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Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

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  1. Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Icestorm 12.02.18 - 13:13

    mit Kabel an die Ladebuchse, und damit zur nächsten Ladesäule?
    Das würde nämlich eher dem "Reservekanisterprinzip" entsprechen. Man könnte sogar E-Autos mit interner Ladebuchse ausstatten, um einen Akkupack für größere Reichweiten einzuladen.

  2. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: mainframe 12.02.18 - 13:22

    Vor Allem... warum keine Wechselakkus...

    Es muss ja nicht der ganze Akku getauscht werden... Aber solche standadisierten Module in den vorderen Kofferraum gepackt wäre ideal..

  3. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Icestorm 12.02.18 - 13:46

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor Allem... warum keine Wechselakkus...
    >
    > Es muss ja nicht der ganze Akku getauscht werden... Aber solche
    > standadisierten Module in den vorderen Kofferraum gepackt wäre ideal..

    Stimmt. Entweder der Kurier bringt dann ein 30 kg-Notpaket, oder man hat ein solches bereits an Bord, das über Rekuperation oder Ladebuchse geladen wird, aber nur bei leeren Hauptakkus angezapft wird und das Auto auch nur mit max. 25 km/h voranbringt, vll. 20 km weit. Dazu müssen sich aber alle Hersteller auf einen gemeinsamen Standard einigen.

  4. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: devman 12.02.18 - 13:54

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit Kabel an die Ladebuchse, und damit zur nächsten Ladesäule?
    > Das würde nämlich eher dem "Reservekanisterprinzip" entsprechen. Man könnte
    > sogar E-Autos mit interner Ladebuchse ausstatten, um einen Akkupack für
    > größere Reichweiten einzuladen.

    Warum nicht gleich Wasserstoff als Energieträger oder die guten alten Blei-Akkus mit Säure, die man an einer Zapfsäule austauschen könnte.

  5. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: AllDayPiano 12.02.18 - 14:45

    Weil der Akku die extrem hohen Anlaufströme der Synchronmotoren liefern können muss. Ein stillstehender bürstenloser Drehstrommotor ist im Anlaufmoment quasi ein Kurzschluss.

    Diese Spitzenbelastbarkeit erreicht man nur mit entsprechend niedrigem Innenwiderstand - also vielen parallel geschalteten Zellen.

    Das Auto müsste als Kompromiss eine Art Recovery Modus besitzen, der dann die Anlaufströme massiv reduziert. Das Ende vom Lied werden dann jedoch massenhaft Unfälle sein, weil der deutsche egoistische Autofahrer an der ersten Kreuzung nicht mehr schnell genug wegkommt, um die genommene Vorfahrt kollissionsfrei zu überstehen.

    Alternativ würden diese Powerpacks sterben wie die Fliegen.

    Schau Dir mal Modellbauakkus an. 10C Entladestrom packen die zwar, aber die Zyklenfestigkeit tendiert dann eher gegen 0 als 100. Ein realistischer Anwendungsfall sieht vor, dass man mindestens 50km/h erreicht. Die Beschleunigung dürfte dabei sehr träge sein - ein Beschleunigungsweg von 200m wäre da durchaus noch akzeptabel. Dazu müsste das Auto eine Beschleunigung von 2,7m/s² erreichen (mehr, als ein Radsportprofi erreicht). Das Gewicht sei mal mit 1,5t optimistisch angesetzt.

    W = 1/2*m*v^2 <=> W = 1/2 * 1500kg * (33m/s)^2 = 817kJ.
    P = W/t = 817kJ/19,4s = 42,11kW

    Alleine für diese schwache Beschleunigung werden enorme Leistungen benötigt.

    Geht man jetzt mal stupide davon aus, dass dieser Akku mit 650V betrieben wird (Model S), so ergibt sich ein Effektivstrom von 42,11kW / 650W = 64,8A.

    Eine normale Lithiumzelle hat der einfachheit halber 3,5V. Um überhaupt auf 650V zu kommen, braucht es also mindestens 185 Zellen. Gehen wir von der typischen 18650 Zelle aus, hat diese eine durchschnittliche Kapazität von 3Ah (auch großzügig bemessen). Die Zellen könnten also 30A bei einer Belastung von 10C liefern und sind damit um den Faktor 4 außerhalb ihrer Spezifikation (wir reden hier von >10 Euro pro Stück. Bei billigen schauts schlechter aus - ca. 2-3C).

    Wir brauchen aber minimum 64,8A. Also brauchen wir den ganzen 650V-Strang mindestens 2x um zumindest grenzwertig am Limit zu sein. Dann sind es 370 Zellen. Eine Zelle wiegt ca. 50g * 370 = 18,5kg reines Akkugewicht. Dazu kommt noch Gehäuse, Schutzbeschaltung, Kühlung u.d.gl.

