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Abbau und die Folgen

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  1. Abbau und die Folgen

    Autor: sky_net 11.07.19 - 00:22

    Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im DLF einen sehr hörenswerten Beitrag:
    https://www.deutschlandfunk.de/lithium-abbau-in-suedamerika-kehrseite-der-energiewende.724.de.html?dram:article_id=447604

    Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte einem hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön reden, indem man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit kaum Auswirkungen auf den Rest.
    Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft wird, aber der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man dann vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich wieder so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.

  2. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: Kay_Ahnung 11.07.19 - 00:44

    sky_net schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im DLF
    > einen sehr hörenswerten Beitrag:
    > www.deutschlandfunk.de
    >
    > Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte einem
    > hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön reden, indem
    > man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit kaum
    > Auswirkungen auf den Rest.
    > Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft wird, aber
    > der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    > In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man dann
    > vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich wieder
    > so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.

    Du solltest dir evtl. mal diesen Artikel durchlesen: https://edison.handelsblatt.com/erklaeren/lithium-aus-lateinamerika-umweltfreundlicher-als-gedacht/24022826.html

    Das schlecht durchgeführte Abbauvorhaben folgen für die Anwohner haben kann gut sein aber man sollte es 1. mit den Alternativen vergleichen und sich 2. bewusst machen das es auch umweltfreundlich und ohne große Konsequenzen für die Einwohner ablaufen kann.
    Ganz unten in deinem verlinkten Artikel stehen doch sogar die Alternativen.

    Und doch es sind größtenteils Wüsten in denen der Abbau stattfindet. Ich möchte jetzt nicht herzlos klingen, aber in deinem Artikel steht die Zahl von 100.000 Einwohnern, die kann man zur Not auch umsiedeln. Die Zahl entspricht in etwa der die für den Braunkohleabbau alleine in Deutschland umgesiedelt wurden.
    "Insgesamt wurden in Deutschland alleine für den Braunkohlebergbau mehr als 300 Siedlungen devastiert und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt."
    https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_abgebaggerter_Ortschaften
    Von den alternativen wie Fracking/Ölsand und Kriegen um Öl möchte ich jetzt gar nicht anfangen.

  3. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 01:52

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > sky_net schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im DLF
    > > einen sehr hörenswerten Beitrag:
    > > www.deutschlandfunk.de
    > >
    > > Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte
    > einem
    > > hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön reden,
    > indem
    > > man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit kaum
    > > Auswirkungen auf den Rest.
    > > Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft wird,
    > aber
    > > der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    > > In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man dann
    > > vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich
    > wieder
    > > so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.
    >
    > Du solltest dir evtl. mal diesen Artikel durchlesen:
    > edison.handelsblatt.com
    >
    > Das schlecht durchgeführte Abbauvorhaben folgen für die Anwohner haben kann
    > gut sein aber man sollte es 1. mit den Alternativen vergleichen und sich 2.
    > bewusst machen das es auch umweltfreundlich und ohne große Konsequenzen für
    > die Einwohner ablaufen kann.
    > Ganz unten in deinem verlinkten Artikel stehen doch sogar die
    > Alternativen.
    >
    > Und doch es sind größtenteils Wüsten in denen der Abbau stattfindet. Ich
    > möchte jetzt nicht herzlos klingen, aber in deinem Artikel steht die Zahl
    > von 100.000 Einwohnern, die kann man zur Not auch umsiedeln. Die Zahl
    > entspricht in etwa der die für den Braunkohleabbau alleine in Deutschland
    > umgesiedelt wurden.
    > "Insgesamt wurden in Deutschland alleine für den Braunkohlebergbau mehr als
    > 300 Siedlungen devastiert und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt."
    > de.wikipedia.org
    > Von den alternativen wie Fracking/Ölsand und Kriegen um Öl möchte ich jetzt
    > gar nicht anfangen.

    Angesichts dessen, dass in BEVs heute vielfach viel zu große Akkukapazitäten verbaut werden (die schließlich auch Gewicht und Autopreis enorm erhöhen), halte ich das schon für sehr zynisch. Auch bei Elektroautos heisst es: sinnvoll mit Resourcen umgehen!

