Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Autos: BMW will mehr Subventionen…

Nein

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 09:41

    Warum soll der Steuerzahler, also wir alle, die völlig sinnbefreiten und ökologisch mehr als zweifelhaften Batterieburgen subventionieren?

    Nein.

    Genau der andere Weg wäre richtig. Große Fahrzeuge aller Art, besonders fossil angetriebene SUV-Blechgebirge, müssen mit einer sehr hohen Sonderabgabe belegt werden, z. B. ab 125 kW, steigend mit der Motorleistung. Mit dieser Sonderabgabe können dann kleine Elektroautos (maximal 50 kW Leistung) subventioniert werden.

    Das wäre mal ein Ansatz, um die Fahrzeuge wieder in vernünftige Dimensionen zu bringen. Die heutigen übergewichtigen Autos brauchen oft mehr als einen Parkplatz, weil die Kisten nicht mehr draufpassen.

  2. Re: Nein

    Autor: SJ 17.06.19 - 09:54

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum soll der Steuerzahler, also wir alle, die völlig sinnbefreiten und
    > ökologisch mehr als zweifelhaften Batterieburgen subventionieren?

    Was ist an e-Fhz völlig sinnbefreit und ökologisch mehr als zweifelhaft?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  3. Re: Nein

    Autor: bplhkp 17.06.19 - 09:54

    Ely schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------
    > Mit dieser Sonderabgabe können dann kleine Elektroautos
    > (maximal 50 kW Leistung) subventioniert werden.


    Das wäre einfach nur Unfug. In Elektroautos gehört ein leistungsstarker Motor für maximale Rekuperation.

    Schwache Motoren sind aus diesem Grund sinnbefreit und ökologisch zweifelhaft.

  4. Re: Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 10:05

    Die Batterien, genauer deren Rohstoffe. Diese werden unter üblen Bedingungen gewonnen, zum Teil mit Kinderarbeit und generell sozial äußerst unverträglich.

    Dann ist für die Herstellung der Batterie eine extreme Energiemenge notwendig. In der Summe kann ein großes E-Auto ökologisch nie ins Plus kommen, kleinere E-Autos durchaus.

    Klar ist, daß die Zukunft elektrisch fährt. Aber nicht mit der aktuellen Batteriechemie.

  5. Re: Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 10:08

    Du verstehst es nicht. Kleines Auto, kleinere Batterie für dennoch gute Reichweite, kleinerer Motor. Also alles skaliert. Einen schwachen Motor in einer gewaltigen Batterieburg bringt natürlich nichts.

    Und nein, kleine Autos müssen keine Seifenkisten werden. Das geht auch in schön und komfortabel. Also nicht wie z. B. der Sion, der zwar außen ganz witzig aussieht, innen indes wirklich häßlich und voller billigem grauschwarzem und tristem Plastik ist.

  6. Re: Nein

    Autor: Copper 17.06.19 - 10:35

    Eine kleine, aber wichtige Info, da Sie's offensichtlich nicht wissen:
    Kobalt wird in deutlich größeren Mengen für die Dieselentschwefelung gebraucht, kilotonnenweise pro Jahr.
    Überspitzt formuliert: Dieslefahrer unterstützen Kinderarbeit in den Kobaltminen im Kongo.

    Aber die 4,5kg Kobalt im Akku von Tesla sind untragbar. Merken Sie was?

  7. Re: Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 10:52

    Falsch.

    https://www.zdf.de/nachrichten/heute/batterien-fuer-e-autos-fuenf-fakten-zu-lithium-und-kobalt-100.html

    Außerdem habe ich keinen Diesel-PKW, sondern einen 13 Jahren alten Hybrid. Der mit Ni-MH läuft.

  8. Re: Nein

    Autor: SJ 17.06.19 - 10:55

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Diese werden unter üblen
    > Bedingungen gewonnen, zum Teil mit Kinderarbeit und generell sozial äußerst
    > unverträglich.

    Beleg?

    > Dann ist für die Herstellung der Batterie eine extreme Energiemenge
    > notwendig. In der Summe kann ein großes E-Auto ökologisch nie ins Plus
    > kommen, kleinere E-Autos durchaus.

