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Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

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  1. Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: Fotobar 29.06.22 - 19:05

    …dann ist die Arbeit getan. Was willst dann noch mit den Stellen? Es war von Anfang an nur eine Frage der Zeit, bis eine KI immer autarker wird. Wer da überrascht ist, hat das Thema KI nicht verstanden. Auch Tesla wird wirtschaftlich orientiert sein und langfristig dafür sorgen, dass die gesammelten Daten automatisch verarbeitet werden.

  2. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: Sybok 29.06.22 - 20:03

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > …dann ist die Arbeit getan. Was willst dann noch mit den Stellen? Es
    > war von Anfang an nur eine Frage der Zeit, bis eine KI immer autarker wird.
    > Wer da überrascht ist, hat das Thema KI nicht verstanden.

    Wer der Meinung ist, dass es sowas wie eine KI bereits gibt, hat das Thema KI auch nicht verstanden.

    > Auch Tesla wird
    > wirtschaftlich orientiert sein und langfristig dafür sorgen, dass die
    > gesammelten Daten automatisch verarbeitet werden.

    Das sicherlich, aber mit KI hat das nichts zu tun.

  3. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: Dwalinn 29.06.22 - 20:55

    Oh Arbeit getan? Dann kommt ja sicher bald das Update auf Level 5

  4. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: leMatin 29.06.22 - 21:15

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > …dann ist die Arbeit getan. Was willst dann noch mit den Stellen?

    Hast du auch nur eine Zeile des Artikels unterhalb der Überschrift gelesen?

  5. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: ScottiePippen 29.06.22 - 21:34

    Ich glaube, wenn das tatsächlich so wäre, dann hätten wir seit Monaten jeden Tag 10+ Tweets von Musk darüber gehabt.

  6. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: Bluefoxx 29.06.22 - 23:53

    Ja klar, die Arbeit ist getan, darum werden Arbeiter nur an einem Standort entlassen, und kein "wir sind die geilsten" KI-Marketingblabla getwittert. Denk nach, McFly.

  7. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: PrinzessinArabella 30.06.22 - 00:20

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > …dann ist die Arbeit getan. Was willst dann noch mit den Stellen? Es
    > war von Anfang an nur eine Frage der Zeit, bis eine KI immer autarker wird.
    > Wer da überrascht ist, hat das Thema KI nicht verstanden. Auch Tesla wird
    > wirtschaftlich orientiert sein und langfristig dafür sorgen, dass die
    > gesammelten Daten automatisch verarbeitet werden.


    Auf welchen Beitrag antwortest eigentlich mit deiner Tesla Verteidigung.
    Bist lediglich auf ein clickbait reingefallen. „Paar studentische Hilfskräfte beenden ihren schlecht bezahlten geistigen Fließband Job. So what .

  8. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: PrinzessinArabella 30.06.22 - 00:21

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > …dann ist die Arbeit getan. Was willst dann noch mit den Stellen? Es
    > war von Anfang an nur eine Frage der Zeit, bis eine KI immer autarker wird.
    > Wer da überrascht ist, hat das Thema KI nicht verstanden. Auch Tesla wird
    > wirtschaftlich orientiert sein und langfristig dafür sorgen, dass die
    > gesammelten Daten automatisch verarbeitet werden.


    Auf welchen Beitrag antwortest eigentlich mit deiner unnötigen Tesla Verteidigung?.
    Bist lediglich auf ein clickbait reingefallen. Titel hätte auch heißen können „Paar studentische Hilfskräfte beenden ihren schlecht bezahlten geistigen Fließband Job.“ So what . Nicht gleich in diie trigger falle laufen . Absolute Null Nachricht.

  9. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: katze_sonne 30.06.22 - 12:08

    Bluefoxx schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja klar, die Arbeit ist getan, darum werden Arbeiter nur an einem Standort
    > entlassen, und kein "wir sind die geilsten" KI-Marketingblabla getwittert.
    > Denk nach, McFly.

    Oder die Arbeit ist einfach weniger geworden. Denn "die erste Grundlage" an annotierten Daten zu schaffen kostet einfach deutlich mehr Arbeitsstunden als das Dataset zu pflegen und zu ergänzen.

    Wenn du ne Weltkarte von Grund auf neu baust (siehe Apple Maps aktuell), ist der erste Sprung wahnsinnig aufwendig und kompliziert. Die Karten danach "einfach nur" aktuell zu halten, Verbesserungen einzufügen sowie Neubaugebiete hinzuzufügen ist ein deutlich weniger personalintensiver Task als das initiale Erstellen der Karten.

  10. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: Dwalinn 30.06.22 - 12:39

    Die Datenmenge sollte aber stetig steigen da Tesla immer mehr Autos produziert und auch erst seit ein paar Jahren wirklich im Massengeschäft ist.

  11. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: jonasz 30.06.22 - 16:06

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Datenmenge sollte aber stetig steigen da Tesla immer mehr Autos
    > produziert und auch erst seit ein paar Jahren wirklich im Massengeschäft
    > ist.

    Jedoch haben sich die Tools massiv verbessert und auch die Auswertung von Daten immer schneller werden, die IT ist keine lineare Wissenschaft und die Ergebnisse sind meist eine Potenz der vorherigen Erkenntnisse.

  12. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: aguentsch 30.06.22 - 17:35

    Fotobar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > …dann ist die Arbeit getan. Was willst dann noch mit den Stellen?
    Bei uns in der Firma gibt es genug Themen, dass man die Erfahrung, die die Mitarbeiter gesammelt haben, in anderen Projekten nutzt und weiterentwickelt. Alles andere ist beim aktuellen Arbeitsmarkt Geldverschwendung.
    Aber entweder kann es sich Tesla leisten (sicherlich...) oder sie haben die Mitarbeiter in ihrer Tätigkeit einfach verdummen lassen...

