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Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

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  1. Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: pointX 15.07.19 - 22:31

    Die Studie hat leider folgendes nicht berücksichtigt:
    - Recycling: hier ist die Brennstoffzelle besser, da das wesentliche (Platin) gut recycelt werden kann, während Akkus sehr aufwendig zu recyceln sind.
    - Transport: Wasserstoff kann auch lokal mit 100% Solarstrom erzeugt werden, wenn sich Städte mit Tankstellen zusammenschließen. Diese Emissionen können reduziert werden.
    - BEVs können nicht mit 100% Strom aus erneuerbaren Energien geladen werden, da die Gewohnheiten der Verbaucher das nicht zulassen. Es wird nachts in der Garage aufgeladen, wenn keine Sonne scheint.

    Für Zweitwagen/Stadtautos, die <200km Reichweite haben, ist evtl. auch ein BEV interessant. Für alles andere ist Wasserstoff ist die einzige alternative, die langfristig für einen Umstieg auf 100% erneuerbare Energien Sinn macht und machbar ist.

  2. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: ChMu 15.07.19 - 22:48

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Studie hat leider folgendes nicht berücksichtigt:
    > - Recycling: hier ist die Brennstoffzelle besser, da das wesentliche
    > (Platin) gut recycelt werden kann, während Akkus sehr aufwendig zu recyceln
    > sind.

    Sorry, das Platin wird verbraucht und liegt als Staub auf der Strasse hinter Dir. Da ist nichts zu recyclen.
    Lithium verbraucht nicht. Da die Batterie um den Faktor 10 laenger haellt bis sie recycled werden muesste, ist auch das kein Problem, 95% sind bereits moeglich, aber wir haben noch 15-20 Jahre bis signifikante Mengen an Batterien erhaeltlich sind welche recycled werden muessen.

    > - Transport: Wasserstoff kann auch lokal mit 100% Solarstrom erzeugt
    > werden, wenn sich Städte mit Tankstellen zusammenschließen. Diese
    > Emissionen können reduziert werden.

    Wozu? Du brauchst 3-5mal mehr Strom um den Wasserstoff herzustellen als ihn direkt in Batterien zu laden.

    > - BEVs können nicht mit 100% Strom aus erneuerbaren Energien geladen
    > werden, da die Gewohnheiten der Verbaucher das nicht zulassen. Es wird
    > nachts in der Garage aufgeladen, wenn keine Sonne scheint.

    Wie kommst Du denn da drauf?
    >
    > Für Zweitwagen/Stadtautos, die <200km Reichweite haben, ist evtl. auch ein
    > BEV interessant.

    Das waeren 80% oder mehr aller Fahrzeuge.

    > Für alles andere ist Wasserstoff ist die einzige
    > alternative, die langfristig für einen Umstieg auf 100% erneuerbare
    > Energien Sinn macht und machbar ist.

    Sicher doch. Wasserstoff ist sicher nuetzlich fuer viele Einsatzgebiete. Personal Transport gehoert nicht dazu.

  3. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: osolemiox 15.07.19 - 22:48

    pointX schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Studie hat leider folgendes nicht berücksichtigt:
    > - Recycling: hier ist die Brennstoffzelle besser, da das wesentliche
    > (Platin) gut recycelt werden kann, während Akkus sehr aufwendig zu recyceln
    > sind.
    > - Transport: Wasserstoff kann auch lokal mit 100% Solarstrom erzeugt
    > werden, wenn sich Städte mit Tankstellen zusammenschließen. Diese
    > Emissionen können reduziert werden.
    > - BEVs können nicht mit 100% Strom aus erneuerbaren Energien geladen
    > werden, da die Gewohnheiten der Verbaucher das nicht zulassen. Es wird
    > nachts in der Garage aufgeladen, wenn keine Sonne scheint.
    >
    > Für Zweitwagen/Stadtautos, die <200km Reichweite haben, ist evtl. auch ein
    > BEV interessant. Für alles andere ist Wasserstoff ist die einzige
    > alternative, die langfristig für einen Umstieg auf 100% erneuerbare
    > Energien Sinn macht und machbar ist.

