-
Surfen auf der Mikrowelle
Autor: adjust-IT 14.04.19 - 09:57
Batterien mit hohem Gewicht, oder Wasserstofftanks mit größerem Volumen sind beide nicht ideal für ein Flugzeug. Die Rechnung für die Energieeinsetzung in sonnenbetriebenen Solarzellen im Vergleich zu einer durch den Luftwiderstand begrenzten Fortbewegungsmethode, die ja eigentlich nur heiße Luft erzeugt, muss zwangsweise bei geringen Reisegeschwindigkeiten verharren. Das mag ja bei den wartungsärmeren Trainingsflugzeugen funktionieren, aber wohl kaum bei Linienfliegern.
Als Lösung kommt hier nur eine Energieübertragung mit einer circa einer Größenordnung höheren Kapazität in Betracht. So können Mikro- oder Radiowellen im Wassertransmissionsfenster eine wesentlich höhere Leistung mittels fokussierter Stahlung oder sogar kohärent als MASER übertragen (den es aufgrund der höheren Effizienz übrigens schon vor dem LASER gab).
Das Ergebnis einer entsprechenden Überlegung ist der Aufbau einer Leistungsübertragungsinfrastruktur, die in der Nähe von Flughäfen für das Aufladen kleiner, leichter Akkus sorgt, die die für den Start notwendige Energie zur Sicherheit befördern. Denn aufgrund der geringen Entfernung, der bereits jetzt verfügbaren Einflugs-, bzw. Ausflugsschneisen bei den jetzt schon Flug-spezifische Anlagen in hoher Dichte existieren und der hohen Flugzeugkonzentration ist in Flughafennähe ein solcher Energietransfer auch wirtschaftlich leichter umsetzbar.
So lassen sich die MW an Leistung vom Boden in die Luft übertragen und dabei auch noch Gewicht einsparen, wenn die effiziente Antennentechnologie aus dem Mobilfunkbereich in Richtung Leistung getrimmt wird. Aktive Nachführung (per Phased Array) und Langstreckenversorgung - am Land über Sendestationen alle 80km, über dem Meer von oben per Satellit wären der nächste Schritt für eine Entwicklung von solchen Flugstraßen.
Alternativ bleibt ja immer hoch die Nutzung höherer Energiedichten, vorzugsweise nicht mehr molekulare Energieträger, sondern nuklearer. ... Aber diese sind derzeit noch mit sehr hohem Auswirkungen bei Beschädigung des Energiespeichers/Reaktors verbunden.
Kalte Fusion wäre ja ein schöner Lösungsweg gewesen, der sich nur leider bisher als Traum herausgestellt hat.
- Da bleiben so manche Hersteller doch lieber bei Iterationen konventioneller chemischer Energieträger, wie Wasserstoff oder den dichteren Kohlenwasserstoffen. Ob wir uns den Luxus der gefühlten Freiheit auch künftig leisten können, werden wir noch (zum Teil schmerzlich) sehen, und die Folgen wohl auch spüren. Mal sehen ob das norwegische Experiment uns neue Wege im Flugverkehr aufzeigt. -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: McWiesel 14.04.19 - 17:17
Elektrisch fliegen ist sowieso eine Totgeburt, da selbst bei besseren Akkus niemand mehr zur Propellerfliegerei zurückkehren will, während anderswo an Staustrahltriebwerken für Mach 7 geforscht wird.
Die Akkus um ein Passagierflugzeug elektrisch zwischen Kontinenten fliegen zu lassen, wird es wohl nie geben. Genauso wenig wie irgendeine bodengestützte Energieversorgung, das ist noch unrealistischer als flächendeckende Ladesäulen für E-Autos. Und wenn, dann in so ferner Zukunft, dass man sich jetzt noch nicht ums Flugzeug außenrum kümmern muss. Vielleicht wird man die Atlantiküberquerung eher mit wasserstoffgetriebene Schnellbooten, Ekranoplane o.ä. versuchen, was dann längere Reisezeiten mit deutlich mehr Zuladung ausgleicht und so vielleicht wirtschaftlich bleibt. Aber gewiss kein Propellerflieger mit Solar- und Batterieantrieb und einer Nutzlast von 10 Personen.
