1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Bosch: Klopfendes Gaspedal warnt vor…

Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden

    Autor: flasherle 01.02.16 - 08:42

    Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden, wieso braucht man dan jetzt noch was, wo man ständig erst überlegen muss, was einem das gaspedal jetzt "sagen" will

  2. Re: Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden

    Autor: Bigfoo29 01.02.16 - 09:08

    Also ich muss sagen, dass ich das "haptische Feedback bei ABS" auf der Bremse sehr gut fühle und auch extrem gut finde. Basierend auf der MENGE der "Rüttler" durch die Bremseingriffe merkt man, wie stark ABS eingreifen musste. Generell ist es also durchaus denkbar, beispielsweise über spontane Einzelmeldungen oder an-/abschwellende Vibrationsimpulse Dinge zu signalisieren. Gerade das Thema "überschreiten der Richt- oder erlaubten Maximal-Geschwindigkeit" wäre ein guter Indikator. Denn auch das Tempo verliert man oft aus den Augen, da es nur eine Information und keine Warnung ist. (Vermutlich auch mit HUD.)

    Allerdings kommt das Ding 10 Jahre zu spät. Aktuelle Fahrzeuge, die Schildererkennung und Co haben üblicherweise ACC (wenigstens optional).

    Regards.

  3. Re: Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden

    Autor: rjwolke 01.02.16 - 10:33

    Das Ding ist doch einfach nur ein weiteres Feedback-Instrument, was den Entwicklern zur Verfügung steht. Was jetzt genau damit angezeigt wird, und wie genau das passiert (a.k.a. "was einem das gaspedal jetzt "sagen" will") wird in den nächsten Jahren geklärt. Ich nehme an, da wird auch noch der ein oder andere Test am Fahrsimulator durchgeführt, einfach um zu schauen, welche Nutzung sinnvoll ist, welches Signal man senden kann, und wie viele verschiedene Dinge eindeutig anzuzeigen sind.

    Und ganz davon abgesehen: Im Zweifelsfall ist das ein Vibrationsalarm, der dich darauf hinweist, dass dein Heads-Up-Display dir was sagen will.

  4. Re: Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden

    Autor: DaChicken 01.02.16 - 11:05

    Das "klopfen" beim ABS kommt aber nicht weil es darauf bock hat.

    Zumindest nicht bei Autos vor 2005 so viel ich weiß, sondern weil er Dir den Bremsdruck für die Stotter bremse wegnimmt und das hallt Technisch bedingt an Dich weitergibt ob Du nun willst oder nicht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.02.16 11:06 durch DaChicken.

  5. finde ich mehr als nervig

    Autor: flasherle 01.02.16 - 14:58

    wieso muss ich wissen das das abs arbeitet? das auto bremst und ich kann lenken das reicht mir doch als rückmeldung. ich mein wenn das abs jetzt nicht funktioniert und du keine rückmeldung im pedal hast, wirst du nicht im gefahrenmoment erkennen, ohh es vibriert nicht ich muss zum lenken den fuss von der bremse nehmen...

  6. Re: Dachte genau dafür sind Headup-Displays entwickelt worden

    Autor: Bigfoo29 02.02.16 - 09:30

    Deswegen schrieb ich das "haptische Feedback" auch in Gänsefüßchen. Mir ist durchaus bewusst, dass man das - ohne ABS abzustellen - ganz schlecht ausschalten kann. :)

    Trotzdem finde ich das eine sehr wichtige Information "für meinen Fuß". Ähnlich sinnvoll war es früher, für "viel Beschleunigung" bewusst fest aufs Gaspedal treten zu müssen. Heute ist das ja eher anders herum. Den Fuß "aufs Gaspedal legen" heißt "Vollgas". Nach 500km mit 120 und ohne Tempomaten hat man dann vom "Fuß hochhalten" Oberschenkel wie ein Rennradfahrer. Früher(TM) war für solche Geschwindigkeiten ein mittlerer zusätzlicher Druck aufs Pedal nötig. Klassisches Force-Feedback mit anpassbaren Gegenkraft-Kurven (auf den Fahrer anpassbar) wie bei manchen Joysticks früher wäre also eine sinnvollere Lösung. Naja, man wird ja wohl noch träumen dürfen... ^^

    Regards.

  7. Re: finde ich mehr als nervig

    Autor: Bigfoo29 02.02.16 - 21:16

    Über den Tellerrand schauen... nur weil DU es vielleicht nicht brauchst, heißt es nicht, dass es anderen Leuten nicht die Haut retten kann. Ich merke am ABS-Rütteln - je nach Intensität - durchaus, WIE glatt/schlecht die aktuelle Straßensituation ist. Das sieht man zwar auch oft "mit den Augen", aber bei Dunkelheit eben nicht immer.

    Es geht nicht darum, festzustellen "Ah, ABS geht" oder "ABS geht nicht". Das Rütteln zeigt "Hey, Achtung! Deine Reifen verlieren bei diesem Bremsdruck mitunter die Straßenhaftung!"

    Regards.

  8. Re: finde ich mehr als nervig

    Autor: flasherle 03.02.16 - 10:52

    das merkt man ohne rütteln genauso...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Sie müssen ausserdem in Ihrem Account-Profil unter Forum einen Nutzernamen vergeben haben. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Düsseldorf
  2. NOVENTI Health SE, München
  3. PIA Automation Service DE GmbH, Erfurt, Esslingen
  4. Rexel Germany GmbH & Co. KG, München

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 499,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme