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Und dem Krankenhauspersonal

Über PC-Games lässt sich am besten ohne nerviges Gedöns oder Flamewar labern! Dafür gibt's den Freiraum!
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  1. Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: JoeDante 20.02.21 - 14:33

    schicken wir wieder ein paar Kekse.
    Schließlich muss man Prioritäten setzen.

  2. Re: Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: theFiend 20.02.21 - 14:38

    Absolut, und wer hätte nicht mitleid mit den gebeutelten Autokonzernen, die auch dieses Jahr wieder nur ein paar Milliarden Gewinne einfahren!
    Die brauchen schon dringend das Geld der Steuerzahler! Vorallem das derer die jetzt fast nen Jahr Berufsverbot haben (Veranstaltungsbranche), mehr Arbeitnehmer als die ganze Autobranche, aber die man schön verrecken lässt mit Harz4 und n paar Alibihilfen... ja die werden sich freuen!

  3. Re: Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: the_doctor 20.02.21 - 15:00

    Eventim und andere grosse Kulturbringer bekommen sicher noch was ab. Die anderen sind halt selbst Schuld, wenn sie nicht die gewünschte Art von Kultur liefern, nichts mit Blackrock & Konsorten zu tun haben oder lukrative Beraterposten in Aussicht stellen können. Halt keine Leistungsträger. Solches Geschmeiss muss halt selber schauen, wo es bleibt. Halt eigentlich wie immer.

  4. Re: Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: Spekulant 20.02.21 - 15:16

    Genau wie die Kohlekraftwerke und den Tagebau, wo mehrere Milliarden hinterhergeworfen werden.

    Hat schon was von Planwirtschaft für notleidende Großkonzerne. Ob man mir wohl auch 1,5 Milliarden überweist, wenn ich der CxU 50k spende?

  5. Re: Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: emdotjay 20.02.21 - 15:42

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau wie die Kohlekraftwerke und den Tagebau, wo mehrere Milliarden
    > hinterhergeworfen werden.
    >
    > Hat schon was von Planwirtschaft für notleidende Großkonzerne. Ob man mir
    > wohl auch 1,5 Milliarden überweist, wenn ich der CxU 50k spende?

    +1

    mit 50k werden sie keine 1,5Milliarden bekommen, aber falls sie vorhaben sich Selbstständig zu machen, wird man ihnen paar Aufträge zu schanzen. Geld ist bekanntlich nicht alles im Leben ;)

  6. Re: Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: 486dx4-160 20.02.21 - 15:54

    Spekulant schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Genau wie die Kohlekraftwerke und den Tagebau, wo mehrere Milliarden
    > hinterhergeworfen werden.
    >
    > Hat schon was von Planwirtschaft für notleidende Großkonzerne. Ob man mir
    > wohl auch 1,5 Milliarden überweist, wenn ich der CxU 50k spende?

    Das ist leider keine Planwirtschaft, das ist eine Null-Plan-Wirtschaft.

  7. Der Markt

    Autor: franzropen 20.02.21 - 16:02

    Wenn es ums Geld fürs Persoanl geht, regelt das alles der Markt, wenn aber Quandt und Co. weniger Einnahmen haben, muss sofort der Staat helfen.

  8. Re: Der Markt

    Autor: Pornstar 20.02.21 - 16:18

    Wieso können die Bürger nicht zu einem bestimmten Grad mitentscheiden wohin die Steuergelder fließen?

  9. Re: Der Markt

    Autor: the_doctor 20.02.21 - 16:35

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso können die Bürger nicht zu einem bestimmten Grad mitentscheiden wohin
    > die Steuergelder fließen?

    Dieses Jahr ist Superwahljahr inkl. Bundestagswahl ;-), unsere Chance, lol.

    Meine Prognose: es wird sich nichts ändern, ausser vielleicht eine Farbnuance im Parteienspektrum, evtl. mehr grün statt rot, schwarz bleibt weiter die Hauptfarbe, und vielleicht ein anderes Gesicht bei der Neujahrsansprache, evtl. mehr bayrischer Zungenschlag wenn es ganz doof läuft.

