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Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

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  1. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DeathMD 16.10.18 - 16:04

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich sag's ihnen jetzt auch nochmal: sie hören sich genau gleich an wie die
    > Tesla und Elektro Kritiker vor einigen jahren.
    >
    > Der unterschied beim "soll" zu Deutschland und Japan ist der, dass dort
    > bereits das geld aufgebracht wird, das "soll" der Wasserstofftanken in D
    > sind Aussagen der Wirtschaft ohne wirkliche Unterstützung der Politik
    > (außer vielleicht ein paar Absichtserklärungen).
    >
    > (BTW: Niemand dachte noch vor 10 Jahren, dass China mit weitem Abstand den
    > höchsten Ausbau an Erneuerbaren hat und zusammen mit Indien die einzigen
    > sind die auf Kurs des Pariser Abkommens sind)

    Ja das bereitgestellte Geld reicht dann aber nur für einen Gesamtanteil an erneuerbaren Energien von max. 25 % und das bei gleichbleibenden Energiebedarf. Da sie sich aber anscheinend für eine Wasserstoffindustrie entschieden haben und deshalb zumindest doppelt so viel Strom erzeugen müssen, liegt der Anteil an Erneuerbaren dann effektiv auf dem gleichen Niveau. Das ist ein riesiges Geldgrab, nicht mehr und nicht weniger.

    Die Chinesen sind aber auch nicht so blöd und verheizen den Großteil der Erneuerbaren bei der Umwandlung zu Wasserstoff.

    BRAWNDO: The Thirst Mutilator

    It's got Electrolytes



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.18 16:07 durch DeathMD.

  2. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Harddrive 16.10.18 - 16:17

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Zusammenbrechende Stromnetze sind ein Märchen der Ölindustrie.

    Ja, das stimmt. Aber das Wasserstoffautos ein Irrweg wären, ist ein Märchen von E-Auto Befürwortern.

    > Ein Wasserstofftankstellennetz in benötigter Anzahl gibt es heute nicht.
    > Und ich wüßte auch nicht, wer das erstellen würde.
    >
    > Also ist das Stromnetz schon da, das Wasserstofftankstellennetz noch nicht,
    > also teuer zu bauen.

    Hör bitte auf irgendwelche Phrasen von den ganzen E-Auto Idealisten nachzusprechen. Es gibt bereits ein kleines Tankstellennetz von 52 Tankstellen in Deutschland. 42 weitere sind bereits in der Realisierung. Siehe hier:

    https://h2.live/

    Ja, das Tankstellennetz ist teuer. Eine Tankstelle kostet ca 2 Millionen im Ausbau. Aber!!! man braucht nur insgesamt 1.000 Tankstellen in Deutschland für ein flächendeckendes Netz. Beim E-Auto brauchst Du aber 33.000 !!! Ladesäulen pro 1 Millionen PKW !!! Derzeit sind über 46 Millionen PKW in Deutschland zugelassen. Um diese 1:1 in E-Autos zu tauschen, bräuchte man bereits jetzt 1.518.000 Ladesäulen in Deutschland, um ein flächendeckendes Netz hinzubekommen. Was glaubst Du also ist günstiger und einfacher im Aufbau? Und später müssen sowohl die Tankstellen als auch die Ladesäulen gewartet werden. Was glaubst Du wird da unterm Strich gerechnet günstiger und einfacher sein? In Summe hat da das Wasserstoffauto deutlich die Nase vorn!

  3. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DooMRunneR 16.10.18 - 16:26

    China ist aber ebenfalls die letzten 2 Jahre groß ins Wasserstoffgeschäft eingestiegen, ging an dir vorbei oder? China will bis 2030 500.000 Brennstoffzellenfahrzeuge auf ihren Straßen sehen, noch ende dieses Jahres sollen 100 Wasserstofftanken in China stehen (bisher waren es 12)

    Ich frag mich ja wirklich ob China, Japan, Südkorea wirklich so Blöd sind und einfach nicht auf die expertise des Golem-Forums hören möchten....

