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na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

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  1. na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: tKahner 19.04.21 - 20:36

    Man stelle sich vor, dass der Wagen in einer Tiefgarage gestanden wäre.

    "Verbrenner"-Brände lassen sich mit den aushängenden Feuerlöschern löschen. Dafür hängen die da; wie jetzt auch wieder in Österreich passiert.
    Aber bei eAutos kommt man mit einem Pulverlöscher nicht weit. Dafür gibt es spezielle Löschmittel. Aber die sind nicht Pflicht, und wenn dann teuer und deswegen nicht ausreichend vorhanden. Außerdem müssen verunfallte Elektrofahrzeuge gekühlt werden und neigen noch nach drei Tagen zur Selbstentzündung. Aber in eine Tiefgarage passen kein Löschcontainer und kein Kran.
    Hinzukommt, dass beim Löschen mit Wasser nicht nur Flusssäure, sondern auch in großen Mengen Wasserstoff entsteht, dass gerade in Tiefgaragen gefährliche Knallgasmischungen erzeugt. Beim Löschen mit entsprechenden Metallbrand-Sänden wird leider nicht gekühlt.
    Der Kabelbrand, den ich vor ca 30 Jahren bei einem 3er hatte und am Ende so 500 Mark gekostet hat, bedeutet bei einem eAuto IMMER Totalschaden, weil ein rauchender Tesla oder i3 schon aus Verdacht getaucht wird.

    Der aktuelle Brand des "führer-/fahrerlosen Tesla", der von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist, hat laut Feuerwehr 110.000 Liter Wasser verbraucht. Tesla selbst gibt offiziell übrigens 11.000 Liter Löschwasser pro Brand für seine Fahrzeuge an. Immer noch ein Vielfaches als bei Verbrennerbränden, aber nur 10% eines tatsächlichen "Tesla-Bedarfs".
    In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ein normales Löschfahrzeug in Deutschland gerade mal 2 (ZWEI!!) Kubikmeter Wasser hat - die großen vier.

    Derzeit brennen in Deutschland in Tiefgaragen ca 15 Autos pro Jahr - alles Verbrenner.
    Aber Verbrennerbrände sind auch in kleinen Räumen REALTIV gut beherrschbar, Elektrobrände aber nicht. Und in Zukunft sollen die Autos ja auch noch vermehrt in den Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern GELADEN werden. Ein Betriebszustand, in dem Akkubrände besonders häufig sind. Und aus der Heftigkeit bekannter eScooter- und eAuto-Brände wird sich das Feuer sicherlich nicht auf das Abkokeln des Gefährts beschränken, sondern erst auf Verbrenner und dann auf das Bauwerk übergreifen.

    Wie gut, dass wenigstens dieser Wagen NICHT in einer Tiefgarage gestanden ist.

