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Das wurde nicht an autonomen Autos getestet

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  1. Das wurde nicht an autonomen Autos getestet

    Autor: attitudinized 20.02.18 - 15:54

    Nur zur Info falls das jemand für Seriös gehalten hat. Es wurde einfach ein bekannter Angriff auf Objekterkennung durchgeführt (im Prinzip einfach ein Schild automatisiert solange verändern bis was falsches erkannt wird) nur zwecks PR für Straßenschilder.

    Unwahrscheinlich das dieser Angriff z.B. bei Waymo funktioniert da diese zwei verschiedene Techniken für Verkehrszeichenerkennung benutzen.

  2. Re: Das wurde nicht an autonomen Autos getestet

    Autor: masel99 20.02.18 - 22:23

    Richtig, die "real world attacks" in der Studie beschränken sich darauf ihre Netze zu nehmen ein manipuliertes Schild auszudrucken und an einen Pfahl zu befestigen und mit einer Kamera im Auto (GoPro HERO5) abzufilmen und oh wunder Ihr Netz hat die selben Schwächen wie in der Simulation.

    Um sich ein Auto mit Schilderkennung mal auszuleihen hat das Budget wohl nicht gereicht?

  3. Irrelevant - Das Problem ist ein Grundsätzliches

    Autor: gfa-g 21.02.18 - 11:56

    Es handelt sich immernoch um grundsätzliche Probleme des Deep Learnings. Die eigentlich vernachlässigbaren Artefakte werden als etwas völlig anderes erkannt, weil das Netz die falschen Features gelernt hat.

    Das ist ein bekanntes Problem des Deep Learning. Abgleichen mit anderen Informationen wird hier im Allgemeinen wenig helfen, da es kein Sensorproblem, sondern ein Erkennungsproblem ist, das ähnlich bei allen Sensoren auftreten wird.

    Datenbanken helfen da auch nicht, da keine Datenbank immer aktuell sein wird, oder Hindernisse auf der Straße enthält.

    Auch bei der Hindernisserkennung kommt Deep Learning zum Einsatz.


    Die Kritik ist berechtigt.

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