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Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

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  1. Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: David64Bit 27.07.16 - 12:15

    Und wer das glaubt, soll doch bitte die Physikbücher aus der Schule hervorkramen.

    Und wer fährt ernsthaft strich Tempolimit? Dann kommt noch dazu: Ist das die angezeigte Geschwindigkeit gewesen, oder die "echte"?

  2. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: gadthrawn 27.07.16 - 12:23

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer das glaubt, soll doch bitte die Physikbücher aus der Schule
    > hervorkramen.
    >
    > Und wer fährt ernsthaft strich Tempolimit? Dann kommt noch dazu: Ist das
    > die angezeigte Geschwindigkeit gewesen, oder die "echte"?

    Dann kram mal und überlege:

    Automatische Geschwindigkeitsregelung war aktiv - warum fährt das dann schneller?

    14 km/h macht in 2 Sekunden überschlägig 4 Meter. Je nachdem wie lange das Teil die Strecke schon gefahren ist wäre er dem Laster nie begegnet.

    Nehmen wir an, der Laster ist auch mit 14 km/h abgebogen. Diese 4 Meter wären in etwa der Abstand, der zwischen Aufliegerrädern ist. Tesla hätte nicht sagen können: der LKW ist Himmel - wenn sie frontal gegen Räder geknallt wären.

  3. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: JensM 27.07.16 - 12:24

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer das glaubt, soll doch bitte die Physikbücher aus der Schule
    > hervorkramen.

    Kostet trotzdem 25 Eur weil die Gesetzemacher keine Physiker sind. :D

    > Dann kommt noch dazu: Ist das
    > die angezeigte Geschwindigkeit gewesen, oder die "echte"?

    IM Tesla sind glaub keine Kameras, somit kann man nicht nachschauen, welche Geschwindigkeit "angezeigt" wurde. Sie werden bei einer Unfallanalyse vermutlich eher die tatsächliche Geschwindigkeit bestimmen und nicht nochmal 5% o. ä. aufschlagen vor der Pressemeldung. Hoffe ich zumindest.

  4. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: Enter the Nexus 27.07.16 - 12:47

    gadthrawn schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 14 km/h macht in 2 Sekunden überschlägig 4 Meter. Je nachdem wie lange das
    > Teil die Strecke schon gefahren ist wäre er dem Laster nie begegnet.

    Genial :-D Hätte er mal lieber 28 km/h schneller fahren sollen.

  5. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: monettenom 27.07.16 - 12:52

    Mit 14km/h weniger, wäre er zu einem anderen Zeitpunkt an der Stelle angekommen und der LKW wäre vielleicht schon weg gewesen ,o)

  6. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: Nullmodem 27.07.16 - 12:53

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer das glaubt, soll doch bitte die Physikbücher aus der Schule
    > hervorkramen.

    Mal kucken:
    Tatsächlich, habe im Physikbuch nachgesehen, da steht E = (1/2)*mv^2.
    Wenn ich das richtig interpretiere bedeutet das v^2, das die kinetische Energie einer bewegten Masse unabhängig von der Geschwindigkeit ist. Oder so ähnlich.

    >
    > Und wer fährt ernsthaft strich Tempolimit? Dann kommt noch dazu: Ist das
    > die angezeigte Geschwindigkeit gewesen, oder die "echte"?

    Im Bericht steht "Tesla system performance data downloaded from the car indicated that vehicle speed just prior to impact was 74 mph.". Es ist also die gefahrene Geschwindigkeit gemeint. Was angezeigt wurde hat ja leider keiner gesehen, inklusive dem Typen, der hintem Lenkrad saß.


    nm

  7. It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: Vanger 27.07.16 - 13:01

    > Automatische Geschwindigkeitsregelung war aktiv - warum fährt das dann
    > schneller?
    Jedes selbstfahrende Fahrzeug, egal ob teil- oder vollautomatisiert, hält sich nicht zwingend genau an die vorgegebene Geschwindigkeit sondern kann situationsabhängig und zum Vorteil für die Verkehrssicherheit (!) die Geschwindigkeitsbegrenzung im geringen Maße überschreiten. Als Richtwert für die maximale Überschreitung hat sich außerorts allgemein 15 km/h durchgesetzt. Das entspricht auch dem Verhalten vieler Autofahrer die bspw. auf Autobahnen in 100er-Zonen nach Tacho 120 km/h fahren (real etwa 115 km/h).