    Für Elektroautos mit kleiner Reichweite ist ein BEV schon besser und auch unkomplizierter, als ein FCEV. Das Problem entsteht, wenn man die fünf-, zehn- oder sogar zwanzigfache Batteriekapazität verbaut, die sinnvoll und ökologisch vertretbar wäre. Aber selbst mit (sehr) kleinen Akkus wären Reichweiten von 200 km problemlos möglich, wenn nur das Auto selbst sparsamer würde - und genau dort steckt noch viel Potential. Siehe zum Beispiel Loremo-Konzept. Oder, um mal bei den FCEVs zu bleiben, ist der Riversimple Rasa gar nicht mal so verkehrt: 480 km Reichweite aus 1,5 kg Wasserstoff.

  4. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: osolemiox 15.07.19 - 22:53

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > pointX schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Die Studie hat leider folgendes nicht berücksichtigt:
    > > - Recycling: hier ist die Brennstoffzelle besser, da das wesentliche
    > > (Platin) gut recycelt werden kann, während Akkus sehr aufwendig zu
    > recyceln
    > > sind.
    >
    > Sorry, das Platin wird verbraucht und liegt als Staub auf der Strasse
    > hinter Dir. Da ist nichts zu recyclen.

    In heutigen Brennstoffzellen kommt nur noch sehr wenig Platin zum Einsatz und tatsächlich verbraucht es sich auch kaum, Recycling des FC-Stacks ist also tatsächlich möglich.

    > > Für Zweitwagen/Stadtautos, die <200km Reichweite haben, ist evtl. auch
    > ein
    > > BEV interessant.
    >
    > Das waeren 80% oder mehr aller Fahrzeuge.

    Das stimmt. Die traurige Tatsache ist aber, dass nicht im selben Mengenverhältnis entsprechend kleine, ökologisch sinnvolle Akkugrößen verbaut werden.

  5. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: tritratrulala 15.07.19 - 22:56

    osolemiox schrieb:
    > Für Elektroautos mit kleiner Reichweite ist ein BEV schon besser und auch
    > unkomplizierter, als ein FCEV. Das Problem entsteht, wenn man die fünf-,
    > zehn- oder sogar zwanzigfache Batteriekapazität verbaut, die sinnvoll und
    > ökologisch vertretbar wäre. Aber selbst mit (sehr) kleinen Akkus wären
    > Reichweiten von 200 km problemlos möglich, wenn nur das Auto selbst
    > sparsamer würde - und genau dort steckt noch viel Potential. Siehe zum
    > Beispiel Loremo-Konzept. Oder, um mal bei den FCEVs zu bleiben, ist der
    > Riversimple Rasa gar nicht mal so verkehrt: 480 km Reichweite aus 1,5 kg
    > Wasserstoff.

    Sorry, aber dein immer wiederkehrender Vergleich mit dem Riversimple Rasa ist leicht nervig und lächerlich. :) Das Ding ist kein normaler PKW, sondern ein kleines Mini-Fahrzeug das AFAIR kleiner als ein Smart ist. Kein Wunder, dass das dann wenig verbraucht. Aber auf der anderen Seite ist es kaum universell einsetzbar und nur für Nischenanwendungen als "Stadtflitzer" o.ä. einsetzbar. Da solche Fahrzeuge fast immer Zweitfahrzeuge sind, kann man dadurch nur dafür sorgen, *noch mehr* Fahrzeuge auf die Straßen und Parkplätze zu bringen, statt weniger Fahrzeuge.

