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eigentlich völlig unverständlich

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  1. eigentlich völlig unverständlich

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.18 - 11:26

    ...wieso alle so auf das autonome fahren auf der Straße geiern.
    Die Menschheit bekommt es nicht mal wirklich flächendeckend hin den Zugverkehr vollautomatisch laufen zu lassen. Obwohl da ein mensch nun wirklich völlig überflüssig ist eigentlich.
    Wollen wir nicht erstmal den Schienenverkehr automatisieren bevor wir uns an deutlich schwierigere Situationen setzen?

  2. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: LinuxMcBook 28.03.18 - 12:57

    Straßenverkehr ist aber auch für Menschen deutlich schwieriger zu meistern, sieht man an den ganzen Toten jedes Jahr.

    Also ist dort auch der Nutzen von autonomer Technik viel größer.

  3. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.18 - 13:01

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Straßenverkehr ist aber auch für Menschen deutlich schwieriger zu meistern,
    > sieht man an den ganzen Toten jedes Jahr.
    >
    > Also ist dort auch der Nutzen von autonomer Technik viel größer.
    Ehm, du glaubst wirklich das die Reduzierung von toten die antriebsfeder für autonomes fahren ist?

  4. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: LinuxMcBook 28.03.18 - 13:05

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > LinuxMcBook schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Straßenverkehr ist aber auch für Menschen deutlich schwieriger zu
    > meistern,
    > > sieht man an den ganzen Toten jedes Jahr.
    > >
    > > Also ist dort auch der Nutzen von autonomer Technik viel größer.
    > Ehm, du glaubst wirklich das die Reduzierung von toten die antriebsfeder
    > für autonomes fahren ist?

    Nein, aber für dich steht und fällt die Technik ja scheinbar mit einem einzigen Toten.

  5. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: g0r3 28.03.18 - 13:10

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...wieso alle so auf das autonome fahren auf der Straße geiern.
    > Die Menschheit bekommt es nicht mal wirklich flächendeckend hin den
    > Zugverkehr vollautomatisch laufen zu lassen.

    Man bekäme es ziemlich locker hin. Aber der Entwicklungsaufwand lohnt sich finanziell nicht. Der Lockführer ist im Preisgefüge eines Zuges ein kleiner Posten. Für den Preis einer Lokomotive kannst du mehrere Lockführer ein ganzes Arbeitsleben lang beschäftigen. Ein Auto ist dagegen für die meisten nicht mal ein Jahresgehalt. Zudem ist die Anzahl der Züge bei weitem nicht so hoch, dass die Einsparungen die Entwicklungskosten in absehbarer Zeit aufwiegen würden.

  6. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.18 - 13:12

    LinuxMcBook schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > LinuxMcBook schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Straßenverkehr ist aber auch für Menschen deutlich schwieriger zu
    > > meistern,
    > > > sieht man an den ganzen Toten jedes Jahr.
    > > >
    > > > Also ist dort auch der Nutzen von autonomer Technik viel größer.
    > > Ehm, du glaubst wirklich das die Reduzierung von toten die antriebsfeder
    > > für autonomes fahren ist?
    >
    > Nein, aber für dich steht und fällt die Technik ja scheinbar mit einem
    > einzigen Toten.
    Wie im anderen thread schon erwähnt. Es geht mir da eher um die Methodik.

  7. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.18 - 13:15

    g0r3 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Prinzeumel schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...wieso alle so auf das autonome fahren auf der Straße geiern.
    > > Die Menschheit bekommt es nicht mal wirklich flächendeckend hin den
    > > Zugverkehr vollautomatisch laufen zu lassen.
    >
    > Man bekäme es ziemlich locker hin.
    Offenbar nicht.
    > Aber der Entwicklungsaufwand lohnt sich
    > finanziell nicht. Der Lockführer ist im Preisgefüge eines Zuges ein kleiner
    > Posten. Für den Preis einer Lokomotive kannst du mehrere Lockführer ein
    > ganzes Arbeitsleben lang beschäftigen.
    Soso, würde sich also nicht lohnen Züge rund um die uhr fahren lassen zu können und die fahrabschnitte dichter takten zu können.