Auch wenn die Energie-Lobbyisten, die aktuell hier die E-Immobilität durchdrücken wollen, es nicht hören möchten, aber die Zukunft werden synthetisch hergestellte Kraftstoffe sein (müssen), die zusammen mit einer modernen Abgasreinigung keine nennenswerten Schadstoffe mehr ausstoßen. Die Konzepte dazu sind wesentlich glaubhafter als der Wunderakku, der in 3 Minuten lädt und für 30 Tage Energie hat.
1 mal bearbeitet, zuletzt am 14.04.19 17:18 durch McWiesel. -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: Josia 14.04.19 - 23:00
McWiesel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Elektrisch fliegen ist sowieso eine Totgeburt, da selbst bei besseren Akkus
> niemand mehr zur Propellerfliegerei zurückkehren will, während anderswo an
> Staustrahltriebwerken für Mach 7 geforscht wird.
> Die Akkus um ein Passagierflugzeug elektrisch zwischen Kontinenten fliegen
> zu lassen, wird es wohl nie geben. Genauso wenig wie irgendeine
> bodengestützte Energieversorgung, das ist noch unrealistischer als
> flächendeckende Ladesäulen für E-Autos. Und wenn, dann in so ferner
> Zukunft, dass man sich jetzt noch nicht ums Flugzeug außenrum kümmern muss.
> Vielleicht wird man die Atlantiküberquerung eher mit wasserstoffgetriebene
> Schnellbooten, Ekranoplane o.ä. versuchen, was dann längere Reisezeiten mit
> deutlich mehr Zuladung ausgleicht und so vielleicht wirtschaftlich bleibt.
> Aber gewiss kein Propellerflieger mit Solar- und Batterieantrieb und einer
> Nutzlast von 10 Personen.
>
> Auch wenn die Energie-Lobbyisten, die aktuell hier die E-Immobilität
> durchdrücken wollen, es nicht hören möchten, aber die Zukunft werden
> synthetisch hergestellte Kraftstoffe sein (müssen), die zusammen mit einer
> modernen Abgasreinigung keine nennenswerten Schadstoffe mehr ausstoßen. Die
> Konzepte dazu sind wesentlich glaubhafter als der Wunderakku, der in 3
> Minuten lädt und für 30 Tage Energie hat.
Meine Güte. Kannst du erklären wie das Problem bei flächendeckenden Ladesäulen ist? Kann’s mir gerade nicht vorstellen. Strom ist da, fehlen nur noch die entsprechenden Umrichter.
Und welchen Vorteil genau hat synthetischer Kraftstoff gegenüber Akkus? So viel wirres Zeug, das du da schreibst.
Für mich und die meisten (>90%) reicht ein Elektroauto wir der Tesla Model 3/Y mit 500km Reichweite und 10 Min Ladezeit für 300km. Muss nur noch günstiger werden und das wird es auch. Und laden ist auch schon gelöst. Also was genau ist dein Problem? -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: Anonymer Nutzer 14.04.19 - 23:59
Josia schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Meine Güte. Kannst du erklären wie das Problem bei flächendeckenden
> Ladesäulen ist? Kann’s mir gerade nicht vorstellen. Strom ist da,
> fehlen nur noch die entsprechenden Umrichter.
> Und welchen Vorteil genau hat synthetischer Kraftstoff gegenüber Akkus? So
> viel wirres Zeug, das du da schreibst.
Vielleicht erst informieren und dann durchbeleidigen?
https://de.wikipedia.org/wiki/Energiedichte
In einem Flugzeug wird es durchaus wichtig. Zumal du mir mal die verfügbare Technik für einen Langstreckenflug zeigen musst.
