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Verklebte Batterien

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  1. Verklebte Batterien

    Autor: Megusta 23.09.20 - 13:00

    Man hat sich neulich noch beim Porsche-Thread beschwert, dass die Akkuzellen nicht austauschbar sind. Hier sind die anscheint so verbaut, dass man diese wohl überhaupt nicht mal in einer speziellen Werkstatt austauschen kann.

  2. Re: Verklebte Batterien

    Autor: spaceMonster 23.09.20 - 13:14

    Die Batterie wird zum Strukturellen Bestandteil des Fahrzeugs, es gibt keine Modulverpackungen. Dadurch wird Fahrzeug ~10% leichter im vergleich zu einem Modularen System.
    Die Zyklenfestigkeit ist so hoch, dass die Batterie nicht der limitierende Faktor des Fahrzeugs ist. Nach 200000 - 400000 km wird es verschrottet. Tesla kann die Batterie zu 100% recyclen.

  3. Re: Verklebte Batterien

    Autor: AllDayPiano 23.09.20 - 13:45

    > Tesla kann die Batterie zu 100% recyclen.

    Glaub ich Dir erst, wenn ich's gesehen habe.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  4. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Dino13 23.09.20 - 13:49

    spaceMonster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla kann die Batterie zu 100% recyclen.
    Darauf bin ich sehr gespannt.

  5. Re: Verklebte Batterien

    Autor: masel99 23.09.20 - 13:57

    spaceMonster schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Tesla kann die Batterie zu 100% recyclen.

    Wo genau wurde das angekündigt? Auf dem battery day war eher von pilot full-scale recycling die Rede und sie denken sie bekommen das effektiver hin als Drittanbieter die alle möglichen Zellen recyclen.

  6. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Flexor 23.09.20 - 14:16

    Ich weiß nur das Umicore, die mit Tesla zusammenarbeiten auf 95% kommen sollen.

    https://www.umicore.de/de/presse/news/neue-kraft-aus-alten-zellen-audi-und-umicore-entwickeln-kreislauf-fur-batterie-recycling/

    "After that, Umicore will transform the cobalt into high grade lithium cobalt oxide, which can be resold to battery manufacturers. One of the few byproducts of their environmentally-friendly approach is a clean inertized slag containing calcium oxides and lithium. The slag goes into the production of special grades concretes."

    https://www.tesla.com/de_DE/blog/tesla-launches-battery-recycling-program-throughout-europe

  7. Re: Verklebte Batterien

    Autor: schnedan 23.09.20 - 14:18

    https://www.wiwo.de/technologie/green/akku-recycling-forscher-gewinnen-lithium-aus-alt-batterien-und-erzgebirge-kristallen/13832436.html

  8. Re: Verklebte Batterien

    Autor: masel99 23.09.20 - 14:35

    Flexor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich weiß nur das Umicore, die mit Tesla zusammenarbeiten auf 95% kommen
    > sollen.
    >
    > www.umicore.de
    >
    > "After that, Umicore will transform the cobalt into high grade lithium
    > cobalt oxide, which can be resold to battery manufacturers. One of the few
    > byproducts of their environmentally-friendly approach is a clean inertized
    > slag containing calcium oxides and lithium. The slag goes into the
    > production of special grades concretes."
    >
    > www.tesla.com

    Ganz nett aber 95% von Cobalt, Nickel und Kupfer im Labortest ist ein kleiner Unterschied zu 100% des Akkus in der Recyclinganlage. ;)

  9. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Dwalinn 23.09.20 - 14:37

    Ist halt das iPhone der Autowelt.

  10. Re: Verklebte Batterien

    Autor: AllDayPiano 23.09.20 - 14:43

    Und?

    Ein experimentelles Verfahren, bei dem ausschließlich Lithium (von Kobalt steht dort nichts) zurückgewonnen wird. Der Rest? Es war die Rede von 100% Rezyklat. Das umfasst auch das Elektrolyt.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  11. Re: Verklebte Batterien

    Autor: justanotherhusky 23.09.20 - 14:45

    Megusta schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man hat sich neulich noch beim Porsche-Thread beschwert, dass die
    > Akkuzellen nicht austauschbar sind. Hier sind die anscheint so verbaut,
    > dass man diese wohl überhaupt nicht mal in einer speziellen Werkstatt
    > austauschen kann.


    1. So wie ich das verstanden habe, sind die Zellen in ein Stahgehäuse aus zwei Teilen eingeklebt. Man könnte theoretisch also diese ganze Gehäuse samt Zellen tauschen.

    2. Die Akkus müssen einfach so weit kommen, dass sie mit dem Auto gleichmäßig mitaltern. Sprich wenn die Zellen soviel abgebaut haben, dass eine weitere Nutzung nicht mehr sinnvoll ist, muss das restliche Auto auch schon so alt und kaputt sein, dass sowieso ein neues Ansteht. Vergleich das mit einem Benzintank. Der ist irgendwann auch kaputt und müsste getauscht werden. Allerdings erst weit nach Lebensdauer des Fahrzeugs.