  6. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: ChMu 15.07.19 - 23:32

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > > Für Elektroautos mit kleiner Reichweite ist ein BEV schon besser und
    > auch
    > > unkomplizierter, als ein FCEV. Das Problem entsteht, wenn man die fünf-,
    > > zehn- oder sogar zwanzigfache Batteriekapazität verbaut, die sinnvoll
    > und
    > > ökologisch vertretbar wäre. Aber selbst mit (sehr) kleinen Akkus wären
    > > Reichweiten von 200 km problemlos möglich, wenn nur das Auto selbst
    > > sparsamer würde - und genau dort steckt noch viel Potential. Siehe zum
    > > Beispiel Loremo-Konzept. Oder, um mal bei den FCEVs zu bleiben, ist der
    > > Riversimple Rasa gar nicht mal so verkehrt: 480 km Reichweite aus 1,5 kg
    > > Wasserstoff.
    >
    > Sorry, aber dein immer wiederkehrender Vergleich mit dem Riversimple Rasa
    > ist leicht nervig und lächerlich. :) Das Ding ist kein normaler PKW,
    > sondern ein kleines Mini-Fahrzeug das AFAIR kleiner als ein Smart ist. Kein
    > Wunder, dass das dann wenig verbraucht. Aber auf der anderen Seite ist es
    > kaum universell einsetzbar und nur für Nischenanwendungen als
    > "Stadtflitzer" o.ä. einsetzbar. Da solche Fahrzeuge fast immer
    > Zweitfahrzeuge sind, kann man dadurch nur dafür sorgen, *noch mehr*
    > Fahrzeuge auf die Straßen und Parkplätze zu bringen, statt weniger
    > Fahrzeuge.

    Zumal der Rasa, sollte er je gebaut werden oder ueberhaupt je auf den Markt kommen, nicht mal als Zweitwagen in Frage kommt. Kinder zur Kita oder zum Ballet, am Wochenende zum Baggersee oder ein Wocheneinkauf sind damit nicht moeglich.
    Dazu die Aussage des Herstellers, gar keine Autos verkaufen zu wollen, sondern ein sharing System aufbauen zu wollen. Die Lademoeglichkeit sollen dann die Verleiher schaffen. Also zusaetzlich zu den phantasie Preisen dieses Quads (es ist kein Auto) sollen Millionen von den Staedten aufgebracht werden um ein H2 System aufzubauen. Staedte wohlgemerkt, welche Schulden Oberkante Unterlippe haben. In Wales. Local. Als Auto kann es nicht zugelassen werden.

  7. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: osolemiox 15.07.19 - 23:44

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > > Für Elektroautos mit kleiner Reichweite ist ein BEV schon besser und
    > auch
    > > unkomplizierter, als ein FCEV. Das Problem entsteht, wenn man die fünf-,
    > > zehn- oder sogar zwanzigfache Batteriekapazität verbaut, die sinnvoll
    > und
    > > ökologisch vertretbar wäre. Aber selbst mit (sehr) kleinen Akkus wären
    > > Reichweiten von 200 km problemlos möglich, wenn nur das Auto selbst
    > > sparsamer würde - und genau dort steckt noch viel Potential. Siehe zum
    > > Beispiel Loremo-Konzept. Oder, um mal bei den FCEVs zu bleiben, ist der
    > > Riversimple Rasa gar nicht mal so verkehrt: 480 km Reichweite aus 1,5 kg
    > > Wasserstoff.
    >
    > Sorry, aber dein immer wiederkehrender Vergleich mit dem Riversimple Rasa
    > ist leicht nervig und lächerlich. :)

    Lächerlich ist es nur aus Sicht derjenigen, die an Altbackenem festhalten ;)

    > Das Ding ist kein normaler PKW,
    > sondern ein kleines Mini-Fahrzeug das AFAIR kleiner als ein Smart ist. Kein
    > Wunder, dass das dann wenig verbraucht.

    Und NUR darum geht es. Keine Wundertechnik, kein Wunderakku und auch kein Perpetuum Mobile oder sonstiges unseriöses Zeug.... durch weniger Gewicht, Roll- und Luftwiderstand lässt sich dagegen noch viel rausholen, unabhängig vom Antriebskonzept. Und so viel Platz ist in einem Tesla Model 3 nunmal auch wieder nicht - verglichen beispielsweise mit einem "Kleinstwagen" wie dem Daihatsu Cuore.

    > Aber auf der anderen Seite ist es
    > kaum universell einsetzbar und nur für Nischenanwendungen als
    > "Stadtflitzer" o.ä. einsetzbar. Da solche Fahrzeuge fast immer
    > Zweitfahrzeuge sind

    Sagt wer? Gerade diejenigen, die sich bewusst für ein "kleines" und sparsames Fahrzeug entschieden haben, nutzen es auch als einziges Fahrzeug. Und bringen dann im Falle eines Daihatsu Cuore auch noch wesentlich mehr rein, als in so manches "größere" Fahrzeug. Es gibt aber auch genug Leute, denen zwei Sitzplätze + ein Kofferraum reichen. Als Erstfahrzeug.