    Ich möchte dir deine Elektro-Autos nicht madig machen, ich fahr selber einen Twizy zum pendeln, aber wie man sich so gegen eine Zusatztechnologie welche gerade die Lücke für hohe kilometerlaufleistungen pro tag schließen kann, ist mir gerade ein rätsel und hat eher was von Innovationsfeindlichkeit die ich von den Ölverbrennern erwarte.....



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.10.18 16:36 durch DooMRunneR.

  4. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Harddrive 16.10.18 - 16:26

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wirkungsgrad bei Akku ca. 85 %
    > Wirkungsgrad bei Brennstoffz. ca. 40 %
    >
    > Bei der Brennstoffzelle bist du also eher in der Nähe von Verbrennern was
    > den Wirkungsgrad betrifft.


    Mit dem derzeitigen Strom Mix in Deutschland bist du beim E-Auto auch in der Nähe der Verbrenner.

    GESAMTwirkungsgrad beim E-Auto 35 %
    GESAMTwirkungsgrad beim Wasserstoffauto 25 bis 30 %

    Siehe hier:

    https://www.auto-motor-und-sport.de/news/effizienz-wie-effizient-sind-elektromotoren/

    https://www.spektrum.de/news/haben-wasserstoffautos-eine-zukunft/1523803

    Das E-Auto wird erst effizient, wenn es insgesamt neuere und vor allem effizientere Kraftwerke gibt. Solange noch die alten Kraftwerke am Strom-Mix beteiligt sind, verschlechtert sich der Gesamtwirkungsgrad beim E-Auto dramatisch.

  5. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Harddrive 16.10.18 - 16:48

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und ich lass es mal lieber, dass die Brennstoffzelle auch nicht aus Luft
    > und Liebe gebaut wird und so tolle Dinge wie Platin benötigt. Ich lasse es
    > auch mal lieber, dass man für die Wasserstoffherstellung doppelt so viel
    > Primärenergie benötigt und deshalb auch mehr Ressourcen für die Kraftwerke
    > braucht. Ich lasse es auch mal lieber, dass die tollen Brennstoffzellen nur
    > 5000 h max. 10000 h durchhalten und die Reichweite auch nur bei 400 km
    > liegt und so eine Tanke über eine Million Euro kostet.
    >
    > Aber... und jetzt kommts, man kann den Tank mit 4,5 kg Fassungsvermögen in
    > 5 Minuten betanken!!!!111!!11!11!!! Eindeutiger Sieger, ganz klar die weit
    > überlegene Brennstoffzelle!!11

    Ja, lass es lieber mal so viel Unsinn zu reden! Ja, man braucht Platin in einer Brennstoffzelle, aber den braucht man derzeit auch in Katalysatoren. Und was am Ende der Laufzeit einer Brennstoffzelle noch vom Platin übrig ist, kann wieder recycled und wieder verwandt werden.

    So wie Du die Lebensdauer der Brennstoffzelle schilderst, wäre diese nach 1,5 Jahren kaputt. Das stimmt aber so nicht! Es handelt sich hier um Betriebsstunden, denn Du hast das Auto ja auch nicht 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr an. In Wirklichtkeit hält die Brennstoffzelle insgesamt 500.000 km durch, was schon ziemlich beeindruckend ist!

    https://www.goingelectric.de/2013/07/01/news/brennstoffzelle-lebensdauer-10000-stunden/

    Man kann also den Tank in 5 Minuten betanken UND insgesamt 500.000 km damit fahren. Das macht es für mich schon zu einem Sieger! ;-)

  6. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DooMRunneR 16.10.18 - 16:48

    Batterie: Lithium und Kobalt (Kobaltfreie Akkus sind zur zeit in der Entwicklung aber noch nicht Marktreif)

    Brennstoffzelle: Platin (Platinfreie Brennstoffzellen sind ebenfalls in der Entwicklung aber noch nicht Marktreif)

  7. Re: Wasserstoff ist quasi unendlich

    Autor: DooMRunneR 16.10.18 - 16:49

    Gesamt ja, aber leider extrem verteilt, große vorkommnisse die wirtschaftlich abgebaut werden können sind nicht viele vorhanden.