    Warum dient das der Verkehrssicherheit? Im fließenden Verkehr ist es von Vorteil sich der allgemeinen Reisegeschwindigkeit anzupassen, das gilt insbesondere dann, wenn das Fahrzeug programmiert ist einem vorausfahrenden Fahrzeug zu folgen (darauf basiert der Tesla Autopilot). Würde sich das selbstfahrende Fahrzeug exakt an die Geschwindigkeitsbegrenzung halten, führt das dazu, dass andere Verkehrsteilnehmer zum Überholen angeregt werden und kritische Situationen entstehen können (Überholvorgänge gehören zu den riskantesten Standard-Manövern im Straßenverkehr). Durch eine geringfügige Überschreitung der Geschwindigkeitsbegrenzung wird das vermieden und die Verkehrssicherheit sowohl für die anderen Verkehrsteilnehmer als auch einem selbst in Summe erhöht.

  8. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: Wildfire 27.07.16 - 13:18

    Nullmodem schrieb:
    > Tatsächlich, habe im Physikbuch nachgesehen, da steht E = (1/2)*mv^2.
    > Wenn ich das richtig interpretiere bedeutet das v^2, das die kinetische
    > Energie einer bewegten Masse unabhängig von der Geschwindigkeit ist. Oder
    > so ähnlich.
    Ich weiß (oder hoffe), dass das Sarkasmus war, aber um es in konkrete Zahlen zu fassen:

    Fahrzeug + Fahrer: ~2.200kg (Keine Info außer Model S)
    105 km/h = 29,1667 m/s
    119 km/h = 33.0556 m/s

    0.5 * 2.200kg * (29,2m/s)² = 938 kJ
    0.5 * 2.200kg * (33,1m/s)² = 1205 kJ

    Also ca. 13% schneller für ca. 28% mehr Aufprallenergie. Ob 105 km/h jetzt weniger tödlich gewesen wären bezweifle ich. Die Geschwindigkeit war imho auf jeden Fall nicht Hauptursache für den Unfall.

  9. Re: It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: FaLLoC 27.07.16 - 13:20

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Automatische Geschwindigkeitsregelung war aktiv - warum fährt das dann
    > > schneller?
    > Jedes selbstfahrende Fahrzeug, egal ob teil- oder vollautomatisiert, hält
    > sich nicht zwingend genau an die vorgegebene Geschwindigkeit sondern kann
    > situationsabhängig und zum Vorteil für die Verkehrssicherheit (!) die
    > Geschwindigkeitsbegrenzung im geringen Maße überschreiten. Als Richtwert
    > für die maximale Überschreitung hat sich außerorts allgemein 15 km/h
    > durchgesetzt. Das entspricht auch dem Verhalten vieler Autofahrer die bspw.
    > auf Autobahnen in 100er-Zonen nach Tacho 120 km/h fahren (real etwa 115
    > km/h).

    Das stimmt so in dieser Allgemeinheit wohl nicht. Das gilt vielleicht in Deutschland, nicht jedoch beispielsweise in der Schweiz. Dort ist es üblich, dass der Porsche 911 vor dir auf der Autobahn bei einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 120 km/h genau 119 km/h fährt.

    Und wieso? In Deutschland werden Geschwindigkeitsübertretungen unter 10 km/h idR garnicht erst erfasst. Und eine Strafe, die diesen Namen auch verdient, gibt es erst ab 21 km/h drüber. Klar, dass dort 15-20 km/h drüber üblich sind.

    Ich habe zwei schweizer Strafzettel. Der erste 63 km/h, der zweite 61 km/h bei einer Beschränkung auf 60. Ja, ich habe einen Strafzettel mit 1 km/h Geschwindigkeitsübertung. Den habe ich mir eingerahmt. Das hat mich fast 70 Euro gekostet. Und in der Schweiz wird auch gerne mal das Auto einkassiert bei ausreichender Geschwindigkeitsübertretung. Da fährt kaum einer zu schnell. Auch nicht 15 km/h.

