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wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

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  1. wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: mrt181 31.07.17 - 09:44

    hier ist alles besser erklärt: https://shift.newco.co/this-is-how-big-oil-will-die-38b843bd4fe0

    TL;DR
    autonome, elektrische car-sharing Fahrzeuge werden für viele das normal Auto ersetzen, weil sie billiger sein werden als ein eigenes.

    Und während das deutsche Fahrzeug Kartell noch darüber nachdenkt, wie sie den Diesel am leben halten kann, bauen toyota, tesla und co. an der Automobilen Zukunft.

  2. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: emuuu 31.07.17 - 09:54

    Ist dahingehend Quatsch weil die Annahme, dass ein Mensch/eine Gesellschaft ausschließlich auf den ökonomisch effizientesten Weg setzt sämtliche anderen Faktoren völlig außer Acht lässt.
    Für nen dicken Porsche Cayenne oder einen Audi Q7 gibt es wirklich keinen sinnvollen Grund: Verbrauchen wesentlich mehr als andere Fahrzeuge mit vergleichbaren Leistungsdaten (PS, Geschwindigkeit, usw), haben trotz ihres enormen Platzbedarfs beim Parken relativ wenig Stauraum (verglichen mit entsprechenden Limosinen-Modellen), können in Sachen Geländegängigkeit einem richtigen Geländewagen nicht annähernd das Wasser reichen (Stichwort Stadtindianer), usw.

    In der Summe macht das ganze Konzept "SUV" aus reiner Kostennutzen-Rechnung wenn man ausschließlich ökonomisch denkt keinen Sinn, trotzdem fahren die millionenfach rum. Warum? Weil die Leute solche Autos HABEN wollen.

  3. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: monosurround 31.07.17 - 10:05

    Tja ein Grund mehr da entsprechend gegenzusteuern. Der unterbelichtet Pöbel bekommt dann halt nicht mehr was er will...

  4. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: thinksimple 31.07.17 - 10:16

    Ich hoffe ihr habt ein E-Auto.

    Mit Vision only hört man ja nix mehr....

  5. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: Sebbi 31.07.17 - 11:11

    mrt181 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hier ist alles besser erklärt: shift.newco.co
    >
    > TL;DR
    > autonome, elektrische car-sharing Fahrzeuge werden für viele das normal
    > Auto ersetzen, weil sie billiger sein werden als ein eigenes.
    >
    > Und während das deutsche Fahrzeug Kartell noch darüber nachdenkt, wie sie
    > den Diesel am leben halten kann, bauen toyota, tesla und co. an der
    > Automobilen Zukunft.

    Unwahrscheinlich, dass das so schnell geht. Die Autoindustrie ist langsam, auch weil Autos keine Produkte sind, die man nach 2-3 Jahren wegwirft.

    Grüße

  6. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: Spike79 31.07.17 - 11:32

    monosurround schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Der unterbelichtet Pöbel
    > bekommt dann halt nicht mehr was er will...

    Hust.
    ich selbst fahren keinen SUV, aber so von anderen Menschen mit anderen Interessen zu sprechen zeugt von einer unglaublichen Arroganz, was meiner Meinung auch etwas mit fehlendem Licht zu tun haben könnte.

    Wenn das Carsharing auf einen Preis von 13ct/km kommt, bin ich dabei. Sofern das Ding vor der Türe steht wenn ich es brauche, ungeplante Ausfahrten warte ich 20 Min bis es da ist.

    Edit: Fehlerbehebung der Autokorrektur ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.17 11:45 durch Spike79.

  7. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: big_Al 31.07.17 - 11:50

    .
    > ich selbst fahren keinen SUV, aber so von anderen Menschen mit anderen
    > Interessen zu sprechen zeugt von einer unglaublichen Arroganz, was meiner
    > Meinung auch etwas mit fehlendem Licht zu tun haben könnte.
    >
    > Wenn das Carsharing auf einen Preis von 13ct/km kommt, bin ich dabei.
    > Sofern das Ding vor der Türe steht wenn ich es brauche, ungeplante
    > Ausfahrten warte ich 20 Min bis es da ist.

    Und genau das ist der Knackpunkt.
    Die Annahme, alle wären unterbelichtete Öko Hipster, die frei von ökonomischen Überlegungen innerorts tun und lassen was die wollen ist falsch in höchstem Maße.
    Mit der“ich brauche kein eigenes Auto“ Mentalität kann man in diesem Land vielleicht 5% der Wagen einsparen. Dass aber auf die gesamte Bevölkerung zu skalieren ist einfach nur ein Hirnfurz.