    Beleg?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  9. Re: Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 11:02

    So schwer, eine Suchmaschine zu nutzen? Nur die ersten Treffer, etwas Eigeninitiative erwarte ich schon:

    https://www.next-mobility.news/oeko-bilanz-von-e-autos-eine-unbequeme-wahrheit-a-732033/

    https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-umweltfreundlich-sind-elektroautos,RGBSYTj

    https://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423

    Darum sage ich, daß nur kleine E-Autos gefördert werden sollen:

    https://www.greenpeace.de/themen/energiewende/mobilitaet/wie-stehts-mit-dem-e-auto



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.19 11:04 durch Ely.

  10. Re: Nein

    Autor: JackIsBlack 17.06.19 - 11:05

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schwer, eine Suchmaschine zu nutzen? Nur die ersten Treffer, etwas
    > Eigeninitiative erwarte ich schon:
    >

    Der sucht nicht gerne selber.

  11. Re: Nein

    Autor: SJ 17.06.19 - 11:28

    Ich konnte in all diesen Links nichts finden, was deine Behauptungen unterstützt. Worauf stützt du dich denn genau?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  12. Re: Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 12:04

    Ich mach’s mir jetzt auch einfach.

    https://forum.golem.de/kommentare/automobil/autos-bmw-will-mehr-subventionen-fuer-elektromobilitaet/nein/127037,5399943,5400044,read.html#msg-5400044

  13. Re: Nein

    Autor: SJ 17.06.19 - 12:23

    Ich kann da nichts Gegenteiliges finden zu meinen Ausführungen. Was genau meinst du denn mit dem Link?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  14. Re: Nein

    Autor: ChMu 17.06.19 - 12:24

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > So schwer, eine Suchmaschine zu nutzen? Nur die ersten Treffer, etwas
    > Eigeninitiative erwarte ich schon:
    >
    > www.next-mobility.news
    >
    > www.br.de
    >
    > www.spektrum.de
    >
    > Darum sage ich, daß nur kleine E-Autos gefördert werden sollen:
    >
    > www.greenpeace.de


    Du solltest Deine teils voellig veralteten, aber auch sehr einseitigen Links mal lesen.

    Da wird der lokal emmissions frei Betrieb verneint weil ja die Reifen Feinstaub produzieren? Da wird von einer Kobalt Produktion gesprochen, wobei Kobalt, in einem Link korrekt beschrieben, ein Abfall Produkt bei Foerderung anderer Metalle ist?
    Da wird Lithuim, eines der haeufigsten Elemente, als rar bezeichnet.
    Da wird mit keinem Wort die unglaubliche Zerstoerung ganzer Regionen (bewohnter Regionen) durch die Oel Foerderung (Fracking) erwaehnt?
    Da soll man Batterien mit Kohlestrom bei Herstellung berechnen wenn zB Tesla zu 100% Oeko Strom einsetzt?
    Also Ernst nehmen kann man das alles nicht.

  15. Re: Nein

    Autor: E-Mover 17.06.19 - 14:56

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Batterien, genauer deren Rohstoffe. Diese werden unter üblen
    > Bedingungen gewonnen, zum Teil mit Kinderarbeit und generell sozial äußerst
    > unverträglich.
    >
    > Dann ist für die Herstellung der Batterie eine extreme Energiemenge
    > notwendig. In der Summe kann ein großes E-Auto ökologisch nie ins Plus
    > kommen, kleinere E-Autos durchaus.
    >

    Dazu unten ja mal Sinn und Unsinn von 2 Seiten beleuchtet.

    > Klar ist, daß die Zukunft elektrisch fährt. Aber nicht mit der aktuellen
    > Batteriechemie.

    Also ein paar Links schicke ich Dir gleich auch noch, da stehst Du ja offensichtlich drauf. Aber zunächst mal ein ganz einfacher Zusammenhang, der dürfte sogar Dir einleuchten:
    Wie groß eine Batterie ist spielt für deren Umweltverträglichkeit keinerlei Rolle, da deren Lebensdauer vom C-Faktor (Stichwort Ladevorgänge) und der Zyklenzahl abhängt: Größere Batterie = geringere C-Werte beim Laden = weniger Zyklen für die gleiche Laufleistung = mehr Laufleistung bei gleicher Zyklenzahl. Leuchtet Dir das ein?

