Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Automobil
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Brennstoffzellenauto: Hyundai Nexo…

SUVs gehören hoch besteuert

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: deutscher_michel 17.04.18 - 08:53

    SUVs sollten irgendwie höher besteuert werden und als LKWs gelten.

    Am besten fände ich wenn das Gewicht bei der Besteuerung berücksichtigt wird.. das würde evtl. mal zu vernünftigen Entwicklungen führen..

  2. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: Dwalinn 17.04.18 - 09:10

    >Am besten fände ich wenn das Gewicht bei der Besteuerung berücksichtigt wird.. das würde evtl. mal zu vernünftigen Entwicklungen führen..

    Ja und zwar dazu das man mit einen Tesla mehr steuern zahlen muss als mit einem 911er

  3. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: elmcrest 17.04.18 - 09:11

    Ja, verbieten war schon immer richtig!

    Am besten sterilisiert man SUV Fahrer gleich noch damit sich die nicht vermehren.

  4. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: David64Bit 17.04.18 - 09:13

    Genau. Weil die 200 Kilo mehr einen unterschied machen. Wir reden hier von einem hochgelegten Kombi, ala Subaru Outback. Zählt auch als SUV, ist aber weit weg von einem Audi Q7 oder sonstwas.

  5. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: Dieselmeister 17.04.18 - 09:17

    Mal ein Vergleich: Audi A6 1,9t zu BMW X6 2,2t

  6. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: elidor 17.04.18 - 09:28

    Und wenn in dem A6 regelmäßig vier dicke Menschen fahren, sollte der dann höher besteuert werden, als ein X6 mit einer halben Portion am Steuer?

  7. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: quineloe 17.04.18 - 09:52

    1,9t bei einer Limosine ist auch völlig absurd, und dann liegt der BMW SUV nochmal 300kg drüber.

  8. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: quineloe 17.04.18 - 09:54

    elidor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wenn in dem A6 regelmäßig vier dicke Menschen fahren, sollte der dann
    > höher besteuert werden, als ein X6 mit einer halben Portion am Steuer?

    Warum nicht? Ich finde auch, die Selbstbeteiligung beim Arzt sollte ein Prozentsatz sein, der sich aus (BMI - 25) * 10 berechnet

  9. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: mxcd 17.04.18 - 10:13

    Schöne Idee ... :)

  10. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: FranzDieKatze 17.04.18 - 10:19

    > Warum nicht? Ich finde auch, die Selbstbeteiligung beim Arzt sollte ein
    > Prozentsatz sein, der sich aus |(BMI - 25) * 10| berechnet *fixed

  11. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: David64Bit 17.04.18 - 10:29

    quineloe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > 1,9t bei einer Limosine ist auch völlig absurd, und dann liegt der BMW SUV
    > nochmal 300kg drüber.

    Jap. Verzichten wir auf alle Sicherheitssysteme, jeglichen Komfort, Entertainment braucht auch keine Sau (was fällt einem ein mehr als 4 Lautsprecher in einem Auto zu wollen, das braucht man doch gar nich!) und schwupp - haben wir einen Dacia. Der wiegt dann knapp 1000 Kilo. Aber dann hätt ich doch gern 'nen SUV und nehme den Duster...oh, guck mal, der wiegt nur 100 Kilo mehr.

    Das Gewicht ist für den Verbrauch auf der Landstraße/der Autobahn kaum ausschlaggebend. Gewicht macht beim Anfahren einen großen unterschied und Autos gehören in Städten sowieso verboten, von daher kann auch der 3 Tonnen SUV mit unter 10 Litern über die Landstraßen rollen.

  12. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: quineloe 17.04.18 - 10:32

    was fixt du da rum? Als Mathematiklehrerinnenmann ist meine Formel korrekt.

    Wer weniger wiegt bekommt sogar Geld zurück für's krank sein. Das ist natürlich volle Absicht.

    Bei deinem Fix zahlt man dann mit BMI 24 dann wieder 10%, 23 20% usw...

  13. In der Summe

    Autor: Stippe 17.04.18 - 10:47

    Natürlich machen die 200kg Zusatzgewicht etwas aus. Die müssen _immer_ bei absolut jeder Fahrt transportiert werden und das kostet _jedesmal_ Energie. Für den einzelnen mag das noch überschaubar sein, in der Summe macht es aber einen großen Unterschied.

  14. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: deefens 17.04.18 - 10:53

    deutscher_michel schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > SUVs sollten irgendwie höher besteuert werden und als LKWs gelten.
    >
    > Am besten fände ich wenn das Gewicht bei der Besteuerung berücksichtigt
    > wird.. das würde evtl. mal zu vernünftigen Entwicklungen führen..

    Also wie in der Schweiz: 0,26 CHF je Kg und generell Steuerbefreiung in den ersten 3 Jahren für emissionsarme Modelle.

