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Unfreiwillig?

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  1. Unfreiwillig?

    Autor: bark 03.01.17 - 14:22

    Unablässig ob man es gut oder schlecht findet. Das machen vw. BMW Mercedes seit Jahren so. Das jetzt Tesla vorzuwerfen. Und wer sagt unfreiwillig?

  2. Re: Unfreiwillig?

    Autor: picaschaf 03.01.17 - 15:01

    Das machen auch alle Assistenzmodule eines bekannten deutschen Zulieferers. Es wird mit Livedaten gearbeitet, wie wenn er schon tatsächlich lenken würde und die SW Entwicklung nutzt diese Daten dann um die Fahrerentscheidung mit der Maschinenentscheidung abzugleichen. Die Daten kommen anonymisiert beim Werkstattbesuch zum Hersteller. Einer der beteiligten Entwickler hat mir auch ein wunderbares Beispiel gebracht warum *nur* dieses Verfahren zu einem in der Realität brauchbaren Ergebnis führen kann: (Tatsächlich so passiert) Ein Rollstuhlfahrer fährt auf der Fahrbahn im Kreis. Das Auto hätte bisher durch ständiges vor- und zurückfahren reagiert (Der Fahrer kann natürlich weiter eingreifen, aber es geht ja um vollautonomes Fahren) still gestanden. Durch diese reale Situation lernt es aber nun entweder vorbeizufahren, oder den Fahrer anzuhalten einen Notdienst zu rufen (oder ggf. selbst zu rufen).

    Auf die auch nur entfernteste Idee solch eine Situation zu testen kommt keine Laborumgebung. Autonomes Fahren muss dort entwickelt/trainiert werden wo es auch eingesetzt wird: Auf der realen Straße.

  3. Re: Unfreiwillig?

    Autor: jacki 03.01.17 - 16:04

    Hab auch schon öfters Sachen in Richtung, gezwungen zum kostenlosen betatesten usw., gelesen. Kommt wohl daher, da sie meinen für das Sensor durch die Gegen fahren einen Lohn zu verdienen weil sie ja dem Unternehmen brauchbare Daten liefern.
    Auf so was wär ich nicht mal gekommen und denke dass die Meisten sich bewusst für einen Tesla entscheiden haben und auch per opt-in mit dabei wären, weil sie keine Nachteile davon haben, aber letztlich davon profitieren.

  4. Re: Unfreiwillig?

    Autor: picaschaf 03.01.17 - 17:08

    Ja, gerade in Deutschland sieht man Menschen mit solchen Gedanken leider sehr oft. Genauso oft wie Neid und Missgunst. Aber diese Menschen sollten vielleicht die Möglichkeit des autonomen Fahrens als Lohn ansehen wenn sie denn schon so etwas wie einen Lohn brauchen. Anders wäre es nämlich nicht möglich an Daten in dieser Menge und Qualität zu kommen. Bezahlen würden sie dafür niemals.

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