  2. Re: na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: Garius 19.04.21 - 22:56

    tKahner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor, dass der Wagen in einer Tiefgarage gestanden wäre.
    >
    > "Verbrenner"-Brände lassen sich mit den aushängenden Feuerlöschern löschen.
    > Dafür hängen die da; wie jetzt auch wieder in Österreich passiert.
    > Aber bei eAutos kommt man mit einem Pulverlöscher nicht weit. Dafür gibt es
    > spezielle Löschmittel. Aber die sind nicht Pflicht, und wenn dann teuer und
    > deswegen nicht ausreichend vorhanden. Außerdem müssen verunfallte
    > Elektrofahrzeuge gekühlt werden und neigen noch nach drei Tagen zur
    > Selbstentzündung. Aber in eine Tiefgarage passen kein Löschcontainer und
    > kein Kran.
    > Hinzukommt, dass beim Löschen mit Wasser nicht nur Flusssäure, sondern auch
    > in großen Mengen Wasserstoff entsteht, dass gerade in Tiefgaragen
    > gefährliche Knallgasmischungen erzeugt. Beim Löschen mit entsprechenden
    > Metallbrand-Sänden wird leider nicht gekühlt.
    > Der Kabelbrand, den ich vor ca 30 Jahren bei einem 3er hatte und am Ende so
    > 500 Mark gekostet hat, bedeutet bei einem eAuto IMMER Totalschaden, weil
    > ein rauchender Tesla oder i3 schon aus Verdacht getaucht wird.
    >
    > Der aktuelle Brand des "führer-/fahrerlosen Tesla", der von der Straße
    > abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist, hat laut Feuerwehr 110.000
    > Liter Wasser verbraucht. Tesla selbst gibt offiziell übrigens 11.000 Liter
    > Löschwasser pro Brand für seine Fahrzeuge an. Immer noch ein Vielfaches als
    > bei Verbrennerbränden, aber nur 10% eines tatsächlichen "Tesla-Bedarfs".
    > In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ein normales Löschfahrzeug in
    > Deutschland gerade mal 2 (ZWEI!!) Kubikmeter Wasser hat - die großen vier.
    >
    > Derzeit brennen in Deutschland in Tiefgaragen ca 15 Autos pro Jahr - alles
    > Verbrenner.
    > Aber Verbrennerbrände sind auch in kleinen Räumen REALTIV gut beherrschbar,
    > Elektrobrände aber nicht. Und in Zukunft sollen die Autos ja auch noch
    > vermehrt in den Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern GELADEN werden. Ein
    > Betriebszustand, in dem Akkubrände besonders häufig sind. Und aus der
    > Heftigkeit bekannter eScooter- und eAuto-Brände wird sich das Feuer
    > sicherlich nicht auf das Abkokeln des Gefährts beschränken, sondern erst
    > auf Verbrenner und dann auf das Bauwerk übergreifen.
    >
    > Wie gut, dass wenigstens dieser Wagen NICHT in einer Tiefgarage gestanden
    > ist.
    OMG wir werden alle sterben!

  3. Re: na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: Weitsicht0711 20.04.21 - 08:30

    tKahner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Man stelle sich vor, dass der Wagen in einer Tiefgarage gestanden wäre.
    >
    > "Verbrenner"-Brände lassen sich mit den aushängenden Feuerlöschern löschen.
    > Dafür hängen die da; wie jetzt auch wieder in Österreich passiert.
    > Aber bei eAutos kommt man mit einem Pulverlöscher nicht weit. Dafür gibt es
    > spezielle Löschmittel. Aber die sind nicht Pflicht, und wenn dann teuer und
    > deswegen nicht ausreichend vorhanden. Außerdem müssen verunfallte
    > Elektrofahrzeuge gekühlt werden und neigen noch nach drei Tagen zur
    > Selbstentzündung. Aber in eine Tiefgarage passen kein Löschcontainer und
    > kein Kran.

    Viele Gedanken hast dir beim schreiben auch nicht gemacht.
    Dein Feuerlöscher hilft nur was wenn der Brand gerade entsteht, egal ob Verbrenner oder E-Auto. Es brennen selten die Akkus, sogar bei voll ausgebrannten Fahrzeugen ist der oft soweit noch in Ordnung.

    Und ein Kran passt nicht in die Tiefgarage? Wer hätte das gedacht, komisch dass man es schafft ausgebrannte Verbrenner zu bergen und beim E-Auto soll dies ein Problem sein. Ja, ist klar.

    > Hinzukommt, dass beim Löschen mit Wasser nicht nur Flusssäure, sondern auch
    > in großen Mengen Wasserstoff entsteht, dass gerade in Tiefgaragen
    > gefährliche Knallgasmischungen erzeugt. Beim Löschen mit entsprechenden
    > Metallbrand-Sänden wird leider nicht gekühlt.

    Du kannst bestimmt erklären wo die große Menge Wasserstoff entstehen soll. Da bin ich jetzt sehr gespannt, durch den Brand kann es nicht sein, dafür ist die Temperatur zu gering. Da bin ich jetzt wirklich sehr gespannt.

    > Der Kabelbrand, den ich vor ca 30 Jahren bei einem 3er hatte und am Ende so
    > 500 Mark gekostet hat, bedeutet bei einem eAuto IMMER Totalschaden, weil
    > ein rauchender Tesla oder i3 schon aus Verdacht getaucht wird.

