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Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

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  1. Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: OllerBollerkopp 28.10.17 - 15:15

    So eine "autonome" Kiste kommt mir niemals ins Haus. Das Risiko, mein Leben einem Algo oder potenziellen Hackern zu überlassen, ist mir eindeutig zu hoch. Da steuere ich mein Auto ganz klar lieber selbst. Ich bekomme schon schweißausbrüche, wenn ich als Beifahrer irgendwo mitfahren soll. Na klar, im Flugzeug oder in der Bahn sitze ich auch nicht selbst am Steuer, aber hier habe ich zumindest die Gewissheit, dass der Pilot/Lokführer Abends auch heil bei seiner Familie ankommen will. Ein Computer hingegen hat kein Gewissen und arbeitet nur seinen (ggf. fehlerhaften) Algo ab. Dazu kommt noch das wichtige Thema Datenschutz: Es geht niemanden etwas an wann ich wohin und über welche Strecke ich gefahren bin und genau das lässt sich mit autonomen Fahrzeugen nicht mehr umgehen. Sorry, aber das geht gar nicht klar! Autonome Fahrzeuge sind ein weiterer Mosaikstein für den Überwachungsstaat - sieht man ja in China. Wollen wir wirklich so leben? Ich jedenfalls NICHT!

  2. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: Marcus1964 28.10.17 - 15:24

    Viel Spaß! In 10 Jahren wirst Du die Versicherung für einen "Manuellfahrer" nicht mehr zahlen können und in 20 Jahren ist das manuelle Fahren eh verboten, bzw. mangels Steuerelemten in Neuwagen sowieso unmöglich. Genieße die Zeit und versuche noch möglichst viel Schaden durch "Freude am Fahren" (a.k.a. "Rasen") zu verursachen! :-)

  3. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: OllerBollerkopp 28.10.17 - 19:22

    Jaja, träum weiter. Aber schön oder besser gesagt nicht, dass dir Datenschutz unwichtig ist - warst du bestimmt einer der ersten, die bei den gesammelten Meta-Daten von Windows 10 rumgeheult hast, stimmts?

  4. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: azeu 28.10.17 - 22:41

    Solang Du Dein Handy permanent mit Dir rumträgt brauchst Dir um den Datenschutz Deines Autos nun wirklich keine Sorgen machen.

    ... OVER ...

  5. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: matok 29.10.17 - 02:44

    Was hat Datenschutz mit autonomen Fahren zu tun? Autonome Fahrzeuge müssen in der Lage sein, komplett ohne Netz zu lenken, ansonsten wären sie praktisch nicht serienreif. Alles, was aus dem Netz kommt (Verkehrsdaten, Streckeninfos, Entertainment etc.), ist lediglich nice-to-have.

  6. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: Keridalspidialose 29.10.17 - 02:00

    Nahezu alle Verkehrsunfälle werden von Leuten verursacht die ankommen wollen, die wenigsten fahren los um einen Unfall zu haben.

    ___________________________________________________________

  7. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: Arkarit 29.10.17 - 03:50

    OllerBollerkopp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So eine "autonome" Kiste kommt mir niemals ins Haus. Das Risiko, mein Leben
    > einem Algo oder potenziellen Hackern zu überlassen, ist mir eindeutig zu
    > hoch. Da steuere ich mein Auto ganz klar lieber selbst. Ich bekomme schon
    > schweißausbrüche, wenn ich als Beifahrer irgendwo mitfahren soll. Na klar,
    > im Flugzeug oder in der Bahn sitze ich auch nicht selbst am Steuer, aber
    > hier habe ich zumindest die Gewissheit, dass der Pilot/Lokführer Abends
    > auch heil bei seiner Familie ankommen will. Ein Computer hingegen hat kein
    > Gewissen und arbeitet nur seinen (ggf. fehlerhaften) Algo ab.
    > ...

    Zumindest im Flugzeug hast du damit aber schon mal mit hundertprozentiger Sicherheit dein Leben einem "Algo" anvertraut. Und ja, solche Algorithmen können versagen und haben es leider auch schon getan (beispielsweise hier [www.welt.de]) - allerdings tritt das weitaus seltener auf als direktes menschliches Versagen und im allgemeinen müssen zusätzliche Faktoren hinzukommen - "einfach so" versagt so eine Software normalerweise nicht, dazu wird sie viel zu lange und intensiv im Simulator und bei Testflügen getestet.