  8. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DeathMD 16.10.18 - 16:54

    DooMRunneR schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > China ist aber ebenfalls die letzten 2 Jahre groß ins Wasserstoffgeschäft
    > eingestiegen, ging an dir vorbei oder? China will bis 2030 500.000
    > Brennstoffzellenfahrzeuge auf ihren Straßen sehen, noch ende dieses Jahres
    > sollen 100 Wasserstofftanken in China stehen (bisher waren es 12)
    >
    > Ich frag mich ja wirklich ob China, Japan, Südkorea wirklich so Blöd sind
    > und einfach nicht auf die expertise des Golem-Forums hören möchten....
    >
    > Ich möchte dir deine Elektro-Autos nicht madig machen, ich fahr selber
    > einen Twizy zum pendeln, aber wie man sich so gegen eine Zusatztechnologie
    > welche gerade die Lücke für hohe kilometerlaufleistungen pro tag schließen
    > kann, ist mir gerade ein rätsel und hat eher was von
    > Innovationsfeindlichkeit die ich von den Ölverbrennern erwarte.....

    Du kennst den Unterschied zwischen Nutzfahrzeugen für den Warenverkehr und privaten PKWs? Schau noch einmal ganz genau nach, wofür China die Brennstoffzellen einsetzen will.

    Ja als Lösung für gewisse Nischen spricht ja nichts gegen die Brennstoffzelle, das was ich dir bis jetzt immer sagen wollte, dass sie nicht als Lösung für den gesamten Individualverkehr taugt. Langstrecken LKW, bestimmt gute Lösung, in Schiffen bestimmt auch eine gute Möglichkeit in Zukunft evtl. auch für den Flugverkehr. Wenn man die sowieso auftretenden Überkapazitäten bei erneurbaren Energien zur Wasserstoffherstellung nutzt, um den Warentransport sauberer zu machen, spricht nichts dagegen. Wenn ich allerdings den gesamten Verkehr auf Wasserstoff auslege, wird das ganze so unglaublich ineffizient und frisst sehr viele Ressourcen und auch platzt. Wie gesagt, man müsste min. die doppelte Menge an Strom aufbringen und es ist jetzt schon für den Durchschnittsbürger unvorstellbar, wie wir die Elektroautos laden sollen. Noch viel unvorstellbarer und unmöglicher müsste dann eigentlich der Individualverkehr mit Wasserstoff sein, darum geht es mir, schon alleine diese Unlogik in der Argumentation.

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  9. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Dragos 16.10.18 - 16:54

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wasserstoff ist ein explosives Gas.

    bitte bei der Wahrheit bleiben, Wasserstoff ist nicht explosiv

  10. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Harddrive 16.10.18 - 17:00

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wie stellen sie die 2-3 fach größere Menge an nötiger Primärenergie für
    > so eine Wasserstoffnutzung her? Wieder durch Atomstrom? Aus Fukushima noch
    > immer nicht gelernt? Oder aus noch mehr Kohlekraftwerken? Deren Anteil an
    > erneuerbaren liegt gerade einmal bei 10%. Wie sollen sie dann einen 2-3 Mal
    > höheren Bedarf mit erneuerbaren decken können, damit sie ihre
    > Wasserstoffwirtschaft betreiben können und das bis 2040? Welche Unternehmen
    > sind es denn, die dort eine Kooperation mit dem Staat geschlossen haben?
    > Lassen sie mich raten, Toyota ist mit dabei und vermutlich Tepco die ihre
    > alten Atommeiler wieder anwerfen wollen.

    Du solltest mal etwas über den Tellerrand schauen. Heutzutage werden Windkrafträder oft abgeschaltet, obwohl es ausreichend Wind gibt, da die Kohlekraftwerke nicht unter 50% gedrosselt werden können. Anstatt diese Windräder abzsuchalten, könnte man damit Wasserstoff produzieren. Und nachts könnten bestehende Kraftwerke dazu genutzt werden besser ausgelastet zu werden, um mit dem Strom Wasserstoff zu produzieren. Auf diese Weise trägt der Wasserstoff sogar dazu bei die Kraftwerke und erneuerbaren Energien besser auszulasten und Netzüberlastungen bei Überproduktionen zu vermeiden.
    Außerdem verschenken wir derzeit teilweise schon Strom in Ausland. Diesen Strom könnten wir besser für die Wasserstoffproduktion nutzen. Neue AKW's und Kohlekraftwerke sind also nicht nötig. Also hör bitte auf mit deiner Bild Zeitung Argumentation.

