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  5. › Autos: Elektro, Brennstoffzelle oder…

ab 150.000 km ...

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  1. ab 150.000 km ...

    Autor: Allandor 15.07.19 - 15:00

    Nun, da hat man es mal wieder. Aktuell lohnt sich also für die wenigsten ein Elektroauto. Ganz im Gegenteil ist es derzeit sogar meist noch schädlicher. an dieser 150.000 km "Grenze" muss eindeutig noch gearbeitet werden, denn die meisten Autos werden gar nicht so lange gefahren. Und e-Autos werden dies mit den aktuellen Reichweiten kaum in ihrem Leben schaffen (bis auf die 75+KW autos).
    Hier muss sich leider noch ein wenig was tun (abgesehen davon das es Bezahlbar für jedermann werden müsste). Wird spannend was schneller ist, der Ausbau der Infrastruktur oder relativ sauber produzierte e-Autos die rein über regenerative Energien gespeist werden.

    Bei mir wird es wohl nächstes Jahr doch noch mal ein neuer Diesel, da ich hier keinerlei Ladestationen habe und nur ein Tesla mit 75KW die Reichweite auch im Winter sicher hinbekommt. Aber ich schätze mal, nach dem Auto werden die e-Autos dann auch endlich entsprechend fortgeschritten sein und eventuell auch endlich überall Schnellladestationen verfügbar sein.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.19 15:05 durch Allandor.

  2. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: marcometer 15.07.19 - 15:09

    Genau das "tun" passiert schon mal direkt täglich - und da muss nicht mal eine Entwicklung beim Akku stattfinden, was auch täglich passiert.
    Diese Entwicklung nennt sich Veränderung des Strommixes.
    Wir haben täglich mehr Grünstrom im Mix.
    Die Studie nutzt den aktuellen (keine Ahnung was für die aktuell ist) Mix und rechnet damit auf die gesamte Lebenszeit.
    Tatsächlich wird sich der Strommix aber immer weiter in Richtung weniger CO2 entwickeln und diese 150.000km also täglich weiter nach unten drücken.
    Und zwar von beiden Seiten.
    Sowohl vom Rucksack der Akkuproduktion, als auch vom täglichen Verbrauch als Fahrstrom.

    Wir sehen also hier die Bestätigung von eher E-Auto skeptischer Seite, dass schon jetzt und bei heutigem Strommix das E-Auto nach 150.000km jeden Diesel schlägt.
    Und genau wie du es verlangst verschiebt sich diese Zahl täglich nach unten.

  3. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: hachi 15.07.19 - 15:26

    von was für einer 150.000 km-grenze sprichst du da bitte?

  4. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: SJ 15.07.19 - 15:46

    Er bezieht sich auf die längst widerlegte Schweden-Studie

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  5. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: Michael H. 15.07.19 - 17:01

    Allandor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schädlicher. an dieser 150.000 km "Grenze" muss eindeutig noch gearbeitet

    Diese Grenze wurde schon längst wiederlegt.
    Aber mal davon abgesehen.

    Wir produzieren fürs Tanken komplett selber. Photovoltaik und gib ihm. Weiter unten füg ich nen Link ein, da wird mal nachgerechnet und da lohnt sich der E-Wagen schon ab 40.000km beim vergleich mit einem Benziner. da wir wie gesagt selbst produzieren, haben wir wesentlich früher dieses Ziel erreicht. Umweltbilanztechnisch stehen wir damit schon nach ca. einem Jahr besser da als mit einem Benziner.

    Im Endeffekt haben wir hier dann keine durch fossile Brennstoffe entstandene Energie mit drin die bei dieser Rechnung mit einfließt.
    Das tolle am E-Auto ist ja, dass die Verschleißteile wesentlich langlebiger und vor allem weniger sind.
    Kein Öl, keine Kolben, keine Kupplung nix...

    Der Akku vom Tesla 3 hat ne Lebensdauer von 800.000km ... die neue Generation soll eine von 1,6 Millionen Kilometern haben. Hier hat z.B. das Edison Handelsblatt mal nachgerechnet

    https://edison.handelsblatt.com/e-hub/die-krux-mit-den-vergleichsrechnungen/23215398.html

    Zitat:
    "Auch wir bei EDISON haben natürlich eigene Rechnungen angestellt – und dabei Emissionen aus der Produktion des Akkus, des "klassischen" Autobaus, des deutschen Strommix, aber auch die Vorkette von Benzin und Diesel vom Bohrloch über die Raffinerie bis zur Tankstelle mit eingerechnet. Am Ende standen recht eindeutige Zahlen: Trotz des CO2-Rucksacks aus der Batteriefertigung schneidet das Elektroauto nach einer Fahrleistung von 40.000 Kilometern besser als ein Benziner und nach 50.000 Kilometern sogar besser als ein Diesel ab. Für Wenigfahrer also nicht die erste Wahl – was ja auch die SEG-Auswertung nahe legt."


    https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/vergleichsrechnung-so-viel-co2-sparen-e-autos-gegenueber-verbrennern/22654278.html <- hier noch der direkte Link

    Womit man sagen muss, ich hätte bei meiner Fahrleistung die 40.000km nach 3 jahren alleine mit dem Privatfahrzeug erreicht.