    Und nein, auch im Flugzeug hast du nicht die Gewissheit, dass der Pilot abends heil bei der Familie ankommen will. Ein weiterer Vorteil: Computer tendieren nicht zum Suizid.

    Ebenso tendieren sie nicht zu Aggressionen, Geschwindigkeitsüberschreitung, Trunkenheit, Handybenutzung, Selbstüberschätzung etc... den ganzen Scheiss, der zu mehr als 3000 Verkehrstoten im Jahr allein in Deutschland führt. Wenn man das auf eine zweistellige Zahl reduzieren könnte, in denen dann tatsächlich die Technik versagt, wäre das zwar immer noch traurig, trotzdem wäre schon viel gewonnen.

  8. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: Bradolan 29.10.17 - 07:00

    Ein Mensch hat ein foveales Sichtfeld von 2°. Darin muss er Schilder lesen. Wenn er also schilder liest kann er nicht zeitgleich die Straße im Blick haben. Eine Maschine könnte das weitaus besser. Und wann in der Evolution sollen wir gelernt haben mit so hohen Geschwindigkeiten klarzukommen?

    Jeden Tag muss ich über 30km pendeln und da hat es zwei größere Baustellen. An der einen steht ein Schild, welches die Geschwindigkeit auf 50km/h begrenzen soll, doch wenn man langsamer als 80 fährt wird man Opfer von hupenden LKWs und Autofahrern. In der zweiten Baustelle ist die Geschwindigkeit auf 30 begrenzt und es liegen massig Autoteile dort. Dennoch wird man ausgehupt, wenn man keine 60 fährt. Sowas geht einfach garnicht.

    In der Schule lernen Kinder Helm und Schutzbrille zutragen beim Bohren mit einer Tischbohrmaschine, die nur einen Freiheitsgrad bietet. Im Straßenverkehr jedoch fahren alle wie infantile umher, obwohl man sich in 2 Freiheitsgraden bewegt und auf viel mehr achten muss.

    Und wenn so ein Algorithmus einen Fehler hat rollt man den Fix für alle aus und hat ihn behoben. Mach das mal mit Menschen.

  9. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: OllerBollerkopp 29.10.17 - 09:35

    Arkarit schrieb:

    > Ebenso tendieren sie nicht zu Aggressionen, Geschwindigkeitsüberschreitung,
    > Trunkenheit, Handybenutzung, Selbstüberschätzung etc... den ganzen Scheiss,
    > der zu mehr als 3000 Verkehrstoten im Jahr allein in Deutschland führt.
    > Wenn man das auf eine zweistellige Zahl reduzieren könnte, in denen dann
    > tatsächlich die Technik versagt, wäre das zwar immer noch traurig, trotzdem
    > wäre schon viel gewonnen.

    Oh nein, bitte nicht die Moralkeule: Natürlich sind 3000 Verkehrstote schlimm. Aber die entstehen nicht nur durch Autos, sondern auch durch unversichtige Fußgänger die einfach bei Rot rüberlaufen, Radfahrer die wie die Irren ohne Licht über den Radweg fahren oder besser noch auf der Straße oder auch Motorradfahrer. Tragisch ja, aber so ist nunmal das Leben. Sollen wir jetzt etwa alle Zuhause in einem Sauerstoffzelt oder eine Gummiblase wohnen? Mehr als das dreifache an Todesfällen passiert übrigens im Haushalt. Was machen wir nun, sollen alle im Bett bleiben oder besser noch von "Big Brother" per Kamera im Haushalt überwacht werden? Ganz ehrlich: Nichts gegen technischen Fortschritt und Assistenzsysteme, aber irgendwo ist die Luft auch mal raus. Hier mal ein paar Zitate von wirklich cleveren Menschen, die auch dir hoffentlich(!) mal etwas zum Nachdenken geben:

    „Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein Sklave.“ - Aristoteles
    "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren." - Benjamin Franklin

    Wenn die lokalen(!) Systeme optional(!) nutzbar sind und den Fahrer lediglich unterstützen (nicht komplett ersetzen!) dann habe ich nichts dagegen - aber ICH will der Herr über mein Fahrzeug bleiben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 29.10.17 09:37 durch OllerBollerkopp.

  10. noch Stimme ich dir zu

    Autor: Kondom 29.10.17 - 11:26

    Noch sind die autonomen Autos einfach zu dumm um sich tatsächlich darauf verlassen zu können.