    Warum sollte ein Kabelbrand bei einem E-Auto immer Totalschaden bedeuten? Bitte mal sehr genau erklären, da bin ich jetzt auch sehr gespannt.

    > Der aktuelle Brand des "führer-/fahrerlosen Tesla", der von der Straße
    > abgekommen und gegen einen Baum geprallt ist, hat laut Feuerwehr 110.000
    > Liter Wasser verbraucht. Tesla selbst gibt offiziell übrigens 11.000 Liter
    > Löschwasser pro Brand für seine Fahrzeuge an. Immer noch ein Vielfaches als
    > bei Verbrennerbränden, aber nur 10% eines tatsächlichen "Tesla-Bedarfs".
    > In diesem Zusammenhang sei erwähnt, dass ein normales Löschfahrzeug in
    > Deutschland gerade mal 2 (ZWEI!!) Kubikmeter Wasser hat - die großen vier.

    Ja, ein sehr sehr großes Problem bei der Feuerwehr, ständig stehen die bei größeren Bränden ohne Wasser da. Oder machen die das was die sonst auch immer machen und warum in Löschfahrzeugen eine Pumpe eingebaut ist und benutzten externe Wasserquelle in der Regel eine ganz neue Erfindung, der Hydrant.

    > Derzeit brennen in Deutschland in Tiefgaragen ca 15 Autos pro Jahr - alles
    > Verbrenner.
    > Aber Verbrennerbrände sind auch in kleinen Räumen REALTIV gut beherrschbar,
    > Elektrobrände aber nicht.

    Wie kann es sein dass die gut beherrschbar sind? Erklär uns dies mal.
    Nur komisch dass es bei den Tiefgaragenbrände oft zu mehre Fahrzeuge betroffen sind, aber das liegt vermutlich dran dass dies so gut beherrschbar ist.

    >Und in Zukunft sollen die Autos ja auch noch
    > vermehrt in den Tiefgaragen von Mehrfamilienhäusern GELADEN werden. Ein
    > Betriebszustand, in dem Akkubrände besonders häufig sind. Und aus der
    > Heftigkeit bekannter eScooter- und eAuto-Brände wird sich das Feuer
    > sicherlich nicht auf das Abkokeln des Gefährts beschränken, sondern erst
    > auf Verbrenner und dann auf das Bauwerk übergreifen.

    Was ist bei dir häufig? Und warum wird dies von anderen anders beurteilt? Bitte klär uns da mal auf. Und in wie weit sind E-Auto Brände heftiger als die vom Verbrenner? Bitte um Erklärung.

    > Wie gut, dass wenigstens dieser Wagen NICHT in einer Tiefgarage gestanden
    > ist.

    Ist bei jedem Fahrzeugbrand so.

    Aber der Beitrag war inhaltlich mehr als Schwach, ein Tipp, beschäftige dich mit was bevor du davon schreibst.

  4. Re: na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: tKahner 20.04.21 - 10:41

    Also ich finds toll!

    meine ganz persönliche Messlatte ist schon auch, wie sich der Anteil von meinem Text als Zitat zu dem dann eigenem Beitrag verhält. Aber ein Verhältnis von 1 zu 84 ?!

    @Garius: RESPEKT! Einsamer Spitzenwert. Messerscharf herausziseliert und dann auch noch so substanziell! Dafür hätten Sie eigentlich zweimal auf den Zitieren-Button klicken müssen!

    @weitsicht1234
    Danke für den Tipp!
    Stimmt schon - "Kabelbrand" da habe ich die Ursache dann zwar beschrieben, aber das war ja erst im nächsten Halbsatz. Ich verspreche, dass ich stärker auf die heutigen üblichen Aufmerksamkeitsspannen Rücksicht nehme.

