1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Autonomes Fahren: Fahrerlose Trucks…

Milliarden an Einsparungen...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Milliarden an Einsparungen...

    Autor: sedremier 19.10.15 - 15:25

    Als ob es den Konzernen, wenn man den Diskussionen glauben dürfte, um die PKW ginge.

    Man stelle sich nur die Revolution in der Logistik-Branche vor, wenn man keine "Trucker" mehr bräuchte! Milliarden an Personalkosten, Immense Effektivitäts-Steigerung durch Wegfall von Pausen, Nachtzeiten, Müdigkeit, Arbeitszeitgesetze, Verwaltung,...

    Natürlich wäre das beim Volk sofort sehr negativ: Es läutet quasi das Ende der "Naja, wenigstens hat er nen Job"-Gesellschaft ein. Da fallen dann in sehr kurzer Zeit Europaweit MILLIONEN an Arbeitsplätzen weg.

    Es bleibt spannend, ob unsere hochqualifizierte und dynamische Politik darauf vorbereitet sein wird, oder ob wir in eine Zeit der polizeilich sichergestellten 'Ruhe' hin leben. Sehr spannend. Und das derbe daran: Das ist kein Science-Fiction, sondern wird zu unserer Lebzeit geschehen!

  2. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: oSu. 19.10.15 - 15:55

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Es bleibt spannend, ob unsere hochqualifizierte und dynamische Politik
    > darauf vorbereitet sein wird, oder ob wir in eine Zeit der polizeilich
    > sichergestellten 'Ruhe' hin leben. Sehr spannend. Und das derbe daran: Das
    > ist kein Science-Fiction, sondern wird zu unserer Lebzeit geschehen!

    Das einzige worauf unsere Politik vorbereitet ist, ist die Gewinnsteigerung der Unternehmen zu forcieren.
    Die Bürger sind schon seit geraumer Zeit nur noch als Wahlvieh von Interesse.

  3. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: tpkroke 19.10.15 - 17:43

    Die Politik wird wie immer erst dann reagieren, wenn das Problem bereits besteht.
    Das war bisher immer so ...

    Nur als Beispiel: Es gab auch schon Leute (Experten), die vor Jahren vor einem Ansturm von Flüchtlingen aus den Krisengebieten Afgahnistan, Irak, Syrien gewarnt haben, aber erst als es dann so weit ist, wird überlegt.. (und alle behaupten, "oh das war ja nicht abzusehen...") Ebenso Umweltwandel...Ebenso Amokszenarien für Schulen, oder demografischer Wandel...

    Also erst wenn plötlzich die Arbeitslosenquote in Deutschland auf >10% geht, dann wird nach etlichen Debatten, Ausschüssen überlegt, wie man
    a) die Statisik schönen kann, um nach außen weniger Arbeitslose zu haben
    b) populistische Ideen (wie z.B. Einzelhandelöffnungszeiten 24/7 geöffnet zu haben, als würde das die Kaufkraft steigern...) tauchen auf.

    Mein Vorschlag wäre, man kalkuliert alle Computer/Robotertätigkeiten eines Unternehmens für die er eine Abgabe zahlen muss - dafür wird das "bedingungslose Grundeinkommen" bezahlt. Leider werden hiergegen die Lobbys der Firmen (BEI ALLEN PARTEIEN) erfolgreich dagegen stimmen.

    Menschen sollten eine Beschäftigung jedoch haben, hier wären auch soziale Zeit
    (jeder muss eine gewisse Anzahl an Stunden an sozialen Tätigkeiten wir Schule, Krankenhaus, Ordnungsdienste, Sportvereine leisten).

    Ebenso sollte über die neu gewonnene Zeit das Thema der Eigenfortbildung vorangetrieben werden. (Seniorenunis...)

  4. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: Kleba 19.10.15 - 18:03

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich wäre das beim Volk sofort sehr negativ: Es läutet quasi das Ende
    > der "Naja, wenigstens hat er nen Job"-Gesellschaft ein. Da fallen dann in
    > sehr kurzer Zeit Europaweit MILLIONEN an Arbeitsplätzen weg.

