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Beschäftigungstherapie

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  1. Beschäftigungstherapie

    Autor: Quaquaraqua 28.04.19 - 19:45

    Wie im Artikel richtig gesagt, wird kein Porschefahrer seinen Wagen einem Automatismus übergeben. Wir sind uns auch einig, dass die meisten Autofahrer davon träumen, ein Porsche Fahrer zu sein.

    Gerade jetzt : wo die Globalisierung kritisch hinterfragt wird, wir darüber nachdenken warum wir für den Transport aus extrem fernen Produktionsstätten unseren Lebensstandard einschränken sollen, wenn die Absatzzahlen in manchen Industrien sinken, die Automatisierung ( = KI ) im Fokus der Entwicklungen steht, es möglicherweise wieder mehr Menschen ohne Arbeit geben wird, mehr staatliche Leistungen für die untere und untere Mittelklasse gewaltsam gefordert werden, gerade in diesen Zeiten sind gewisse Vorhaben wie Fahrverbote, radikal steigende Autopreise durch E Betrieb, Gedankenspiele über Maut und weitere Lasten für Berufstätige, das alles sind Träumereien von Schreibtischtätern mit Visionen in ihren komfortablen Brutstätten der losgelösten Intelligenz, losgelöst von der Realität. Daher sind die exorbitanten Ausgaben z.B. von BMW nur mit der Notwendigkeit von Forschung und theoretischem Fortschritt zu rechtfertigen.

  2. Re: Beschäftigungstherapie

    Autor: theSens 28.04.19 - 20:21

    Wer is sich einig, dass jeder Autofahrer gern Porsche fahren würde? Die Leute an deinem Stammtisch?

  3. Re: Beschäftigungstherapie

    Autor: Quaquaraqua 28.04.19 - 21:28

    hahaha...Du Witzbold :-)

  4. Re: Beschäftigungstherapie

    Autor: theSens 28.04.19 - 23:41

    Kein Witz versucht.
    Du versuchst etwas zu argumentieren, das einfach keine Zukunft hat. E-Mobilität wird die Zukunft sein und autonom ebenfalls.
    Den Ansatz, das autonome Fahrzeuge über Bilderkennung arbeiten finde ich etwas befremdlich. Man hätte viel bessere Möglichkeiten. Aber dazu müsste man die Infrastruktur großflächig umbauen und erweitern. Deshalb macht man es nicht. Und weil es so oder so eine Übergangsphase geben wird in der die Fahrzeuge auf den unerwarteten Blödsinn der Menschen reagieren müssen.
    Dieser Umbruch wird nicht viel anders als von Kutschen auf Autos.
    Und auch damals waren die Argumente sicher dieselben wie heute. Wo kriegt man Benzin, mein Pferd kann ich zuhause füttern, das is viel teurer, wird kaputt, ist nicht zuverlässig, wird bis zur nächsten Stadt leer, mein Pferd reitet tagelang.

  5. Re: Beschäftigungstherapie

    Autor: Quaquaraqua 30.04.19 - 00:01

    Damals vor 150 bis 100 Jahren in den Anfängen des Autos hatte man 3 Dinge : das Pferd mit Kutsche, die neue Erfindung das Auto, die Dienerschaft, die sich um die betreitstellung und die praktischen Dinge kümmerte. So war es in meiner und in anderen Familien,. die sich ein Auto leisten konnten.
    I. Ggs. zu anderen Ländern war Deutschland von Anfang an Auto freundlich, da meistens breite Strassen in Dörfern und Städten. Das lag an der Sitte, die Misthaufen vor dem Haus auf die Strasse zu laden. Nach und nach wurde diese Sitte jedoch verboten und übrig blieben die breiten Strassen.
    In den Arbeitervierteln der Städte waren weder Stellplätze für Autos noch Wohnungen für die Dienerschaft, denn dort gab es keine Autobesitzer. Die Situation war also eine ganz andere als heute. Die heutige aufgeblähte Geldverfügbarkeit ist ja kein Reichtum, wie er bei den Autokäufern vor 120 Jahren herrschte und der Platz war vorhanden, wo zu einem Eigenheim mindestens 2000² meter Grund gehörte.
    Es werden sich die Leute noch wundern, dass ein aufgeblähter Geldumlauf nicht reicht, eine substanzielle grosse technische Umwälzung wie E Autos oder gar selbstfahrende Vehikel dauerhaft zu finanzieren. Das ist blinder Hype. Schön , dass die Chinesen damit beginnen. Wir können uns zurück lehnen and die kommenden Probleme, die es sogar in einem totalitären Staat damit geben wird, der alles enteignen und regeln kann,, aus der Ferne betrachten.

  6. Re: Beschäftigungstherapie

    Autor: theSens 30.04.19 - 08:03

    Ich weiß echt nicht auf was du hinaus willst.
    Vor 30 Jahren konnte sich keiner vorstellen, dass mal jeder einen Computer in der Hosentasche hat. Abgesehen von der Technologie, hätte keiner gedacht, dass man sich das leisten kann.
    Die Geschichte zeigt deutlich, wenn etwas für die Masse produziert wird, dann wird es günstig(er). Das wird da auch nicht anders. Wenn einmal die Produktion in dem Umfang möglich ist. Und auch das wird höchst wahrscheinlich passieren. Vielleicht nicht heute oder morgen. Aber noch zu unseren Lebzeiten.
    Warum alles schwarz sehen? Wir haben das Glück in einer Zeit zu leben, in der das, was vor 10 Jahren Sci-Fi war, Realität wird. Sowohl im negativen, als auch positiven. Ich versuch mich halt auf die positiven Dinge zu konzentrieren und die negativen zu verhindern wo ich kann.

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