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Prinzipiell fänd ichs schon gut

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  1. Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: tomate.salat.inc 17.06.19 - 09:49

    Ich mag meinen I30 und hab nicht vor so schnell davon weg zu kommen. Aber wenn es doch mal so ist, fänd ich ein e-Auto nicht verkehrt. Nur bei der momentanen Lage wäre das unvorstellbar für mich. Man kommt ja nirgends hin damit.

    Es kommt zwar selten vor, aber in den letzten 3 Jahren hatte ich dann doch öfters mal Trips mit dem Auto von 400-600km. Für manche Strecke waren wir dank Stau ~8h unterwegs. Mit E-Auto wären das vermutlich locker 12h oder mehr gewesen.

    Hinzu kommt dann noch die Reichweiten-Angst. Rechtzeitig an eine Tankstelle zu kommen ist kein Problem - aber wenn ich mir noch Gedanken machen muss, wann die nächste funktionierende E-Tankstelle mit passendem Ladegerät kommt ... nein Danke.

  2. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: nightmar17 17.06.19 - 10:11

    Warum bist du denn dann länger unterwegs? Weil du mit dem Elektroauto langsamer fährst oder weil du einmal für 30 Minuten nachladen musst?
    Das Geld der Förderung sollte lieber in die Ladeinfrastrukstur gesteckt werden. Auch an viel mehr Autobahntankstellen bräuchte man ein paar Ladestationen. Somit braucht auch keiner Angst haben, wenn man mal eine 600km Tour macht.
    200km schaffen heute sehr sehr viele der Elektroauto (die neuen Modelle ab 2019).
    Natürlich sind die Dinger nicht so praktisch, wenn man ein paar mal im Jahr solche Strecken fährt, aber diese Kunden können sich sonst einfach 3-5 Jahre gedulden, bis das Problem erledigt ist.
    Bis dahin kaufen halt Millionen andere Kunden Elektroautos, die nicht so oft diese langen Strecken fahren müssen.

  3. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: E-Mover 17.06.19 - 10:25

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag meinen I30 und hab nicht vor so schnell davon weg zu kommen. Aber
    > wenn es doch mal so ist, fänd ich ein e-Auto nicht verkehrt. Nur bei der
    > momentanen Lage wäre das unvorstellbar für mich. Man kommt ja nirgends hin
    > damit.
    >
    > Es kommt zwar selten vor, aber in den letzten 3 Jahren hatte ich dann doch
    > öfters mal Trips mit dem Auto von 400-600km. Für manche Strecke waren wir
    > dank Stau ~8h unterwegs. Mit E-Auto wären das vermutlich locker 12h oder
    > mehr gewesen.
    >
    > Hinzu kommt dann noch die Reichweiten-Angst. Rechtzeitig an eine Tankstelle
    > zu kommen ist kein Problem - aber wenn ich mir noch Gedanken machen muss,
    > wann die nächste funktionierende E-Tankstelle mit passendem Ladegerät kommt
    > ... nein Danke.

    12 Stunden für 600km? In welchem Paralleluniversum lebst Du denn???

    Und was genau meinst Du mit „passendem Ladegerät“?

  4. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: tomate.salat.inc 17.06.19 - 10:45

    nightmar17 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Warum bist du denn dann länger unterwegs? Weil du mit dem Elektroauto
    > langsamer fährst oder weil du einmal für 30 Minuten nachladen musst?
    Vermutlich beides. Und ich bezweifle irgendwie, dass die Dinger in 30min voll geladen sind.

    > Das Geld der Förderung sollte lieber in die Ladeinfrastrukstur gesteckt
    > werden. Auch an viel mehr Autobahntankstellen bräuchte man ein paar
    > Ladestationen. Somit braucht auch keiner Angst haben, wenn man mal eine
    > 600km Tour macht.
    So verstehe ich die "Forderung" mitunter. Die Infrastruktur muss stimmen damit die Leute e-Autos besser annehmen.