    Ganz grundsätzlich stimme ich dir zu. Aber das wird denke ich nicht in so kurzer Zeit passieren, wie dargestellt. Klar, geschichtlich betrachtet wird es ein kurzer Zeitraum sein, aber ich denke wir sprechen hier von etwa 20 - 30 Jahren, bis diese Arbeitsplätze (Trucker, etc.) ihr Ende finden. Klar in einigen Unternehmen wird es deutlich früher passieren. Aber bis die riesige (!) Logistikbranche sich komplett umgestellt hat, wird imho ein nicht unerheblicher Zeitraum vergehen.

  5. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: TheDragon 19.10.15 - 18:43

    Sorry, aber da muss ich widersprechen. Gerade die Logistik-Branche ist unglaublich flexibel, weil sich gerade in diesem Bereich in den letzten 10 Jahren dank moderner Rechensysteme und Vernetzung gigantisch viel getan hat. Und kaum etwas ist bei großen unternehmen so beschleunigend wie Kostendruck. Sobald wir die ersten vollautnomen LKW auf den Straßen haben wird das in kürzester Zeit passieren. Innerhalb von 5 Jahren sind dann mehr als 80% der LKW automatisiert. Das geht im Grunde nach dem Abschreibungsschema. Sobald ein LKW nach 5 Jahren abgeschrieben ist wird der nächste autonom fahren. Ansonsten bist du mit deiner Spedition ganz schnell weg vom Fenster. Und sobald sich das durchgesetzt hat wird als nächstes die Taxi-Branche verschwinden. Danach wird der Endkunden-Logistik-Zweig umgestellt und der ÖPNV autonomisiert. Solche technologischen Revolutionen brauchen keine Jahrzehnte bis sie adaptiert wurden, das beste Beispiel sind Smartphones. Zwar gab es diese vor 2007, aber mit der 24/7-Internet-Anbindung Dank Apple und seinem iPhone begann der Siegeszug und hat dann gerade mal 4 Jahre gedauert da hatten wir in Deutschland bereits > 50% Smartphone-Anteil. Inzwischen liegt dieser bei fast 90%. Und da handelt es sich um Endkunden und gerade die sind relativ unflexibel.

    T.

  6. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: Flasher 19.10.15 - 18:49

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Als ob es den Konzernen, wenn man den Diskussionen glauben dürfte, um die
    > PKW ginge.
    >
    > Man stelle sich nur die Revolution in der Logistik-Branche vor, wenn man
    > keine "Trucker" mehr bräuchte! Milliarden an Personalkosten, Immense
    > Effektivitäts-Steigerung durch Wegfall von Pausen, Nachtzeiten, Müdigkeit,
    > Arbeitszeitgesetze, Verwaltung,...
    >
    > Natürlich wäre das beim Volk sofort sehr negativ: Es läutet quasi das Ende
    > der "Naja, wenigstens hat er nen Job"-Gesellschaft ein. Da fallen dann in
    > sehr kurzer Zeit Europaweit MILLIONEN an Arbeitsplätzen weg.
    >
    > Es bleibt spannend, ob unsere hochqualifizierte und dynamische Politik
    > darauf vorbereitet sein wird, oder ob wir in eine Zeit der polizeilich
    > sichergestellten 'Ruhe' hin leben. Sehr spannend. Und das derbe daran: Das
    > ist kein Science-Fiction, sondern wird zu unserer Lebzeit geschehen!

    Ah jedes mal die selbe Mär der Wegfallenden Arbeitsplätze. Das hat man schon zur industriellen Revolution gesagt, dem Einsatz schweren Geräts in der Landwirtschaft und der fortschreitenden Automatisierung in der Automobilbranche.

    Wo Arbeitsplätze wegfallen, entstehen auch neue. Zumindest solange wir nicht ein Skynet haben mit sich selbst bauenden Robotern.

  7. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: TrashFan 19.10.15 - 19:44

    > Ah jedes mal die selbe Mär der Wegfallenden Arbeitsplätze. Das hat man
    > schon zur industriellen Revolution gesagt, dem Einsatz schweren Geräts in
    > der Landwirtschaft und der fortschreitenden Automatisierung in der
    > Automobilbranche.
    >
    > Wo Arbeitsplätze wegfallen, entstehen auch neue. Zumindest solange wir
    > nicht ein Skynet haben mit sich selbst bauenden Robotern.