  10. Re: Der Markt

    Autor: sevenacids 20.02.21 - 16:45

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso können die Bürger nicht zu einem bestimmten Grad mitentscheiden wohin
    > die Steuergelder fließen?

    Das wäre ja Bestandteil einer echten Demokratie, würde entweder den Konzernen und/oder der Finanzindustrie schaden und ist damit ausgeschlossen.

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Dieses Jahr ist Superwahljahr inkl. Bundestagswahl ;-), unsere Chance, lol.

    Klar. Wie soll sich auch etwas ändern wenn es gar nicht im Interesse der Machteliten ist, dass sich etwas ändert? Zur Demokratie gehört eben mehr als nur ein Kreuzchen bei einer Wahl alle vier Jahre. Wahlen sind hier nur das ultima ratio. Es geht viel mehr um die Vergesellschaftung von Macht, einen öffentlichen Debattenraum zur Konsensfindung, an dem jeder Teilhaben kann. Davon sind wir leider weit entfernt. Das Begreifen nur sehr viele eben nicht. Wie auch? Eine Aufklärung findet hinsichtlich dessen in unserem Bildungssystem ja nicht statt.

    Was die 1,5 Milliarden angeht: Hätten Sie die nicht bekommen, würden sie wieder mit dem Totschlagargument Arbeitsplätze kommen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 16:47 durch sevenacids.

  11. Re: Der Markt

    Autor: the_doctor 20.02.21 - 17:29

    sevenacids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > the_doctor schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Dieses Jahr ist Superwahljahr inkl. Bundestagswahl ;-), unsere Chance,
    > lol.
    >
    > Klar. Wie soll sich auch etwas ändern wenn es gar nicht im Interesse der
    > Machteliten ist, dass sich etwas ändert? Zur Demokratie gehört eben mehr
    > als nur ein Kreuzchen bei einer Wahl alle vier Jahre. Wahlen sind hier nur
    > das ultima ratio. Es geht viel mehr um die Vergesellschaftung von Macht,
    > einen öffentlichen Debattenraum zur Konsensfindung, an dem jeder Teilhaben
    > kann. Davon sind wir leider weit entfernt. Das Begreifen nur sehr viele
    > eben nicht. Wie auch? Eine Aufklärung findet hinsichtlich dessen in unserem
    > Bildungssystem ja nicht statt.

    War Demokratie schon jemals für alle gleich? Schon bei den alten Griechen durften nur die Bürger wählen, also keine Frauen, keine Sklaven etc. Mittlerweile dürfen immerhin auch die Frauen wählen und Sklaven gibt es offiziell nicht mehr, und wir haben eine repräsentative Demokratie, die man dank dem Fehlen von echten Alternativen nur noch als Schein- oder Pseudodemokratie beschreiben kann. Wer das Geld hat, hat die Macht, daher dürften Bürgerentscheide auch aktuell nicht optimal sein, da die Medien zu stark zentralisiert sind und mehr oder weniger gezielt Beeinflussung betreiben. Parteien reiben sich an Pseudothemen auf, ohne für grundlegene Fehlentwicklungen in der Gesellschaft eine Lösung zu entwickeln (über die dann gerne richtig demokratisch entschieden werden sollte). Pseudodebatten um Pseudothemen im Bundestag, während der Käse schon längst hinter den Kulissen zubereitet und gegessen wurde. Das wird dann dem Bürger (Souverän? lol?!) dann in den immer gleichen Kanälen eingetrichtert. Die immer gleichen Argumentation sorgen auch mit dafür, dass sich Verschwörungstheorien anscheinend immer mehr verbreiten, da diese mit den gleichen rethorischen Methoden wie die offiziellen "Ansichten" verteilt weden. Streitkultur? Debatten, mit dem Ziel, die bestmögliche Option für eine Gesellschaft oder ein Thema/Sache zu finden? Fehlanzeige überall.

    sevenacids schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Was die 1,5 Milliarden angeht: Hätten Sie die nicht bekommen, würden sie
    > wieder mit dem Totschlagargument Arbeitsplätze kommen.

