aus meinem hinterlegten Pfand.

    Ich hoffe nun mal, das sich autonom fahrenden Leihräder durchsetzten, und dann mache ich einen Handel für gebrauchte EBike-Teile auf. Die Teile "organisiere" ich dann in der Nähe der Basis. Man muss ja nur die Fahrerlosen Rückläufer einfangen und zerlegen.


    nm

    > Das wär übrigens auch ein Anwendungsfall für autonome Autos.
    >
    > #sb

  4. Re: Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: bernd71 11.09.15 - 15:08

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > spambox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Man fährt mit dem Leihfahrrad zu seinem Ziel. Danach fährt es allein
    > zurück
    > > zur Basis.
    >
    > Ja. Vielleicht.
    > Üblicherweise gibt man geliehene Sachen aber persönlich zurück, da der
    > Verleiher sich dann bei Rückgabe davon überzeugt, das die verliehen Sache
    > unbeschädigt und (im Mietautofall) vollgetankt ist. Erst dann gibts den
    > Pfand (Hunni beim Radlverleih, Kredirkartenbelastung beim Mietwagen)
    > zurück.

    Es gibt Verleihsysteme bei den man keinen Kontakt mit irgendwem hat. Fahrräder können an diversen Fahrradständen abgeholt und wieder abgestellt werden, Abbrechnung per Kreditkarte/Abbuchung, Reservierung und Schloßcodeübermittlung per Handy.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 11.09.15 15:09 durch bernd71.

  5. Re: Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: Nullmodem 11.09.15 - 15:13

    bernd71 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nullmodem schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > spambox schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Man fährt mit dem Leihfahrrad zu seinem Ziel. Danach fährt es allein
    > > zurück
    > > > zur Basis.
    > >
    > > Ja. Vielleicht.
    > > Üblicherweise gibt man geliehene Sachen aber persönlich zurück, da der
    > > Verleiher sich dann bei Rückgabe davon überzeugt, das die verliehen
    > Sache
    > > unbeschädigt und (im Mietautofall) vollgetankt ist. Erst dann gibts den
    > > Pfand (Hunni beim Radlverleih, Kredirkartenbelastung beim Mietwagen)
    > > zurück.
    >
    > Es gibt Verleihsysteme bei den man keinen Kontakt mit irgendwem hat.
    > Fahrräder können an diversen Fahrradständen abgeholt und wieder abgestellt
    > werden, Abbrechnung per Kreditkarte/Abbuchung, Reservierung und
    > Schloßcodeübermittlung per Handy.

    Ja, Super Idee. AGB lesen:

    http://www.bike-station.eu/preisevermietbedingungen/mietbedingungenfahrradverleih.html

    V. Haftung
    ...
    3. Der Mieter haftet für Schäden aus Diebstahl oder schuldhafter Beschädigung während der Mietzeit bis zu einem Höchstbetrag gemäß dem aktuellen Preisverzeichnis. Diese Haftungsbegrenzung gilt nicht, wenn der Mieter den Schaden vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeigeführt hat. Er hat dann auch die Schadennebenkosten zu ersetzen.


    Und nun beweise, das du das Fahrrad unbeschädigt abgestellt hast. Ich verzichte großzügig und gebe es lieber persönlich ab. Aber jeder, wie er will.


    nm

  6. Re: Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: oliwor 11.09.15 - 22:11

    offensichtlich bist du noch nie (in z.b. hamburg) mit den db-rädern unterwegs gewesen.

  7. Re: Ein Anwendungsfall: Rückkehr Leihfahrrad

    Autor: JürgenOfner 14.09.15 - 11:22

    Tja ... nur das Basis orientierte Rad Verleih überall floppen. Ist auch kein Wunder, sie bitten keinerlei Mehrwert zu einen gut ausgebauten Netzwerk öffentlicher Verkehrsmittel mit Bus und Tram. Der Sinn solcher Systeme ist ja das ich meinen 10-15min Fußmarsch von und zu Parkplätzen und Bahnhöfen zu Arbeitsplätzen, Sehenswürdigkeiten oder Einkäufen auf 5 min Fahrrad verkürze und nicht das ich ein Fahrrad mal einen Tag brauche, das ist wider ein ganz anderes Geschäftsmodell wo autonome Räder wirklich keinen Sinn machen. Ich muss sagen das sich das System in München seit Jahren recht gut macht und sich die Pannen vernachlässigbar in Grenzen hält. Auch sind beschädigte Räder sehr selten. Nur sammeln sich die Räder halt immer wider an Endpunkten und dünnen an Startpunkten aus. Bis jetzt müssen die wohl in der Nacht zurückgekart werden. Das liese sich autonom machen.

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