> Für mich und die meisten (>90%) reicht ein Elektroauto wir der Tesla Model
> 3/Y mit 500km Reichweite und 10 Min Ladezeit für 300km. Muss nur noch
> günstiger werden und das wird es auch. Und laden ist auch schon gelöst.
> Also was genau ist dein Problem?
Welcher Tesla schafft denn 300km in 10 Minuten? Wird ja immer toller. Und wie oft kannst du deinen Akku so grillen?
Blöd wenn man mit einem konventionellen Wagen in unter 5 Minuten für über 1000km Reichweite tanken kann. Und zwar an einem wirklich flächendeckendem Netz. -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: Josia 15.04.19 - 07:36
nixidee schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Josia schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Meine Güte. Kannst du erklären wie das Problem bei flächendeckenden
> > Ladesäulen ist? Kann’s mir gerade nicht vorstellen. Strom ist da,
> > fehlen nur noch die entsprechenden Umrichter.
> > Und welchen Vorteil genau hat synthetischer Kraftstoff gegenüber Akkus?
> So
> > viel wirres Zeug, das du da schreibst.
> Vielleicht erst informieren und dann durchbeleidigen?
>
> de.wikipedia.org
>
> In einem Flugzeug wird es durchaus wichtig. Zumal du mir mal die verfügbare
> Technik für einen Langstreckenflug zeigen musst.
>
> > Für mich und die meisten (>90%) reicht ein Elektroauto wir der Tesla
> Model
> > 3/Y mit 500km Reichweite und 10 Min Ladezeit für 300km. Muss nur noch
> > günstiger werden und das wird es auch. Und laden ist auch schon gelöst.
> > Also was genau ist dein Problem?
> Welcher Tesla schafft denn 300km in 10 Minuten? Wird ja immer toller. Und
> wie oft kannst du deinen Akku so grillen?
>
> Blöd wenn man mit einem konventionellen Wagen in unter 5 Minuten für über
> 1000km Reichweite tanken kann. Und zwar an einem wirklich flächendeckendem
> Netz.
Ich habe nie behauptet das Flugzeuge sinnvoll sind.
Tesla hat doch schon die 250kW supercharger vorstellt, die 1600km pro Stunde nachladen (hochgerechnet). Und „Grillen“ ist hier falsch, Schnellladen ist nicht schädlicher als langsam laden, eher im Gegenteil (kann ich dir gerne belegen, falls du es nicht glaubst).
Ja, ein konventioneller Verbrenner kann nicht schneller laden, dafür muss er aber regelmäßig tanken fahren. Ein Elektroauto lädt wenn es irgendwo parkt (Straßenrand/Ikea/Supermarkt/Garage/etc). Außerdem sind 10min Ladezeit verkraftbar. Dafür produziert das Auto hauptsächlich vortrieb und nicht Wärme. -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: Josia 15.04.19 - 08:35
Josia schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> nixidee schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
> > Josia schrieb:
> >
> ---------------------------------------------------------------------------
>
> > -----
> > > Meine Güte. Kannst du erklären wie das Problem bei flächendeckenden
> > > Ladesäulen ist? Kann’s mir gerade nicht vorstellen. Strom ist
> da,
> > > fehlen nur noch die entsprechenden Umrichter.
> > > Und welchen Vorteil genau hat synthetischer Kraftstoff gegenüber
> Akkus?
> > So
> > > viel wirres Zeug, das du da schreibst.
> > Vielleicht erst informieren und dann durchbeleidigen?
> >
> > de.wikipedia.org
> >
> > In einem Flugzeug wird es durchaus wichtig. Zumal du mir mal die
> verfügbare
> > Technik für einen Langstreckenflug zeigen musst.
> >
> > > Für mich und die meisten (>90%) reicht ein Elektroauto wir der Tesla
> > Model
> > > 3/Y mit 500km Reichweite und 10 Min Ladezeit für 300km. Muss nur noch
> > > günstiger werden und das wird es auch. Und laden ist auch schon
> gelöst.