    Beim Benziner/Diesel wird immer die Raffination des Kraftstoffs, der Transport, die Verteilung, die Produktion des eigentlichen Autos und der Verschleißteile nicht mit gerechnet, sondern nur der direkte vergleich, bei dem die komplette vorkette des sprits und die produktionskette des fahrzeugs ausser acht gelassen werden

  6. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: kellemann 15.07.19 - 17:18

    Deine Solaranlage wird auch mit Luft und Liebe in China produziert oder?
    Hat sich eigentlich mal jemand mit der Entsorgung dieser Dinger beschäftigt?
    Nicht falsch verstehen, habe auch Solar auf dem Dach (danke EEG), aber ein wenig graut es mir schon den kram irgendwann zu entsorgen.

  7. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: Bonarewitz 15.07.19 - 17:19

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Beim Benziner/Diesel wird immer die Raffination des Kraftstoffs, der
    > Transport, die Verteilung, die Produktion des eigentlichen Autos und der
    > Verschleißteile nicht mit gerechnet, sondern nur der direkte vergleich, bei
    > dem die komplette vorkette des sprits und die produktionskette des
    > fahrzeugs ausser acht gelassen werden

    Und genau das ist das fatale an fast allen Studien zum Thema.
    Zusätzlich wird nicht mit Umweltkatastrophen a la Deepwater Horizon, Tankerunglücke und Co gerechnet...
    Ganz zu schweigen von den Rohstoffkriegen im nahen Osten.

  8. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: DeathMD 15.07.19 - 17:21

    Die Brennstoffzelle, der Wasserstoff und der nötige Akku werden aus Luft und Liebe hergestellt?

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  9. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: marcometer 15.07.19 - 17:27

    Das ist ja schon eine sehr an den Haaren herbei gezogene Schönrechnung.
    Ich bin wirklich ein Fan von PV Anlagen, Grünstrom, E-Autos usw, aber so geht es nun nicht.
    1. Kostet eine PV Anlage schon mal eine ordentliche Stange Geld, was sie in aller Regel erst nach >10 Jahren mal selbst wieder eingespielt hat. Erst dann fängt sie überhaupt an Geld zu verdienen.
    Hat man einen Speicher dabei liegt der Zeitpunkt nochmal einige Jahre später, das weißt du doch sicher auch selbst.
    Ja, mit einem E-Auto kann man das vielleicht um einen gewissen Faktor verkürzen, aber erstmal kostet so eine Anlage einige Tausend Euro.
    2. Ändert die PV Anlage überhaupt nichts an der Produktion des Fahrzeuges/des Akkus, was ja den Hauptteil der CO2 "Emissionen" eines BEV ausmacht.
    3. Wie eins drüber schon gesagt wurde entsteht bei der Herstellung der PV Anlage auch erstmal ein guter Zacken CO2.
    4. Sind private PV Anlagen nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung überhaupt realisierbar

    Ja, eine PV Anlage und ein E-Auto machen im Zusammenspiel Sinn, aber von kostenlos oder CO2 neutral kann da wirklich überhaupt nicht die Rede sein.

    Trotzdem möchte ich hiermit natürlich jeden ermutigen sich eine Anlage auf's Dach zu schnallen, denn jede neue/weitere PV Anlage ist eine gute.

  10. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: kellemann 15.07.19 - 17:45

    Ich habe nicht behauptet, dass das so ist ;) Habe allerdings auch nicht den Akku angesprochen.

    Sondern konkret auf den Vorposter geantwortet der meinte dank seiner Solaranlage ist die CO2 Bilanz seine eAutos ratz fatz bei 0.

    Ich will hier nichts verteufeln, aber seien wir mal ehrlich, niemand verfolgt die gesamte CO2 Kette zurück bis zum Sandkorn. Dann kommen wir soweit, dass wir nachher sagen 1 Solarpanel benötigt 100 Arbeitsstunden, dort wird ja auch vom Menschen CO2 ausgestoßen.

