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Das ist die Zukunft

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  1. Das ist die Zukunft

    Autor: CraWler 19.10.15 - 12:30

    Infolge werden aber viele keine Jobchancen mehr haben und irgendwo im Ghetto von der Sozialhilfe abhängig dauerhaft im Prekariat festhängen, ok nen par Zeitarbeitsjobs zwischendurch vielleicht aber ansonsten nichts dauerhaftes, festes.

    Das Proletariat wird somit zum Prekariat transformiert, eine neue Unterschicht wird entstehen welche sich ihre Rechte auf ökonomische Teilhabe erst wiederum aufs neue wird erkämpfen müssen. Der Wandel wird genauso radikal sein wie die Industrielle Revolution durch welche die Proletarisierten Gesellschaftsschichten überhaupt erst entstanden sind. Der technische Fortschritt wird also unsere jetzige gesamte Gesellschaftsstruktur radikal verändern.

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    Ich bin Pirat

  2. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: Cadarr 19.10.15 - 13:03

    Immer die selben Argumente. Die gab es schon im 19 Jahrhundert. Von den 90% der Bevölkerung die in der Landwirtschaft arbeiteten wurden immer mehr arbeitslos. Bald schon sollte es keine Arbeit mehr geben! Wofür man 100 Leute brauchte, schafften plötzlich zwei.

    Und was ist? Heute, wo nur noch 3% in der Landwirtschaft arbeiten?

    Dann kam das Fließband... die Industrierroboter... jetzt die autonomen Fahrzeuge... usw. usw...

    Ich will damit nicht sagen, dass die Schicksale der Menschen die durch Fortschritt ihre Arbeit verlieren nicht schlimm sind. Nein, wir müssen solche Transformationen auch abmildern. Dafür gibt es aber viele gute Ansätze. Die sind viel besser, als Maschinenstürmerei.

  3. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: User_x 19.10.15 - 13:50

    wir drängen alle in die Dienstleistung... nen Wachmann hat heute schon seine 8,50 brutto.

    Fastfood braucht auch personal, also Billigjobs einfach damit man sich ergötzt wie geil es einem eigentlich gut geht... :(

  4. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: CraWler 19.10.15 - 14:31

    Wachmänner braucht bald auch niemand mehr, intelligente Kamerasysteme usw die abnormales verhalten erkennen usw gibts ja jetzt schon. Die Fastfoodketten experimentieren übrigens schon mit Robotik, wird nur noch nicht eingesetzt weil die Maschinen noch nicht billig genug sind. Wird aber noch kommen, da könnten Menschen nur das rennen machen indem man die Löhne permanent senkt um unter das Niveau der Maschinen zu kommen. Ein rattenrennen.

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    Ich bin Pirat

  5. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: CraWler 19.10.15 - 14:47

    > Dafür gibt es aber viele gute Ansätze. Die sind viel besser, als Maschinenstürmerei.

    "Maschinenstürmerei" Das ist doch lächerlich, würden wir die Maschinen zu unseren gunsten einsetzen hätten wir schlagartig irre viel Freizeit. Diese Fokusierung auf Arbeit bringt uns gar nix.

    Welche Arbeit denn ? Staatlich geschaffene Pseudojobs ? Machen wir ja hier in der EU, der Bürrokratieaufwandt für Firmen wird mit zig sinnlosen Vorschriften und Richtlienien in die Höhe getrieben und somit millionen Jobs geschaffen. Gibt ja jetzt schon mehr Bürro Arbeitsplätze als Fabrik/Landwirtschaftsarbeit oder sonstige Produktiven jobs. Klar, das kann man immer weiter treiben, so ist sogar Vollbeschäftigung möglich. Nur welchen Sinn hätte das noch die Leute arbeiten zu lassen ? Irgendwo im Bürro Papier hin und her tragen und PowerPoint Präsentationen halten um beschäftigt zu wirken. Zu einem großen Teil ist das doch nur noch die Simulierung von Arbeitstätigkeit um am Ende ein Einkommen zu erhalten.

