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Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

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  1. Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: amigo99 15.07.19 - 17:22

    Suche nach Erdöl
    Bohren
    Fördern
    Abfackeln
    Transport zum Schiff
    Transport mit Schiff
    Umweltschäden durch Verklappung und Leckage
    Umweltschäden durch Verdampfung vom Treibstoff (aromatische CH)
    Transport zur Raffinierie
    Raffinieren
    Transport zur Tankstelle
    Betrieb der Tankstelle
    Und das Motoröl für Milliarden Autos nicht zu vergessen, fällt beim E-Auto auch fast weg...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.07.19 17:26 durch amigo99.

  2. Re: Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: 0mega 15.07.19 - 17:24

    Nö.

  3. Re: Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: solaris1974 15.07.19 - 18:35

    Wie immer natürlich nicht. Das Gleiche gilt auch für H2. Hier lässt man den komplizierten Transport auch weg und nein, man kann ihn nicht effizient an der Tanke produzieren

  4. Re: Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: tonictrinker 15.07.19 - 18:53

    solaris1974 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wie immer natürlich nicht. Das Gleiche gilt auch für H2. Hier lässt man den
    > komplizierten Transport auch weg und nein, man kann ihn nicht effizient an
    > der Tanke produzieren

    Das stimmt nicht. Wasserstoff lässt sich sehr wohl lokal herstellen, ohne dass man dafür riesige Anlagen braucht. So versorgt man das Wasserstoffprojekt der Bahn im Norden.
    Das heißt möglich ist es - und mit fossilen Treibstoffen ist das einfach unmöglich.

  5. Re: Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: tovi 15.07.19 - 19:19

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solaris1974 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie immer natürlich nicht. Das Gleiche gilt auch für H2. Hier lässt man
    > den
    > > komplizierten Transport auch weg und nein, man kann ihn nicht effizient
    > an
    > > der Tanke produzieren
    >
    > Das stimmt nicht. Wasserstoff lässt sich sehr wohl lokal herstellen, ohne
    > dass man dafür riesige Anlagen braucht. So versorgt man das
    > Wasserstoffprojekt der Bahn im Norden.
    > Das heißt möglich ist es - und mit fossilen Treibstoffen ist das einfach
    > unmöglich.

    Klar kann man das machen.
    Einfach ne dicke Stromleitung hinlegen und einen Elektrolysator dran.
    Die Frage ist nur, warum man dann den Umweg über Wasserstoff nehmen soll, statt den Strom direkt in E-Autos zu laden. Die dicke Stromleitung ist ja dann da ;-)

  6. Re: Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: ChMu 15.07.19 - 19:22

    tonictrinker schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > solaris1974 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wie immer natürlich nicht. Das Gleiche gilt auch für H2. Hier lässt man
    > den
    > > komplizierten Transport auch weg und nein, man kann ihn nicht effizient
    > an
    > > der Tanke produzieren
    >
    > Das stimmt nicht. Wasserstoff lässt sich sehr wohl lokal herstellen, ohne
    > dass man dafür riesige Anlagen braucht. So versorgt man das
    > Wasserstoffprojekt der Bahn im Norden.
    > Das heißt möglich ist es - und mit fossilen Treibstoffen ist das einfach
    > unmöglich.

    Ich glaube die Frage war nach efficient. Natuerlich kann man Wasserstoff lokal herstellen, gibt sogar guenstige Heim Geraete (30000-50000 Euro mit 400V Drehstrom Anschluss und ueber 20kW Verbrauch) aber wenn ich 100kWh Strom verbrauche um 100km weiter zu kommen und das gleiche beim BEV mit 20kWh schaffe, fragt man sich, warum der fuenf fache Strom, der doppelte Auto Preis und die limitierte Haltbarkeit des Stack nun der grosse Fortschritt sein soll.
    Ohne Heimanlage (wie gesagt, 30000-50000 Euro plus Genehmigung) ist ein H2 Auto ja nutzlos. Selbst dann hat man einen Radius von 200km ums Haus. Laengere Strecken sind nur moeglich, wenn Wasserstoff Tankstellen zufaellig auf dem Weg liegen und zugaenglich sind. Ins Ausland gar nicht.

  7. Re: Wurde beim Verbrenner auch folgendes berücksichtigt?

    Autor: JackIsBack 15.07.19 - 19:42

    ChMu schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > tonictrinker schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
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    > > solaris1974 schrieb:
    > >
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    >
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    > > > Wie immer natürlich nicht. Das Gleiche gilt auch für H2. Hier lässt
    > man
    > > den
    > > > komplizierten Transport auch weg und nein, man kann ihn nicht
    > effizient
    > > an
    > > > der Tanke produzieren
    > >
    > > Das stimmt nicht. Wasserstoff lässt sich sehr wohl lokal herstellen,
    > ohne
    > > dass man dafür riesige Anlagen braucht. So versorgt man das
    > > Wasserstoffprojekt der Bahn im Norden.
    > > Das heißt möglich ist es - und mit fossilen Treibstoffen ist das einfach
    > > unmöglich.
    >
    > Ich glaube die Frage war nach efficient. Natuerlich kann man Wasserstoff
    > lokal herstellen, gibt sogar guenstige Heim Geraete (30000-50000 Euro mit
    > 400V Drehstrom Anschluss und ueber 20kW Verbrauch) aber wenn ich 100kWh
    > Strom verbrauche um 100km weiter zu kommen und das gleiche beim BEV mit
    > 20kWh schaffe, fragt man sich, warum der fuenf fache Strom, der doppelte
    > Auto Preis und die limitierte Haltbarkeit des Stack nun der grosse
    > Fortschritt sein soll.
    > Ohne Heimanlage (wie gesagt, 30000-50000 Euro plus Genehmigung) ist ein H2
    > Auto ja nutzlos. Selbst dann hat man einen Radius von 200km ums Haus.
    > Laengere Strecken sind nur moeglich, wenn Wasserstoff Tankstellen zufaellig
    > auf dem Weg liegen und zugaenglich sind. Ins Ausland gar nicht.

    Eben.
    Für die 50k¤ der Anlage bekommt man schon ein neues Model 3.

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

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