    Die Arbeitsplätze werden sowieso abgebaut, oder "transformiert" oder mit einem anderen tollen Dreh verwurschtelt. Vermutlich erst ein paar Wochen später, wenn das Thema eh keinen mehr interessiert, das Geld längst geflossen ist und die nächste geile Sau durchs globale Dorf gejagt wird.

    Apropos: ich höre im Rahmen der Corona-Pandemie nie von grossen Konzernen wie z.B. Lufthansa, dass die versprochenen Gelder noch nicht ausgezahlt wurden. Da beschweren sich anscheinend nur die Kleinen, die immer weiter vertröstet werden ...

  12. Re: Der Markt

    Autor: Bonarewitz 20.02.21 - 17:42

    Pornstar schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wieso können die Bürger nicht zu einem bestimmten Grad mitentscheiden wohin
    > die Steuergelder fließen?

    Weil sie (die Bürger) immer noch nicht gelernt haben, dass sich nichts ändert, wenn man nicht anders wählt.
    Wir bestätigen als Bürgerstaft regelmäßig, dass wir einverstanden sind.

    Just to think about...

  13. Re: Der Markt

    Autor: Draco Nobilis 20.02.21 - 19:10

    Na mal hoffen das das richtig schön gegen EU Subventionsgesetze verstößt und kassiert wird.

    Ich könnt jetzt frag seit wann wir Gewinne und Fehlplanungen von Unternehmen finanziell absichern, aber ich fürchte die Antwort würde mir nicht gefallen.

  14. Re: Der Markt

    Autor: Anonymer Nutzer 20.02.21 - 19:11

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > dank dem Fehlen von echten Alternativen nur noch als Schein- oder

    Tja... Ich wähle seit Jahren schon "Die Linken". Ist die einzige Partei, die noch nicht beweisen konnte, dass sie es besser machen. Die Chance sollen sie mal bekommen, meiner Meinung nach. Und wenn sie dann gnadenlos versagen, kann man sie ruhigen Gewissens "links liegen" lassen. Aber eine Chance haben sie verdient.

    Allein wenn ich nachdenke, wie viele kleinen und großen Anfragen die Linke an die Bundesregierung stellt, bei der dann jede Menge Müll auffällt... Ich würde die Linken wirklich mal gerne auf der Seite sehen, bei der sie sich rechtfertigen müssen.

  15. Re: Der Markt

    Autor: Garrona 20.02.21 - 19:20

    Die "Linken" waren doch 40 Jahre als Alleinherrscher an der Macht. Wie das ausgegangen ist, ist allseits bekannt.
    Denn die SED wurde nur in die PDS / WASG / Linke umgewandelt - ansonsten hätten sie die ganzen Tricks und Maßnahmen usw. aus der DDR Zeit nicht so durchführen können um das ganze Geld der Partei "verschwinden" lassen zu können.

    Die aktuelle Debatte erinnert aber immer mehr daran wie damals der Trabant in der DDR "entwickelt" wurde.

    Sozialismus funktioniert nur solange, bis das Geld anderer Leute ausgeht - und aktuell macht "unsere" Regierung genau das. Sie verteilt unser Geld (Steuern etc.) an die, die es "eigentlich" nicht brauchen - darum ist die ganze Lockdown Abwicklung bisher die größte Verteilung von Unten nach Oben die jemals durchgeführt worden ist.
    Darum ist das einzige was irgendwie funktionieren könnte, irgendwie den Einfluss usw. des Staates wieder extrem zu reduzieren. Das wird aber nie funktionieren, weil das direkt gegen die Entscheider gehen würde.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 19:21 durch Garrona.