    >
    > Edit: Fehlerbehebung der Autokorrektur ;-)

  8. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: AndyMt 31.07.17 - 11:52

    Sebbi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mrt181 schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > hier ist alles besser erklärt: shift.newco.co
    > >
    > > TL;DR
    > > autonome, elektrische car-sharing Fahrzeuge werden für viele das normal
    > > Auto ersetzen, weil sie billiger sein werden als ein eigenes.
    > >
    > > Und während das deutsche Fahrzeug Kartell noch darüber nachdenkt, wie
    > sie
    > > den Diesel am leben halten kann, bauen toyota, tesla und co. an der
    > > Automobilen Zukunft.
    >
    > Unwahrscheinlich, dass das so schnell geht. Die Autoindustrie ist langsam,
    > auch weil Autos keine Produkte sind, die man nach 2-3 Jahren wegwirft.
    >
    Das stimmt wohl - aber *ich persönlich* könnte es innerhalb von 2-3 Monaten sogar einfach verkaufen und nur noch autonome Car-Sharing Dienste verwenden. Warum soll ich mich nach der Industrie richten?

    Und autonome Fahrzeuge kommen schneller als wir alle denken. Quer- und Neueinsteiger in den USA und China warten nicht extra...

    Ernsthaft: schon jetzt wäre hier in der Schweiz z.B. "Mobility" Car-Sharing klar günstiger für mich als ein eigenes Auto - selbst zum pendeln (wobei ich das mit dem Zug mache). Was mich noch davon abhält: es ist einfach bequemer in der Tiefgarage jederzeit in das eigene Auto steigen zu können. Sobald eine autonomes Fahrzeug per App innerhalb von 5-10 Minuten vor der Tür steht, bin ich dabei. Und so wird es kommen.
    In 5 oder 10 Jahren... egal. Jedenfalls werd ich mir in 15 Jahren im Ruhestand keine Sorgen mehr um meinen Führerschein machen müssen.
    Wobei ich den schon noch möglichst lange behalten möchte, um im Sommer mein Cabrio fahren zu können. Schizophren, oder?

  9. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: Spike79 31.07.17 - 12:08

    Hallo Big_Al,
    leider entzieht sich mir hier der Knackpunkt, zumindest die "ich brauche keine eigenes Auto"-Mentalität habe ich nicht.
    Durch meine flexible Freizeit gestaltung, kombiniert mit den fehlenden Ausweichmöglichkeiten, benötige ich ein eigenes Auto.
    Zu meiner Freundin fahre ich 1:20 h, mit den Öffentliche liege ich bei 3:30h.
    Wenn Carsharing günstiger ist als mein eigenes Auto (13ct/km) werde ich wahrscheinlich ein Fan davon.

  10. Leider nicht ganz die richtige Frage: Wer WILL ein eigenes Auto?

    Autor: sedremier 31.07.17 - 13:45

    Und da sieht die Antwort-Statistik wohl schon ganz anders aus. Und das Einzige, was hier grundlegend gegensteuern könnte wäre "Wer kann sich noch ein eigenes Auto leisten? Bei den Kosten/Abgaben/Steuern/Auflagen?". Und das würde dann lediglich eine Frage der Einkommensklasse sein und genau deswegen nur noch interessanter werden.

    Der Wunsch nach unabhängiger Mobilität UND Statussymbol UND 'Eigentum' ist jetzt nicht unbedingt eine Frage des Brauchens.

    Brauchen? Für das Pendeln wäre es ok. Aber schon bei dem ersten Fall von "kann meine Sachen nicht im Auto lassen" wäre es irgendwie vorbei.

    Regenschirm, Decke, Wasser, Musik, ... gespeicherte Radiosender und richtig eingestellte Sitze... der eigene Mief / Duftbaum. Die eigenen Hygienevorstellungen... Eigentum halt. Übrigens ein Grundrecht.

    Wer BRAUCHT ein Auto (ich als jemand der übrigens keins besitzt, obwohl er könnte)? Vielleicht mit sehr sehr viel Service nur noch Ungeduldige oder Bequeme.

    Wer WILL ein Auto? Nun, da hat jeder ein Recht zu, oder?



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.17 13:46 durch sedremier.

  11. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: sedremier 31.07.17 - 13:51

    AndyMt schrieb:

    > Sobald eine autonomes Fahrzeug per App innerhalb von 5-10 Minuten vor der
    > Tür steht, bin ich dabei. Und so wird es kommen.