  4. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: JackIsBack 11.07.19 - 07:24

    sky_net schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im DLF
    > einen sehr hörenswerten Beitrag:
    > www.deutschlandfunk.de
    >
    > Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte einem
    > hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön reden, indem
    > man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit kaum
    > Auswirkungen auf den Rest.
    > Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft wird, aber
    > der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    > In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man dann
    > vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich wieder
    > so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.

    Immer noch deutlich sauberer als die Ölförderung, Fracking, die ganzen Öltanker Unfälle, etc

  5. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 08:37

    JackIsBack schrieb:
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    > sky_net schrieb:
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    > > Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im DLF
    > > einen sehr hörenswerten Beitrag:
    > > www.deutschlandfunk.de
    > >
    > > Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte
    > einem
    > > hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön reden,
    > indem
    > > man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit kaum
    > > Auswirkungen auf den Rest.
    > > Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft wird,
    > aber
    > > der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    > > In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man dann
    > > vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich
    > wieder
    > > so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.
    >
    > Immer noch deutlich sauberer als die Ölförderung, Fracking, die ganzen
    > Öltanker Unfälle, etc

    Bestimmt. Knalle ich in ein Elektroauto aber nicht mehr 20 kWh Akkukapazität, sondern wie Tesla es tut (bis zu) 200 kWh, ist es endgültig vorbei mit dem ökologischen Vorteil.

  6. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: JackIsBack 11.07.19 - 08:42

    osolemiox schrieb:
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    > JackIsBack schrieb:
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    > > sky_net schrieb:
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    > > > Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im
    > DLF
    > > > einen sehr hörenswerten Beitrag:
    > > > www.deutschlandfunk.de
    > > >
    > > > Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte
    > > einem
    > > > hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön reden,
    > > indem
    > > > man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit
    > kaum
    > > > Auswirkungen auf den Rest.
    > > > Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft wird,
    > > aber
    > > > der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    > > > In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man
    > dann
    > > > vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich
    > > wieder
    > > > so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.
    > >
    > > Immer noch deutlich sauberer als die Ölförderung, Fracking, die ganzen
    > > Öltanker Unfälle, etc
    >
    > Bestimmt. Knalle ich in ein Elektroauto aber nicht mehr 20 kWh
    > Akkukapazität, sondern wie Tesla es tut (bis zu) 200 kWh, ist es endgültig
    > vorbei mit dem ökologischen Vorteil.


    Nein das stimmt einfach nicht.

  7. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: 0mega 11.07.19 - 11:49

    Bevor man kommentiert, sollte man vielleicht mal den Artikel lesen, sonst zeigt man schnell das man nicht willens ist eine faire Diskussion zu betreiben.

  8. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 12:24

    JackIsBack schrieb:
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    > osolemiox schrieb:
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    > > JackIsBack schrieb:
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    > > > sky_net schrieb:
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    > > > > Zum Thema Lithium Abbau und seine Folgen gab es vor einiger Zeit im
    > > DLF
    > > > > einen sehr hörenswerten Beitrag:
    > > > > www.deutschlandfunk.de
    > > > >
    > > > > Besonders der Appell eines Betroffenen an die westliche Welt sollte
    > > > einem
    > > > > hier mal zu denken geben. Das brauch man dann auch nicht schön
    > reden,
    > > > indem
    > > > > man behauptet, dass ja quasi eh nur in der Wüste gebuddelt wird mit
    > > kaum
    > > > > Auswirkungen auf den Rest.
    > > > > Das E-Auto ist nicht der Heilsbringer, wie es uns gerne verkauft
    > wird,
    > > > aber
    > > > > der Zug wird sich wohl nicht mehr bremsen lassen.
    > > > > In ein paar Jahren, wenn die Verbrenner verdrängt wurden, wird man
    > > dann
    > > > > vermutlich das E-Auto in den Fokus rücken. Dann wird wahrscheinlich
    > > > wieder
    > > > > so getan als wäre das ja schon immer sonnenklar gewesen.
    > > >
    > > > Immer noch deutlich sauberer als die Ölförderung, Fracking, die ganzen
    > > > Öltanker Unfälle, etc
    > >
    > > Bestimmt. Knalle ich in ein Elektroauto aber nicht mehr 20 kWh
    > > Akkukapazität, sondern wie Tesla es tut (bis zu) 200 kWh, ist es
    > endgültig
    > > vorbei mit dem ökologischen Vorteil.
    >
    > Nein das stimmt einfach nicht.