    > kann man dadurch nur dafür sorgen, *noch mehr*
    > Fahrzeuge auf die Straßen und Parkplätze zu bringen, statt weniger
    > Fahrzeuge.

    Eben nicht.

  8. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: tritratrulala 15.07.19 - 23:55

    ChMu schrieb:
    >
    > Zumal der Rasa, sollte er je gebaut werden oder ueberhaupt je auf den Markt
    > kommen, nicht mal als Zweitwagen in Frage kommt. Kinder zur Kita oder zum
    > Ballet, am Wochenende zum Baggersee oder ein Wocheneinkauf sind damit nicht
    > moeglich.

    Yep. Gerade ein Bild des "Kofferraums" gesehen. Ein Lacher! Da ist mein Rucksack größer.

    > Dazu die Aussage des Herstellers, gar keine Autos verkaufen zu wollen,
    > sondern ein sharing System aufbauen zu wollen. Die Lademoeglichkeit sollen
    > dann die Verleiher schaffen. Also zusaetzlich zu den phantasie Preisen
    > dieses Quads (es ist kein Auto) sollen Millionen von den Staedten
    > aufgebracht werden um ein H2 System aufzubauen. Staedte wohlgemerkt, welche
    > Schulden Oberkante Unterlippe haben. In Wales. Local. Als Auto kann es
    > nicht zugelassen werden.

    Ja, finde ich sehr mysteriös. Dieses "Komplettpaket" soll dann aber auch um die 500-600 EUR im Monat kosten oder so. Irrsinnig teuer für so einen Miniflitzer.

    Es gibt leider noch viel zu wenige kleine, aber gleichzeitig universell einsetzbare Fahrzeuge als BEV. Ich muss da an den kleinen 2006er (?) Polo von meiner Freundin denken: das ist ein sehr kompaktes Fahrzeug, das auch recht sparsam und leicht ist (glaube noch < 1000 kg). Trotzdem passen notfalls drei Leute auf die Rückbank und der Kofferraum hat genug Platz für diverse Getränkekisten oder Ähnliches. Und wenn man die Rückbank umklappt, kann man sogar einen Kühlschrank, eine Waschmaschine oder kleinere Möbel recht gut transportieren.

  9. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: osolemiox 16.07.19 - 00:07

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tritratrulala schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > osolemiox schrieb:
    > > > Für Elektroautos mit kleiner Reichweite ist ein BEV schon besser und
    > > auch
    > > > unkomplizierter, als ein FCEV. Das Problem entsteht, wenn man die
    > fünf-,
    > > > zehn- oder sogar zwanzigfache Batteriekapazität verbaut, die sinnvoll
    > > und
    > > > ökologisch vertretbar wäre. Aber selbst mit (sehr) kleinen Akkus wären
    > > > Reichweiten von 200 km problemlos möglich, wenn nur das Auto selbst
    > > > sparsamer würde - und genau dort steckt noch viel Potential. Siehe zum
    > > > Beispiel Loremo-Konzept. Oder, um mal bei den FCEVs zu bleiben, ist
    > der
    > > > Riversimple Rasa gar nicht mal so verkehrt: 480 km Reichweite aus 1,5
    > kg
    > > > Wasserstoff.
    > >
    > > Sorry, aber dein immer wiederkehrender Vergleich mit dem Riversimple
    > Rasa
    > > ist leicht nervig und lächerlich. :) Das Ding ist kein normaler PKW,
    > > sondern ein kleines Mini-Fahrzeug das AFAIR kleiner als ein Smart ist.
    > Kein
    > > Wunder, dass das dann wenig verbraucht. Aber auf der anderen Seite ist
    > es
    > > kaum universell einsetzbar und nur für Nischenanwendungen als
    > > "Stadtflitzer" o.ä. einsetzbar. Da solche Fahrzeuge fast immer
    > > Zweitfahrzeuge sind, kann man dadurch nur dafür sorgen, *noch mehr*
    > > Fahrzeuge auf die Straßen und Parkplätze zu bringen, statt weniger
    > > Fahrzeuge.
    >
    > Zumal der Rasa, sollte er je gebaut werden oder ueberhaupt je auf den Markt
    > kommen, nicht mal als Zweitwagen in Frage kommt. Kinder zur Kita oder zum
    > Ballet, am Wochenende zum Baggersee oder ein Wocheneinkauf sind damit nicht
    > moeglich.
    > Dazu die Aussage des Herstellers, gar keine Autos verkaufen zu wollen,
    > sondern ein sharing System aufbauen zu wollen. Die Lademoeglichkeit sollen
    > dann die Verleiher schaffen. Also zusaetzlich zu den phantasie Preisen
    > dieses Quads (es ist kein Auto) sollen Millionen von den Staedten
    > aufgebracht werden um ein H2 System aufzubauen. Staedte wohlgemerkt, welche
    > Schulden Oberkante Unterlippe haben. In Wales. Local. Als Auto kann es
    > nicht zugelassen werden.