  11. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: ChMu 15.07.19 - 19:11

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das ist ja schon eine sehr an den Haaren herbei gezogene Schönrechnung.
    > Ich bin wirklich ein Fan von PV Anlagen, Grünstrom, E-Autos usw, aber so
    > geht es nun nicht.
    > 1. Kostet eine PV Anlage schon mal eine ordentliche Stange Geld, was sie in
    > aller Regel erst nach >10 Jahren mal selbst wieder eingespielt hat. Erst
    > dann fängt sie überhaupt an Geld zu verdienen.

    Das hat sich in den letzten 5-10 Jahren ja radical geaendert. Die Preise sind sowas von im Keller, das die Module komplet heute so viel Kosten wie vor Jahren noch der Rahmen. Heute bekommst Du ein kWp fuer 3stellige Summen, wenn man sucht auch 2kWp. Das sind Dank global warming inzwischen durchaus 50km und mehr am Tag und somit genug fuer die grosse Mehrheit ihr Auto zu bewegen. Praktisch auf ewig. Bei nur 15000km im Jahr waere dieses Investement schnell bezahlt.

    > Hat man einen Speicher dabei liegt der Zeitpunkt nochmal einige Jahre
    > später, das weißt du doch sicher auch selbst.

    So teuer ist das auch nicht mehr. Eine komplette Inselanlage samt Batterien und inverter fuer ein Einfamilien Haus kostet kaum mehr als die Erschliessungskosten des Grundstuecks. Finanzieller ROI praktisch instant.

    > Ja, mit einem E-Auto kann man das vielleicht um einen gewissen Faktor
    > verkürzen, aber erstmal kostet so eine Anlage einige Tausend Euro.

    Ja klar. Und? Dann rechne mal Deine Strom Kosten, Heizkosten, Benzin/Diesel Kosten ect zusammen. Auf einmal ist das gar nicht mehr so teuer.

    > 2. Ändert die PV Anlage überhaupt nichts an der Produktion des
    > Fahrzeuges/des Akkus, was ja den Hauptteil der CO2 "Emissionen" eines BEV
    > ausmacht.

    Im Fall von Tesla also nichts? Deren Batterie Produktion laeuft ja zu 100% regenerativ. Dann ist nur noch der Transport zu rechnen, also der Akku im Auto bis er in Europa ist. Wie alles was wir hier verbrauchen.

    > 3. Wie eins drüber schon gesagt wurde entsteht bei der Herstellung der PV
    > Anlage auch erstmal ein guter Zacken CO2.

    Ja, hat mal einer ausgerechnet, fuer neue Duennfilm Panele sind bis zu 5Monate Betrieb noetig, in Deutschland, um das wieder reinzuholen. Garantie 25 Jahre, Lebendsdauer 60 Jahre (angenommen, gibt keinen Grund warum nicht laenger)

    > 4. Sind private PV Anlagen nur für einen kleinen Teil der Bevölkerung
    > überhaupt realisierbar

    Nur die privat Daecher sowie oeffentliche Gebaeude (keine Industrie, keine Freilandflaechen) in Deutschland decken den Strombedarf zu 250%. Bei 43Mio e-Autos immer noch zu 200%. Wobei die e-Autos bei VtG Technologie natuerlich die entscheidende Stuetze eines superstabilen regenerativen Stromnetzes waeren.

    > Ja, eine PV Anlage und ein E-Auto machen im Zusammenspiel Sinn, aber von
    > kostenlos oder CO2 neutral kann da wirklich überhaupt nicht die Rede sein.

    Das ist es mit 2t Blech herumfahren wohl nie. Voelliger Irrsinn. Aber wenn man es schon macht, dann nur so.
    >
    > Trotzdem möchte ich hiermit natürlich jeden ermutigen sich eine Anlage
    > auf's Dach zu schnallen, denn jede neue/weitere PV Anlage ist eine gute.

    Natuerlich. Ich verstehe ehrlich gesagt nicht, warum das nicht Pflicht ist, zumindest bei Neubauten. Hier in Spanien bekommst Du keine Abnahme eines Neubaus oder einer Renovation ohne Solar Tech auf dem Dach, allerdings nicht electro sondern heiss Wasser fuer Heizung bezw Klima, was ja indirekt auch Strom bezw Energie spart.

  12. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: ChMu 15.07.19 - 19:13

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Solaranlage wird auch mit Luft und Liebe in China produziert oder?
    > Hat sich eigentlich mal jemand mit der Entsorgung dieser Dinger
    > beschäftigt?
    > Nicht falsch verstehen, habe auch Solar auf dem Dach (danke EEG), aber ein
    > wenig graut es mir schon den kram irgendwann zu entsorgen.