  16. Re: Der Markt

    Autor: ibsi 20.02.21 - 20:26

    franzropen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Wenn es ums Geld fürs Persoanl geht, regelt das alles der Markt, wenn aber
    > Quandt und Co. weniger Einnahmen haben, muss sofort der Staat helfen.


    Was heißt weniger Einnahmen? Die haben mehr denn je gemacht in der Pandemie.

  17. Re: Der Markt

    Autor: Mailerdeamon 20.02.21 - 21:38

    the_doctor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------


    > Meine Prognose: es wird sich nichts ändern, ausser vielleicht eine
    > Farbnuance im Parteienspektrum, evtl. mehr grün statt rot, schwarz bleibt
    > weiter die Hauptfarbe, und vielleicht ein anderes Gesicht bei der
    > Neujahrsansprache, evtl. mehr bayrischer Zungenschlag wenn es ganz doof
    > läuft.

    Das das so kommt ist ziemlich sicher.
    Ich befürchte leider das wir auch den Bayer noch on top als Sahnehäubchen bekommen.
    Ich dachte schlimmer geht nicht, aber schlimmer geht immer.
    Nächste Woche treffen sich Laschet und Söder um auszudiskutieren wer neuer Kanzler wird, ich dachte eigentlich das das die Deligierten bestimmen müssen, aber das spielt offensichtlich keine Rolle mehr.
    Und ich befürchte (so wenig wie ich von ihm halte) Laschet wird es nicht werden, denn seine Umfrageergebnisse sind zu schlecht (irgendetwas leicht über 20%) und Söders zu gut (so um die 50%).

  18. Re: Der Markt

    Autor: Mailerdeamon 20.02.21 - 21:55

    Garrona schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Die "Linken" waren doch 40 Jahre als Alleinherrscher an der Macht. Wie das
    > ausgegangen ist, ist allseits bekannt.
    > Denn die SED wurde nur in die PDS / WASG / Linke umgewandelt - ansonsten
    > hätten sie die ganzen Tricks und Maßnahmen usw. aus der DDR Zeit nicht so
    > durchführen können um das ganze Geld der Partei "verschwinden" lassen zu
    > können.

    Da ist nichts "verschwunden".
    Und die WASG und die SED haben mal so gar nichts miteinander zu tun.
    Wenn da was verschwunden wäre, wo ist das denn hin?
    Welcher DDR-Politiker hat denn nach der Wende in Saus und Braus gelebt? Ich kenne keinen.
    Und die PDS hat ganz doll in Geld gebadet, deswegen mussten ihre Mitglieder die Plakate auch selbst kleben gehen.
    Hingegen haben Leute wie Herr Schäuble an Kohls schwarzen Kassen mitgearbeitet, die sitzen heute noch in Amt und Würden und rausgekommen bei den Untersuchungen ist auch nichts.

    >
    > Die aktuelle Debatte erinnert aber immer mehr daran wie damals der Trabant
    > in der DDR "entwickelt" wurde.

    Weil du davon irgend eine Ahnung hast…
    Nicht wirklich, der Trabant wurde entwickelt, er wurde nur nicht mehr weiterentwickelt und die Produktion war aus verschiedenen Gründen zu langsam.
    Zum Zeitpunkt als er erschien entsprach er dem Stand der Technik, nur später dann halt nicht mehr - aber das hatte verschieden Gründe, die mit der heutigen Situation aber mal so gar nichts zu tun haben.

    >
    > Sozialismus funktioniert nur solange, bis das Geld anderer Leute ausgeht -
    > und aktuell macht "unsere" Regierung genau das. Sie verteilt unser Geld
    > (Steuern etc.) an die, die es "eigentlich" nicht brauchen - darum ist die
    > ganze Lockdown Abwicklung bisher die größte Verteilung von Unten nach Oben
    > die jemals durchgeführt worden ist.