  6. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: User_x 19.10.15 - 14:53

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wachmänner braucht bald auch niemand mehr, intelligente Kamerasysteme usw
    > die abnormales verhalten erkennen usw gibts ja jetzt schon. Die
    > Fastfoodketten experimentieren übrigens schon mit Robotik, wird nur noch
    > nicht eingesetzt weil die Maschinen noch nicht billig genug sind. Wird aber
    > noch kommen, da könnten Menschen nur das rennen machen indem man die Löhne
    > permanent senkt um unter das Niveau der Maschinen zu kommen. Ein
    > rattenrennen.

    NEIN - das sagt man schon seit Jahren - ist aber nicht der Fall. Das Problem ist die Interventionszeit. Nach VdS sind es 20 Minuten vom Alarmeingang bis zur Erstaufklärung vor Ort durch einen Alarmfahrer. Da ist auch unter Kriminellen bekannt, das System 3-5 Mal auszulösen, damit man von einem Fehlalarm bzw. technischen Problem ausgegangen wird.

    Der Alarmfahrer reagiert dann irgendwann nicht mehr und es braucht länger - das ist die Zeit, wann ein Einbruch stattfindet. Oder alternativ lässt man einen Wachmann vor Ort antanzen, weil eben die Technik "versagt". Aber wie schnell wird man dann einen Wachmann finden, der ab sagen wir mal 1 Uhr nachts noch seien Dienst machen will? - Oder man zieht Ihn woanders ab... aber dann fehlt er eben wo anders ;)

    Und Fastfoodketten - hmmm... schwierig, wenn die Umsatzzahlen sinken. Vergleich hierzu mit einem Automaten (Der behält im zweifel das Restgeld ein, überlegt man sich also ob man das wirklich will, da ja Kontakt aufnehmen, Grund erläutern und ob man wirklich im Recht ist, viel zu umständlich ist)... ist eine größere Hürde als eben sofort direkt im Laden klären...)

  7. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: elgooG 19.10.15 - 14:59

    Natürlich erfordert eine Gesellschaft wie unsere, dass jeder arbeitet, obwohl es gar nicht nötig ist, uns allen und der Umwelt schadet und das alles nur weil wir unflexibel entscheiden und rein eigennützig handeln. Natürlich könnte man große Strukturen schlicht und einfach verwerfen, wenn wir denn an einem Strang ziehen würden. Viele Menschen könnte man durch einfach Algorithmen ersetzen. Allerdings schaffen wir ja nicht einmal ein Grundeinkommen zu etablieren, was schlicht und einfach der erste Schritt sein muss. Leider gönnen wir niemanden nicht zu arbeiten. Es ist gesellschaftlich nicht erlaubt, obwohl es notwendig wäre und Technologie weniger Widerstand entgegenwirken würde.

    Kann Spuren von persönlichen Meinungen, Sarkasmus und Erdnüssen enthalten. Ausdrucke nicht für den Verzehr geeignet. Ungelesen mindestens haltbar bis: siehe Rückseite

  8. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: Vaako 19.10.15 - 15:02

    Ist doch eine schön die Zukunft, schön viel Freizeit und wenn Gettos entstehen und die scheisse schön am brodeln ist kommt vllt irgend wann mal der Zeitpunkt wenn es bei manchen Klick macht im Kopf dann werden mal die richtigen gewählt. Schließlich gibt es noch anderes gibt im Leben als seine Daseinsberechtigung durch Arbeit zu definieren.

  9. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: deefens 19.10.15 - 15:57

    elgooG schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich erfordert eine Gesellschaft wie unsere, dass jeder arbeitet,
    > obwohl es gar nicht nötig ist

    Ein interessanter Denkansatz. Tatsächlich wären die meisten Großprojekte und Weiterentwicklungen durchaus entbehrlich.