    Ich hab da mal ein Update zu deiner Behauptung:
    https://en.m.wikipedia.org/wiki/Humans_Need_Not_Apply

    https://www.youtube.com/watch?v=7Pq-S557XQU/

  8. Das vermute ich allerdings auch.

    Autor: sedremier 19.10.15 - 20:59

    Der Kostenfaktor "Laufzeit" und "Arbeitskräfte" sind jetzt schon krass ans Limit gefahren bei der Branche. Nicht von ungefähr hat man auch heute noch LKW Fahrer, die übermüdet unterwegs sind, auch wenn das durch einige Gesetzliche Regelungen und Kontrollen deutlich besser geworden ist.

    Doch ist der Konkurrenzkampf enorm, der Preisdruck gewaltig und die Summen... exorbitant. Alleine was die Lebensmittel-Logistik in Deutschland "auf den Strassen" hat ist fast unfassbar. Und da solche Märkte teilweise mit Pfennigmargen rechnen zählt da wirklich jedes kleine Stück. Dann die Fahrzeit der Flotte zu verdreifachen und dabei die Personalkosten durch viel viel geringere Wartungskosten zu senken wäre... ein KO für alle, die nicht mit machen.

    Ich vermute also, sobald die LKW fahren können und dürfen wird es einen Run geben, aus dem einige ganz wenige Fuhrparks als alles beherrschende Gewinner hervor gehen. Und das wird schnell sein. Fast mit Verfügbarkeitsgeschwindigkeit.

  9. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: bplhkp 19.10.15 - 23:02

    Flasher schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ah jedes mal die selbe Mär der Wegfallenden Arbeitsplätze. Das hat man
    > schon zur industriellen Revolution gesagt, dem Einsatz schweren Geräts in
    > der Landwirtschaft und der fortschreitenden Automatisierung in der
    > Automobilbranche.

    Arbeitsplätze fallen nicht durch Automatisierung weg, sondern sie werden vor der Automatisierung vor der Verlagerung nach Osten geschützt und gleichzeitig entstehen neue Arbeitsplätze bei denen, die diesen technologischen Wandel vorantreiben (z. B. Kuka, Universal Robots).

    Wenn ich mir so anschaue, was der Großteil der LKWs für Kennzeichen hat, mache ich mir um die Arbeitsplätze hierzulande wenig Sorgen. Viel mehr Sorgen würde ich mir machen, wenn sich MAN oder Daimler von Dongfeng und Konsorten die Butter vom Brot nehmen lässt.

  10. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: burzum 19.10.15 - 23:50

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Natürlich wäre das beim Volk sofort sehr negativ: Es läutet quasi das Ende
    > der "Naja, wenigstens hat er nen Job"-Gesellschaft ein. Da fallen dann in
    > sehr kurzer Zeit Europaweit MILLIONEN an Arbeitsplätzen weg.

    Es sind alleine in Deutschland gerade mal ~500k.

    http://de.statista.com/statistik/daten/studie/294128/umfrage/anzahl-der-berufskraftfahrer-im-gueterverkehr/

    Ash nazg durbatulûk, ash nazg gimbatul, ash nazg thrakatulûk agh burzum-ishi krimpatul.

  11. Ja, und das sind nur die Kraftfahrer...

    Autor: sedremier 20.10.15 - 06:09

    Was da noch alles mit dran hängt und als "Beifang" wegoptimiert werden kann...

    Es hat ja auch 'Vorteile': Dinge können billiger werden und Gewinnmargen steigen. Straßen werden sicherer. Herstellung effizienter. Lagern-auf-Straße deutlich kostengünstiger. Und es können eine MENGE schlecht bezahlte Jobs weg fallen.

    Leider wird die Umweltbelastung wohl steigen, wenn LKW 24/7 genutzt werden können, aber das dürfte bei den Summen noch leichter unter den Tisch fallen als die Verhältnismäßigkeit bei Bürgerüberwachung. Die Straßenbelastung dürfte dann wohl auch noch mal steigen. Und so Kleinigkeiten...

    Wir werden es ja sehen. :D

    Dinge ändern sich und Menschen schimpfen. Immer. Eisenbahnen waren auch mal tödlich und die Schallmauer konnte (bewiesen) nicht durchbrochen werden...