    --
    FaLLoC

  10. Re: It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: Vanger 27.07.16 - 13:26

    Dabei übersiehst du etwas das ich bereits erwähnt hatte: Der Computer passt sich an die Geschwindigkeit des übrigen fließenden Verkehrs an. Wenn sonst keiner die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreitet oder nur ein einzelner, hält sich auch das selbstfahrende Fahrzeug brav an eben diese. Das gilt auch in die andere Richtung: Ist die allgemeine Reisegeschwindigkeit geringfügig langsamer als die Geschwindigkeitsbegrenzung überholt das selbstfahrende Fahrzeug nicht - auch dann wenn es dazu die Möglichkeit hätte. Ansonsten: Die USA sind nicht die Schweiz.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.16 13:28 durch Vanger.

  11. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: FaLLoC 27.07.16 - 14:03

    monettenom schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit 14km/h weniger, wäre er zu einem anderen Zeitpunkt an der Stelle
    > angekommen und der LKW wäre vielleicht schon weg gewesen ,o)

    Juristisch nennt man das einen unerheblichen hypothetischen Kausalverlauf. Wäre er jemand gewesen, der langsamer fährt oder dem Autopiloten keine Geschwindigkeitsübertretung erlaubt, wäre er zur Kompensation vielleicht auch früher losgefahren und zu genau der selben Zeit dort gewesen.

    Schutzzweck einer Geschwindigkeitsbegrenzung ist, an einem bestimmten Ort eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschreiten zu lassen, und nicht zu einer bestimmten Zeit nicht an einem bestimmten Ort zu sein.

    --
    FaLLoC

  12. Re: It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: FaLLoC 27.07.16 - 14:06

    Vanger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dabei übersiehst du etwas das ich bereits erwähnt hatte: Der Computer passt
    > sich an die Geschwindigkeit des übrigen fließenden Verkehrs an. Wenn sonst
    > keiner die Geschwindigkeitsbegrenzung überschreitet oder nur ein einzelner,
    > hält sich auch das selbstfahrende Fahrzeug brav an eben diese. Das gilt
    > auch in die andere Richtung: Ist die allgemeine Reisegeschwindigkeit
    > geringfügig langsamer als die Geschwindigkeitsbegrenzung überholt das
    > selbstfahrende Fahrzeug nicht - auch dann wenn es dazu die Möglichkeit
    > hätte. Ansonsten: Die USA sind nicht die Schweiz.

    Tja, aus den USA habe ich keine Strafzettel und kann nicht mitreden.
    Wie ist den die Strafzettellage in den USA?

    --
    FaLLoC

  13. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: cry88 27.07.16 - 14:10

    Wildfire schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Also ca. 13% schneller für ca. 28% mehr Aufprallenergie. Ob 105 km/h jetzt
    > weniger tödlich gewesen wären bezweifle ich. Die Geschwindigkeit war imho
    > auf jeden Fall nicht Hauptursache für den Unfall.

    Selbst mit 50 km/h hätte es ihm wohl das Dach weggerissen und ihn gekillt.

  14. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: David64Bit 27.07.16 - 14:15

    Danke - wenigstens einer, der das Verstanden hat. Der Unfall wäre mit 60 auch tödlich gewesen. Ein Auto ist dafür nicht gebaut, die A-Säule ist inzwischen zwar verdammt steif, aber nicht "unverwundbar".

    Und auch ein Tesla ist im Grunde nur ein ganz normales Auto, was das angeht.

  15. Re: It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: David64Bit 27.07.16 - 14:16

    In einigen Staaten dürfen die Polizisten wie in Österreich Schätzen. D.h. wenn der Polizist meint, du bist 20 mp/h zu schnell gefahren, dann hast du Pech gehabt.

    Die Schweizer haben davon abgesehen sowieso ein Rad ab und sind wohl die Nazis schlechthin was den Straßenverkehr angeht.

  16. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: David64Bit 27.07.16 - 14:18

    FaLLoC schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schutzzweck einer Geschwindigkeitsbegrenzung ist, an einem bestimmten Ort
    > eine bestimmte Geschwindigkeit nicht überschreiten zu lassen, und nicht zu
    > einer bestimmten Zeit nicht an einem bestimmten Ort zu sein.