  15. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: mimimi 17.04.18 - 10:55

    Sowas sollte sich in den Köpfen der Menschen einfach ändern. Sobald es einem selbst peinlich ist, solch ein Ding zu bewegen, wird es nicht mehr gekauft. Das Umdenken fängt schon an - bei uns im Ort wird der dicke Audi V8 schon belächelt, macht ja dolle Brumm-Brumm, das Seniorenfahrzeug. Da ist ein Tesla viel schicker (weil teurer?) Und erzeugt viel mehr Neid. Das ist man seinem Nachbarn ja auch schuldig.

  16. Re: SUVs gehören hoch besteuert

    Autor: H1r5ch 17.04.18 - 11:25

    Auf dem Dorf fahren "die reichen" keine Elektro Autos, die machen keine Geräusche wenn man Gas gibt, in Berlin und Hamburg ist dies sicherlich anders.

  17. Warum eigentlich so hochemotional?

    Autor: CptBeefheart 17.04.18 - 11:41

    Ich verstehe nicht warum die SUV Thematik immer so emotional aufgeladen ist.

    Mein 10 Jahre alter Honda CR-V verbraucht im Jahresschnitt 9 Liter Super. Die A-Klasse meiner Mutter 8 Liter Super. Auf spritmonitor liegen die Durchschnittsverbräuche der 10 Jahre alten Benziner Passate bei 8 Liter. Kein Riesenunterschied also.

    Das Leergewicht meines CR-V liegt bei 1687 kg und der eines Passat Diesel Kombi 1727 kg. Kein Vorteil für den "guten" Kombi also.

    Es ist ojektiv also weder durch das Gewicht noch durch den Verbrauch zu erklären warum es so viel Hate gibt. Vielleicht die Form des Autos? Aber bei einem Sharan oder Touran erhitzen sich die Gemüter auch nicht derart....

    PS: Der verlachte Allradantrieb unseres Autos war übrigens letztens, als wir während des Schnees in der Eifel waren, ein Segen.

  18. Re: Warum eigentlich so hochemotional?

    Autor: deefens 17.04.18 - 12:01

    CptBeefheart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es ist ojektiv also weder durch das Gewicht noch
    > durch den Verbrauch zu erklären warum es so viel Hate gibt.

    Nunja, SUVs haben gewöhnlich deutlich größere Ausenmaße. Das führt oft dazu, daß die Fahrzeuge nicht in reguläre Parklücken passen und demzufolge die benachbarten Autos entsprechend weniger Platz für den Ein- und Ausstieg übrig haben.

    Ich ärgere mich vor allem über solche Autos wenn sie direkt vor mir fahren und mir die Sicht auf den Verkehr nehmen. Solche Wohlstandspanzer wie der BMW X6 oder das GLE Coupé bieten überhaupt keinen Mehrwert und nerven nur andere Verkehrsteilnehmer in obigen Punkten.

    Ob die Karre jetzt mehr wiegt oder mehr Verbrauch hat als ein normaler Kombi ist mir eigentlich wurscht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 17.04.18 12:01 durch deefens.

  19. Re: Warum eigentlich so hochemotional?

    Autor: Palerider 17.04.18 - 12:02

    Ich will Deinem Auto nicht zu nahe treten aber Dein kleiner, etwas hochgebockter, Kompaktwagen heißt zwar SUV, dürfte aber bei den Forumsteilnehmern, die hier gegen SUV wettern, nicht gemeint sein - da geht es eher um Konfektionsgröße Q7, Touareg und Co.

  20. Re: Warum eigentlich so hochemotional?

    Autor: Stippe 17.04.18 - 12:06

    CptBeefheart schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich verstehe nicht warum die SUV Thematik immer so emotional aufgeladen
    > ist.
    >
    > Mein 10 Jahre alter Honda CR-V verbraucht im Jahresschnitt 9 Liter Super.
    > Die A-Klasse meiner Mutter 8 Liter Super. Auf spritmonitor liegen die
    > Durchschnittsverbräuche der 10 Jahre alten Benziner Passate bei 8 Liter.
    > Kein Riesenunterschied also.

    Klar auf 100km betrachtet ist das überschaubar. Auf die Fahrleistung für ein Jahr können da jedoch schon mehrere zusätzliche Tankfüllungen zusammenkommen - pro Fahrzeug. Wenn man dass jetzt noch auf die ganze Flotte umlegt, ist das schon ordentlich was. Gesamtgesellschaftlich spielt das also schon eine Rolle.

    > Das Leergewicht meines CR-V liegt bei 1687 kg und der eines Passat Diesel
    > Kombi 1727 kg. Kein Vorteil für den "guten" Kombi also.

    Das ist natürlich ein berechtigter Punkt, ein hohes Gewicht ist kein Alleinstellungsmerkmal für SUV. Allerdings wird das Argument meines Erachtens dadurch nicht einkräftet, es gilt eben auch für andere Fahrzeugtypen.

    > Es ist ojektiv also weder durch das Gewicht noch durch den Verbrauch zu
    > erklären warum es so viel Hate gibt. Vielleicht die Form des Autos? Aber
    > bei einem Sharan oder Touran erhitzen sich die Gemüter auch nicht
    > derart....

