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  5. › Autonomes Fahren: Tesla-Chefs…

Hände am Lenkrad

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  1. Hände am Lenkrad

    Autor: _j_b_ 15.05.18 - 11:20

    Das wäre ja so als würde man sagen: Tempomat, aber der Fuß muss auf dem Gas bleiben. Warum soll das Auto selber Lenken wenn man die Hände sowieso schon am Lenkrad hat. Man sollte natürlich weiterhin den Verkehr aufmerksam beobachten um im Fall der Fälle schnell eingreifen zu können, aber dauerhaft mit den Händen am Lenkrad zu sein ergibt nicht besonders viel Sinn.

  2. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: menno 15.05.18 - 11:35

    _j_b_ schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das wäre ja so als würde man sagen: Tempomat, aber der Fuß muss auf dem Gas
    > bleiben.

    Äh, nein.
    Ich weiß beim Tempomaten, dass der nicht für mich bremsen oder lenken wird.

  3. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: FrankM 15.05.18 - 11:41

    Doch, ergibt Sinn, da der Autopilot von Tesla nur ein kleines Assistenzsystem ist. Somit muss der Fahrer sofort eingreifen können und das geht nur, wenn die Hände am Steuer schon sind. Selbst dann braucht ein Mensch lange genug bis er reagiert, wenn nun noch die Hände nicht am Steuer sind, kann er es gleich sein lassen, denn wo sind dann die Augen? Richtig, auch nicht beim Verkehr, sondern am Smartphone oder sonst wo. Und bis der Mensch dann eingreift, ist ein Unfall bei Tempo 120km/h längst passiert.

    Die Leute müssen begreifen, dass alles in Serienautos momentan nur ein mittelmäßiges Assistenzsystem ist und dass wir noch Jahre vom autonomen Fahren weg sind. Und so lange das Auto nicht voll autonom fährt und so lange das Auto nicht verantwortlich für einen Unfall ist, so lange muss der Mensch sofort eingreifen können, da er voll und ganz dafür verantwortlich sein muss, wenn er ANDEREN einen Schaden mit dem Auto zufügt. Und so lange muss er die Augen auf der Straße haben und die Hände am Steuer, die ganze Zeit, jede Sekunde, als ob er selbst fahren würde!

  4. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: FreierLukas 15.05.18 - 11:43

    Man merkt du hattest noch nie einen Lenkassistenten. Es geht darum dem Fahrer den Stress zu nehmen der entsteht wenn man ständig kleine Korrekturbewegungen machen muss. Das Auto fährt nie perfekt in der Spur ohne dass man irgendwas zutun muss. Man ist ständig damit beschäftigt das Auto in der Spur zu halten und das macht sich nicht direkt bewusst bemerkbar, man ist aber dadurch grade wenn man länger unterwegs ist automatisch gestresst und angespannt was sich dann letztendlich auch im Fahrverhalten widerspiegelt. Man wird davon sogar müde obwohl die Tätigkeit als solche nicht wirklich anstrengend ist. Hat man so ein Assistenzsystem fühlt man sich nach der Fahrt als hätte man in ner Liege gelegen und sich entspannt. Man macht praktisch während der Fahrt Pause. Jeder der beruflich viel mit dem Auto unterwegs ist und von Kunde zu Kunde eiert braucht so einen Lenkassistenten. Das ist nen Unterschied wie Tag und Nacht.



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 15.05.18 11:46 durch FreierLukas.

  5. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: Moridin 15.05.18 - 11:58

    Eben gerade der Umstand, dass man ohne Lenkassistenten immer bei der Sache sein muss, sorgt für Aufmerksamkeit.
    Ist man nicht dazu gezwungen, immer aufmerksam zu sein, lässt man sich viel leichter von irgendwas ablenken und kann im Ernstfall dann nicht schnell genug reagieren.
    Ich würde nie mit sowas wie einem Lenkassistenten fahren - und hätte auch starke Bedenken, bei Nutzung mitzufahren.
    Ich finde autonomes Fahren nur dann akzeptabel, wenn man die Kontrolle zu 100% abgeben kann - bei irgendwelchen Mischlösungen mit Eingreifen des "Fahrers" kann ich mir nicht vorstellen, dass das die Risiken verringert.

  6. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: FrankM 15.05.18 - 11:59

    Das weiß ich, dennoch muss man am Verkehr teilnehmen. Und es gibt eben viele Menschen, die das Assistenzsystem überschätzen (siehe zahlreiche Tesla Videos). Und wie beugt man dem vor?
    1. Augen überwachen, dass sie am Verkehr teilnehmen
    2. Hände am Steuer haben.