    Warum braucht man ständig neue Software? Weil die Vorversion nicht mehr auf dem alten Betriebssystem läuft. Warum braucht man ein neues Betriebssystem? Weil der Support für die vorherige Version ausläuft. Warum aber wird überhaupt ein neues Betriebssystem entwickelt? Einfach nur deshalb, weil der Hersteller weiter Geld verdienen will. Nur aufgrund von ein paar neuen Features wechselt keine Firma freiwillig auf ein neues OS. Somit wird eine ganze Industrie in einen Kreislauf gedrängt, den es aus rein funktionellen Gesichtspunkten gar nicht bräuchte.

    Dasselbe gilt für die Industrie: die Produktionsabläufe und -verfahren sind heutzutage bereits so ausgereift und durchoptimiert, daß man sich damit zufrieden geben und den aktuellen Stand nur noch verwalten könnte. Die Folgen wären allerdings nicht Wohlstand ohne Arbeit für alle, sondern Reichtum für die Verwalter und Elend für die Massen. Das ist letzten Endes der einzige Grund warum die Menschen dem Hamsterrad Arbeit nie entkommen werden.

  10. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: Cadarr 19.10.15 - 16:14

    Zwei Dinge: Wenn wir den Fortschritt einstellen würden. Was hätte das für einen Vorteil? Ist die Gegenwart so toll, dass Veränderung vermieden werden soll?

    Zweitens: Ist es nicht besser die Tätigkeiten für die es Geld gibt auszuweiten, als gegen das Modell "Ich tu was, dafür erhalte ich Geld" zu sein? Wäre es nicht super, wenn jeder mit Dingen die ihm Freude bereiten Geld verdienen kann? Statt jedem Geld zu geben, damit er die Dinge machen kann, die ihm Freude bereiten. So rum kann man alte Denke mit neuen Ideen zusammen bringen.

    Durch die neuen "bösen" Technologien wird das Szenarie übrigends auch wahrscheinlicher. Noch nie war es so einfach mit keinem/wenig Geld in dem Gebiet das einem Freude bereitet eine Beschäftigung aufzubauen.

    Mir ist klar, dass es genug Menschen gibt die diesen Weg nicht gehen wollen/können. Aber wollen wir solche Konzepte wie "bedingungsloses Grundeinkommen", weil wir davon ausgehen, dass die Menschen eh nix gescheites mit ihrem Leben anzufangen wissen? Eher doch das Gegenteil. Weil geglaubt wird, dass jeder Mensch sich verwirklichen kann.

    Wie kann man das erreichen? Erstmal weg mit der "Umsonstkultur". Bezahlen wir Urheber für ihre Arbeit. Bezahlen wir Journalisten für ihre Arbeit. Bezahlen wir Musiker, Gamedesigner, Gärtner, Erzieher, Zeitungsausträger, Straßenmusiker, Youtube-Stars. Bezahlen wir als Gesellschaft Eltern, Buchpaten, Sprachlehrer. Weg mit "Billig ist Geil". Kaufen wir Dinge aus dem Inland. Gutes Geld für gute Arbeit. Akzeptieren wir das Kunst was kostet. Das Expertenwissen nicht umsonst ist. Bauen wir bürokratische/steuerliche Hürden ab für Existenzgründer und Freiberufler.

    Wir brauchen eine Kultur die Tätigkeiten wertschätzt die mit Herzblut verrichtet werden. Dann... kann ohne Almosen und ohne Geld für Alle, die Arbeit wegfallen die kaputt macht - das ist fast immer die, die eigendlich eh die wenigsten machen wollen.

  11. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: User_x 19.10.15 - 16:36

    Wird aber nicht funktionieren, da manche nur arbeiten um Geld dafür zu erhalten. Was die tun ist denen schlicht egal. Solange wird das mit dem Geld und Hamsterrad auch funktionieren... :(

    Wie war das in der Matrix - die erste Population war nicht lebensfähig, weil alle alles hatten :/

  12. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: deefens 19.10.15 - 16:39

    Cadarr schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wir brauchen eine Kultur die Tätigkeiten wertschätzt die mit Herzblut
    > verrichtet werden. Dann... kann ohne Almosen und ohne Geld für Alle, die
    > Arbeit wegfallen die kaputt macht - das ist fast immer die, die eigendlich
    > eh die wenigsten machen wollen.