    Und wie das stimmt. Mein Daihatsu Cuore ist unter jedem Aspekt umweltfreundlicher, als so manches Elektroauto - insbesondere mancher Tesla..

  9. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: Palerider 11.07.19 - 12:54

    Selbst wenn das stimmt, sind es die bekannten unterschiedlichen Obstsorten.
    Der Cuore ist auch deutlich umweltfreundlicher als eine E-Klasse wenn beides Verbrenner sind.

  10. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 16:53

    Palerider schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Selbst wenn das stimmt, sind es die bekannten unterschiedlichen
    > Obstsorten.
    > Der Cuore ist auch deutlich umweltfreundlicher als eine E-Klasse wenn
    > beides Verbrenner sind.

    Natürlich. Ich wollte damit ja nur verdeutlichen, dass ein "Elektroauto" noch lange nicht automatisch "umweltfreundlich" ist. Und die Diskrepanz ist vor allem bei großen, schweren Karren mit riesiger elektrischer Reichweite wie bestimmte Modelle von Tesla da, wo sonst auch für einen großen SUV ein "kleiner" Tank reicht. Hinzu kommt noch die gar nicht mehr so tolle Effizienz von Elektromotoren bei hohen Geschwindigkeiten, insbesondere wenn auf Getriebe verzichtet wird. BEVs fur die Stadt mit kleinen Akkus sind Verbrennern ökologisch natürlich in jeder Hinsicht überlegen.

  11. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: sky_net 11.07.19 - 17:12

    JackIsBack schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------

    > Immer noch deutlich sauberer als die Ölförderung, Fracking, die ganzen
    > Öltanker Unfälle, etc

    Naja bloß weil etwas anderes noch dreckiger ist, macht es das ja nicht besser.
    Es geht ja darum, dass das E-Auto als großer total sauberer Heilsbringer angepreist wird und dem ist eben nicht so. Das sollte man dann auch ruhig so formulieren,
    Ist es deswegen schlecht? Sicher nicht, aber eben auch nicht der heilige Gral so wie es suggeriert wird.

  12. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: sky_net 11.07.19 - 17:16

    0mega schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Bevor man kommentiert, sollte man vielleicht mal den Artikel lesen, sonst
    > zeigt man schnell das man nicht willens ist eine faire Diskussion zu
    > betreiben.

    Ich habe den Artikel gelesen und mich klar auf einen Abschnitt bezogen, der beim Thema Lithium Förderung eine, für mein Empfinden, stark relativierende Haltung an den Tag legt.
    Der verlinkte Podcast vom DLF zeigt meiner Meinung nach recht deutlich, dass die Förderung durchaus kritisch zu betrachten ist. Nichts anderes habe ich gesagt. Was hier unfair sein soll erschließt sich mir nicht. Oder muss man hier bei allem Beifall klatschen?

  13. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: E-Mover 11.07.19 - 17:19

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Palerider schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Selbst wenn das stimmt, sind es die bekannten unterschiedlichen
    > > Obstsorten.
    > > Der Cuore ist auch deutlich umweltfreundlicher als eine E-Klasse wenn
    > > beides Verbrenner sind.
    >
    > Natürlich. Ich wollte damit ja nur verdeutlichen, dass ein "Elektroauto"
    > noch lange nicht automatisch "umweltfreundlich" ist. Und die Diskrepanz ist
    > vor allem bei großen, schweren Karren mit riesiger elektrischer Reichweite
    > wie bestimmte Modelle von Tesla da, wo sonst auch für einen großen SUV ein
    > "kleiner" Tank reicht. Hinzu kommt noch die gar nicht mehr so tolle
    > Effizienz von Elektromotoren bei hohen Geschwindigkeiten, insbesondere wenn
    > auf Getriebe verzichtet wird. BEVs fur die Stadt mit kleinen Akkus sind
    > Verbrennern ökologisch natürlich in jeder Hinsicht überlegen.