  12. Re: Verklebte Batterien

    Autor: spaceMonster 23.09.20 - 14:50

    Im Battery day event:
    https://youtu.be/l6T9xIeZTds?t=8681

  13. Re: Verklebte Batterien

    Autor: AllDayPiano 23.09.20 - 15:29

    Worauf man bei diesen ganzen Quoten immer wahnsinnig aufpassen muss, ist die Art und Weise, wie es geschrieben wird.

    Wenn ich sage, ich kann 90% von Kobalt, Lithium und Eisen (ja die Hülle gibt's ja auch noch) zurückgewinnen, kann das genauso gut 89% Eisen und 1% Lithium/Kobalt-Mix sein.

    Mag hier nicht gelten, aber wenn keine definitiven Zahlen angegeben sind, dann hat das seinen Grund.

    Alles, was oben steht, ist eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich eine absolute Aussage treffe, dann ist das ebenfalls eine Meinung. Meine Meinung. Wenn ich etwas mit Quellen belege, ist es entsprechend gekennzeichnet und damit keine Meinung, sondern eine Schlussfolgerung oder Tatsachendarstellung. Gut, dass wir das jetzt abschließend geklärt haben. Springen wird Golem.de trotzdem weiterhin.

  14. Re: Verklebte Batterien

    Autor: mxcd 23.09.20 - 15:50

    spaceMonster schrieb:
    > Die Zyklenfestigkeit ist so hoch, dass die Batterie nicht der limitierende
    > Faktor des Fahrzeugs ist. Nach 200000 - 400000 km wird es verschrottet.

    Wer möchte denn ein Fahrzeug nach 200TKM verschrotten bitte?
    Sind die Dinger so schlecht, dass sie nicht länger können?

  15. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Clown 23.09.20 - 16:20

    100% wird wohl kaum gehen. Und wenn doch, dann nur mit _erheblichem_ Energieaufwand, der das Ganze wieder sinnlos macht.
    Die Firma Duesenfeld kann Stand heute 91% des Materials recyclen. Und bis jetzt gibt es nur sehr wenige Firmen, die sich darauf spezialisiert haben. Mit ein wenig Forschung ist da sicherlich >= 95% drin.

    "So you tried to use the computer and it started smoking? Sounds like a Mac to me.." - Louis Rossmann https://www.youtube.com/watch?v=eL_5YDRWqGE&t=60s

  16. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Megusta 23.09.20 - 16:29

    justanotherhusky schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > 2. Die Akkus müssen einfach so weit kommen, dass sie mit dem Auto
    > gleichmäßig mitaltern. Sprich wenn die Zellen soviel abgebaut haben, dass
    > eine weitere Nutzung nicht mehr sinnvoll ist, muss das restliche Auto auch
    > schon so alt und kaputt sein, dass sowieso ein neues Ansteht. Vergleich das
    > mit einem Benzintank. Der ist irgendwann auch kaputt und müsste getauscht
    > werden. Allerdings erst weit nach Lebensdauer des Fahrzeugs.


    Die Autos werden inzwischen so ausgelegt, dass diese nach 200k, spätestens nach 400k nicht mehr zu gebrauchen sind. Ob das so ökologisch ist, ist eine andere Sache...

  17. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Bonarewitz 23.09.20 - 19:26

    mxcd schrieb:
    -------------------------------------------------------------------------------
    > Wer möchte denn ein Fahrzeug nach 200TKM verschrotten bitte?
    > Sind die Dinger so schlecht, dass sie nicht länger können?

    Frag mal VW.
    Laut denen hält nichtmal ein Diesel aus dem Hause typischerweise länger. ;-)

  18. Re: Verklebte Batterien

    Autor: Kilpikonna 23.09.20 - 20:59

    Bonarewitz schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mxcd schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > ----
    > > Wer möchte denn ein Fahrzeug nach 200TKM verschrotten bitte?
    > > Sind die Dinger so schlecht, dass sie nicht länger können?
    >
    > Frag mal VW.
    > Laut denen hält nichtmal ein Diesel aus dem Hause typischerweise länger.
    > ;-)

    Mein alter Fiat Marea war laut Handbuch auf 180.000km ausgelegt. Abgelegt hab ich ihn mit 272.000, und das auch nur, weil ich bereits ne andere Karre günstig geschossen hatte und diverse Veränderungen anstanden.
    Die neue Karre kommt aus dem Hause VW und hat jetzt gerade die 260.000km überschritten - und das, obwohl es ein Turbobenziner ist, der laut den Floristen hier doch nach 100.000 hinüber sein sollte.

    Und nein, es ist kein Schreibfehler. Obiges ist meine Bezeichnung für Forenteilnehmer, die sich besser nur mit Blumen beschäftigen sollten...

  19. Re: Verklebte Batterien

    Autor: spaceMonster 23.09.20 - 22:39

    das ist die typische Autolebensdauer...

    Teslas halten wenn sie keinen Unfall bauen natürlich auch viel länger (es gibt bereits Mietwagen/Shuttleservice Fahrzeuge mit 450.000 Meilen die noch gut fahren).

  20. Re: Verklebte Batterien

    Autor: SM 24.09.20 - 07:24

    Jo und es gibt etliche Fälle, im denen die Batterie nach weniger als 200tkm bereits getauscht werden musste. Und nun?

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