> > > Also was genau ist dein Problem?
> > Welcher Tesla schafft denn 300km in 10 Minuten? Wird ja immer toller.
> Und
> > wie oft kannst du deinen Akku so grillen?
> >
> > Blöd wenn man mit einem konventionellen Wagen in unter 5 Minuten für
> über
> > 1000km Reichweite tanken kann. Und zwar an einem wirklich
> flächendeckendem
> > Netz.
>
> Ich habe nie behauptet das Flugzeuge sinnvoll sind.
>
> Tesla hat doch schon die 250kW supercharger vorstellt, die 1600km pro
> Stunde nachladen (hochgerechnet). Und „Grillen“ ist hier
> falsch, Schnellladen ist nicht schädlicher als langsam laden, eher im
> Gegenteil (kann ich dir gerne belegen, falls du es nicht glaubst).
>
> Ja, ein konventioneller Verbrenner kann schneller Reichweite generieren, dafür muss
> er aber regelmäßig tanken fahren. Ein Elektroauto lädt wenn es irgendwo
> parkt (Straßenrand/Ikea/Supermarkt/Garage/etc). Außerdem sind 10min
> Ladezeit verkraftbar. Dafür produziert das Auto hauptsächlich vortrieb und
> nicht Wärme. -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: McWiesel 15.04.19 - 10:59
Josia schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Meine Güte. Kannst du erklären wie das Problem bei flächendeckenden
> Ladesäulen ist? Kann es mir gerade nicht vorstellen. Strom ist da,
> fehlen nur noch die entsprechenden Umrichter.
Kannst du mir erklären wie das Problem bei flächendeckendem Mobilfunk, Glasfaser oder bedarfsgerechter Verkehrsinfrastruktur (Schienenwege, Straße, BER) ist? Ach ja, bei Ladesäulen, da kriegt die Techniknation Deutschland ja sowas flächendeckend verfügbar und somit als ernsthafte Alternative hin. Eher kommt der Osterhase zu Weihnachten. Die Angst keine Ladesäule zu finden wird hier genauso allgegenwärtig sein wie heutzutage im neuen Schicki-Micki-Speckgürtel-Bungalow im Funkloch und DSL2000 zu sitzen. Solche Konzepte funktionieren hier schlichtweg nicht, wir haben nicht mehr 1970, wo man mal einfach zukunftsfähige Infrastruktur gebaut hat ohne vorher darüber 25 sich widersprechende Gutachten und schöngerechnete Finanzierungskonzepte zu benötigen.
> Und welchen Vorteil genau hat synthetischer Kraftstoff gegenüber Akkus? So
> viel wirres Zeug, das du da schreibst.
Wesentlich besseres Handling, auch für so Infrastrukturverweigerer wie Deutschland. Ein Tankwagen kommt besser in die Wallachei raus als eine Nord- Südstromtrasse.
> Für mich und die meisten (>90%) reicht ein Elektroauto wir der Tesla Model
> 3/Y mit 500km Reichweite und 10 Min Ladezeit für 300km. Muss nur noch
> günstiger werden und das wird es auch. Und laden ist auch schon gelöst.
> Also was genau ist dein Problem?
Da ist überhaupt nichts gelöst, da Tesla ein Showcar bzw. ein Kurzstrecken-Sportwagen und kein Beispiel für ein Alltagsfahrzeug ist. Tempo 80-110, damit der Akku einigermaßen für 400km reicht, ist keine Reisegeschwindigkeit. Die Inlandsflüge würden bei sowas hochgehen wie sonstwas, wenn Geschäftsleute nicht zügig von A nach B kommen (einer der letzten Standortvorteile von Deutschland, den wir auch gerade aufgeben).
5 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.19 11:13 durch McWiesel. -
Re: Surfen auf der Mikrowelle
Autor: Josia 15.04.19 - 12:39
McWiesel schrieb:
--------------------------------------------------------------------------------
> Josia schrieb:
> ---------------------------------------------------------------------------
> -----
>
> > Meine Güte. Kannst du erklären wie das Problem bei flächendeckenden
> > Ladesäulen ist? Kann es mir gerade nicht vorstellen. Strom ist da,
> > fehlen nur noch die entsprechenden Umrichter.