    Das mit der Akku-Größe wurde schon in einem anderen thread diskutiert. In Summe: Großer Akku macht dann Sinn, wenn auch große km-Laufleistungen notwendig sind, sonst halt nicht.

    Aber wie Du jetzt darauf kommst, dass E-Motoren bei hohen Geschwindigkeiten ohne Getriebe ineffizient werden ist aber merkwürdig, denn das stimmt gar nicht! Lies mal den Artikel auf Golem, der sich mit dem 2-Stefenantrieb von ZF beschäftigt: Man erwartet dadurch 5% Effizienzgewinn.

    Vielmehr ist es so, dass der Luftwiderstand mit dem Quadrat der Geschwindigkeit steigt. Gleichzeitig erhöhen Verbrenner mit steigender Drehzahl ihre Effizienz und holen so etwas auf bei der Effizienz, allerdings ohne den E-Antrieb einzuholen.

  14. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: ML82 11.07.19 - 17:25

    inwiefern wurde denn mit der alternative keine pkw/autos mehr zuzulassen verglichen?

    richtig, es wurde nichts verglichen, es wurde uns nur für unvergleichbar gut erklärt, wie immer, nur seichtes gewäsch zu unbelastbaren aussagen, das ist unsere liebe wirtschaft - das plakat von vw spricht bände!



    3 mal bearbeitet, zuletzt am 11.07.19 17:35 durch ML82.

  15. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: sky_net 11.07.19 - 17:27

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Das schlecht durchgeführte Abbauvorhaben folgen für die Anwohner haben kann
    > gut sein aber man sollte es 1. mit den Alternativen vergleichen und sich 2.
    > bewusst machen das es auch umweltfreundlich und ohne große Konsequenzen für
    > die Einwohner ablaufen kann.
    > Ganz unten in deinem verlinkten Artikel stehen doch sogar die
    > Alternativen.

    Das ist doch aber genau der Punkt. Es könnte sicher alles besser laufen, die Praxis zeigt aber das dem derzeit nicht so ist. Für das Gefühl was gutes für die Umwelt getan zu haben müssen eben in einem anderen Teil der Welt die Leute leiden.
    Da nützt es auch nichts, wenn es umweltfreundlichere Alternativen gibt, die in der Praxis aber nicht zum Tragen kommen. Der verlinkte Artikel geht doch auch primär auf den Wasserverbrauch ein. In dem Podcast geht es aber um die Verseuchung des Grundwassers und der umliegenden Natur.

    > Und doch es sind größtenteils Wüsten in denen der Abbau stattfindet. Ich
    > möchte jetzt nicht herzlos klingen, aber in deinem Artikel steht die Zahl
    > von 100.000 Einwohnern, die kann man zur Not auch umsiedeln. Die Zahl
    > entspricht in etwa der die für den Braunkohleabbau alleine in Deutschland
    > umgesiedelt wurden.
    > "Insgesamt wurden in Deutschland alleine für den Braunkohlebergbau mehr als
    > 300 Siedlungen devastiert und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt."
    > de.wikipedia.org
    > Von den alternativen wie Fracking/Ölsand und Kriegen um Öl möchte ich jetzt
    > gar nicht anfangen.

    Naja, wenn schon solche Maßnahmen in Kauf genommen werden, dann sollte man das aber eben auch offen kommunizieren und vor allem die Leute vor Ort mit einbeziehen. Es kann doch nicht sein, dass bloss weil hier jetzt gerade das E-Auto als Nonplusultra angepriesen wird, wir quasi hier über das wohl von vielen Menschen am anderen Ende der Welt entscheiden.
    Kann man natürlich machen, aber dann frage ich mich, wie viel besser das dann im Vergleich zu dem Rest ist.