    Klar, alles unterhalb eines 2-Tonnen Suffs ist "kein Auto". Selten so gelacht. Niemand hat gesagt, dass der Riversimple Rasa (um nur ein Beispiel zu nennen) ein Auto für alle ist. Er ist aber ein Auto für viele, durchaus auch als Erstwagen.

    Und natürlich wird er (bereits) gebaut. Sind ja bereits ein paar Dutzend davon auf den Straßen Englands unterwegs. Riversimple strebt aber gar keine Großserienfertigung des Rasa an, was ich persönlich schade finde. Da hatte Loremo einen ganz anderen Ansatz, sich aber eben auch übernommen.

  10. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: osolemiox 16.07.19 - 00:13

    tritratrulala schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > >
    > > Zumal der Rasa, sollte er je gebaut werden oder ueberhaupt je auf den
    > Markt
    > > kommen, nicht mal als Zweitwagen in Frage kommt. Kinder zur Kita oder
    > zum
    > > Ballet, am Wochenende zum Baggersee oder ein Wocheneinkauf sind damit
    > nicht
    > > moeglich.
    >
    > Yep. Gerade ein Bild des "Kofferraums" gesehen. Ein Lacher! Da ist mein
    > Rucksack größer.
    >
    > > Dazu die Aussage des Herstellers, gar keine Autos verkaufen zu wollen,
    > > sondern ein sharing System aufbauen zu wollen. Die Lademoeglichkeit
    > sollen
    > > dann die Verleiher schaffen. Also zusaetzlich zu den phantasie Preisen
    > > dieses Quads (es ist kein Auto) sollen Millionen von den Staedten
    > > aufgebracht werden um ein H2 System aufzubauen. Staedte wohlgemerkt,
    > welche
    > > Schulden Oberkante Unterlippe haben. In Wales. Local. Als Auto kann es
    > > nicht zugelassen werden.
    >
    > Ja, finde ich sehr mysteriös. Dieses "Komplettpaket" soll dann aber auch um
    > die 500-600 EUR im Monat kosten oder so. Irrsinnig teuer für so einen
    > Miniflitzer.
    >
    > Es gibt leider noch viel zu wenige kleine, aber gleichzeitig universell
    > einsetzbare Fahrzeuge als BEV. Ich muss da an den kleinen 2006er (?) Polo
    > von meiner Freundin denken: das ist ein sehr kompaktes Fahrzeug, das auch
    > recht sparsam und leicht ist (glaube noch < 1000 kg). Trotzdem passen
    > notfalls drei Leute auf die Rückbank und der Kofferraum hat genug Platz für
    > diverse Getränkekisten oder Ähnliches. Und wenn man die Rückbank umklappt,
    > kann man sogar einen Kühlschrank, eine Waschmaschine oder kleinere Möbel
    > recht gut transportieren.

    Polo leicht und sparsam, na klar. Da kann der Daihatsu Cuore 276 aber alles in jeder Hinsicht besser. Locker 200 kg leichter, sparsamer, deutlich flotter (bei vergleichbarer Motorisierung) und auch deutlich mehr nutzbarer Innenraum (Innenraumlänge 2050 mm), bis auf die Breite (nur 4 zugelassene Sitzplätze). Aus vielerlei Hinsicht ist der Cuore ein ideales Auto und es wäre für den Anfang schonmal gut, wenn es wenigstens ein vergleichbares BEV gäbe - gibt es aber nicht. Nicht der iMiev und schon gar nicht der elektrische VW Up! oder der e.GO Life. So schade es ist.