    Das sehe ich (leider) nicht kommen. Ich wohne auf dem Land. Da dauert es alleine 10 Minuten zum nächsten "Ballungszentrum". Also dem nächsten Ort, in dem sich so ein Sharing lohnen KÖNNTE. Und dann würde ich nur hoffen können, nicht nach einem Bauern mit Gülle-Gummistiefeln in so ein Vehikel einsteigen zu müssen. Die notwendigen Überkapazitäten und Leer-Fahrten wären einfach gigantisch. Allein, wenn es morgens darum geht alle Kinder zur Schule und alle Eltern zur Arbeit zu fahren. IRRE! (Und das nicht nur auf dem Land).

    Und 45+ Minuten auf ein Auto warten, wenn sich das Kind was gebrochen/geschnitten/verknackst hat? Eher nicht so.

  12. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: Anonymer Nutzer 31.07.17 - 14:03

    > Wenn Carsharing günstiger ist als mein eigenes Auto (13ct/km) werde ich
    > wahrscheinlich ein Fan davon.

    Betankst Du Dein in der Lotterie gewonnenes Auto mit Versicherung und Reparatur auf Lebenszeit an einer Gratis-Tankstelle oder wie kommst Du auf 13 Cent pro Kilometer? Das günstigste repräsentative Auto das ich gefunden habe kommt auf das Doppelte, nach oben gibt es keine Grenzen. Aber 13 Cent?

  13. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: AndyMt 31.07.17 - 14:05

    sedremier schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > AndyMt schrieb:
    >
    > > Sobald eine autonomes Fahrzeug per App innerhalb von 5-10 Minuten vor
    > der
    > > Tür steht, bin ich dabei. Und so wird es kommen.
    >
    > Das sehe ich (leider) nicht kommen. Ich wohne auf dem Land. Da dauert es
    > alleine 10 Minuten zum nächsten "Ballungszentrum". Also dem nächsten Ort,
    > in dem sich so ein Sharing lohnen KÖNNTE. Und dann würde ich nur hoffen
    > können, nicht nach einem Bauern mit Gülle-Gummistiefeln in so ein Vehikel
    > einsteigen zu müssen. Die notwendigen Überkapazitäten und Leer-Fahrten
    > wären einfach gigantisch. Allein, wenn es morgens darum geht alle Kinder
    > zur Schule und alle Eltern zur Arbeit zu fahren. IRRE! (Und das nicht nur
    > auf dem Land).
    >
    > Und 45+ Minuten auf ein Auto warten, wenn sich das Kind was
    > gebrochen/geschnitten/verknackst hat? Eher nicht so.
    Ich wohne auf dem Land und ein Mobility-Auto ist eigentlich immer verfügbar. Ich müsste nur die 10 Minuten hin laufen. Der Bedarf lässt sich sehr gut planen, mit der Zeit wissen die Anbieter wann es wo genau wie viele Autos braucht. Wenn man dann noch für jeden Morgen eines bestellt, um so besser, dann ist es garantiert da.
    Noch irrer ist es eigentlich so wie jetzt alle Autos 95% der Zeit rum stehen zu lassen. Leerfahrten wird es bestimmt geben, aber es ist ja nicht so, dass ausschliesslich Leute vom Land in die Stadt fahren am Morgen, es gibt auch umgekehrt. Zumindest können die meisten dieser Autos dann den Tag über in der Stadt zirkulieren, bevor sie am Abend wieder für die Fahrt aufs Land benötigt werden (stark vereinfacht ausgedrückt).
    Ich hab an einem Projekt mitgearbeitet wo wir sowas simuliert haben (für Mobility). Die legen jetzt schon Geld auf die hohe Kante, um dann für autonome Autos bereit zu sein. Das würden die nicht tun, wenn es keinen Sinn macht.

  14. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: AndyMt 31.07.17 - 14:08

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > > Wenn Carsharing günstiger ist als mein eigenes Auto (13ct/km) werde ich
    > > wahrscheinlich ein Fan davon.
    >
    > Betankst Du Dein in der Lotterie gewonnenes Auto mit Versicherung und
    > Reparatur auf Lebenszeit an einer Gratis-Tankstelle oder wie kommst Du auf
    > 13 Cent pro Kilometer? Das günstigste repräsentative Auto das ich gefunden
    > habe kommt auf das Doppelte, nach oben gibt es keine Grenzen. Aber 13 Cent?
    Evtl. ein kleiner Gebrauchter für 800¤? Anders kann ich mirs nicht vorstellen, selbst dann...
    Oder ein Nissan Leaf (gebraucht ca. 15'000) der nur mit eigenem Solarstrom betankt wird? Wobei die PV Anlage ja auch was gekostet hat...