    Nochmal: mir geht es nicht darum hier das E-Auto zu verteufeln. Ich bin nur für eine ehrliche und transparente Kommunikation und die findet derzeit nicht statt und auch der Golem Artikel ist da eben in einigen teilen, für mich, zu relativierend eingefärbt.

  16. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: E-Mover 11.07.19 - 18:08

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Und doch es sind größtenteils Wüsten in denen der Abbau stattfindet. Ich
    > möchte jetzt nicht herzlos klingen, aber in deinem Artikel steht die Zahl
    > von 100.000 Einwohnern, die kann man zur Not auch umsiedeln. Die Zahl
    > entspricht in etwa der die für den Braunkohleabbau alleine in Deutschland
    > umgesiedelt wurden.
    > "Insgesamt wurden in Deutschland alleine für den Braunkohlebergbau mehr als
    > 300 Siedlungen devastiert und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt."
    > de.wikipedia.org
    > Von den alternativen wie Fracking/Ölsand und Kriegen um Öl möchte ich jetzt
    > gar nicht anfangen.

    Nach meiner Kenntnis leben in der Atacama-Region insgesamt ca. 120.000 Menschen, davon in den 5 größten Städten alleine mehr als 100.000, und die sind vom Lithium-Abbau gar nicht (negativ) betroffen.

  17. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: HoffiKnoffu 11.07.19 - 18:08

    sky_net schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kay_Ahnung schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Das schlecht durchgeführte Abbauvorhaben folgen für die Anwohner haben
    > kann
    > > gut sein aber man sollte es 1. mit den Alternativen vergleichen und sich
    > 2.
    > > bewusst machen das es auch umweltfreundlich und ohne große Konsequenzen
    > für
    > > die Einwohner ablaufen kann.
    > > Ganz unten in deinem verlinkten Artikel stehen doch sogar die
    > > Alternativen.
    >
    > Das ist doch aber genau der Punkt. Es könnte sicher alles besser laufen,
    > die Praxis zeigt aber das dem derzeit nicht so ist. Für das Gefühl was
    > gutes für die Umwelt getan zu haben müssen eben in einem anderen Teil der
    > Welt die Leute leiden.
    > Da nützt es auch nichts, wenn es umweltfreundlichere Alternativen gibt, die
    > in der Praxis aber nicht zum Tragen kommen. Der verlinkte Artikel geht doch
    > auch primär auf den Wasserverbrauch ein. In dem Podcast geht es aber um die
    > Verseuchung des Grundwassers und der umliegenden Natur.
    >
    > > Und doch es sind größtenteils Wüsten in denen der Abbau stattfindet. Ich
    > > möchte jetzt nicht herzlos klingen, aber in deinem Artikel steht die
    > Zahl
    > > von 100.000 Einwohnern, die kann man zur Not auch umsiedeln. Die Zahl
    > > entspricht in etwa der die für den Braunkohleabbau alleine in
    > Deutschland
    > > umgesiedelt wurden.
    > > "Insgesamt wurden in Deutschland alleine für den Braunkohlebergbau mehr
    > als
    > > 300 Siedlungen devastiert und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt."
    > > de.wikipedia.org
    > > Von den alternativen wie Fracking/Ölsand und Kriegen um Öl möchte ich
    > jetzt
    > > gar nicht anfangen.
    >
    > Naja, wenn schon solche Maßnahmen in Kauf genommen werden, dann sollte man
    > das aber eben auch offen kommunizieren und vor allem die Leute vor Ort mit
    > einbeziehen. Es kann doch nicht sein, dass bloss weil hier jetzt gerade das
    > E-Auto als Nonplusultra angepriesen wird, wir quasi hier über das wohl von
    > vielen Menschen am anderen Ende der Welt entscheiden.
    > Kann man natürlich machen, aber dann frage ich mich, wie viel besser das
    > dann im Vergleich zu dem Rest ist.
    >
    > Nochmal: mir geht es nicht darum hier das E-Auto zu verteufeln. Ich bin nur
    > für eine ehrliche und transparente Kommunikation und die findet derzeit
    > nicht statt und auch der Golem Artikel ist da eben in einigen teilen, für
    > mich, zu relativierend eingefärbt.