    Das heißt ja nicht, dass ich lenken muss, während der Assistent für mich lenkt, d.h. aber, dass meine Hände sofort das Lenkrad fest umgreifen können und lenken können. Ansonsten könnte ich bspw. meine Hände in die Hosentasche stecken, einen heißen Kaffe halten, auf dem Rücksitz nach etwas suchen, ... alles, was ein rechtzeitiges Eingreifen unmöglich macht.

  7. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: SJ 15.05.18 - 12:05

    Moridin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben gerade der Umstand, dass man ohne Lenkassistenten immer bei der Sache
    > sein muss, sorgt für Aufmerksamkeit.

    Da seh ich täglich hunderte Beispiele auf der Strasse, die dem widersprechen.... auch in Fhz ohne Assistenzsysteme bediene zahlreiche Autofahrer ihr Handy oder anderes....

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  8. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: Nullmodem 15.05.18 - 12:57

    Moridin schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Eben gerade der Umstand, dass man ohne Lenkassistenten immer bei der Sache
    > sein muss, sorgt für Aufmerksamkeit.
    > Ist man nicht dazu gezwungen, immer aufmerksam zu sein, lässt man sich viel
    > leichter von irgendwas ablenken und kann im Ernstfall dann nicht schnell
    > genug reagieren.
    > Ich würde nie mit sowas wie einem Lenkassistenten fahren - und hätte auch
    > starke Bedenken, bei Nutzung mitzufahren.
    > Ich finde autonomes Fahren nur dann akzeptabel, wenn man die Kontrolle zu
    > 100% abgeben kann - bei irgendwelchen Mischlösungen mit Eingreifen des
    > "Fahrers" kann ich mir nicht vorstellen, dass das die Risiken verringert.

    Genau meine Meinung. Das macht die ganzen Assistenten natürlich reichlich sinnlos. Das ist dann in etwa so nützlich wie ein Kaffeevollautomat, der mich zwingt, daneben zu stehen und die Hand immer am Schalter zu haben und aufmerksam immer den Wasserstand zu beobachten, und wenn ich nebenbei ins Brötchen beiße, piept er rum und kocht nicht weiter.
    Entweder das Ding kann das versprochene alleine oder ich mach das selber, aber irgendwas undefiniertes in der Mitte, was nur unter Aufsicht funktioniert, weil es sonst Amok läuft, das will doch keiner haben.

    nm

  9. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: Nullmodem 15.05.18 - 13:07

    FrankM schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das weiß ich, dennoch muss man am Verkehr teilnehmen. Und es gibt eben
    > viele Menschen, die das Assistenzsystem überschätzen (siehe zahlreiche
    > Tesla Videos). Und wie beugt man dem vor?
    > 1. Augen überwachen, dass sie am Verkehr teilnehmen
    > 2. Hände am Steuer haben.
    Würde mich das ankotzen, ein Auto was mich behandelt wie meine Oma als ich klein war.
    1. Mund zu beim Essen
    2. Setz ne Mütze auf, es ist windig. Und erst Haare kämmen, bevor es rausgeht.
    3. Hast du die Hände gewaschen? Her Zeigen!
    4. Kuck nach rechts und links, wenn du über die Strasse willst. Aber doch nicht hier! da vorne in 2 Kilometern ist ein zebrastreifen, geh' gefälligst da hin, sonst sag ichs deinem Vater. Und nimm die Hände aus den Hosentaschen.

    Bahhhhhh
    :)

    nm

  10. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: FrankM 15.05.18 - 13:13

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Würde mich das ankotzen, ein Auto was mich behandelt wie meine Oma als ich
    > klein war.
    > 1. Mund zu beim Essen
    > 2. Setz ne Mütze auf, es ist windig. Und erst Haare kämmen, bevor es
    > rausgeht.
    > 3. Hast du die Hände gewaschen? Her Zeigen!
    > 4. Kuck nach rechts und links, wenn du über die Strasse willst. Aber doch
    > nicht hier! da vorne in 2 Kilometern ist ein zebrastreifen, geh' gefälligst
    > da hin, sonst sag ichs deinem Vater. Und nimm die Hände aus den
    > Hosentaschen.
    >
    > Bahhhhhh
    > :)
    >
    > nm

    Würde mich auch ankotzen, wenn ich extra eine Fahrprüfung dafür machen muss. Oder gar regelmäßig mein Auto von "selbsternannten Experten" überprüfen lassen müsste, nur damit ich auf die Straße darf. Ich mein Auto nicht so umschrauben dürfte wie ich es will, bspw. mal ordentlichen Fernlicht als Ablendlicht, Blinker, bin ich blöd? Ich weiß doch wann ich abbiege, da muss ich doch nicht auch noch blinken! Und wehe ich sollte mich an Verkehrsregeln halten mit so Schildern und so unnötiges Zeug. Ich will mit 100 km/h durch die Ortschaft brettern und wenn ein Fußgänger meint mit vors Auto laufen zu müssen, ist der Schuld. /s