    Noch sparsamer bedeutet aber zwangsläufig bessere Aerodynamik und (noch) weniger Gewichty was nur durch einen gänzlich anderen Karosserieaufbau möglich ist. Wie eben beim Loremo. Dann benötige ich auch keine teure Karbonfaser (wie beim Riversimple Rasa).

  11. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: ChMu 16.07.19 - 01:33

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    >
    > Klar, alles unterhalb eines 2-Tonnen Suffs ist "kein Auto". Selten so
    > gelacht. Niemand hat gesagt, dass der Riversimple Rasa (um nur ein Beispiel
    > zu nennen) ein Auto für alle ist. Er ist aber ein Auto für viele, durchaus
    > auch als Erstwagen.

    Mein BEV wiegt 1,6t, ja, long Range. Mein altes BEV (welches in der Familie weiter genutzt wird) wiegt 880kg (Renault Twingo) allerdings nur mit 160km Reichweite. Der Rasa ist kein Auto. Es ist ein Quad. Ein Concept dazu, sonst duerfte man ihn nicht auf oeffentlichen Strassen fahren.
    >
    > Und natürlich wird er (bereits) gebaut. Sind ja bereits ein paar Dutzend
    > davon auf den Straßen Englands unterwegs. Riversimple strebt aber gar keine
    > Großserienfertigung des Rasa an, was ich persönlich schade finde. Da hatte
    > Loremo einen ganz anderen Ansatz, sich aber eben auch übernommen.

    Es gibt ein paar Dutzend? Wo hast Du das her? Es gibt 8. 6 welche fahren. Es sind 20 geplant gewesen. Die Dinger kosten 80000plus pro Pop, ohne Support und nur mit crowdfunding und einem grant von Wales vor 4 Jahren und enem EU Fund, ebenfalls vor 4 Jahren, kloppt man die carbon fiber Dinger nicht im Dutzend raus. Uebrigends 0 welche in England auf oeffentlichen Strassen fahren. Die sind in Wales unterwegs. Wo sie eine Genehmigung haben. Und eine H2 Station. Und wenn Du meinst, das die Leute 500-600 Pfund im Monat fuer lokal sehr begrenzten go cart Transport ausgeben, wenn man fuers gleiche Geld ein Model3 leasen kann, bist Du glaeubiger als der Riversimple Chef selber, der sich gerade um mehr Geld kuemmern muss. Du kannst gerne “investieren” in das Projekt.
    Es gibt ein Video in dem eine BBC Reporterin vor einiger Zeit mit dem Chef in dem Auto gefahren ist, auf einer gesperrten Strasse. Die beiden haben fast aufeinander gesessen, das Teil hat weniger Platz als der Ur Mini. Und wirklich zB einem Wild ausweichen wuerde ich auf den Fahrad Reifen wohl auch eher ungern.

  12. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: tritratrulala 16.07.19 - 01:37

    osolemiox schrieb:
    >
    > Polo leicht und sparsam, na klar. Da kann der Daihatsu Cuore 276 aber alles
    > in jeder Hinsicht besser. Locker 200 kg leichter, sparsamer, deutlich
    > flotter (bei vergleichbarer Motorisierung) und auch deutlich mehr nutzbarer
    > Innenraum (Innenraumlänge 2050 mm), bis auf die Breite (nur 4 zugelassene
    > Sitzplätze). Aus vielerlei Hinsicht ist der Cuore ein ideales Auto und es
    > wäre für den Anfang schonmal gut, wenn es wenigstens ein vergleichbares BEV
    > gäbe - gibt es aber nicht. Nicht der iMiev und schon gar nicht der
    > elektrische VW Up! oder der e.GO Life. So schade es ist.
    >

    Ich glaube du hast mich nicht verstanden: das war nur ein Beispiel aus der Praxis für eine gewisse Kategorie an Fahrzeugen.

