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Sharing Economy at its best

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  1. Sharing Economy at its best

    Autor: Katsuragi 01.12.20 - 01:06

    Das muss die tolle Sharing Economy sein, von der alle reden. Hier beantwortet sich die Frage "warum besitzen, wenn ich auch mieten kann" von selbst: weil mein Besitz nicht von einem Tag auf den anderen 50% teurer zu nutzen ist...

  2. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: kappoggo 01.12.20 - 01:49

    Diese Einschätzung kann ich nicht teilen.
    Weshare war bisher sehr sehr günstig - gleiche Preise wie für einen E-Scooter, das sagt doch schon alles.
    Nachdem man über einen langen Zeitraum erstmal über den Preis Kunden gewonnen hat wurden diese jetzt auf das Niveau der Mitbewerber angehoben was absolut nachzuvollziehen ist.

    VW ist ja keine Wohlfahrt und will damit auch mal iwann raus aus den roten Zahlen.

    Für Leute wie mich, welche sich damit die erneute Anschaffung eines eigenen Autos sparen können ist unkompliziertes Carsharing ein Segen und vom ganzen Aufwand ein eigenes Auto betriebsbereit zu halten abgesehen dazu noch viel viel billiger, als für die paar Fahrten im Monat ein eigenes Auto zu besitzen.

    Insgesamt gewinnt auch die Gesellschaft wenn weniger Autos rumstehen und die VW-Flotte dann auch noch elektrisch fährt.

  3. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: User_x 01.12.20 - 05:44

    Hm, egal wie teuer oder günstig. Preiserhöhung ist Preiserhöhung und ein unbekannter Faktor.

    Und nebendran wer ein Unfall baut hat mit einer eigenen Vollkasko auch mehr Sicherheit, da keine Stand-Ausfallzeit und diverse andere Verwaltungskosten zum Unfall aufgebrummt werden die trotz Vollkasko die Kosten für den Verursacher beim Carsharing explodieren lassen.

    Book-n-drive hat die Preise übrigens auch erhöht.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 01.12.20 05:46 durch User_x.

  4. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: robinx999 01.12.20 - 07:58

    Das mit dem Übernacht finde ich in der Tat komich normalerweise hat man bei Verträgen ja durchaus einen Monat Vorankündigung.
    Aber das Preise steigen ist normal bei Eigentum hat man natürlich evtl. reparaturen, oder erhöhung der Versicherung und natürlich auch evtl. Sprit (bei einem Verbrenner) bzw. Strompreise (bei einem E-Auto)

    Was mich persönlich bei den Carsharing anbietern stört sind die Versicherungne im Unfall Fall da hat man bei einem Privatauto doch mehr Optionen bis hin zu keiner Selbstbeteiligung (Persönlcih fühle ich mich mit 300¤ Selbstbeteiligung um Vollkaskofall und 0¤ im Teilkaskofall schon recht sicher, vor allem das mit der Teilkasko ist mir persönlich recht sicher so ein Wildunfall kann durchaus schon mal passieren)

  5. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: grumbazor 01.12.20 - 08:49

    Schonmal geschaut wieviel allein die Haftpflicht für jemanden kostet der zwar im Jahr 15000km fährt und seit 6 Jahren seinen Lappen hat aber bisher kein eigenes Auto hatte? Und so scheisse fahr ich jetzt auch nicht dass ich alle 2-3 Monate einen Kaskofall hätte. Die Haftpflicht ist einfach so prohibitiv teuer dass sich ein eigenes Auto für die paar Wochen in denen ich es wirklich nutze einfach nicht lohnt.

  6. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: mke2fs 01.12.20 - 14:42

    robinx999 schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Was mich persönlich bei den Carsharing anbietern stört sind die
    > Versicherungne im Unfall Fall da hat man bei einem Privatauto doch mehr
    > Optionen bis hin zu keiner Selbstbeteiligung (Persönlcih fühle ich mich mit
    > 300¤ Selbstbeteiligung um Vollkaskofall und 0¤ im Teilkaskofall schon recht
    > sicher, vor allem das mit der Teilkasko ist mir persönlich recht sicher so
    > ein Wildunfall kann durchaus schon mal passieren)

    Das hängt wohl vom Carsharing-Anbieter ab.
    Bei Stadtmobil kann man es auf 300 Euro reduzieren.
    Bei Barshare ist sie 150 Euro (ohne irgendetwas zu machen).
    Bei Cambio lässt sie sich auf 200 Euro reduzieren.
    Bei Stattauto lässt sie sich auf 350 Euro senken.

    Mehr habe ich jetzt keine Lust rauszusuchen :)

  7. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: mke2fs 01.12.20 - 15:06

    User_x schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Und nebendran wer ein Unfall baut hat mit einer eigenen Vollkasko auch mehr
    > Sicherheit, da keine Stand-Ausfallzeit und diverse andere Verwaltungskosten
    > zum Unfall aufgebrummt werden die trotz Vollkasko die Kosten für den
    > Verursacher beim Carsharing explodieren lassen.

    Also alle Carsharing-Anbieter die ich kenne haben automatisch eine Vollkasko-Versicherung auf ihren Fahrzeugen.
    Es gibt lediglich eine Selbstbeteiligung, die ggf. durch zubuchen von Sicherheitspaketen auf 150-350 Euro reduziert werden kann (bei einigen ist es auch von vornherein so niedrig).
    Selbst wenn sie nicht reduziert wird übersteigt sie 3000 Euro nicht.

    Ich habe bisher einmal ein Fahrzeug eines Carsharing-Anbieters beschädigt (war allerdings noch fahrbereit) und keinerlei Standzeit bezahlt, sondern nur meine Selbstbeteiligung.
    Ich kenne die AGB von 3 Carsharing-Anbietern (habe keine Lust jetzt alle anderen auch noch zu lesen), davon sind 2 Regional und 1 Bundesweit vertreten, in keiner steht irgendetwas von Standzeiten die zu bezahlen wären bei Schäden.

    Hinzu kommt das Unfälle natürlich eher die Ausnahme sein sollten, als die Regel.
    Zumal Unfälle die das Fahrzeug so schwer beschädigen das es nicht mehr einsatzbereit ist.

  8. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: robinx999 01.12.20 - 19:35

    grumbazor schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Schonmal geschaut wieviel allein die Haftpflicht für jemanden kostet der
    > zwar im Jahr 15000km fährt und seit 6 Jahren seinen Lappen hat aber bisher
    > kein eigenes Auto hatte? Und so scheisse fahr ich jetzt auch nicht dass ich
    > alle 2-3 Monate einen Kaskofall hätte. Die Haftpflicht ist einfach so
    > prohibitiv teuer dass sich ein eigenes Auto für die paar Wochen in denen
    > ich es wirklich nutze einfach nicht lohnt.

    Nicht wirklich ich weiß nur das mich Volkasko / Haftplflicht / Kasko zusammen ca. 440¤ / Jahr kosten, aber der fährt auch auf einer ziemlich hohen Schadensfreiheitsklasse

  9. Re: Sharing Economy at its best

    Autor: User_x 02.12.20 - 08:13

    book-n-drive.de/agb

    §7 a, 2. Abs.

    Die Haftung des Kunden erstreckt sich auch auf Schäden, die durch unbekannte Dritte während der Buchungszeit verursacht werden, auf Wildschäden sowie auf Schadennebenkosten, wie z. B. Sachverständigenkosten, Abschleppkosten, Wertminderung, Nutzungsausfall, Kosten unserer Selbstbeteiligung an gegnerischen Schäden.

    Egal wie, es ist nicht deins und das lässt man sich bezahlen.

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