    > Ein Auto ist dagegen für die meisten
    > nicht mal ein Jahresgehalt. Zudem ist die Anzahl der Züge bei weitem nicht
    > so hoch, dass die Einsparungen die Entwicklungskosten in absehbarer Zeit
    > aufwiegen würden.
    Bezweifel ich. Zumal inselprojekte ja beweisen das es offenbar doch wirtschaftlich ist den fahrer einzusparen. Siehe nürnberger u-bahn.

  8. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: LinuxMcBook 28.03.18 - 13:19

    Prinzeumel schrieb:
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    > LinuxMcBook schrieb:
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    > > Prinzeumel schrieb:
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    > > > LinuxMcBook schrieb:
    > > >
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    > > > > Straßenverkehr ist aber auch für Menschen deutlich schwieriger zu
    > > > meistern,
    > > > > sieht man an den ganzen Toten jedes Jahr.
    > > > >
    > > > > Also ist dort auch der Nutzen von autonomer Technik viel größer.
    > > > Ehm, du glaubst wirklich das die Reduzierung von toten die
    > antriebsfeder
    > > > für autonomes fahren ist?
    > >
    > > Nein, aber für dich steht und fällt die Technik ja scheinbar mit einem
    > > einzigen Toten.
    > Wie im anderen thread schon erwähnt. Es geht mir da eher um die Methodik.

    Ich wüsste jetzt nicht, was daran falsch ist.
    Aus dem Stadium der praxisfernen Teststrecken sind die Autos schon lange raus.

    Und dass bisher schon Millionen von Kilometern auf echten Straßen ohne größere Unfälle geklappt haben, ist der Beweis dafür, dass das auch gut so ist.

    Natürlich ist das mit der Toten jetzt echt blöd, allerdings wird dort vermutlich ein Fehler zugrunde gelegen haben, den man eh nicht auf Teststrecken hätte simulieren können.
    Und da es im Endeffekt wieder einmal ein menschlicher Fehler war (die Testfahrerin sollte als letzte Instanz aufpassen), spricht das zum einen sogar für autonome Autos ( :D ) und zum anderen auch nicht wirklich gegen diese Methodik, solange die Menschen ihren Job vernünftig machen.

  9. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: AndreAmpere 28.03.18 - 13:27

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die Menschheit bekommt es nicht mal wirklich flächendeckend hin den
    > Zugverkehr vollautomatisch laufen zu lassen. Obwohl da ein mensch nun
    > wirklich völlig überflüssig ist eigentlich.
    Doch, ist er. Dass es vielerorts nicht ist, hat Gründe, aber die sind nicht "können wir nicht".

    > Wollen wir nicht erstmal den Schienenverkehr automatisieren bevor wir uns
    > an deutlich schwierigere Situationen setzen?
    Weil der Straßenverkehr viel dringender ist.

  10. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: Anonymer Nutzer 28.03.18 - 13:35

    LinuxMcBook schrieb:
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    > Prinzeumel schrieb:
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    > > LinuxMcBook schrieb:
    > >
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    > > > Prinzeumel schrieb:
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    > > > > LinuxMcBook schrieb:
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    > > > > > Straßenverkehr ist aber auch für Menschen deutlich schwieriger zu
    > > > > meistern,
    > > > > > sieht man an den ganzen Toten jedes Jahr.
    > > > > >
    > > > > > Also ist dort auch der Nutzen von autonomer Technik viel größer.
    > > > > Ehm, du glaubst wirklich das die Reduzierung von toten die
    > > antriebsfeder
    > > > > für autonomes fahren ist?
    > > >
    > > > Nein, aber für dich steht und fällt die Technik ja scheinbar mit einem
    > > > einzigen Toten.
    > > Wie im anderen thread schon erwähnt. Es geht mir da eher um die
    > Methodik.
    >
    > Ich wüsste jetzt nicht, was daran falsch ist.
    > Aus dem Stadium der praxisfernen Teststrecken sind die Autos schon lange
    > raus.
    Ja, sieht man ja wenn das system nicht mal auf offener Straße einen Fußgänger erkennt und reagiert.
    Alter falter.