    Denn momentan gibt es (überspitzt gesagt) einerseits SUV-Schlachtschiffe u.ä. und andererseits fragwürdige Mikrofahrzeuge. Es gibt fast keine universell einsetzbare Kleinwagen mit alternativen Antrieben. Im großen und Ganzen sind wir uns da ja eigentlich einig.

  13. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: maverick1977 16.07.19 - 03:41

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Lithium verbraucht nicht.

    Nein. Lithium wird nicht verbraucht. Aber 21 Millionen Liter Grundwasser werden TAG FÜR TAG verballtert, um Lithium aus der Erde zu holen. 21 Millionen Liter Grundwasser aus der Atacama-Wüste, werden an die Oberfläche gepumpt, verdunsten lassen, um an das Lithium zu gelangen!!!

    Und jetzt erzähl mir noch, dass Lithium besser wäre, als Brennstoffzelle!

  14. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: azeu 16.07.19 - 07:38

    > Und jetzt erzähl mir noch, dass Lithium besser wäre, als Brennstoffzelle!

    Definitiv, wenn es aus Australien kommt.

    Die Brennstoffzelle für den PKW ist ein größerer Umweltsünder als der Akku. Das scheinen viele nicht verstehen zu wollen. Es wird sich gern über 150.000 km beim Akku aufgeregt (was wiederum mehrfach als falsch nachgewiesen wurde) aber über die max . 10.000 Betriebsstunden der Brennstoffzelle spricht irgendwie niemand.

    DU bist ...

  15. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: azeu 16.07.19 - 07:41

    > - Transport: Wasserstoff kann auch lokal mit 100% Solarstrom erzeugt werden, wenn sich Städte mit Tankstellen zusammenschließen. Diese Emissionen können reduziert werden.

    Und wieso diesen Solarstrom nicht einfach in die Akkus pumpen? Wenn ich schon selbst Strom erzeugen muss nur um diesen dann in Wasserstoff und danach zurück zu Strom zu wandeln, dann mach ich definitiv was falsch. Jetzt könnte man kontern, dass man diesen Wasserstoff dann lagern kann, aber, dann kann ich mir auch einen fetten Akku besorgen, der mir den überschüssigen Strom lagert.

    Wasserstoff aus überschüssigem Strom macht ja noch Sinn z.B. um Kraftwerke nicht abschalten zu müssen.

    DU bist ...

  16. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: SJ 16.07.19 - 08:51

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein. Lithium wird nicht verbraucht. Aber 21 Millionen Liter Grundwasser
    > werden TAG FÜR TAG verballtert, um Lithium aus der Erde zu holen. 21
    > Millionen Liter Grundwasser aus der Atacama-Wüste, werden an die Oberfläche
    > gepumpt, verdunsten lassen, um an das Lithium zu gelangen!!!

    Und was passiert mit dem verdunsteten Grundwasser?

    A propos, wie hoch ist der Saltzgehalt dieses Grundwassers?

    --
    Wer all meine Fehler findet und die richtig zusammensetzt, erhält die geheime Formel wie man Eisen in Gold umwandeln kann.

  17. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: osolemiox 16.07.19 - 08:57

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > - Transport: Wasserstoff kann auch lokal mit 100% Solarstrom erzeugt
    > werden, wenn sich Städte mit Tankstellen zusammenschließen. Diese
    > Emissionen können reduziert werden.
    >
    > Und wieso diesen Solarstrom nicht einfach in die Akkus pumpen? Wenn ich
    > schon selbst Strom erzeugen muss nur um diesen dann in Wasserstoff und
    > danach zurück zu Strom zu wandeln, dann mach ich definitiv was falsch.
    > Jetzt könnte man kontern, dass man diesen Wasserstoff dann lagern kann,
    > aber, dann kann ich mir auch einen fetten Akku besorgen, der mir den
    > überschüssigen Strom lagert.
    >
    > Wasserstoff aus überschüssigem Strom macht ja noch Sinn z.B. um Kraftwerke
    > nicht abschalten zu müssen.

    Strom über längere Zeiträume mittels Akkus zu speichern, ist unbezahlbar. Das ist mit Wasserstoff um etwa Faktor 100 günstiger möglich (Speicherzeitraum 6 Monate), elektrischer Wirkungsgrad hin oder her.