    Hi,
    Ich kann mich nicht erinnern, dass irgendwer behauptet/behauptet hat, das E-Auto würde das Klima retten. Es ist ein Baustein, ja.

    Aber ich habe eine ganz große Bitte an alle, die meinen, der Lithiumabbau sei so umweltschädlich, wie nur sonst was:

    Wie soll die Mobilität anders gehen? Jetzt! Sofort mit einem fließenden Übergang zu eurem umweltfreundlichen Abbau von Rohstoffen, die ja für eure Alternative auch benötigt werden!

    Immer nur meckern kann jeder. Dann macht doch bitte mal Vorschläge, was ihr JETZT machen würdet. So machen würdet, dass nicht die komplette Wirtschaft zusammen bricht.

    Dass das E-Auto alleine nicht das Klima rettet, sollte und das ist auch jedem klar. Dass Lithiumabbau umweltschädlich verursacht ist auch jedem klar. Aber.....wie viel unkritischer sind diese Schäden im Vergleich zum ‚Abbau‘ von Rohöl. Vor allem bei Öldanden? Dort werden Laugen und Säureverseuchte Landschaften hinterlassen. Keiner weiß, wie man diesen Sondermüll jemals recycelt und die Landschaft anschließend renaturiert bekommt.

    Im Vergleich dazu, die aktuell größte Lithiummine in Australien: Dort hat man ein gigantisches Loch in den Boden gebaggert. Kleiner, als die größten Eisenerzminen in Südamerika, kleiner, ausdient Diamant- und Goldminen in Afrika.

    Irgendwo MÜSSEN die Rohstoffe herkommen. Ja, der Lithiumabbau zerstört auch die Umwelt. Jedoch um ein Vielfaches geringer, als jegliche Rohölförderung.

    Womit sollen wir denn dann aktuell Personen und Waren transportieren? Zu Fuß? *Satire an* Warum nicht...wäre aufreden Fall eine Möglichkeit die Krankenkassen im Bereich der Fettleibigkeit zu entlasten *Satire aus*

    Egal, wie das Transportmittel der Zukunft aussehen mag: Rohstoffe werden auch dafür benötigt. Recycling wird den Rohstoffverbrauch verringern. Aber komplett verhindern? Nie. Es wird ja Ersatz benötigt, der quasi Regal zu liegen hat. Der benötigt dann Rohstoffe, die nicht dem Recycling entstammen.

  18. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: Kay_Ahnung 11.07.19 - 19:20

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Kay_Ahnung schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > > Und doch es sind größtenteils Wüsten in denen der Abbau stattfindet. Ich
    > > möchte jetzt nicht herzlos klingen, aber in deinem Artikel steht die
    > Zahl
    > > von 100.000 Einwohnern, die kann man zur Not auch umsiedeln. Die Zahl
    > > entspricht in etwa der die für den Braunkohleabbau alleine in
    > Deutschland
    > > umgesiedelt wurden.
    > > "Insgesamt wurden in Deutschland alleine für den Braunkohlebergbau mehr
    > als
    > > 300 Siedlungen devastiert und ca. 100.000 Menschen umgesiedelt."
    > > de.wikipedia.org
    > > Von den alternativen wie Fracking/Ölsand und Kriegen um Öl möchte ich
    > jetzt
    > > gar nicht anfangen.
    >
    > Nach meiner Kenntnis leben in der Atacama-Region insgesamt ca. 120.000
    > Menschen, davon in den 5 größten Städten alleine mehr als 100.000, und die
    > sind vom Lithium-Abbau gar nicht (negativ) betroffen.

    Hab diese Zahl aus dem verlinkten Artikel vom Threadersteller vom Deutschlandfunk, wenn es weniger sind, ist das doch noch eher ein Argument. Ich fand den ARD Beitrag auch allgemein komisch, klar ist es schade um die paar Menschen die möglicherweise umziehen müssen aber es sind halt wirklich wenige.