  13. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: katze_sonne 30.06.22 - 20:45

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Datenmenge sollte aber stetig steigen da Tesla immer mehr Autos
    > produziert und auch erst seit ein paar Jahren wirklich im Massengeschäft
    > ist.

    Das wäre dann aber extreme Dummheit. Man muss versuchen, Daten vorzufiltern und möglichst viele unterschiedliche Fälle zu annotieren. Und eben nicht das drölfmillionste weiße Standardauto von der Seite. Insofern wird die Zahl der zu annotierenden / labelnden Clips nichts zwangsweise immer größer.

  14. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: berritorre 30.06.22 - 21:52

    Ich glaube aber kaum, dass diese Mitarbeiter alle Daten auswerten. Sondern die werden halt entweder Stichproben bewerten oder eben Fälle, wo es Schwierigkeiten gab oder wo Zweifel aufkamen.

    Egal: Ich denke diese Stellen werden an anderen Standorten wieder auftauchen. Mal ehrlich, San Matteo in der Bay Area dürfte ein recht teures Pflaster sein. Also entweder muss man mehr zahlen oder man wird sich schwer tun Leute zu finden, die diesen Job für wenig Geld machen wollen.

    Die Daten kann man ja auch sicher von jedem Ort dieser Welt bewerten. Das ginge sogar prima im Homeoffice, denke ich. Das wird man nicht machen wollen, damit die Daten nicht die Firma verlassen. Sonst könnte man solche Jobs sicher auch in Billiglohnländer geben.

    Kann mir gut vorstellen, dass ein Teil dieser Jobs halt jetzt in Bufallo sein wird.

    Musk will ja schon seit langem weg aus Kalifornien.

  15. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: berritorre 30.06.22 - 21:59

    Naja, das hier hört sich für mich so an, als hat man da von Anfang an nicht allzuviel Erfahrung dafür gebraucht:

    "Die in Matteo tätigen Personen waren einem Bericht von Techrunch nach in mäßig qualifizierten, schlecht bezahlten Jobs tätig. So haben sie bei der Bewertung von Autopilot-Daten geholfen. Zum Beispiel ging es darum zu beurteilen, ob Teslas Algorithmus ein Objekt gut oder schlecht identifiziert hat."

    Da werden Menschen vor Beispiele der Identifizierung gesetzt und die beurteilen, wie gut der Algorythmus dabei war. Also wenn da ein grauer Felsen am Strassenrand steht und der Algorytmus gibt "grauer LKW" aus, dann sagt der Typ: "Hmm, stimmt irgendwie nicht so ganz." Fertig. Dafür brauchst du erstmal viele Leute, aber die müssen halt einfach nur in der Lage sein Objekte zu erkennen, und das möglichst besser als der aktuelle Algo.

    Was soll man da gross an Erfahrung gewinnen? Die Erfahrung für diesen Job müssen sie aus dem "realen Leben" halt selber schon mitbringen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man durch das anschauen von solchen Beispielen wesentlich besser im Erkennen und Indentifizieren von Objekten wird.

  16. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: Dwalinn 01.07.22 - 13:06

    Wenn das System nach dem drölfmillionsten gleichen Fehler noch nicht dazugelernt hat muss man auch weiterhin sowas auswerten um es zu verbessern

  17. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: katze_sonne 01.07.22 - 14:43

    berritorre schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich glaube aber kaum, dass diese Mitarbeiter alle Daten auswerten. Sondern
    > die werden halt entweder Stichproben bewerten oder eben Fälle, wo es
    > Schwierigkeiten gab oder wo Zweifel aufkamen.

    Ich glaube, dass man für die initiale Menge an Labeldaten am meisten Mitarbeiter braucht, aber man nach einiger Zeit durch effizientere Verfahren und Tools einige davon nicht mehr braucht. Daher wäre ich mir nicht so sicher, ob die woanders wieder auftauchen.

    > Kann mir gut vorstellen, dass ein Teil dieser Jobs halt jetzt in Bufallo
    > sein wird.

    Side note: Zumal Tesla da aufgrund staatlicher Förderungen auch bestimmte Zahlen an Jobs schaffen muss, um die Förderungen nicht zurückzahlen zu müssen. Nachdem das mit der Solarzellenproduktion dort nicht so gut klappt, versuchen sie dort ja anderweitig Arbeitsplätze zu schaffen - durch Labeling-Teams, Supercharger-Produktion, Solarroof-Produktion.

  18. Re: Wenn die Arbeit getan ist wofür man jemanden eingestellt hat

    Autor: katze_sonne 01.07.22 - 14:46

    Dwalinn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn das System nach dem drölfmillionsten gleichen Fehler noch nicht
    > dazugelernt hat muss man auch weiterhin sowas auswerten um es zu verbessern

    Das neuronale Netz wird aber eben im Normalfall bei der Bilderkennung nicht das drölfmillionste mal denselben Fehler machen, einfach weil irgendwann genug Daten zum Training vorhanden sind.

    Viele der Probleme, die die FSD-Beta momentan zeigt, sind schlichtweg Dinge, die von Entwicklern optimiert / gelöst werden müssen. Da wirst du auch nicht drölf Millionen mal einen Labeler dieselbe schieflaufende Situation annotieren lassen, wenn du eh weißt, dass das vor Releasenummer XYZ nicht gelöst sein wird, weil da das entsprechende Feature geplant ist, was das Problem löst.

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