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mache ich praktisch immer

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  1. mache ich praktisch immer

    Autor: qq1 07.07.19 - 16:10

    man braucht einen raum als rückzugsort und ich fahre oft durch landstraßen an feldern vorbei um so weit wie möglich von der zivilisation entfernt zu sein.

    es ist nicht mehr zum aushalten.

    im auto kann man essen, telefonieren, filme ansehen, schlafen, ...

  2. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: Kakiss 08.07.19 - 00:10

    Hab ich ein paar Jahre lang auch gemacht, ich bin in der Pause ins Auto und hab da halt irgendwas gemacht, Nickerchen, 3DS spielen et cetera.
    Rumgefahren jetzt nicht, das ist zu stressig.

    Es war einfach nur absolut nervig, in der Pause mit allem möglichen Zeug zugetextet zu werden.

  3. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: th2010 08.07.19 - 05:55

    Das habe ich in Deutschland auch häufig gemacht. Einfach mal für 15 Minuten kurz im eigenen Auto dösen oder dort einen Snack zu sich nehmen. In Japan verfahre ich ähnlich in McDonalds oder 7eleven Filialen. Arbeitgeber sollten Rückzugsorte einplanen, anstatt MA in Großraumbüros oder an langen Tischreihen in Kantinen mit Gewalt zusammenzuschweißen.

  4. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: Daem 08.07.19 - 08:26

    Wie oft machst du das? Und wie lange?

  5. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: Umaru 08.07.19 - 10:47

    In Japan gibt es wenigstens Singlecafés und -ramenshops, wo man in einem getrennten Bereich (also richtig mit Trennwänden) sitzen kann. In Deutschland steht man überall unter Überwachung oder man muss sich einen großen Tisch nehmen, was wieder asozial gegenüber größeren Gruppen ist, weil die sich nicht dazusetzen "können", die Kultur des Dazusetzens gibt es hier nicht. Hier wollen ja auch viele gerne alleine sitzen, aber die Architektur und Einrichtung unserer Gaststätten gibt das nicht her. Im Prinzip ist man nur am Tresen wirklich alleine, wenn man den Geradeaus-auf-die-Zapfanlage-schau-Platz hat. Schlecht ist natürlich ein Wirt, der wenig zu tun hat und wenn man sich deswegen öfter als nötig ansieht. Deutschland ist nicht sozialphobikergerecht >.<
    Ich bin nur Semi-Sozialphobiker, aber das ist eine Art Störung für sich, das kapiert niemand.
    Nennen wir es gruppenbezogene Sozialphobie mit leichter Beobachtungs- und Augenkontaktparanoia. Ich finde auch Busfahren besser als Bahnfahren, weil man da meistens keine Vierer hat, wo man sich gegenübersitzt.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 08.07.19 10:52 durch Umaru.

  6. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: SchluppoMäcQuarkkeulchen 08.07.19 - 11:54

    @Umaru
    Hinsichtlich der Kultur des "dazusetzen" kann ich sagen, dass das nicht auf alle Regionen in Deutschland zutrifft. In Bayern, im Saarland oder auf in Städten im Ruhrgebiet bzw. NRW passiert Dir sowas durchaus, wenn auch in unterschiedlichen Situationen.
    Im Wirtshaus/Biergarten ist das absolut normal und üblich. Auf verschiedenen Feiern (Karneval usw.) im Saarland hab ich das auch oft erlebt. Und in Bochum oder Köln bin ich bzw. meine Begleitung Abends auch selten allein geblieben.

    Als Berliner würde ich es aber bspw. für Berlin oder den Norden Deutschlands unterschreiben. Hier kannst Du Dich zu zweit an eine Tafel für 12 Personen setzen und kein anderer Berliner kommt auf die Idee sich dazuzusetzen.

  7. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: Lemo 08.07.19 - 12:29

    qq1 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > man braucht einen raum als rückzugsort und ich fahre oft durch landstraßen
    > an feldern vorbei um so weit wie möglich von der zivilisation entfernt zu
    > sein.
    >
    > es ist nicht mehr zum aushalten.

    Einfach auf dem Land wohnen, Problem gelöst.

  8. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: MrAnderson 08.07.19 - 12:34

    Ist ja heute normal, da musst du dich glaub nicht rechtfertigen.

    Saß neulich in meinem Stammlokal und da hat tatsächlich einer von vor der Türe aus angerufen und gefragt ob die Reservierung geklappt hätte und ob die anderen schon da wären ... anstatt kurz rein zugehen.
    Er setzte sich dann an den reservierten Tisch. Dann kam sein Kumpel und auch der hat von vor der Türe aus per WA nachgefragt, ob der andere schon da sei.

    Puh ... das ist dein Semi-Ding, glaub noch harmlos dagegen. :)

  9. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: Peter Brülls 08.07.19 - 13:31

    SchluppoMäcQuarkkeulchen schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Als Berliner würde ich es aber bspw. für Berlin oder den Norden
    > Deutschlands unterschreiben. Hier kannst Du Dich zu zweit an eine Tafel für
    > 12 Personen setzen und kein anderer Berliner kommt auf die Idee sich
    > dazuzusetzen.

    Kommt auf den Norden an. Hier ist ja meistens etwas mehr Platz, daher kommt es selten vor, aber wir sind durchaus schon gefragt worden, ob zwei Plätze am Tisch frei sind. Allerdings in eher informellen Restaurants, halte eine Stufe über Fastfood. Da ist es eh meistens so, dass man problemlos einen 2er Tisch bekommt und man einen 4er einfach durch zusammenstellen bekommt.

  10. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: plutoniumsulfat 08.07.19 - 18:54

    Umaru schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich finde auch Busfahren besser als Bahnfahren, weil
    > man da meistens keine Vierer hat, wo man sich gegenübersitzt.

    So ziemlich jeder Bus hat Vierer, meistens zwei pro Achse :D

  11. Re: mache ich praktisch immer

    Autor: Prokopfverbrauch 09.07.19 - 12:42

    Auf der anderen Seite hat man ein Zeit in der "gesellschaftliche Vereinsamung" immer häufiger wird. Also man sollte sich nicht nur zurückziehen. Ein Mix sollte es sein.

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