  11. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Dragos 16.10.18 - 17:03

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich lese bei ihnen immer nur sollen. In D sollen auch schon 200
    > Wasserstofftankstellen stehen und es sollen bis 2020 sogar 400 werden. Die
    > Realität sind 45 funktionierende.

    Man kann man nicht einmal die Wahrheit liefern und nicht immer Fakten ausdenken.

    https://www.shell.de/energie-und-innovation/mobilitaet/wasserstoff.html


    Ich will deine Quelle zu Deinen angaben,

  12. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Eheran 16.10.18 - 17:04

    Und wo steht Lithium bzw. Kobalt in der "Seltenheit"?
    Wo steht Platin?

    Bzw. wie sieht es mit der möglichen Deckung des Bedarfs dieser Rohstoffe aus? Etwa in Preis pro Einheit?

  13. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DeathMD 16.10.18 - 17:09

    Ja und davon funktionieren 45.

    Wie kommst du auf die Zahlen? Was sollen das dann sein, alles Schnelllader? Wer und wozu braucht man die? Ich habe es schon wo anders vorgerechnet, für 70 % der Deutschen reicht eine Schukosteckdose an den Parkplätzen zu Hause und auf der Arbeit um ihren täglichen Kilometerbedarf nachladen zu können. EINE SCHUKOSTECKDOSE!!! So eine ganz normale, die Dinger wo du dein Smartphone lädst. An den Hauptverkehrswegen stellst du ein Schnellladenetz auf inkl. Autobahnen und da kannst du für 2 Milliarden schon einmal 66.666 Stück bauen, das macht beim Autobahnnetz von D mit 13000 km Gesamtlänge einen Schnelllader auf allen 5 km oder 20 Schnelllader alle 100 km.

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  14. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DeathMD 16.10.18 - 17:11

    Ja und jetzt mach mal ein Fazit aus deinen Daten: Akku jetzt schon besser, bei 100 % erneuerbaren noch viel besser, weil man nicht die doppelte Strommenge herstellen muss, deshalb weniger Kraftwerke bauen muss, weniger Fläche verbaut wird, weniger Ressourcen verbraucht werden, unnötige Zwischenschritte wegfallen....

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  15. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DeathMD 16.10.18 - 17:17

    Was soll ich mit dem Link und welche Fakten sollen das sein? Ja ich weiß, dass Shell gerne 400 Tankstellen hätte, die Betonung liegt auf hätte und es ist mir auch klar, das Shell Wasserstoff lieber wäre. Ähnlich sinnvoll wäre die Kirche zu Fragen, ob sie die Existenz Gottes für einen erwiesenen Fakt halten.

    https://h2.live/

    Da 45 in Betrieb, 7 haben eine Störung.

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  16. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Dragos 16.10.18 - 17:20

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und davon funktionieren 45.
    >
    > Wie kommst du auf die Zahlen? Was sollen das dann sein, alles Schnelllader?
    > Wer und wozu braucht man die? Ich habe es schon wo anders vorgerechnet, für
    > 70 % der Deutschen reicht eine Schukosteckdose an den Parkplätzen zu Hause
    > und auf der Arbeit um ihren täglichen Kilometerbedarf nachladen zu können.
    > EINE SCHUKOSTECKDOSE!!! So eine ganz normale, die Dinger wo du dein
    > Smartphone lädst. An den Hauptverkehrswegen stellst du ein Schnellladenetz
    > auf inkl. Autobahnen und da kannst du für 2 Milliarden schon einmal 66.666
    > Stück bauen, das macht beim Autobahnnetz von D mit 13000 km Gesamtlänge
    > einen Schnelllader auf allen 5 km oder 20 Schnelllader alle 100 km.