  5. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: tomate.salat.inc 17.06.19 - 10:49

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 12 Stunden für 600km? In welchem Paralleluniversum lebst Du denn???
    Milchmädchenrechnung. Wie gesagt: bei den 600km war Stau mit eingerechnet und wir sind mitm Benziner glaub bei 8h gewesen. Zum einen braucht so ein E-Auto bis es voll geladen ist zum anderen hast du auch noch reguläre Pausen. Schnell mal beim tippen hoch gerechnet: 12h.

    > Und was genau meinst Du mit „passendem Ladegerät“?
    Soweit ich informiert bin, gibt es keinen einheitlichen Standard für die Ladegeräte. Du kannst nicht einfach an jede Ladestation gehen und erwarten das es passt.

  6. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: marcometer 17.06.19 - 11:26

    Dann solltest du dich vielleicht mehr mit dem Thema beschäftigen.
    Opel Corsa-e/Peugeot e-208, also jetzt wirklich kein Tesla (bei dem das nochmal deutlich schneller geht), lädt in den besagten 30 Minuten von 0 auf 80%.
    Bei einer relativ realistischen (WLTP) Reichweite von 330, sagen wir mal 300, wären das also 300km * 0.8 = 240km in 30 Minuten.
    Fährt man mit 100% los kommt man also mit 30 Minuten Ladestopp 540km weit.

    400-600km... überhaupt kein Problem.
    Ein Hyundai Kona schafft die 400 auch locker schon ohne zu laden, ein Tesla Model 3 LR sogar locker die 500.

    Keine Ahnung wo die 4 Stunden extra her kommen sollen.
    Mal davon abgesehen, dass du die 400-600km mit dem Verbrenner höchst wahrscheinlich auch nicht ohne zumindest ein paar Minuten Pause durchgefahren bist.
    Ich mache so was, aber die allerwenigsten ziehen so was durch.

  7. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: marcometer 17.06.19 - 11:31

    Wie gesagt:
    Du solltest dich besser informieren.
    Es gibt in Europa längst DEN Standard beim Laden.
    Alle Ladesäulen entlang der Autobahn haben den gleichen (neben 1-2 alten/auslaufenden manchmal noch dabei) Stecker.
    Er heißt CCS und wird in allen aktuellen und kommenden Fahrzeugen genutzt, die irgendeinen Anspruch haben längere Strecken zurück legen zu wollen.
    Also zum Beispiel auch Opel Corsa, Peugeot 208, VW ID, BMW i3, Tesla 3, Hundyai Kona und so weiter und so fort.

  8. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: Copper 17.06.19 - 11:41

    Für die Ladebuchsen in Europa gibt es im Großen und Ganzen "nur" drei Stecker:
    CCS (EN-Standard), Typ2 (Tesla), CHaDemo.
    Tesla Model 3 hat für Europa auch CCS, CHaDemo sind eher Japaner/Koreaner.
    Da ist bei weitem kein so großer Wildwuchs mehr, wie viele vermuten.

    Das Problem liegt eher bei der Abrechnung, weil's die Ladesäulenbetreiber (Ausnahme Tesla SuC) nicht auf die Reihe kriegen (wollen), ein vernünftiges, allgemeingültiges und immer funktionsfähiges Abrechnungssystem auf die Beine zu stellen.
    Aktuell scheint man ja eher einen Koffer mit verschiedenen Abrechnungskarten mitführen zu müssen ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.06.19 11:42 durch Copper.

  9. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: marcometer 17.06.19 - 11:51

    Hier attestiere ich immerhin ein gesundes Halbwissen.
    Mit der Einschränkung, dass CCS und Typ 2 die Europa Standards sind und aufeinander aufbauen, also man braucht am Fahrzeug nur eine Buchse.
    Außerdem ist Typ 2 nicht Tesla-spezifisch, sondern das nutzen alle.

    Man hat also am Auto heute genau eine Buchse.
    Lädt man an einem normalen (langsamen) Lader, wo auch immer, kommt der Typ 2 Wechselstrom Stecker in den oberen, runden, Part der Buchse.
    Lädt man an einem CCS (Schnelllader, zumeist an Autobahnen etc.) werden zusätzlich die beiden unteren Pins noch mit benutzt.
    Sieht dann so aus:
    https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/7e/VW_eGolf_2014_%2813058674474%29.jpg

    Alles andere kann man vergessen.