    Sozialismus ist darauf abgestellt (nach der Lehre) die Bedürfnisse der Bevölkerung zu befriedigen.
    Planwirtschaft ist ein Wirtschaftsmodell, was im Zusammenhang mit Sozialismus auftrat, aber weder an ihn gebunden ist, noch der Sozialismus an die Planwirtschaft.
    Denn das eine ist ein Wirtschaftsmodell, das andere ein Gesellschaftsmodell, kann man kombinieren, muss man aber nicht.

    Das Ziel des Kapitalismus ist die Akkumulation von Kapital (nicht die Befriedigung von Bedürfnissen, die kann notwendiges Übel sein, aber wenns ohne geht wird es auch ohne gemacht -> wie hier gerade). Wir leben derzeit in einem Kapitalismus (Gesellschaftssystem) mit eingeschränkter Marktwirtschaft (eingeschränkt, weil der Markt nicht absolut frei ist) (Wirtschaftssystem).
    Zunehmenst werden wir aber zu einem Kapitalismus mit staatlicher Steuerung und Subventionierung, Bürokratie und Kapital verknuseln sich immer stärker miteinander und werden zu einem chaotischen Dickicht.
    Mit Planwirtschaft hat das Ganze aber nichts zu tun.
    In einer Planwirtschaft gibt es - so sagt schon der Name - einen Plan, ein Plan setzt ein oder mehrer Ziele voraus und eine detailierte Ausarbeitung wie die Ziele erreicht werden sollen.
    Hier hat aber niemand ein Ziel und ausgearbeitet ist da auch nichts, es handelt sich einfach nur um Gewurstel.
    In der DDR gab es einen Plan, der hat mehr oder weniger (später immer weniger) funktioniert, aus verschiedene Gründen - u.a. weil so ein Plan in der Detailtiefe mit den technologischen Mitteln nicht wirklich machbar war, sich ändernde Bedürfnisse nicht einbezogen hat und sich änderende sonstige Bedingungen (er war viel zu starr).
    Aber es gab einen Plan und es gab Ziele und die wurden teilweise zumindest auch erreicht.
    Hier hingegen gibt es keinen Plan, kein Ziel und auch nichts was zu erreichen wäre.

    > Darum ist das einzige was irgendwie funktionieren könnte, irgendwie den
    > Einfluss usw. des Staates wieder extrem zu reduzieren. Das wird aber nie
    > funktionieren, weil das direkt gegen die Entscheider gehen würde.

    Es würde auch gegen die Interessen der Firmen sein (jedenfalls der oberflächlichen, praktisch wäre es für sie besser, weil man sich nach der Decke strecken müsste und wirklich der gewinnt der gut wirtschaftet und nicht der mit den guten Connections).
    Ich denke aber neben dem Rückzug des Staates müssten die Firmen auch wieder kleiner werden, diese Mega-Konzerne sind zu groß und ein richtiger Wettbewerb findet da ohnehin nicht mehr statt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 20.02.21 22:14 durch sfe (Golem.de).

  19. Re: Und dem Krankenhauspersonal

    Autor: elknipso 21.02.21 - 11:53

    JoeDante schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > schicken wir wieder ein paar Kekse.
    > Schließlich muss man Prioritäten setzen.

    Dass die Autoindustrie bei uns politisch absolute Narrenfreiheit genießt ist ja wahrlich nichts neues :).

  20. Re: Der Markt

    Autor: ChMu 21.02.21 - 13:33

    ibsi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > franzropen schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Wenn es ums Geld fürs Persoanl geht, regelt das alles der Markt, wenn
    > aber
    > > Quandt und Co. weniger Einnahmen haben, muss sofort der Staat helfen.
    >
    > Was heißt weniger Einnahmen? Die haben mehr denn je gemacht in der
    > Pandemie.

    Aber nicht so viel, wie sie haetten koennen. Auch wenns ausgedacht ist. Wenn man mit 10Mrd Gewinn plant und dann "Nur" 8Mrd verdient, hat man in deren Welt 2 Mrd Verlusst gemacht.

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