    Auch beim Gewicht gilt: Ein Auto mit 100KWh Batterie ist sicher leichter als 2 Autos mit 50KWh Batterie und hat mutmaßlich auch weniger Luftwiderstand als 2 Autos. Ich will hier gar nicht das "möglichst große Auto" propagieren, aber Deine Argumentation schein eher auf Sozialneid als auf Fakten zu basieren!? Und für diese Erkenntnis braucht es auch keine Links.

    Jetzt aber zu den Links: Dass das ZDF vielleicht keine gute Quelle ist weiß man ja schon länger, wird sich aber bestimmt in den nächsten 2 Jahren dramatisch ins Gegenteil verkehren. Die gehen ja immer mit dem Wind, aktuell also noch mit Dir. Generell kannst Du im Internet fast zu jeder Aussage einen Artikel/Beitrag finden. Wissenschaftlich korrekte oder auch differenziert dargestellte Beiträge sind eher selten. Ich habe Dir deshalb mal aus verschiedenen Quellen ein paar Links zusammengestellt, da kannst Du Dir ja selbst ein Bild machen. Fangen wir an mit meinem Spezialfreund: Professor Hans-Werner (Un)Sinn. Zunächst mal seine "Studie" (falls Du sie noch nicht kennst):
    https://www.ifo.de/DocDL/sd-2019-08-sinn-karl-buchal-motoren-2019-04-25.pdf

    Dann eine differenziertere Aufarbeitung zur Studie:
    https://www.wiwo.de/technologie/mobilitaet/klimabilanz-von-diesel-und-elektromotoren-wieviel-co2-faellt-bei-der-autoproduktion-an/24303694-2.html

    Das passt auch ganz gut zum Thema:
    https://www.springerprofessional.de/elektromobilitaet/dieselmotor/endenergiebezogene-analyse-diesel-versus-elektromobilitaet/16673694

    Merkst Du was? Aber der Unsinn ist doch Professor? Warum schreibt er dann sowas?
    Das weiß ich auch nicht, aber Professor für Mobilität ist er jedenfalls nicht.

    Und wenn Du noch Zeit und Lust hast, etwas über Lithium zu lesen:
    https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht/24022826.html

  16. Re: Nein

    Autor: E-Mover 17.06.19 - 14:59

    ...was ich noch vergessen habe: "Warum soll der Staat das subventionieren?"

    Weil Leute wie Du offensichtlich so verbohrt sind, dass es Anreize braucht neue Dinge mal auszuprobieren!

    Langfristig machen Subventionen auch keinen Sinn. Man fragt sich nur, warum die Mineralölindustrie dann seit 100 Jahren subventioniert wird.

    Aber einen Infrastrukturauftrag hat die Regierung, das willst Du ja vielleicht nicht leugnen, oder?

  17. Re: Nein

    Autor: Ely 17.06.19 - 16:04

    Küchentischpsychologe?

    Ich bin so verbohrt und ein Petrolhead, daß ich mir vor 13 Jahren bereits einen Hybrid gekauft habe und ich eben dieses Auto immer noch fahre. Will heißen, daß ich durchaus im Bilde bin und dennoch, im Gegensatz zu dir, ganz ohne persönliche Angriffe und Polemik auskomme. Ich informiere mich, was die Fahrzeugtechnik angeht, wäge ab, betrachte das Fahrzeug als Ganzes, was die Ökologie angeht und komme zu dem Schluß, daß derzeit das E-Auto keine Alternative zum Hybrid (Toyota) darstellt. Darum habe ich die alte Kiste immer noch. Und die läuft einwandfrei.

    Gibt es andere Batteriechemien, ändert sich das. Die Festkörperbatterie könnte sowas sein. Dann steige ich auf E um. Derzeit aber nicht.

  18. Re: Nein

    Autor: E-Mover 17.06.19 - 18:36

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Küchentischpsychologe?
    >

    Nein: Hobbysoziologe.