    Bei äußerst optimistischer Grundlage, Vernachlässigung ungünstiger klimatischer Bedingungen und Akkus, die es in dieser Form so gar nicht zu kaufen gibt. In der Rechnung ist jetzt nur der Strom nach dem Losreißmoment angegeben. Der Impulsstrom beim Anfahren dürfte um den Faktor 10-100 darüber liegen. Das Auto muss das massiv begrenzen. Das Auto dürfte sich dann vermutlich gerade noch so fahren, wie ein Linienbus mit 1,0 Liter EcoTec Motor von Opel.

    Langer Rede kurzer sinn: Ein unrealistisches Szenario und der Grund, warum die Idee noch nicht auf dem Markt ist. Und ohne Industriestandard, und dass alle Hersteller mitziehen, aussichtslos.

  6. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: KingTobi 12.02.18 - 14:52

    Icestorm schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > mit Kabel an die Ladebuchse, und damit zur nächsten Ladesäule?
    > Das würde nämlich eher dem "Reservekanisterprinzip" entsprechen. Man könnte
    > sogar E-Autos mit interner Ladebuchse ausstatten, um einen Akkupack für
    > größere Reichweiten einzuladen.

    1. Weil die Autos sobald das Ladekabel angesteckt ist nicht mehr fahren.
    2. Weil das Reserverakkupack niemand in den Kofferraum gehoben bekommt.
    3. Das ist ein Problem von CarSharing anbietern. E-Auto Eigentümer haben Lademöglichkeiten. Solche Probleme sind eigentlich nicht existent. Ich sage den Untergang dieser Firma auf dauer vorraus.

  7. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Nogul 12.02.18 - 18:44

    Warum diese Idee nicht konsequent weiterdenken statt bei den bisherigen Vorstellungen eines Reservekanisters hängenzubleiben?

    Statt in den Kofferraum zu greifen wird das ganze Akkupaket vom Fahrrad abgekoppelt und an das liegengebliebenes Auto hinten angehängt. Dann fährt das Auto sofort mit Anhänger weiter statt stundenlang zu laden. Via GPS ließe sich lokalisieren wo der Autofahrer den Anhänger abgestellt hat. Meist wird es wohl bei der nächsten Stromtankstelle sein was die Abholung bzw. weiteren Einsatz erleichtert da man dort auch den Akku laden kann.

    Oder Stromtankstellen bieten die Akkus als Service an. Liegengebliebenes Auto kann von der nächsten Tankstelle ein Akku anfordern. Im Gegenzug tankt der Fahrer auch bei dem, der den Akku geschickt hat. So bekommt die Tankstelle ihr Akku gleich zurück.

  8. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: robinx999 12.02.18 - 20:10

    KingTobi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Icestorm schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > mit Kabel an die Ladebuchse, und damit zur nächsten Ladesäule?
    > > Das würde nämlich eher dem "Reservekanisterprinzip" entsprechen. Man
    > könnte
    > > sogar E-Autos mit interner Ladebuchse ausstatten, um einen Akkupack für
    > > größere Reichweiten einzuladen.
    >
    > 1. Weil die Autos sobald das Ladekabel angesteckt ist nicht mehr fahren.
    Ist das Pflicht? oder wird das einfach nur so gemacht? Habe mich das schon öfters gefragt wie es in Zukunft aussieht bei liegen gebliebenen Autos, mein Gedanke war eher etwas weniger Kreativ, der ADAC oder wer auch immer bringt einen größeren Akku mit den stellt man auf den Beifahrer Sitz und man führt das Ladekabel durch das Seitenfenster über die Motorhaube in die Ladebuchse (ist ja sehr häufig vorne in der Mitte), evtl. noch das Kabel mit Saugnäpfen oder ähnlichem befestigen das die Motorhaube nicht zerkratzt und man könnte direkt zur nächsten Ladesäule fahren.

    Gerade wenn jemand z.B.: auf der Autobahn liegen bleibt wäre es Sinnvoll möglichst schnell wieder Fahren zu können, da will man keine Stunden warten. (Spätestens bei einem Unfall auf der Autobahn und längerer laufender Klimanlage ein Problem, bei Benzinern rettet der Reservekanister da etwas bei E-Autos ist es halt problematischer)

  9. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: ternot 12.02.18 - 21:59

    Oder einfach hinten ans Auto ein Stromaggregat. Da kann man sich sicherlich eine Lösung ähnlich eines Radträgers überlegen. Die Energieübertragung erfolgt dann einfach über die Buchse für den Anhänger, da kann man sicherlich Kontakte zweckentfremden.

  10. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: matzems 13.02.18 - 07:28

    Glaube eher dass es sobald das eauto verbreitet ist in jeder Ecke in jedem Dorf, Bauernhof... Ladesteckdosen vorhanden sein werden. Man braucht ja nix, strom ja auch in der letzten ecke der welt.
    Kleine Steckdose und das wars.