    Und was die Karten und Tarife angeht...
    Man braucht eigentlich nur eine, maximal vielleicht 2 Karten oder Apps bundesweit.
    Damit kann man dann im Prinzip überall zu einem vernünftigen Preis laden.
    (In etwa wie zuhause, vielleicht sogar leicht drunter)
    Aber man will natürlich viel günstiger weg kommen, und da kommt dann der Koffer von Karten ins Spiel.
    Da kann man nämlich, wenn man weiß wie, wo, was dann extrem günstig fahren.
    Es gibt ja sogar noch die eine oder andere Flatrate... auch wenn das lieber keiner wissen sollte. ;)

  10. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: Mel 17.06.19 - 11:51

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag meinen I30 und hab nicht vor so schnell davon weg zu kommen. Aber
    > wenn es doch mal so ist, fänd ich ein e-Auto nicht verkehrt. Nur bei der
    > momentanen Lage wäre das unvorstellbar für mich. Man kommt ja nirgends hin
    > damit.
    >
    > Es kommt zwar selten vor, aber in den letzten 3 Jahren hatte ich dann doch
    > öfters mal Trips mit dem Auto von 400-600km. Für manche Strecke waren wir
    > dank Stau ~8h unterwegs. Mit E-Auto wären das vermutlich locker 12h oder
    > mehr gewesen.
    >
    > Hinzu kommt dann noch die Reichweiten-Angst. Rechtzeitig an eine Tankstelle
    > zu kommen ist kein Problem - aber wenn ich mir noch Gedanken machen muss,
    > wann die nächste funktionierende E-Tankstelle mit passendem Ladegerät kommt
    > ... nein Danke.

    Am Samstag mit meinem Model 3 600 km durch Deutsche und Österreichische Landen gefahren. 2 Pausen eingelegt - 20 und 10 Minuten und hatte am Abend noch Saft für 100 km im "Tank".
    In der Praxis orientiert sich die Dauer der Ladepausen daran wie lange man für Toilette und Kaffee braucht...

  11. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: ChMu 17.06.19 - 12:05

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich mag meinen I30 und hab nicht vor so schnell davon weg zu kommen. Aber
    > wenn es doch mal so ist, fänd ich ein e-Auto nicht verkehrt. Nur bei der
    > momentanen Lage wäre das unvorstellbar für mich. Man kommt ja nirgends hin
    > damit.

    Wie kommst Du denn da drauf?
    >
    > Es kommt zwar selten vor, aber in den letzten 3 Jahren hatte ich dann doch
    > öfters mal Trips mit dem Auto von 400-600km. Für manche Strecke waren wir
    > dank Stau ~8h unterwegs. Mit E-Auto wären das vermutlich locker 12h oder
    > mehr gewesen.

    Wie? Also erstens verstehe ich nicht, warum ein e-Auto auf so einer mini Strecke (bei einigen innerhalb der Batterie Kapazitaet) 4h laenger brauchen sollte? Bei Langstrecke ist das nicht so, zB Zuerich Barcelona braucht 11h. Egal ob mit Diesel oder Tesla ModelS. Beides selber gefahren. Wo kommt bei Dir auf einer max 6h Strecke (mit Deinem Stau eben 8h) 50% mehr Zeit dazu?
    >
    > Hinzu kommt dann noch die Reichweiten-Angst. Rechtzeitig an eine Tankstelle
    > zu kommen ist kein Problem - aber wenn ich mir noch Gedanken machen muss,
    > wann die nächste funktionierende E-Tankstelle mit passendem Ladegerät kommt
    > ... nein Danke.