  12. Re: Milliarden an Einsparungen...

    Autor: Kleba 21.10.15 - 08:54

    Dafür müssten - imho - aber zu Anfang die "Vorreiter" mit den autonomen LKW nicht kostendeckende Angebote machen. Zumindest wenn man davon ausgeht, dass vollautonome LKW deutlich teurer sind, als bisherige (und davon würde ich zumindest in den ersten Jahren ausgehen). Deshalb war meine Annahme, dass zu Anfang nur wirklich große Logistikunternehmen sich diese überhaupt anschaffen.

    Wenn wir aber davon ausgehen, dass der höhere Preis die Personalkosten kurzfristig deutlich rechtfertigt wird es tatsächlich vermutlich schneller gehen. Aber man darf auch nicht vergessen, dass es viele 1000 Logistik-Unternehmen in Deutschland gibt, davon etwa 20 - 30 richtig große. Und meine Vermutung war nun, dass die großen auf autonom umsteigen und die kleinen sich das nicht so schnell leisten können. Kann natürlich auch sein, dass es eine unglaublich heftige "Marktbereinigung"/Konsolidierung geben wird.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Witzenmann GmbH, Pforzheim
  2. websedit AG, Ravensburg
  3. Fachhochschule Südwestfalen, Meschede
  4. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Netzwerke: Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist
Netzwerke
Warum 5G nicht das bessere Wi-Fi ist

5G ist mit großen Marketing-Versprechungen verbunden. Doch tatsächlich wird hier mit immensem technischem und finanziellem Aufwand überwiegend das umgesetzt, was Wi-Fi bereits kann - ohne dessen Probleme zu lösen.
Eine Analyse von Elektra Wagenrad

  1. Rechenzentren 5G lässt Energiebedarf stark ansteigen
  2. Hamburg Telekom startet 5G in weiterer Großstadt
  3. Campusnetze Bisher nur sechs Anträge auf firmeneigenes 5G-Netz

Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test: Amazon hängt Google ab
Echo Dot mit Uhr und Nest Mini im Test
Amazon hängt Google ab

Amazon und Google haben ihre kompakten smarten Lautsprecher überarbeitet. Wir haben den Nest Mini mit dem neuen Echo Dot mit Uhr verglichen. Google hat es sichtlich schwer, konkurrenzfähig zu Amazon zu bleiben.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Digitale Assistenten Amazon verkauft dreimal mehr smarte Lautsprecher als Google
  2. Googles Hardware-Chef Osterloh weist Besuch auf smarte Lautsprecher hin
  3. Telekom Smart Speaker im Test Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
Weltraumsimulation
Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
  2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
  3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

  1. Energiewende: Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung
    Energiewende
    Dänemark plant künstliche Insel für Wasserstofferzeugung

    Dänemark will seine klimaschädlichen Emissionen bis 2030 um 70 Prozent reduzieren. Eine Maßnahme ist der weitere Ausbau der Windenergie. Die Regierung plant einen riesigen Windpark mit angeschlossener Power-To-X-Anlage auf einer künstlichen Insel.

  2. 3D-Druck: Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden
    3D-Druck
    Elektronik soll frei verwendbar und reparierbar werden

    Gegen die gewollte Obsoleszenz sollen Hersteller Bauanleitungen der Allgemeinheit zur Verfügung stellen. Das fordern die Grünen im Bundestag. So sollten Nutzer Ersatzteile zum Beispiel mit dem 3D-Drucker selbst herstellen können. Auf Reparaturdienstleistungen soll der reduzierte Mehrwertsteuersatz erhoben werden.

  3. Security Essentials: MSE ist nicht Teil des erweiterten Windows-7-Supports
    Security Essentials
    MSE ist nicht Teil des erweiterten Windows-7-Supports

    Zum Ende des Windows-7-Supports wird auch das kostenlose Antivirenprogramm Microsoft Security Essentials eingestellt. Da hilft auch der erweiterte Support nicht weiter. Ein Umstieg auf andere Anbieter ist daher wohl unvermeidbar.


  1. 15:32

  2. 14:52

  3. 14:00

  4. 13:26

  5. 13:01

  6. 12:15

  7. 12:04

  8. 11:52