>
> Kannst du mir erklären wie das Problem bei flächendeckendem Mobilfunk,
> Glasfaser oder bedarfsgerechter Verkehrsinfrastruktur (Schienenwege,
> Straße, BER) ist? Ach ja, bei Ladesäulen, da kriegt die Techniknation
> Deutschland ja sowas flächendeckend verfügbar und somit als ernsthafte
> Alternative hin. Eher kommt der Osterhase zu Weihnachten. Die Angst keine
> Ladesäule zu finden wird hier genauso allgegenwärtig sein wie heutzutage im
> neuen Schicki-Micki-Speckgürtel-Bungalow im Funkloch und DSL2000 zu sitzen.
> Solche Konzepte funktionieren hier schlichtweg nicht, wir haben nicht mehr
> 1970, wo man mal einfach zukunftsfähige Infrastruktur gebaut hat ohne
> vorher darüber 25 sich widersprechende Gutachten und schöngerechnete
> Finanzierungskonzepte zu benötigen.
>
> > Und welchen Vorteil genau hat synthetischer Kraftstoff gegenüber Akkus?
> So
> > viel wirres Zeug, das du da schreibst.
>
> Wesentlich besseres Handling, auch für so Infrastrukturverweigerer wie
> Deutschland. Ein Tankwagen kommt besser in die Wallachei raus als eine
> Nord- Südstromtrasse.
>
> > Für mich und die meisten (>90%) reicht ein Elektroauto wir der Tesla
> Model
> > 3/Y mit 500km Reichweite und 10 Min Ladezeit für 300km. Muss nur noch
> > günstiger werden und das wird es auch. Und laden ist auch schon gelöst.
> > Also was genau ist dein Problem?
>
> Da ist überhaupt nichts gelöst, da Tesla ein Showcar bzw. ein
> Kurzstrecken-Sportwagen und kein Beispiel für ein Alltagsfahrzeug ist.
> Tempo 80-110, damit der Akku einigermaßen für 400km reicht, ist keine
> Reisegeschwindigkeit. Die Inlandsflüge würden bei sowas hochgehen wie
> sonstwas, wenn Geschäftsleute nicht zügig von A nach B kommen (einer der
> letzten Standortvorteile von Deutschland, den wir auch gerade aufgeben).
Woher nimmst du dieses Wissen? Bei Tempo 80 fährst du ca. 600-700km weit.
Mal als Beispiel was alles möglich ist:
Hamburg->München in unter 8 Stunden: (bei Reisegeschwindigkeit 170kmh wenn erlaubt)
https://abetterrouteplanner.com/?plan_uuid=da1b3a92-cbd1-435b-8a2a-f137d6438699
Düsseldorf-Berlin unter 5,5 Stunden: (bei Reisegeschwindigkeit 170kmh wenn erlaubt)
https://abetterrouteplanner.com/?plan_uuid=f5a229d8-74c1-44f7-a1e8-8170e0f633b7
Düsseldorf->Berlin bei 80kmh, ohne nachladen (555km):
https://abetterrouteplanner.com/?plan_uuid=0e37a388-7107-4b17-b835-6289b7133448
Was merken wir? Das laden geht so schnell, das sich schnell fahren lohnt. Man sollte min. 150kmh+ fahren. Und wir reden hier noch von 120kW laden. Ende dieses Jahr kommen dann 250kW laden.
Und das schöne ist, du kannst überall hinfahren. Von Italien nach Norwegen? Kein Thema.
Und wie lange hat es gedauert die Ladeinfrastruktur aufzubauen? Schneller als das Tanknetz. Und warum? Weil überall Strom ist. Nenn mir ein noch so verlassenes Dorf in Europa, wo kein Strom ist.



