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  5. › Autos: Elektro, Brennstoffzelle oder…

Ist doch egal was in der Produktion ist

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  1. Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: bummelbär 15.07.19 - 14:07

    Entscheidend ist doch, ob man als Städter mit 40 Lungenkrebs bekommt oder nicht. Und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein. Und da punktet alles, das nicht den Dreck in die Straßen und Wohnungen der Anwohner pustet. Warum verdreht man immer die Nützlichkeit? Als Berliner wird man frische Luft nur vom Hören sagen kennen, aber selbst noch nie geatmet haben.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.19 14:08 durch bummelbär.

  2. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: Teeklee 15.07.19 - 14:09

    Aber echt. Solange der scheiß nicht vor meine Haustür ist, ist mir alles egal.

  3. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: dontcare 15.07.19 - 14:17

    bummelbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entscheidend ist doch, ob man als Städter mit 40 Lungenkrebs bekommt oder
    > nicht. Und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein.

    Quelle ?

  4. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: superdachs 15.07.19 - 15:05

    bummelbär schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Entscheidend ist doch, ob man als Städter mit 40 Lungenkrebs bekommt oder
    > nicht. Und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein. Und da
    > punktet alles, das nicht den Dreck in die Straßen und Wohnungen der
    > Anwohner pustet. Warum verdreht man immer die Nützlichkeit? Als Berliner
    > wird man frische Luft nur vom Hören sagen kennen, aber selbst noch nie
    > geatmet haben.

    Naja vor 20 Jahren waren die Autos deutlich dreckiger als jetzt und die Leute haben auch nicht reihenweise Lungenkrebs bekommen. Und nein vor 20 Jahren gab es nicht signifikant weniger Autos.

  5. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: Michael H. 15.07.19 - 15:27

    Teeklee schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Aber echt. Solange der scheiß nicht vor meine Haustür ist, ist mir alles
    > egal.

    Sei mir jetzt nicht böse... aber selbst da ist meiner Meinung nach das Elektroauto oder die Brennstoffzelle wesentlich sauberer als der Diesel.

    Für die Dieselraffination wird auch jährlich Kobalt im Gigatonnenbereich verbraucht als Katalysator um den Diesel zu reinigen.
    Noch dazu die undichten Frachter die das Rohöl transportieren und damit die Weltmeere verschmutzen, als auch die direkte Umwelt neben Ölfeldern und Bohrinseln.
    Und der restliche Energieverbrauch um das Herzustellen auch mal beachtet.

    Beim Lithiumgewinnungsprozess wird zwar viel Grundwasser verwendet, jedoch werden daraus entsprechende Mengen wieder zurückgepumpt, da es sich um Sole handelt... da gibts nen gewissen Kreislauf. Ansonsten wird auch eh ungenießbares Meerwasser hinzugeführt um den Spiegel anzuheben. Daher ist das ganze Halb so wild.

    Das einzige Problem ist, dass in dieser relativ toten Umgebung (Wüste), vereinzelt Bauern sind, die Schwankungen am Grundwasserpegel recht schnell merken, da deren Brunnen nicht so tief sind. Im Endeffekt hält sich jedoch der tatsächliche Verbrauch relativ in Grenzen.

  6. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: Michael H. 15.07.19 - 15:34

    superdachs schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > bummelbär schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Entscheidend ist doch, ob man als Städter mit 40 Lungenkrebs bekommt
    > oder
    > > nicht. Und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein. Und da
    > > punktet alles, das nicht den Dreck in die Straßen und Wohnungen der
    > > Anwohner pustet. Warum verdreht man immer die Nützlichkeit? Als Berliner
    > > wird man frische Luft nur vom Hören sagen kennen, aber selbst noch nie
    > > geatmet haben.
    >
    > Naja vor 20 Jahren waren die Autos deutlich dreckiger als jetzt und die
    > Leute haben auch nicht reihenweise Lungenkrebs bekommen. Und nein vor 20
    > Jahren gab es nicht signifikant weniger Autos.

    Bedingt korrekt.
    Vor 20 Jahren war der Verbrauch höher, auch wenn lustigerweise nicht signifikant, da die aktuellen Kisten auch da wieder hinkommen. Autos von 2000 hatten oft nen Verbrauch zwischen 9 bis 12 Litern. Aktuelle SUV´s brauchen auch so viel, gerade im Innerstädtischen Verkehr.