    Naja, seien wir ehrlich: für die große Masse der Menschen ist es schlicht unmöglich, sich selbst zu verwirklichen oder die Arbeit mit Herzblut zu verrichten. Dafür sind viele Tätigkeiten schlicht zu dröge, wie z.B. Putzen, Akkordarbeit oder Kassieren. Irgendjemand muss diese aber dennoch machen, sonst wären sie ja längst von Maschinen übernommen worden.

    Insofern ist mir nicht klar, was eine Kultur der Wertschätzung an diesen Zuständen ändern würde.

  13. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: Auric 19.10.15 - 16:39

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Fastfood braucht auch personal, also Billigjobs einfach damit man sich
    > ergötzt wie geil es einem eigentlich gut geht... :(

    Ich hab letzte Woche meine Bestellung in Mc-D in Hohenems über den Touchscreen am Terminal eingeben MÜSSEN, in ein paar Jahren dürfen die Fastfood Jobs sich auf das aufklauben des Mülls rund um die Hütte verringert haben.

  14. Moral

    Autor: CraWler 19.10.15 - 16:51

    Das hat doch vor allem etwas mit den Moralvorstellungen zu tun. Jahrhunderte Land haben die jeweils herrschenden ihren Untertanen ins Bewustsein eingehämmert das alle die nicht Arbeiten unmoralisch sind, das nicht Arbeiten eine Schande ist wer nicht arbeitet soll nicht essen und so weiter. Das ist doch ein fester Bestandteil der Kultur.

    Wenn man von den Leuten verlangen würde das nun alles anderst werden soll dann würde es vermutlich Aufstände geben. Eine Abkehr von der verpflichtenden Arbeit für alle würde die Mehrheit der Menschen wohl als schändliche Unmoral, Schmarotzertum usw begreifen und dagegen rebellieren.
    Also ist durchaus damit zu rechnen das man die Menschen auch weiterhin mit irgendwelchen Bullshit Jobs beschäftigt halten wird um den moralischen Ansprüchen der Masse zu genügen. Nur irgendwann wird der Zeitpunkt kommen an dem auch das nicht mehr funktioniert. Ein Umdenken wird da vermutlich erst dann einsetzen wenn die herrschenden Umstände ganz offensichtlich unhaltbar werden und das kann dauern, vor allem wenn in Zeiten des Umbruchs die Bildungsfernen Massen Konservative bzw eher Rechte an die Macht wählen die alles daran setzen anachronistische Umstände zu konservieren anstatt die vorhandenen Potentiale zu nutzen.

    ----------------------
    Ich bin Pirat

  15. Re: Moral

    Autor: RvdtG 20.10.15 - 08:10

    CraWler schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das hat doch vor allem etwas mit den Moralvorstellungen zu tun.
    > Jahrhunderte Land haben die jeweils herrschenden ihren Untertanen ins
    > Bewustsein eingehämmert das alle die nicht Arbeiten unmoralisch sind, das
    > nicht Arbeiten eine Schande ist wer nicht arbeitet soll nicht essen und so
    > weiter. Das ist doch ein fester Bestandteil der Kultur.

    Nein. Jeder Kleinbauer war früher in der Lage, die Arbeit mal sein zu lassen. Aber die Konsequenz war damals schlicht und einfach, nichts zum essen zu haben.

  16. Re: Das ist die Zukunft

    Autor: User_x 23.10.15 - 22:41

    Auric schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > User_x schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > Fastfood braucht auch personal, also Billigjobs einfach damit man sich
    > > ergötzt wie geil es einem eigentlich gut geht... :(
    >
    > Ich hab letzte Woche meine Bestellung in Mc-D in Hohenems über den
    > Touchscreen am Terminal eingeben MÜSSEN, in ein paar Jahren dürfen die
    > Fastfood Jobs sich auf das aufklauben des Mülls rund um die Hütte
    > verringert haben.

    Wieso müssen? da hätte ich mir schleunigst einen anderen Laden gesucht. Döner, Pizza, Burger - gibt genug auswahl!

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