  11. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: FrankM 15.05.18 - 13:16

    Nullmodem schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau meine Meinung. Das macht die ganzen Assistenten natürlich reichlich
    > sinnlos. Das ist dann in etwa so nützlich wie ein Kaffeevollautomat, der
    > mich zwingt, daneben zu stehen und die Hand immer am Schalter zu haben und
    > aufmerksam immer den Wasserstand zu beobachten, und wenn ich nebenbei ins
    > Brötchen beiße, piept er rum und kocht nicht weiter.
    > Entweder das Ding kann das versprochene alleine oder ich mach das selber,
    > aber irgendwas undefiniertes in der Mitte, was nur unter Aufsicht
    > funktioniert, weil es sonst Amok läuft, das will doch keiner haben.

    Geh mal in eine Firma, da gibt es Maschinen die nur unter Aufsicht arbeiten, aber das will doch keiner haben ...
    Es geht um eine Erleichterung. Und natürlich ist ein Assistenzsystem eine Erleichterung, auch wenn ich das ständig 'bewachen' muss. Nur sollte das den Leuten klar sein, dass es beaufsichtigt werden muss und eben nur ein Assistenzsystem ist und nicht alleine fahren kann.

  12. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: Palerider 15.05.18 - 13:31

    Das ist auch so ein bißchen Geschmackssache. Die Lenkassistenzsysteme, wie ich sie bisher kenne mag ich auch nicht - ich bin der "ganz oder gar nicht"-Typ, entweder ich fahre oder das Auto. Ich fahre aber auch nur wenige tsd km pro Jahr und mag grundsätzlich lieber Autos aus dem letzten Jahrtausend. Kann mir aber gut vorstellen, dass Leute, die zigtausend km im Jahr fahren, Spur- und Abstandshalteassistenten und Co. durchaus hilfreich finden.

  13. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: berritorre 15.05.18 - 16:02

    Solange es kein vollautonomes Fahren gibt werden, halte ich diese Systeme für unbrauchbar. Tempomat geht noch. Da hat man den Komfort nicht ständig das Pedal drücken zu müssen. Aber man ist trotzdem voll auf das Fahren konzentriert, weil man ja doch noch bremsen und lenken muss.

    Aber: beim nächsten Schritt wird es schwierig, denn er ist so ein Ding mittendrin. Das Auto gibt einem den Eindruck, es könnte alleine fahren. Es lenkt, es bremst, es beschleunigt, etc. ABER: wir müssen trotzdem voll aufmerksam sein. Das funktioniert meiner Meinung nach leider nicht. Denn sobald wir eben nicht ständig gefordert sind, wird der Mensch unkonzentriert bzw. beschäftigt sich mit anderen Sachen und man kann es ihm nicht mal verdenken. Nachts wird man vermutlich sehr leicht wegdösen, Tagsüber dann von der Landschaft abgelenkt, etc.

    Ich bin so ein System leider noch nicht gefahren. Würde es wirklich gerne mal ausprobieren. Aber auf langen Strecken, stelle ich mir vor dass man wirklich irgendwann eben die Konzentration verliert. Wenn man selbst fährt ist das dann sicher einfacher.

    Solange das Auto nicht wirklich komplett alleine fahren kann, wird es immer wieder Fälle geben, bei denen die Autofahrer eben nicht aufgepasst haben. Die Zahl wird eher prozentual noch steigen. Auf der anderen Seite haben wir dann den Aspekt, dass so ein System auch viele Unfälle, die mit einem normalen (schlechten) Fahrer passiert werden eben vermieden werden können. Ethisch ein schwieriges Problem. Wiegen wir das eine jetzt mit dem anderen auf?

  14. Re: Hände am Lenkrad

    Autor: berritorre 15.05.18 - 16:08

    Ja, leider gibt es immer wieder Menschen, die ständig am Smartphone hängen. War überrascht wie weit verbreitet das in den USA war.

    Ich bin aber auch skeptisch, was die Assistenz-Systeme angeht. Es ist eben utopisch anzunehmen, dass der Fahrer auch konzentriert bleibt, wenn das Auto (anscheinend) alleine Fahren kann. Die Verführung sich ablenken zu lassen dürfte nochmal wesentlich höher sein.

    Wir haben halt zwei Seiten: Zum einen können die Assistenzsysteme viele Fehler die ein menschlicher Fahrer machen würde ausbügeln, auf der anderen Seite hat aber der Fahrer trotzdem 100% die Verantwortung. Und das finde ich schwierig, weil ich einfach denke, dass der Fahrer einfach unaufmerksamer wird, je mehr verantworung er an die Maschine abgibt. Dann zu sagen, er muss aber voll da sein und immer jederzeit eingreifen zu können halte ich für utopisch.

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