    > Ich bin so verbohrt und ein Petrolhead, daß ich mir vor 13 Jahren bereits
    > einen Hybrid gekauft habe und ich eben dieses Auto immer noch fahre.

    Das ist doch schön, ich will es Dir weder ausreden noch wegnehmen. Aber wenn Du vor 13 Jahren so innovativ warst ist es schon merkwürdig, dass Du jetzt so verbohrt bist.

    > Will heißen, daß ich durchaus im Bilde bin

    Das ist genau der Punkt, an dem wir offensichtlich anderer Meinung sind.

    > und dennoch, im Gegensatz zu dir,
    > ganz ohne persönliche Angriffe und Polemik auskomme.

    Herzlichen Glückwunsch! Persönliche Angriffe sehe ich in meinen Texten nicht, Polemik schon: Das kommt einfach so aus mir raus, wenn jemand gebetsmühlenartig immer und immer wieder den gleichen Unsinn schreibt. Wie etwa "der Akku darf nur ganz klein sein" oder "die Zellchemie ist noch nicht soweit". Die E-Autos, die schon auf der Straße sind, belegen das Gegenteil.

    > Ich informiere mich,
    > was die Fahrzeugtechnik angeht, wäge ab, betrachte das Fahrzeug als Ganzes,
    > was die Ökologie angeht und komme zu dem Schluß, daß derzeit das E-Auto
    > keine Alternative zum Hybrid (Toyota) darstellt. Darum habe ich die alte
    > Kiste immer noch. Und die läuft einwandfrei.
    >
    > Gibt es andere Batteriechemien, ändert sich das. Die Festkörperbatterie
    > könnte sowas sein. Dann steige ich auf E um. Derzeit aber nicht.

    Typischer Reflex des Bewahrers: Ist ähnlich wie mit den Wasserstoff-Fetischisten, das Verfügbare schlecht reden und in die Ferne Zukunft zeigen um zu suggerieren, dass man ja eigentlich voll die Innovationskanone ist.

    Aber hey: Ich will Dir nichts aufschwatzen, ich bekomme von keinem E-Auto Hersteller Provisionen, auch nicht von der Stromindustrie. Ich verstehe jeden der sagt, dass das momentan nichts für ihn ist. Und nicht jeder muss an der Innovationsfront herumturnen. Was mich aber echt nervt ist diese an den Haaren herbeigezogene Schlechtmacherei mit immer den gleichen falschen Argumenten. Da könnte ich glatt polemisch werden.

  19. Re: Nein

    Autor: bplhkp 17.06.19 - 21:19

    Ely schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du verstehst es nicht. Kleines Auto, kleinere Batterie für dennoch gute
    > Reichweite, kleinerer Motor. Also alles skaliert.

    Selbst in einen Kleinwagen mir E-Antrieb gehört ein relativ starker Motor - verglichen mit dem Was heute in Kleinwägen üblich ist.
    50 kW sind zu wenig - dadurch verschenkt man Rekuperationspotenzial.
    Die aktuellen Modelle haben mindestens 100 kW.

  20. Re: Nein

    Autor: dieser_post_ist_authentisch 18.06.19 - 00:38

    "So schwer, eine Suchmaschine zu nutzen? Nur die ersten Treffer, etwas Eigeninitiative erwarte ich schon:"

    Dann mal nicht nur suchen sondern auch lesen:

    https://www.spektrum.de/news/wie-ist-die-umweltbilanz-von-elektroautos/1514423
    Fazit: Elektroautos können in der Zukunft einen erheblichen Beitrag dazu leisten, den Straßenverkehr umweltfreundlicher zu gestalten – mancher findet sogar, es sei die einzige realistische Strategie. ...

    https://www.br.de/nachrichten/wissen/faktenfuchs-wie-umweltfreundlich-sind-elektroautos,RGBSYTj
    Fazit: ... Batteriebetriebene Fahrzeuge haben Vor- und Nachteile. Im Verkehr geben sie zwar kein Kohlendioxid CO2 ab, doch bei der Herstellung fällt das Treibhausgas an. Wissenschaftler wie Hinrich Helm vom ifeu-Institut sehen die CO2-Bilanz von E-Autos bereits heute leicht im Plus und betonen die Zukunftsperspektive der E-Mobilität. ...