    Ich kenne das derzeitige Seriensystem für assistiertes Fahren von Audi (Abstandshalter, autom. bremsen/folgen,Audi presense [erkennt Fußgänger,Hindernisse usw], etc)

    Das funktioniert auch super und es ist sehr angenehm damit zu fahren. Aber es funktioniert eben nicht zu 100%. Es kommt halt auch mal vor, dass ein in einer Parktasche in einer Kurve stehendes Auto als Hinderniss erkannt wird, obwohl es sich halt gar nicht auf der Fahrbahn befindet. Das System bremst dann abrupt ab, wenn man nicht reagiert.

    Wie gesagt in den allermeisten Fällen funktioniert es prima, aber es gibt halt noch das eine Prozent wo's nicht richtig klappt. So lange das nichtmal beim assistierten Fahren klappt, stimme ich dir absolut zu.


    Wenn's denn aber irgendwann mal richtig klappt will ich ein autonomes Auto. Meine Oma wäre auch sowas von glücklich, wieder mobil sein zu können. Schon allein für all die alten Menschen die nicht mehr fahren können lohnt sich die Entwicklung von autonomen Autos/Bussen.

  11. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: azeu 29.10.17 - 11:53

    Das ist keine Moralkeule das sind Fakten. Viele Unfälle passieren aufgrund von unbeherrschten Emotionen.

    Die Moralkeule lieferst Du dann in Deinem weiteren Text.

    ... OVER ...

  12. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: David64Bit 29.10.17 - 18:02

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist keine Moralkeule das sind Fakten. Viele Unfälle passieren aufgrund
    > von unbeherrschten Emotionen.
    >
    > Die Moralkeule lieferst Du dann in Deinem weiteren Text.

    Falsch. Viele Unfälle passieren, weil Autofahrer nicht aufpassen und schlecht geschult sind. Ich bin mir sehr sicher: Regelmäßige, gesetzlich vorgeschriebene Fahrischerheitstrainings um den Führerschein zu behalten würden die 3000 Toten noch mal um min. 40% reduzieren. Dem Rest kann man nicht helfen, der passiert in der Stadt und da sind in den seltensten Fällen die Autofahrer schuld. Und dazu bitte auch mal die Statistiken lesen, die sind da nämlich extrem Detailiert. Ausser bei "nicht angepasste Geschwindigkeit" - seltsamerweise. Forscht man da aber auch mal genauer nach, gibt es in den Statistiken sehr wohl unterschiede zwischen "überhöhte Geschwindigkeit" und "der Verkehrsituation nicht angepasste Geschwindigkeit". Und - man glaubt es kaum - letztere sind in der Überzahl. Und dagegen hilft kein Limit - denn das Limit ist für diverse Situationen immer noch zu hoch.

  13. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: David64Bit 29.10.17 - 18:05

    Bradolan schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ein Mensch hat ein foveales Sichtfeld von 2°. Darin muss er Schilder lesen.
    > Wenn er also schilder liest kann er nicht zeitgleich die Straße im Blick
    > haben. Eine Maschine könnte das weitaus besser. Und wann in der Evolution
    > sollen wir gelernt haben mit so hohen Geschwindigkeiten klarzukommen?
    >
    > Jeden Tag muss ich über 30km pendeln und da hat es zwei größere Baustellen.
    > An der einen steht ein Schild, welches die Geschwindigkeit auf 50km/h
    > begrenzen soll, doch wenn man langsamer als 80 fährt wird man Opfer von
    > hupenden LKWs und Autofahrern. In der zweiten Baustelle ist die
    > Geschwindigkeit auf 30 begrenzt und es liegen massig Autoteile dort.
    > Dennoch wird man ausgehupt, wenn man keine 60 fährt. Sowas geht einfach
    > garnicht.

    Doch - das geht, das nennt sich "dem Verkehrsfluss nicht angepasste Geschwindigkeit". Die Autoteile die dort liegen, kommen garantiert von den Verkehrsteilnehmern die ihr Auto nicht kennen und die Breite unterschätzen.

    Mein Auto hat Verkehrszeichenerkennung - es gibt nichts besseres. Aber auch ich halte mich nicht immer an das Limit. Würde man alle Regeln, die es in unserer Gesellschaft gibt, aufs Wort genau beachten, würde plötzlich gar nichts mehr laufen.

