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Immerhin freiwillig.

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  1. Immerhin freiwillig.

    Autor: Anonymer Nutzer 01.10.18 - 11:07

    Wenigstens zwingt Tesla seine Mitarbeiter nicht dazu. Bereits zwangsläufig ein Auto aus der Produktion des eigenen Arbeitgebers zu fahren, halte ich persönlich für kritisch. Ich bin halt für Diversifikation und Risikostreuung, allein schon was meine Privatsphäre betrifft. Arbeit ist Arbeit und mein Privatleben ist mein Privatleben.

    Dazu möchte ich nicht Spielball noch nicht ausgereifter Technologien bzw. Software sein und steuere mein Auto gerne selbst. Zumindest so lange, bis die "Autopiloten" ähnlich sicher wie Zugfahren sind. Dass ein gewisses Restrisiko nie ausgeschlossen werden kann und dass immer wieder Menschen bei Zugunglücken sterben, ist mir klar - aber aktuell ist das "autonome" Fahren auf Straßen ja wirklich noch in den Kinderschuhen!

  2. Re: Immerhin freiwillig.

    Autor: mtb1980 01.10.18 - 12:10

    Da stimme ich dir vollkommen zu. Das autonome fahren wird dann spruchreif, wenn endlich die primären optischen Sensoren auf sekundäre Sensoren umgestiegen wird, bzw wenn der Großteil der Fahrzeuge ihre Position sicher melden können.
    Allerdings gibt es dann weiterhin die Probleme mit unserem Datenschutz(ich kann jederzeit geortet werden), der Erkennung unvorhergesehener Dinge (Fußgänger, Tiere, Behälter etc.) oder nicht erkennbaren Fahrbahnen (Schnee, Matsch bspw.).

    Alternative wäre eine Magnetschiene zur Spurfindung, aber das auf jeder großen Straße einbauen..

    Ich bin gespannt wie sich das zukünftig entwickelt!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.10.18 12:13 durch mtb1980.

  3. Re: Immerhin freiwillig.

    Autor: Bigfoo29 01.10.18 - 13:20

    Die "primären" optischen Sensoren sind - AFAIK - schon heute nur noch sekundäre Eingabeparameter. Auch bei Tesla. Zumindest wurde das nach dem Unfall vor glaube zwei Jahren umgestellt, als die Kameras meinten, ein diagonal fahrender (spurwechselnder) LKW-Anhänger sei eine viel weiter entfernte Brücke und man könne drunter durch fahren. Bei Daimler war das meines Wissens nach schon immer so, dass die Optiken, die für die Notfall-Assistenten gar nicht benötigt werden, mit Distronic (so heißt der Abstandsregeltempomat da) auch nur als sekundäre Eingangsparameter gelten. (Wäre schwierig, das andersrum zu gestalten, da sowohl der Totwinkel-Assistent als auch der Spurwechsel-Assistent ohne Kameras auskommen und nur Distronic drauf aubaut.)

    Aber ich lasse mich da gern eines Besseren belehren. :)

    Regards.

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