  15. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: Jakelandiar 31.07.17 - 14:41

    david_rieger schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Du Dein in der Lotterie gewonnenes Auto mit Versicherung und
    > Reparatur auf Lebenszeit an einer Gratis-Tankstelle oder wie kommst Du auf
    > 13 Cent pro Kilometer? Das günstigste repräsentative Auto das ich gefunden
    > habe kommt auf das Doppelte, nach oben gibt es keine Grenzen. Aber 13 Cent?

    Firmenwagen? Es müsste schon günstiger sein als das. Sonst ändert sich nicht viel.

  16. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: Spike79 31.07.17 - 14:44

    Hallo,

    Es ist ein Audi A4 (1998) mit 110 PS, Verbrauch bei 5,5 Liter.
    Zugegeben, diese Rechnung wurde aufgestellt als ich noch so richtig Meter gemacht habe (65.000 - 70.000 km pro jahr). Aber da waren Versicherung, Reparaturen und Reifen mit dabei und der Sprit war mit 1,3¤ gerechnet (aktuell 1,0¤)
    Aber durch dieses Gespräch sehe ich mich veranlasst mit meine jetzigen Fahrverhalten, weniger Kilometer, nochmal nachrechnen.

    Edit: und ja, die Anschaffung ist da nicht drin.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.17 14:57 durch Spike79.

  17. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: chefin 31.07.17 - 16:29

    mrt181 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > hier ist alles besser erklärt: shift.newco.co
    >
    > TL;DR
    > autonome, elektrische car-sharing Fahrzeuge werden für viele das normal
    > Auto ersetzen, weil sie billiger sein werden als ein eigenes.
    >
    > Und während das deutsche Fahrzeug Kartell noch darüber nachdenkt, wie sie
    > den Diesel am leben halten kann, bauen toyota, tesla und co. an der
    > Automobilen Zukunft.

    Du darfst das gerne so machen. Keiner will dir das verbieten. Ich aber werde ganz sicher noch ein eigenes Auto haben. Ganz sicher setze ich mich nicht in eine versiffte Mietkutsche, auf die keiner aufpasst. Und billiger wird es keinesfalls, schon weil ja da noch die Mietfirma mitverdienen will. Und man die Autos so schnell nicht autonom rumfahren lassen kann. Ich arbeite hier in einem Industriegebiet, hier kommen morgens NUR Autos an und abends fahren sie nur weg. Würde da jemand kommen, der ein Auto braucht, das hier rumsteht, wäre ein Auto zuwenig da.

    Das würde demjenigen genau 1x Passieren, das er abends rumsteht und auf ein freies Auto wartet. Danach wäre Leihauto gestorben. Und Carsharing ist Leihauto. Wenn aber das Auto nicht noch einen zweiten Einsatz fährt, kann es nicht billiger werden. Sondern nur teurer, weil noch eine Firma mitverdient, die ich bezahlen muss.

  18. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: sedremier 31.07.17 - 16:52

    So sehe ich das leider auch. Das einzige was wegfallen könnte wären Taxi und Bus.

  19. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: monosurround 31.07.17 - 16:57

    Wenn man sich, wie im vorangegangenen Post dargestellt, einen SUV für die City kauft um in der Fußgängerzone zu glänzen oder etwas anderes zu kompensieren, gibt es mein Mitleid von oben herab und frei Haus...

    ...und ich rede hier nicht vom Förster oder Landwirt der damit seine Fläche befährt. Oder von älteren die es im Kreuz haben. Die ganze SUV klasse ist ein Witz....
    Den Vogel schießen die aufgebockten Coupés wie Cayenne und X6 ab. Den Leuten muss man scheinbar mit Gesetzen helfen.

    Spike79 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...ich selbst fahren keinen SUV, aber so von anderen Menschen mit anderen
    > Interessen zu sprechen zeugt von einer unglaublichen Arroganz, was meiner
    > Meinung auch etwas mit fehlendem Licht zu tun haben könnte.
    >



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 31.07.17 17:01 durch monosurround.

  20. Re: wer braucht 2030 noch ein eigenes auto?

    Autor: sedremier 31.07.17 - 17:14

    Warum muss man anderen mit Gesetzen die Freiheit einschränken? Und wenn Jemand so ein Auto einfach fahren will, weil ihm/ihr der Style gefällt? (So seltsam das auch ist)

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