    https://www.next-mobility.news/oeko-bilanz-von-e-autos-eine-unbequeme-wahrheit-a-732033/
    Ein wirklich kritischer Artikel zur e-Mobilität vom 27.12.2018. Am 28.12.2018 veröffentlicht der gleiche Autor auf derselben PLattform aber einen Artikel zu "Es gibt keine Alternative zur Elektromobilität"
    https://www.next-mobility.news/markus-lienkamp-im-interview-es-gibt-keine-alternative-zur-elektromobilitaet-a-726592/

  1. Thema
  1. 1
  2. 2

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. BWI GmbH, Meckenheim
  2. TÜV SÜD Gruppe, München
  3. Verlag C.H.BECK, München Schwabing
  4. BWI GmbH, Bonn, Meckenheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 114,99€ (Release am 5. Dezember)
  2. ab 369€ + Versand


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Endpoint Security: IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten
Endpoint Security
IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Tausende Geräte in hundert verschiedenen Modellen mit Dutzenden unterschiedlichen Betriebssystemen. Das ist in großen Unternehmen Alltag und stellt alle, die für die IT-Sicherheit zuständig sind, vor Herausforderungen.
Von Anna Biselli

  1. Datendiebstahl Kundendaten zahlreicher deutscher Firmen offen im Netz
  2. Metro & Dish Tisch-Reservierung auf Google übernehmen
  3. Identitätsdiebstahl SIM-Dieb kommt zehn Jahre in Haft

Energie: Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
Energie
Wo die Wasserstoffqualität getestet wird

Damit eine Brennstoffzelle einwandfrei arbeitet, braucht sie sauberen Wasserstoff. Wie aber lassen sich Verunreinigungen bis auf ein milliardstel Teil erfassen? Am Testfeld Wasserstoff in Duisburg wird das erprobt - und andere Technik für die Wasserstoffwirtschaft.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen
  3. Klimaschutz Großbritannien probt für den Kohleausstieg

Projektorkauf: Lumen, ANSI und mehr
Projektorkauf
Lumen, ANSI und mehr

Gerade bei Projektoren werden auf Plattformen verschiedener Onlinehändler kuriose Angaben zur Helligkeit beziehungsweise Leuchtstärke gemacht - sofern diese überhaupt angegeben werden. Wir bringen etwas Licht ins Dunkel und beschäftigen uns mit Einheiten rund um das Thema Helligkeit.
Von Mike Wobker


    1. Windows 10: Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt
      Windows 10
      Windows-Defender-Dateien werden als fehlerhaft erkannt

      Der System File Checker in Windows 10 markiert neuerdings Dateien des Windows Defender als fehlerhaft. Der Bug ist auch Microsoft bekannt. Das Problem: Die neue Version des Defenders verändert im Installationsimage verankerte Dateien. Der Hersteller will das mit einem Update von Windows 10 beheben.

    2. Keystone: Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an
      Keystone
      Mechanische Tastatur passt Tastendruckpunkte den Nutzern an

      Die auf Kickstarter finanzierte Keystone ist eine mechanische Tastatur mit Hall-Effekt-Schaltern. Diese können die Druckstärke registrieren. Eine Software ermöglicht es der Tastatur, das Tippverhalten der Nutzer zu analysieren und Druckpunkte entsprechend anzupassen.

    3. The Witcher: Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen
      The Witcher
      Erster Netflix-Trailer mit Geralt, Ciri, Triss und Striegen

      Netflix stellt den ersten Trailer seiner Serie The Witcher vor. Henry Cavill als Geralt von Riva kämpft dabei gegen Monster und Menschen und verwendet Hexerzeichen, Pirouettenkampf und Zaubertränke. Einige Szenen erinnern an Passagen aus den Büchern.


    1. 13:00

    2. 12:30

    3. 11:57

    4. 17:52

    5. 15:50

    6. 15:24

    7. 15:01

    8. 14:19