  11. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Nogul 13.02.18 - 10:56

    Ich denke auch, dass es eine künstlich ausgemalte Situation ist.

    Wie oft hat man jemanden mit einem Reservekanister die Autobahn entlang laufen sehen?

    Sicherlich passiert das mal aber das geschieht zu selten, um ein Geschäftmodell daraus zu machen es sei denn man berechnet für einmalige Hilfeleistung so viel wie manche Schlüsseldienste.

    Viel Spass mit dem Venture Kapital und viel Glück bei den Vorstellungsgesprächen wenn das Geld alle ist.

    Etwas off topic aber...

    Ich denke an meine Ausfahrten mit dem Fahrrad. Meine Reichweite beträgt 250 km. Daher plane ich längere Strecken akribisch und vermeide Navigationsfehler worauf mal locker 20 km draufkommen können. Dann lasse ich eine gewisse Reserve. Bisher musste ich noch nie jemanden bitten mich vom Straßenrand aufzulesen. Obwohl, es wäre nett wenn es einen Dienst gäbe der ausgelaugte Radfahrer zur Hilfe eilt. :)

  12. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Der Spatz 13.02.18 - 11:38

    Der Dienst nennt sich Taxi ;-) - Man muss halt angeben das ein Fahrrad transportiert werden muss und man sich an einer Position befinden die von einem der Dienstleister erreicht wird ;-)

  13. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Der Spatz 13.02.18 - 11:41

    Könnte mir vorstellen, dass die Pflicht ist, da man nicht will das der trottelige Fahrer vergisst, dass da noch die Säule dran hängt und einfach los fährt.

    Gibt ja auch ab und zu mal den Fall das Jemand los fährt obwohl der Zapfhahn noch am Tankstutzen hängt.

  14. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: das_mav 13.02.18 - 11:51

    Ich wage bei den allermeisten E-Autos aber stark zu bezweifeln, dass diese bei einem bestehenden Ladevorgang überhaupt zu überreden sind sich irgendwie zu bewegen.

    Denke da ist für "dumme" ein Schutz davor: Solange Kabel dran, nix fahren.

    Man müsste also für eine USV jede Software dahingehend anlernen, dass sie sowas "kennt" und erkennt damit sie zwar mit sowas "losfährt" aber nicht zuhause die halbe Garage zerlegt wenn man mal vergessen sollte das Kabel vorm losfahren rauszuziehen.

    Anstatt also im Vorfeld jeden Hersteller um etwas zu "bitten" ohne ein fertiges Produkt bzw. die Notwendigkeit dafür zu haben halte ich für sehr schwierig. Diese Idee ist an sich keine verkehrte, allerdings bringt das auch nur was wenn es wirklich Flächendeckend verfügbar ist. Denke die Preise je kwH werden schon sehr von denen stationärer Ladestationen abweichen und sich eher mehr für Carsharing Anbieter als für private Personen wirklich rentieren, denn erstere müssten ja noch eigenes Personal aufwenden um "nachzutanken".

    Dass das Dass mit das verwechselt wird, führt irgendwann dazu, dass das Dass das nicht mehr erträgt und dass das Dass das Das dann tötet.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 13.02.18 11:54 durch das_mav.

  15. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: Azzuro 13.02.18 - 14:42

    mainframe schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Vor Allem... warum keine Wechselakkus...
    >
    > Es muss ja nicht der ganze Akku getauscht werden... Aber solche
    > standadisierten Module in den vorderen Kofferraum gepackt wäre ideal..

    Kreisel hat mal einen Elektroprotypen gebaut, mit Akkumodulen im Kofferraum. Sie nennen das "elektrischer Range Extender" (weil sie nur optional sind, der eigentliche Akku sitzt wie gewohnt fest im Auto):
    http://www.kreiselelectric.com/projekte/electric-bmw-3er-touring/

  16. Re: Warum keinen Akkupack in den Kofferraum

    Autor: robinx999 13.02.18 - 19:44

    Nogul schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Ich denke auch, dass es eine künstlich ausgemalte Situation ist.
    >
    > Wie oft hat man jemanden mit einem Reservekanister die Autobahn entlang
    > laufen sehen?
    >
    > Sicherlich passiert das mal aber das geschieht zu selten, um ein
    > Geschäftmodell daraus zu machen es sei denn man berechnet für einmalige
    > Hilfeleistung so viel wie manche Schlüsseldienste.
    >
    Sind zwar Zahlen von 2013 http://www.handelsblatt.com/auto/test-technik/pannenstatistik-des-adac-oft-ist-nur-der-tank-leer/8120744.html aber von 500.000 Pannen, die der ADAC gezählt hat mussten in 1% der Fälle nur Sprint nachgefüllt werden, also 5.000 Einsätze deswegen.

    Die Frage ist hier ja nicht ob das für ein Geschäftsmodell reicht oder ob man das noch in andere Modelle integrieren kann, wie z.B. Der erwähnte Pannenservice

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