    Und das ist eines der größten Probleme. Ich "musste" vor kurzem an Stuttgart vorbei gefahren und hab den extrem krassen unterschied zwischen ALLES Begrenzt und so gut wie alles Frei in Bayern erleben "dürfen". Ich mecker nie wieder über den Berufsverkehr rund um München...

  17. Re: It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: Poison Nuke 27.07.16 - 14:25

    > Jedes selbstfahrende Fahrzeug, egal ob teil- oder vollautomatisiert, hält
    > sich nicht zwingend genau an die vorgegebene Geschwindigkeit sondern kann
    > situationsabhängig und zum Vorteil für die Verkehrssicherheit (!) die
    > Geschwindigkeitsbegrenzung im geringen Maße überschreiten.

    diese Aussage ist so falsch. Also Audi A6, Jaguar XE, BMW 5er habe ich mit Abstandsautomatik getestet auf Landstraße und Autobahn und wenn der Vordermann schneller wurde als die eingestellte Geschwindigkeit, hielt das Fahrzeug exakt die eingestellte Geschwindigkeit und wurde nicht schneller.

    Beim Tesla P85D hab ich selbst auch mal den Autopiloten ausprobiert und der hatte ebenfalls die eingestellte Geschwindigkeit nie überschritten. Der Vordermann ist mir also davon gefahren.
    Sieht man auch in den ganzen Videos, die Autopilotfahrer erstellt haben. Bei allen hält sich das Fahrzeug exakt an die eingestellte Geschwindigkeit.

  18. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: keksperte 27.07.16 - 14:28

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer fährt ernsthaft strich Tempolimit? Dann kommt noch dazu: Ist das
    > die angezeigte Geschwindigkeit gewesen, oder die "echte"?

    Ich mache das. Und zwar die "echte". Und ich kann nicht verstehen, wie überheblich man sein muß, sich nicht an die Verkehrsregeln zu halten. Und noch viel weniger kann ich verstehen, wie total durchgeknallt man sein muß, um diejenigen zu diskreditieren, die sich an diese Regeln halten. Als ob es ganz normal wäre, strikt das Gegenteil von dem zu machen, was die Schilder vorgeben.

    Es gibt für das Zusammenleben nun mal gewisse Regeln. Die mögen nicht jedem gefallen, aber das bedeutet nicht, daß man sich darüber hinwegsetzen kann/darf.

    Aber wahrscheinlich gehörst du auch zu den 95% Autofahrern, die meinen, daß sie zu den besten 5% Autofahrern gehören. Da kann ich nur gratulieren! Ernsthaft!

  19. Re: It's not a bug, it's a feature! (Völlig Ernst gemeint)

    Autor: _4ubi_ 27.07.16 - 14:31

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > In einigen Staaten dürfen die Polizisten wie in Österreich Schätzen. D.h.
    > wenn der Polizist meint, du bist 20 mp/h zu schnell gefahren, dann hast du
    > Pech gehabt.

    Der deutsche Polizist darf die auch einen Strafzettel für "überhöhte Geschwindigkeit" ausstellen. Ohne ein Messgerät! (Gilt aber glaube nur in verkehrsberuhigten Zonen und an Bushaltestellen etc.)

    > Die Schweizer haben davon abgesehen sowieso ein Rad ab und sind wohl die
    > Nazis schlechthin was den Straßenverkehr angeht.

    Das Durchschnittsgehalt in der Schweiz liegt bei 80000 Fr. im Jahr. Da müssen die Strafen halt auch etwas höher ausfallen. Aber ja, auch dann sind die noch hoch.

  20. Re: Völlig unwichtig - 14 km/h weniger hätten keinen Unterschied gemacht

    Autor: widdermann 27.07.16 - 14:35

    David64Bit schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer fährt ernsthaft strich Tempolimit?

    Ich fahr auch gerne mal die Hälfte des Limits oder weniger, wenn mal wieder einer meint mir bis auf 1mm Abstand auffahren zu müssen und das passiert nicht selten. Ansonsten bin ich ganz bei dir



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 27.07.16 14:36 durch widdermann.

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