    >
    > Und dass bisher schon Millionen von Kilometern auf echten Straßen ohne
    > größere Unfälle geklappt haben, ist der Beweis dafür, dass das auch gut so
    > ist.
    Nein, das ist ein beweis für gar nix. Was waren das denn für Millionen von Kilometern? Immer die gleichen 20 Kilometer bei einigen z.b. oder schön auf der autobahn/Landstraße bei bestem wetter.
    Millionen von Kilometer sind einfach ein Mückenschiss.

    >
    > Natürlich ist das mit der Toten jetzt echt blöd,
    Ja man, voll blöd, funkt die einfach voll in den Fortschritt rein mit ihrem ableben...och menno.

    > allerdings wird dort
    > vermutlich ein Fehler zugrunde gelegen haben, den man eh nicht auf
    > Teststrecken hätte simulieren können.
    Ich ich vermute gegenteiliges. Damit Gleichstand, und nu?

    > Und da es im Endeffekt wieder einmal ein menschlicher Fehler war (die
    > Testfahrerin sollte als letzte Instanz aufpassen), spricht das zum einen
    > sogar für autonome Autos ( :D ) und zum anderen auch nicht wirklich gegen
    > diese Methodik, solange die Menschen ihren Job vernünftig machen.
    Jetzt wird es ja ganz krank. Oo
    Das system hat nicht falsch oder zu spät reagiert. Es hat gar nicht reagiert! Und ein system das in so einer Situation einfach gar nicht reagiert will ich einfach nicht auf der Straße sehen.

  11. Re: eigentlich völlig unverständlich

    Autor: LinuxMcBook 28.03.18 - 13:43

    Prinzeumel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Nein, das ist ein beweis für gar nix. Was waren das denn für Millionen von
    > Kilometern? Immer die gleichen 20 Kilometer bei einigen z.b. oder schön auf
    > der autobahn/Landstraße bei bestem wetter.
    > Millionen von Kilometer sind einfach ein Mückenschiss.
    Guck dir doch einfach mal an, in wie viel verschiedenen Bundesstaaten allein Uber eine Testerlaubnis hatte.
    Und dann noch die ganzen anderen Hersteller.
    Es sind definitiv mehr als 20km die immer wieder abgefahren werden.
    Und damit auch unterschiedlichere Strecken, als man auf einem Testgelände hätte :D

    > > allerdings wird dort
    > > vermutlich ein Fehler zugrunde gelegen haben, den man eh nicht auf
    > > Teststrecken hätte simulieren können.
    > Ich ich vermute gegenteiliges. Damit Gleichstand, und nu?
    Müssen wir einfach mal abwarten, ob der Untersuchungsbericht an die Öffentlichkeit gelangt.

    > > Und da es im Endeffekt wieder einmal ein menschlicher Fehler war (die
    > > Testfahrerin sollte als letzte Instanz aufpassen), spricht das zum einen
    > > sogar für autonome Autos ( :D ) und zum anderen auch nicht wirklich
    > gegen
    > > diese Methodik, solange die Menschen ihren Job vernünftig machen.
    > Jetzt wird es ja ganz krank. Oo
    > Das system hat nicht falsch oder zu spät reagiert. Es hat gar nicht
    > reagiert! Und ein system das in so einer Situation einfach gar nicht
    > reagiert will ich einfach nicht auf der Straße sehen.

    Wenn die Frau ihren Job gemacht hätte, dann wäre das System einfach ZUSÄTZLICH zu den Fähigkeiten eines menschlichen Fahrers gewesen.
    Deswegen sind doch immer Testfahrer dabei, damit die Autos mindestens den Sicherheitsstandard eines menschlichen Fahrers haben.

    Da die Frau aber nicht auf die Straße geguckt hat, ist eben das passiert, was auch passieren kann, wenn der Fahrer eines normalen Autos aufs Handy guckt.

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