    ? Passendes Ladegeraet? Ok, die Abrechnung fuer Strom ist in Deutschland etwas.......nun ja, kreativ geloesst. Aber wenn man Langstrecken einplant kauft man eh einen Tesla, ja, kostet 40000 aber er kann an SuCs laden, hat also keine Probleme, auch wenn Du spontan zum Nordcap musst. Du planst Reisen ja nicht (sonst wuerdest Du nicht 2-3h im Stau stehen) da ist eine funktionierende Infrastruktur schon wichtig. Die deutsche Autobahn finde ich eher erschreckend, aber sicher nicht wegen Reichweiten Angst. Und nicht vergessen, der Stromer verbraucht nichts oder wenig wenn er im Stau steht. Das fliesst also nicht in die Reichweiten Angst ein und nein, Klima und Radio sind keine Batterie Killer. Ich lasse die Klima sogar ne h vorher an wenn wir ein paar h weg sind, shopping oder Essen, damit man in ein kuehles Auto steigen kann. Wenn Jacky (unsere Youkshire Huendin) dabei ist, bleibt Klima im Pet Modus, sie soll ja nicht eingehen in der Sonne.

  12. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: dura 17.06.19 - 12:49

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > E-Mover schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > 12 Stunden für 600km? In welchem Paralleluniversum lebst Du denn???
    > Milchmädchenrechnung. Wie gesagt: bei den 600km war Stau mit eingerechnet
    > und wir sind mitm Benziner glaub bei 8h gewesen. Zum einen braucht so ein
    > E-Auto bis es voll geladen ist zum anderen hast du auch noch reguläre
    > Pausen. Schnell mal beim tippen hoch gerechnet: 12h.
    Erster heißer Tipp: Man kann auch während des ladens eine "reguläre" Pause machen.
    Zweiter: Man muss nicht voll laden.
    Wenn man unbedingt Langstrecke fahren will, dann kauft man sich eben ein Auto, welches schnell lädt. Bei 150kW ist eine (leere) 75kWh-Batterie ziemlich schnell auf 80% (30 Minuten), damit könnte man dann (auf der Autobahn!) 400km weit fahren. Man braucht also genau 1x 30 Minuten Pause (oder 2x 15 Minuten…). Ich sehe da jetzt kein Problem. Wie man da jetzt 4 Stunden länger verbraucht verstehe ich also nicht. Wenn man eh Pausen macht, spart man eher Zeit.

    > > Und was genau meinst Du mit „passendem Ladegerät“?
    > Soweit ich informiert bin, gibt es keinen einheitlichen Standard für die
    > Ladegeräte. Du kannst nicht einfach an jede Ladestation gehen und erwarten
    > das es passt.
    Mit einem aktuellen Auto mit CCS sollte man nahezu überall Platz finden. Ansonsten kann man auch online schauen. Falls man gratis laden möchte, bietet sich das eh an. Selbst wenn nicht spart man mit der passenden Karte gegenüber einem Verbrenner ziemlich viel Geld (kostet dann 2-4 Euro/100 km, je nach Tarif (und Fahrweise)), ich denke du/ihr habt mehr als 12 Euro für die Strecke gezahlt).

  13. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: tomate.salat.inc 17.06.19 - 13:55

    Danke für deine Beiträge. War auf jeden Fall ein interessantes Update über die aktuelle Situation, die ja doch besser scheint als ich dachte.

  14. Re: Prinzipiell fänd ichs schon gut

    Autor: E-Mover 17.06.19 - 14:18

    tomate.salat.inc schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Danke für deine Beiträge. War auf jeden Fall ein interessantes Update über
    > die aktuelle Situation, die ja doch besser scheint als ich dachte.

    E-Auto zu fahren entschleunigt übrigens auch merklich, was in Anbetracht der Beschleunigungswerte von E-Autos grotesk klingt. Ich sehe das für mich persönlich als Gewinn an Lebensqualität, dass ich nicht mehr 5 Stunden ohne Pause fahren muss, echt luxuriös. Und ich fahre ca. 40.000km/Jahr.
    An der Ampel, wo es anschließend von 2 auf 1 Spur verengt, kann man aber natürlich auch mal durchtreten, und das dann übrigens wieder total entspannt ;-)

    Das ist natürlich reine Geschmacksache: Wer „800km-in-4-Stunden-Rekorde“ aufstellen will oder muss sollte sich das momentan noch genau überlegen. Jeder wie er kann und möchte...

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