    Es ist durchaus mit Gewicht und Verbrauch zu erklären. Und ja, auch die Form spielt eine Rolle u.a. die größere Stirnfläche, welche in Verbindung mit dem höheren Gewicht eben zu mehr Verbrauch führt und dieser Verbrauch ist letztlich schädlich.

    Natürlich hat ein SUV unbestritten Vorteile - allerdings betreffen die "nur" die Insassen. Andere Verkehrsteilnehmer sind durch die Bauform bei einem Unfall besonders gefährdet, allen voran Kinder und Motorradfahrer. Zudem sorgt die Bauform und das höhere Gewicht bei "herkömmlichen" Fahrzeugen für größere Schäden, auch weil die Knautschzonen nur bedingt kompatibel sind.

    Für die meisten Verkehrsteilnehmer ist ein SUV also eine potenziell größere Gefahr und der Mehrverbrauch (den zugegeben auch andere Fahrzeuge haben!) belastet die Gesellschaft als Ganzes.

  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. STÖBER Antriebstechnik GmbH + Co. KG, Pforzheim
  2. Rentschler Biopharma SE, Laupheim
  3. Bosch Gruppe, Reutlingen
  4. Wilken GmbH, Greven

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. ab 219,00€ im PCGH-Preisvergleich
  2. Für 150€ kaufen und 75€ sparen
  3. (heute u. a. Aerocool P7-C1 Pro 99,90€, Asus ROG-Notebook 949,00€, Logitech G903 Maus 104,90€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Pixel 3 XL im Test: Algorithmen können nicht alles
Pixel 3 XL im Test
Algorithmen können nicht alles

Google setzt beim Pixel 3 XL alles auf die Kamera, die dank neuer Algorithmen nicht nur automatisch blinzlerfreie Bilder ermitteln, sondern auch einen besonders scharfen Digitalzoom haben soll. Im Test haben wir allerdings festgestellt, dass auch die beste Software keine Dual- oder Dreifachkamera ersetzen kann.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Android Google-Apps könnten Hersteller bis zu 40 US-Dollar kosten
  2. Google Pixel-Besitzer beklagen nicht abgespeicherte Fotos
  3. Dragonfly Google schweigt zu China-Plänen

Mate 20 Pro im Hands on: Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro
Mate 20 Pro im Hands on
Huawei bringt drei Brennweiten und mehr für 1.000 Euro

Huawei hat mit dem Mate 20 Pro seine Dreifachkamera überarbeitet: Der monochrome Sensor ist einer Ultraweitwinkelkamera gewichen. Gleichzeitig bietet das Smartphone zahlreiche technische Extras wie einen Fingerabdrucksensor unter dem Display und einen sehr leistungsfähigen Schnelllader.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Keine Spionagepanik Regierung wird chinesische 5G-Ausrüster nicht ausschließen
  2. Watch GT Huawei bringt Smartwatch ohne Wear OS auf den Markt
  3. Ascend 910/310 Huaweis AI-Chips sollen Google und Nvidia schlagen

Künstliche Intelligenz: Wie Computer lernen
Künstliche Intelligenz
Wie Computer lernen

Künstliche Intelligenz, Machine Learning und neuronale Netze zählen zu den wichtigen Buzzwords dieses Jahres. Oft wird der Eindruck vermittelt, dass Computer bald wie Menschen denken können. Allerdings wird bei dem Thema viel durcheinandergeworfen. Wir sortieren.
Von Miroslav Stimac

  1. Informationsfreiheitsbeauftragte Algorithmen für Behörden müssen diskriminierungsfrei sein
  2. Innotrans KI-System identifiziert Schwarzfahrer
  3. USA Pentagon fordert KI-Strategie fürs Militär

  1. Vectoring: Rund 118.000 bekommen 100 MBit/s von der Telekom
    Vectoring
    Rund 118.000 bekommen 100 MBit/s von der Telekom

    Die Telekom kann wieder Erfolge beim Vectoring ausweisen. Zugleich entbrennt ein Streit darüber, wer überhaupt auf dem Land Breitband ausbaut.

  2. Windows 10: Retpoline-Patch gegen Spectre verbessert CPU-Leistung
    Windows 10
    Retpoline-Patch gegen Spectre verbessert CPU-Leistung

    In der kommenden Version von Windows 10 will Microsoft Retpoline gegen Spectre einführen. Das verlangsame das System nicht mehr so stark und bringe gerade auf älteren PCs eine spürbare Verbesserung. Allerdings dauert die Einführung noch ein wenig.

  3. Richard Stallman: GNU-Projekt bekommt Richtlinien für gute Kommunikation
    Richard Stallman
    GNU-Projekt bekommt Richtlinien für gute Kommunikation

    Ausgelöst durch die Diskussionen um den Code-of-Conduct in Linux und anderen Projekten erhält nun auch das GNU-Projekt Richtlinien zur Kommunikation. Strikte Vorschriften sollen aber explizit nicht gemacht werden, entschied Projektgründer Richard Stallman.


  1. 21:17

  2. 17:58

  3. 17:50

  4. 17:42

  5. 17:14

  6. 16:47

  7. 16:33

  8. 13:53