    Warum solltest Du sie entsorgen muessen? Und wann? Teile meiner Anlage sind inzwischen 30Jahre alt. Und? Will ich die ersetzen? Warum? Weil die Garantie abgelaufen ist?

  13. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: Dwalinn 16.07.19 - 10:51

    Es gibt ja nicht nur die schweden Studie

  14. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: SJ 16.07.19 - 10:58

    Ja, es gibt noch Studien die auf der Schweden-Studie aufbauen :)

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  15. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: osolemiox 16.07.19 - 11:41

    kellemann schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Deine Solaranlage wird auch mit Luft und Liebe in China produziert oder?
    > Hat sich eigentlich mal jemand mit der Entsorgung dieser Dinger
    > beschäftigt?
    > Nicht falsch verstehen, habe auch Solar auf dem Dach (danke EEG), aber ein
    > wenig graut es mir schon den kram irgendwann zu entsorgen.

    Wenn du nicht ausgerechnet CdTe-Paneele (verschwindend kleiner Marktanteil) verbaut hast, dann werden dir die Recyclingfirmen die Module aus den Händen reissen. Vergleichweise viel Aluminium (Rahmen, Kabel, Leiterbahnen), Silizium (Glas, Wafer) und sonst praktisch nur Kunststoffe (Rückseitenfolie, Silikondichtung, Kabelummantelung, Anschlussbox). Selbst bleihaltiges Lot wird bei konventionellen, kristallinen Modulen (die auch die günstigsten und die mit dem besten Preis-Leistungsverhältnis sind) nicht mehr verwendet.

    Und bei Modulen von Firstsolar (CdTe, bei EFH so gut wie nicht verwendet) hast du beim Kauf der Module indirekt in einen Recyclingfond einbezahlt (PV Cycle).

  16. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: osolemiox 16.07.19 - 11:48

    marcometer schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    1) eine Solaranlage kann sich bereits nach etwa 4-5 Jahren amortisieren, bei den heutigen Systempreisen und wenn sie passend zum Eigenverbrauch dimensioniert ist. Die (Höhe der) Einspeisevergütung ist zweitrangig, über den Eigenverbrauch lässt sich mittlerweile am meisten einsparen

    4) Auch mit Balkon-Solaranlagen sind mittlerweile Strompreise von etwa 6 Cent/kWh bzw. Amortisationszeiten von unter 6 Jahren bei einer Anfangsinvestition ab etwa 300 Euro möglich. Und Platz für 1-2 Solarmodule hat nahezu jeder irgendwo. Siehe pv-plug.de

  17. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: Michael H. 16.07.19 - 15:07

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ganz zu schweigen von den Rohstoffkriegen im nahen Osten.

    Mich würde mal interessieren, wie die tatsächliche Rechnung aussieht. Also ich jetzt natürlich niemandem was unterstellen... aber wie hoch der CO2 Ausstoß in Bezug auf Irak, Afghanistan, Syrien, Iran und sonst wo alleine durch Militärs und Raketen sowie Einsatzflugzeuge, Panzer etc tatsächlich ist... ich mein so n Leopard 2 braucht halt mal knapp 200L auf 100km :P und wie viel da wirklich auf Ressourcenkriege ums Öl gingen... da würde die Elektrokutsche vermutlich mit ner wesentlich besseren Bilanz da stehen.

    Man stelle sich vor, wenn auf einmal einer sagt, Öl ist jetzt wertlos, da Benzin verboten ist :D bumm... mittlerer Osten ruhe xD

  18. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: Dwalinn 16.07.19 - 15:52

    >Man stelle sich vor, wenn auf einmal einer sagt, Öl ist jetzt wertlos, da Benzin verboten ist :D bumm... mittlerer Osten ruhe xD

    ich bin kein Experte aber ich gehe eher davon aus erst recht Krieg ausbricht wenn der finanzielle grund wegfällt.

  19. Re: ab 150.000 km ...

    Autor: Dwalinn 16.07.19 - 16:11

    https://www.volkswagen-newsroom.com/en/stories/from-the-well-to-the-wheel-4888

    Hier sind es beispielsweise 125.000km, klar der eGolf hat auch deutlich verbesserung Potential wenn erstmal der MEB genutzt wird, aber es bleibt dabei das der co2 Rucksack erstmal größer ist.

    Klar du wirst die studie natürlich nicht anerkennen da VW ja das Böse in "Person" ist aber das ist nicht mein Problem

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