  18. Wasserstoff ist derzeit für mich die attraktives Idee

    Autor: jo-1 16.07.19 - 09:32

    azeu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > über die max . 10.000 Betriebsstunden der
    > Brennstoffzelle spricht irgendwie niemand.


    stimmt - das sind dann mal grob 400 .. 900 Tausend Kilometer Fahrstrecke - je nach Bewegungsprofil. (Stadt - Landstrasse - Autobahn )

    Für mich derzeit die attraktivste aller Ideen für individuelle Mobilität der Zukunft - ein BEV würde ich mir hingegen wohl eher nicht kaufen ;-)

    Scheint grade positive Bewegung in die Sache zu kommen und die Auswahl steigt kontinuierlich.

    Wenn dann noch der tank ein bissie and Volumen zulegt klappt es auch wieder mit langen Autobahn Etappen wie heute.

    Prima! Bei 600 .. 800 km Reichweite und 3 Minuten Nachfüllen bin ich dabei.

  19. Re: Wasserstoff ist das einzige, das Sinn macht

    Autor: ChMu 16.07.19 - 12:03

    maverick1977 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ChMu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Lithium verbraucht nicht.
    >
    > Nein. Lithium wird nicht verbraucht. Aber 21 Millionen Liter Grundwasser
    > werden TAG FÜR TAG verballtert, um Lithium aus der Erde zu holen. 21
    > Millionen Liter Grundwasser aus der Atacama-Wüste, werden an die Oberfläche
    > gepumpt, verdunsten lassen, um an das Lithium zu gelangen!!!
    >
    > Und jetzt erzähl mir noch, dass Lithium besser wäre, als Brennstoffzelle!

    Wenn Dein Lithium daher kommt, kann das sein. Wenn es aus Australien oder der Telsa Mine in Nevada kommt, stimmt das nicht. Wenn es aus dem Bergwerk in Deutschland kommt, stimmt das nicht. Wenn Du es aus dem Meerwasser filterst, stimmt das nicht. Wenn es aus recycle Batterien kommt, stimmt das nicht.
    Und solange EIN!, Deepwater Horizon mehr zur Umweltzerstoerung beitraegt als die gesammte Lithium Produktion in 20 Jahren, stimmt auch Deine Wuesten Annahme nicht.

  20. Re: Wasserstoff ist derzeit für mich die attraktives Idee

    Autor: ChMu 16.07.19 - 12:10

    jo-1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > azeu schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > über die max . 10.000 Betriebsstunden der
    > > Brennstoffzelle spricht irgendwie niemand.
    >
    > stimmt - das sind dann mal grob 400 .. 900 Tausend Kilometer Fahrstrecke -
    > je nach Bewegungsprofil. (Stadt - Landstrasse - Autobahn )

    Traeum weiter, das ist kontinuierliche Nutzung. Nicht 1 h fahren und dann 23h rumstehn.

    > Für mich derzeit die attraktivste aller Ideen für individuelle Mobilität
    > der Zukunft - ein BEV würde ich mir hingegen wohl eher nicht kaufen ;-)

    Fuer mich voellig unatraktiv, nicht nur wegen der doch recht lauen Fahreigenschaften sondern bei einem H2 Auto lebt man ja mit permanenter Reichweitenangst.
    >
    > Scheint grade positive Bewegung in die Sache zu kommen und die Auswahl
    > steigt kontinuierlich.

    Was nutzen Autos die man nicht betanken kann?
    >
    > Wenn dann noch der tank ein bissie and Volumen zulegt klappt es auch wieder
    > mit langen Autobahn Etappen wie heute.

    Das duerfte sehr sehr teuer werden. Die carbon Tanks sind nicht billig. Und lange Autobahn Etappen sind so selten, das sich da schon ein Mietauto mehr als lohnt.
    >
    > Prima! Bei 600 .. 800 km Reichweite und 3 Minuten Nachfüllen bin ich dabei.

    Nein, das wird nie passieren. H2 Stationen sind langsamer als ihr Ruf, wenn Du nach 600-800km ueberhaupt eine findest.

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