  19. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: E-Mover 11.07.19 - 19:33

    Kay_Ahnung schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Hab diese Zahl aus dem verlinkten Artikel vom Threadersteller vom
    > Deutschlandfunk, wenn es weniger sind, ist das doch noch eher ein Argument.
    > Ich fand den ARD Beitrag auch allgemein komisch, klar ist es schade um die
    > paar Menschen die möglicherweise umziehen müssen aber es sind halt wirklich
    > wenige.

    In der ARD-Reportage haben die tatsächlich beide betroffenen Personen ans Mikrofon bekommen.

    Das ist zynisch und wird den (wahrscheinlich einigen Dutzend) Menschen dort nicht gerecht, ich weiß!

  20. Re: Abbau und die Folgen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 19:44

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Palerider schrieb:
    > >
    > ---------------------------------------------------------------------------
    >
    > > -----
    > > > Selbst wenn das stimmt, sind es die bekannten unterschiedlichen
    > > > Obstsorten.
    > > > Der Cuore ist auch deutlich umweltfreundlicher als eine E-Klasse wenn
    > > > beides Verbrenner sind.
    > >
    > > Natürlich. Ich wollte damit ja nur verdeutlichen, dass ein "Elektroauto"
    > > noch lange nicht automatisch "umweltfreundlich" ist. Und die Diskrepanz
    > ist
    > > vor allem bei großen, schweren Karren mit riesiger elektrischer
    > Reichweite
    > > wie bestimmte Modelle von Tesla da, wo sonst auch für einen großen SUV
    > ein
    > > "kleiner" Tank reicht. Hinzu kommt noch die gar nicht mehr so tolle
    > > Effizienz von Elektromotoren bei hohen Geschwindigkeiten, insbesondere
    > wenn
    > > auf Getriebe verzichtet wird. BEVs fur die Stadt mit kleinen Akkus sind
    > > Verbrennern ökologisch natürlich in jeder Hinsicht überlegen.
    >
    > Das mit der Akku-Größe wurde schon in einem anderen thread diskutiert. In
    > Summe: Großer Akku macht dann Sinn, wenn auch große km-Laufleistungen
    > notwendig sind, sonst halt nicht.
    >
    > Aber wie Du jetzt darauf kommst, dass E-Motoren bei hohen Geschwindigkeiten
    > ohne Getriebe ineffizient werden ist aber merkwürdig, denn das stimmt gar
    > nicht! Lies mal den Artikel auf Golem, der sich mit dem 2-Stefenantrieb von
    > ZF beschäftigt: Man erwartet dadurch 5% Effizienzgewinn.

    Jede Menge, wie ich finde!

    > Vielmehr ist es so, dass der Luftwiderstand mit dem Quadrat der
    > Geschwindigkeit steigt.

    Das hat niemand bezweifelt. Und doch wird, zumindest in Deutschland, oft mit hohen Geschwindigkeiten gefahren.

    > Gleichzeitig erhöhen Verbrenner mit steigender
    > Drehzahl ihre Effizienz und holen so etwas auf bei der Effizienz,
    > allerdings ohne den E-Antrieb einzuholen.

    Genau darauf wollte ich hinaus. Natürlich holt der Verbrennungsantrieb auch bei hohen Geschwindigkeiten den Elektromotor bei der Effizient nicht ein, aber die Unterschiede werden kleiner - während der benötigte Akku (statt einem simplen Tank) immer größer und schwerer wird. In Summe kann man sagen, dass ein BEV vor allem bei Autos mit (im Verhältnis zur Leistung) kleinen Akkus im Vorteil ist, hinzu kommt noch die Rekuperation und lokale Emissionsfreiheit im Stadtverkehr. Ab einer bestimmten Akkukapazität/Reichweite ist aber der Akku selbst der größte Unweltfrevel. Man kann sich höchstens noch darüber streiten, bei wie viel kWh genau das der Fall ist.

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