    > In der Schule lernen Kinder Helm und Schutzbrille zutragen beim Bohren mit
    > einer Tischbohrmaschine, die nur einen Freiheitsgrad bietet. Im
    > Straßenverkehr jedoch fahren alle wie infantile umher, obwohl man sich in 2
    > Freiheitsgraden bewegt und auf viel mehr achten muss.

    Kann ich nicht bestätigen.

    > Und wenn so ein Algorithmus einen Fehler hat rollt man den Fix für alle aus
    > und hat ihn behoben. Mach das mal mit Menschen.

    Nennt sich "Fahrsicherheitstraining für alle, oder der Führerschein ist weg". Fertig.

  14. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: Arkarit 30.10.17 - 00:19

    OllerBollerkopp schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Arkarit schrieb:
    >
    > > Ebenso tendieren sie nicht zu Aggressionen,
    > Geschwindigkeitsüberschreitung,
    > > Trunkenheit, Handybenutzung, Selbstüberschätzung etc... den ganzen
    > Scheiss,
    > > der zu mehr als 3000 Verkehrstoten im Jahr allein in Deutschland führt.
    > > Wenn man das auf eine zweistellige Zahl reduzieren könnte, in denen dann
    > > tatsächlich die Technik versagt, wäre das zwar immer noch traurig,
    > trotzdem
    > > wäre schon viel gewonnen.
    >
    > Oh nein, bitte nicht die Moralkeule: Natürlich sind 3000 Verkehrstote
    > schlimm. Aber die entstehen nicht nur durch Autos, sondern auch durch
    > unversichtige Fußgänger die einfach bei Rot rüberlaufen, Radfahrer die wie
    > die Irren ohne Licht über den Radweg fahren oder besser noch auf der Straße
    > oder auch Motorradfahrer. Tragisch ja, aber so ist nunmal das Leben. Sollen
    > wir jetzt etwa alle Zuhause in einem Sauerstoffzelt oder eine Gummiblase
    > wohnen? Mehr als das dreifache an Todesfällen passiert übrigens im
    > Haushalt. Was machen wir nun, sollen alle im Bett bleiben oder besser noch
    > von "Big Brother" per Kamera im Haushalt überwacht werden? Ganz ehrlich:
    > Nichts gegen technischen Fortschritt und Assistenzsysteme, aber irgendwo
    > ist die Luft auch mal raus. Hier mal ein paar Zitate von wirklich cleveren
    > Menschen, die auch dir hoffentlich(!) mal etwas zum Nachdenken geben:
    >
    > „Wer Sicherheit der Freiheit vorzieht, ist zu Recht ein
    > Sklave.“ - Aristoteles
    > "Wer Freiheit für Sicherheit aufgibt, wird beides verlieren." - Benjamin
    > Franklin

    Große Worte.

    Diese flammende Rede erinnert mich doch stark an jene, die sich 1975/76 vehement und große Reden über "Freiheit" schwingend gegen die Einführung der Gurtpflicht gewehrt haben. Verkehrstote damals: ~15.000. Und das bei nur einem Drittel der Anzahl an Fahrzeugen, die es heute gibt.

    Heut erscheint es einfach nur noch vollkommen grotesk und lächerlich, sich nicht anzuschnallen als "Freiheit" zu betrachten. Ebenso wie die damals grassierenden absurd übertriebenen Befürchtungen über die Gefahren, die durch Gurte (!) drohen.

    >
    > Wenn die lokalen(!) Systeme optional(!) nutzbar sind und den Fahrer
    > lediglich unterstützen (nicht komplett ersetzen!) dann habe ich nichts
    > dagegen - aber ICH will der Herr über mein Fahrzeug bleiben.

    Kannst du gern wollen. Aber zum Glück nicht entscheiden.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 30.10.17 00:19 durch Arkarit.

  15. Re: Nein, danke - ich steuere mein Schiff lieber selbst!

    Autor: ingolf 30.10.17 - 11:38

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist keine Moralkeule das sind Fakten. Viele Unfälle passieren aufgrund
    > von unbeherrschten Emotionen.
    >


    und wie wollen sie verhindern, dass eine KI mit Bewustsein nicht auch Emotionen hat?
    Vielleicht hat die KI keine Lust dorthin zu fahren wo sie hinwollen, vielleicht fährt sie auch mit Absicht gegen einen Brückenpfeiler?
    Ja das ist noch Zukunftskusik trotzdem sollten wir uns gut überlegen, wie weit wir mit dem autonomen Fahren gehen wollen! Assistenssystem ist schön, solange es überschaubar bleibt.

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