    Was jedoch Fakt ist, vor 20 Jahren und länger, waren die Kats und Filter nicht so gut, sowie die Verbrennung nicht so sauber, dass mehr bzw. erheblich größere Rußteilchen, also mehr Schmutz hatte.

    Dafür hat man heute umso mehr Feinstaub, der eben nicht gefiltert werden kann.
    Dieser ist jedoch Gesundheitstechnisch viel Schädlicher, da früher, der Ruß durch die Größe der Partikel nicht so tief in den Körper eindringe konnte, wie heutige Rußpartikel die im Durchmesser viel kleiner sind.

    https://www.energie-lexikon.info/feinstaub.html

  7. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: tovi 15.07.19 - 19:44

    Michael H. schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > superdachs schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > bummelbär schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Entscheidend ist doch, ob man als Städter mit 40 Lungenkrebs bekommt
    > > oder
    > > > nicht. Und aktuell ist die Wahrscheinlichkeit nicht gerade klein. Und
    > da
    > > > punktet alles, das nicht den Dreck in die Straßen und Wohnungen der
    > > > Anwohner pustet. Warum verdreht man immer die Nützlichkeit? Als
    > Berliner
    > > > wird man frische Luft nur vom Hören sagen kennen, aber selbst noch nie
    > > > geatmet haben.
    > >
    > > Naja vor 20 Jahren waren die Autos deutlich dreckiger als jetzt und die
    > > Leute haben auch nicht reihenweise Lungenkrebs bekommen. Und nein vor 20
    > > Jahren gab es nicht signifikant weniger Autos.
    >
    > Bedingt korrekt.
    > Vor 20 Jahren war der Verbrauch höher, auch wenn lustigerweise nicht
    > signifikant, da die aktuellen Kisten auch da wieder hinkommen. Autos von
    > 2000 hatten oft nen Verbrauch zwischen 9 bis 12 Litern. Aktuelle SUV´s
    > brauchen auch so viel, gerade im Innerstädtischen Verkehr.
    >
    > Was jedoch Fakt ist, vor 20 Jahren und länger, waren die Kats und Filter
    > nicht so gut, sowie die Verbrennung nicht so sauber, dass mehr bzw.
    > erheblich größere Rußteilchen, also mehr Schmutz hatte.
    >
    > Dafür hat man heute umso mehr Feinstaub, der eben nicht gefiltert werden
    > kann.
    > Dieser ist jedoch Gesundheitstechnisch viel Schädlicher, da früher, der Ruß
    > durch die Größe der Partikel nicht so tief in den Körper eindringe konnte,
    > wie heutige Rußpartikel die im Durchmesser viel kleiner sind.
    >
    > www.energie-lexikon.info

    Ja, das ist auch so ein Witz. Die Grenzwerte für Russpartikel werden in Gramm angegeben.
    Für die Gesundheit ist aber vielmehr entscheidend, welche Anzahl und Größe die einzelnen Teilchen haben, und nicht deren Gewicht.
    Man hat das Gewicht der insgesamt ausgestoßenen Teilchen verringert, sie also kleiner und gefährlicher gemacht. Je kleiner ein Teilchen desto weiter kann es in die Lunge vordringen und unso eher die Barriere in Richtung Blutkreislauf durchdringen.

  8. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: DeeMike 15.07.19 - 19:55

    Inzwischen gibt es auch Grenzwerte zu der Anzahl der Teilchen im Abgas.

  9. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: azeu 15.07.19 - 20:06

    D.h. sichtbarer Russ ist gesund bzw. gesünder als unsichtbarer?

    DU bist ...

  10. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: DeathMD 15.07.19 - 20:32

    Ach da gehts um Verbrenner, das interessiert keine Sau. Nur das böse, dreckige E-Auto muss aus dem Stand der heilige Gral sein. Ich könnte kotzen, wenn ich mir die Stammtischmeinungen und journalistischen Glanzleistungen des letzten Jahres zu Gemüte führe!

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes

  11. Re: Ist doch egal was in der Produktion ist

    Autor: Dwalinn 16.07.19 - 12:21

    Als ich lehne mich mal aus dem Fenster und sage das hier jeder Berliner schonmal an meinen Fenster vorbeigefahren ist (Brandenburg Speckgürtel) frische Luft haben sie also sicherlich schonmal gehabt. (also nicht hier vor meinem Fenster aber sicherlich an ihren Zielen)

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