    Außerdem muss ich mich nicht auskennen, weil

    a) hier im Forum eh nur die Experten unterwegs sind, die auch gleich so -- Zack Zack Zack -- Belege fordern und man am Ende sowieso als ahnungsloser Dödel entlarvt wird. Warum sich also die Mühe machen.
    Ich finde es schon ein Jammer, dass das hier vorhandene Potential nicht auch von Verantwortlichen entsprechend wertgeschätzt und genutzt wird.

    b) einer meiner Neffen bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenfeldbruck ist und da höre ich mir einfach an, was der alles zu so einem Thema zu sagen hat. Weil die müssen das am Ende dann ausbaden -

    und ich würde mich freuen, wenn Sie in diesem Zusammenhang "ausbaden" mit Bezug auf 110.000 Liter ebenso lustig finden wie ich.

    also Burschen - kommt da noch was oder war's das schon!

  5. Re: na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: Garius 20.04.21 - 12:22

    Die Frage ist ganz einfach, was du (Sie?) mit diesem Kommentar zum Ausdruck bringen wolltest. Ist es nicht so, dass all diese Argumente auch beim Vergleich Kutsche zu Verbrenner greifen. Auch hier hätte man fatalistisch alles niederreden können. Tatsache ist, das neue Technologie immer neue Probleme birgt. Und das man manchmal für neue Probleme auch neue Lösungsstrategien braucht. Nun sagen ADAC und Feuerwehr, das sich das Löschen solcher Brände nicht wesentlich unterscheiden. Sie sind es auch, die sich den Kopf darüber zerbrechen, welche alten Lösungsstrategien greifen und in welchen Szenarien neue her müssen. So ist es seit jeher. Die beharren nicht einfach darauf, dass ein Problem nicht lösbar ist und verteufeln neue Technik. Die stellen sich darauf ein. Genauso wie die Industrie, die manchmal erstmal mit neuer Technologie neue Fehler machen muss um im Anschluss jene Technologie weiterzuentwickeln. Was meinst du wie oft die Gebrüder Wright abgestürzt sind, bevor das erste Ding korrekt flog? Die NASA mit ihren unzähligen fehlgestarteten Raketen bevor die erste zum Mond flog? Stell dir vor wo wir wären, wenn alle die gleiche Einstellung wie du gehabt und gesagt hätten: "Zum Glück saß in der Maschine keiner drin. Lasst uns am besten einfach alles einstampfen, bevor noch mehr schief geht."

  6. Re: na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: Weitsicht0711 20.04.21 - 18:07

    tKahner schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > @weitsicht1234
    > Danke für den Tipp!
    > Stimmt schon - "Kabelbrand" da habe ich die Ursache dann zwar beschrieben,
    > aber das war ja erst im nächsten Halbsatz. Ich verspreche, dass ich
    > stärker auf die heutigen üblichen Aufmerksamkeitsspannen Rücksicht nehme.

    > Außerdem muss ich mich nicht auskennen, weil
    >
    > a) hier im Forum eh nur die Experten unterwegs sind, die auch gleich so --
    > Zack Zack Zack -- Belege fordern und man am Ende sowieso als ahnungsloser
    > Dödel entlarvt wird. Warum sich also die Mühe machen.
    > Ich finde es schon ein Jammer, dass das hier vorhandene Potential nicht
    > auch von Verantwortlichen entsprechend wertgeschätzt und genutzt wird.
    >
    > b) einer meiner Neffen bei der Freiwilligen Feuerwehr Fürstenfeldbruck ist
    > und da höre ich mir einfach an, was der alles zu so einem Thema zu sagen
    > hat. Weil die müssen das am Ende dann ausbaden -
    >
    > und ich würde mich freuen, wenn Sie in diesem Zusammenhang "ausbaden" mit
    > Bezug auf 110.000 Liter ebenso lustig finden wie ich.
    >
    > also Burschen - kommt da noch was oder war's das schon!

    Was soll da noch viel kommen? Du sagst doch selbst dass du absolut keine Ahnung hast, was ich auch so uneingeschränkt bestätigen kann. Also ein klassischer Fall von keine Ahnung aber viel gesagt.

    Und zum Neffe, der sollte sich vielleicht eine neue Berufung suchen, da sein Chef, die Feuerwehr als gut Vorbereitet sieht. Was anders hätte mich doch auch sehr gewundert.

  7. Re: na wie gut, dass so etwas ja nie in Tiefgaragen passiert

    Autor: Garius 21.04.21 - 09:31

    Und beunruhigt...

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