    Warum verstehst du es nicht. Mag sein das Theoretisch alle Menschen über all ein Auto laden könnte. Es gibt an der Theorie nur ein Problem. Es gibt nicht überall diese scheiß Steckdosen.

    und selbst wenn die Gebaut werden über all, wir brauen überall an jeden Parkplatz steckdosen, wie viele Millionen sollen das sein?

    Was ich mich frage ist, warum liefert keiner der Akku Befürworter ein Zukunftsmodell welches Aufzeigt wie Deutschland im Jahre 2050 aussehen soll, wenn alle Autofahrer Akku-Autos haben.

    Bitte nennt die Autos nicht mehr E-Auto das sind die H2 Autos auch.

  17. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Dragos 16.10.18 - 17:21

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was soll ich mit dem Link und welche Fakten sollen das sein? Ja ich weiß,
    > dass Shell gerne 400 Tankstellen hätte, die Betonung liegt auf hätte und es
    > ist mir auch klar, das Shell Wasserstoff lieber wäre. Ähnlich sinnvoll wäre
    > die Kirche zu Fragen, ob sie die Existenz Gottes für einen erwiesenen Fakt
    > halten.
    >
    > h2.live
    >
    > Da 45 in Betrieb, 7 haben eine Störung.

    Wie haben noch nicht das Jahr 2023 und wenn du richtig gelesen hättest wüsstest du das OMV und Total mit dabei sind.

  18. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: DeathMD 16.10.18 - 17:22

    Mit dem Überschuss kann man ja gerne Wasserstoff produzieren, es lohnt nur nicht die Umstellung des gesamten Individualverkehrs, weil du dafür doppelt so viel Strom und daher auch doppelt soviele erneuerbare Kraftwerke brauchst, wo du noch mehr Überkapazitäten einplanen musst. Jetzt verstanden?

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  19. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Harddrive 16.10.18 - 17:23

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ja und jetzt mach mal ein Fazit aus deinen Daten: Akku jetzt schon besser,
    > bei 100 % erneuerbaren noch viel besser, weil man nicht die doppelte
    > Strommenge herstellen muss, deshalb weniger Kraftwerke bauen muss, weniger
    > Fläche verbaut wird, weniger Ressourcen verbraucht werden, unnötige
    > Zwischenschritte wegfallen....


    Der Wahnsinn, ein E-Auto ist schon jetzt 5 % effizienter als ein Wasserstoffauto im Gesamtwirkungsgrad. Ja, ein E-Auto wird mit mehr erneuerbaren Energien besser. Was Du aber deutlich vergisst ist, dass ein Wasserstoffauto dann gleichzeitig viel besser wird, denn es nutzt den gleichen Strom Mix für die Herstellung von Wasserstoff.

    Du willst glaube ich nur den schlechten Wirkungsgrad bei der Herstellung des Wasserstoffes sehen und dadurch ist für Dich direkt die Brennstoffzelle schlecht. Alle anderen Merkmale des Wasserstoffautos willst Du anscheinen nicht wahr haben. Das man aber den Wirkungsgrad bei der Herstellung des Wasserstoffes auch verbessern kann lässt Du gänzlich außer acht.

  20. Re: Wasserstoff ist ein teurer Irrweg

    Autor: Harddrive 16.10.18 - 17:29

    DeathMD schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Mit dem Überschuss kann man ja gerne Wasserstoff produzieren, es lohnt nur
    > nicht die Umstellung des gesamten Individualverkehrs, weil du dafür doppelt
    > so viel Strom und daher auch doppelt soviele erneuerbare Kraftwerke
    > brauchst, wo du noch mehr Überkapazitäten einplanen musst. Jetzt
    > verstanden?


    Glaubst Du im ernst, dass wegen den E-Autos weniger Kraftwerke gebraucht werden? Man nehme an, die E-Autos wären im Unterhalt wirklich so günstig, sprich der Strom zum Laden ist günstig. Was machen dann die Menschen, wenn der "Sprit" günstig ist? Ganz einfach, sie machen viel mehr unsinnige Fahrten! Sprich, beim E-Auto würde viel mehr Strom verbraucht. Das führt dazu, dass viel mehr Strom bereit gestellt werden muss. Unterm Strich wird dann dieser Vorteil mit unsinnigen Fahrten verfahren.

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