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  5. › CO2-Emissionen und Lithium: Ist das…

Akkugrößen

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  1. Akkugrößen

    Autor: tovi 10.07.19 - 20:32

    Es wird immer so dargestellt das je größer er Akku ist, umso größer ist die CO2 Belastung.

    Diese Betrachtung stimmt aber so ja nicht, weil ein größerer Akku ja auch eine größere Strecke
    gebraucht werden kann.

    Angenommen mit einem 50 kw Akku kann man 400 km weit fahren.
    Dann ist die Gesamtstrecke die der Akku ein Auto antreiben kann bei angenommenen 1000 Ladezyklen 1000 * 400km = 400.000 km Gesamtlaufleistung
    Bei einem Akku mit 100 kw (Doppelte Reichweite ) sieht dann die Rechnung folgendermaßen aus:
    1000 * 800 km = 800.000 km Gesamtlaufleistung.

    Die Akkugröße spielt also bei der Berechnung der CO2 Belastung überhaupt keine Rolle weil der Akku durch seine größere Kapazität auch eine höhere Gesamtlaufleistung hat.

  2. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 10.07.19 - 21:41

    tovi schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Es wird immer so dargestellt das je größer er Akku ist, umso größer ist die
    > CO2 Belastung.
    >
    > Diese Betrachtung stimmt aber so ja nicht, weil ein größerer Akku ja auch
    > eine größere Strecke
    > gebraucht werden kann.
    >
    > Angenommen mit einem 50 kw Akku kann man 400 km weit fahren.
    > Dann ist die Gesamtstrecke die der Akku ein Auto antreiben kann bei
    > angenommenen 1000 Ladezyklen 1000 * 400km = 400.000 km
    > Gesamtlaufleistung
    > Bei einem Akku mit 100 kw (Doppelte Reichweite ) sieht dann die Rechnung
    > folgendermaßen aus:
    > 1000 * 800 km = 800.000 km Gesamtlaufleistung.
    >
    > Die Akkugröße spielt also bei der Berechnung der CO2 Belastung überhaupt
    > keine Rolle weil der Akku durch seine größere Kapazität auch eine höhere
    > Gesamtlaufleistung hat.

    Falsch. Erstens bedeutet der größere Akku auch erhebliches Mehrgewicht und damit trotz Rekuperation einen höheren Verbrauch (und ggfs. zusätzlich geringere Nutzlast), allein schon wegen dem indirekt erhöhten Rollwiderstand. Zweitens ist es unrealistisch, dass das gesamte Auto deshalb im realistischen Alltag 800.000 km überlebt. Und was mit dem Akku in der Zeit passiert, weiss noch keiner so genau. Es geht schließlich nicht nur um die Zyklenfestigkeit, Alterungsprozesse treten trotzdem ein. Bei bestimmten Anwendungsszenarien wie Taxis magst du vielleicht sogar ein klein wenig Recht haben - aber genau dort dürfte das Nachladen zwischendurch auch kein Problem sein. Es ist und bleibt also Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten in PKWs zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte (Vergleich Tesla Roadster II vs. e.GO Life 20).

  3. Akkukapazitäten

    Autor: JackIsBack 10.07.19 - 22:36

    Die Kapazität eines Akku wird in kWh und nicht in kW angegeben. Lernt es bitte mal..

    „ Steam ist kein DRM“
    - Gabe

    „ Jede Minderheit hat ein Recht auf Diskriminierung“
    - Serdar Somuncu

    „Klimaschutz durch Verzicht, Verbote, Askese, das kann man alles machen. Aber: Auf diesem Weg wird uns global niemand folgen. Viele Menschen können gar nicht auf Wohlstand verzichten, weil sie noch gar keinen haben. Statt Moralweltmeister sollte unser Anspruch sein, durch Innovationen und Fortschritt Technologie-Weltmeister zu werden, um durch neue Ideen das Klima und die Umwelt zu retten!„
    Christian Lindner, FDP

  4. Re: Akkugrößen

    Autor: 0mega 11.07.19 - 12:13

    Man weiß ziemlich genau was mit den Akkus im Laufe der Jahre passiert. Nämlich nicht viel.

    Nach 250.000 km ist man noch bei über 90%:

    https://electrek.co/wp-content/uploads/sites/3/2018/04/screen-shot-2018-04-14-at-2-56-15-pm.jpg?quality=82&strip=all&w=1000

    Mal gespannt ob man bei 500.000km bei 80% ankommt, sieht aktuell nicht so aus. Und selbst bis 70% kann man noch gut fahren - danach kommt der Akku ins Eigenheim, nach weiteren 20 Jahren kann er dann zu 99% recycled werden.

    Kurzum: Die Debatte um die Akkus ist fake news.

  5. Re: Akkugrößen

    Autor: PiranhA 11.07.19 - 14:31

    Glaubst du etwa, dass alle E-Autos 500.000 km fahren, bevor sie verschrottet werden? Man wird davon ausgehen können, dass die Akku-Größe keinen nennenswerten Einfluss auf die Kilometerleistung der Autos haben wird. Ob der Akku bei 200k, 500k oder eine Million Kilometer schlapp macht, ist egal. Das wird das Auto sowieso idR nicht erleben. Vorher wird es durch ein neueres, schickeres, schnelleres, oder sparsameres ersetzt. Im Zweifelsfall einfach, weil das alte durch einen Unfall schrottreif wurde.

    Wenn man allerdings davon ausgeht, dass in Zukunft weite Teile des Akkus recycelt werden, dann ist die ganze Debatte eh hinfällig. Und daran werden wir aus meiner Sicht sowieso nicht vorbei kommen. Sobald der Akku zu 80% aus recycelten Materialien besteht, sieht die Ökö-Bilanz plötzlich ganz anders aus.

  6. Re: Akkugrößen

    Autor: E-Mover 11.07.19 - 14:39

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------.
    > ...
    > Falsch. Erstens bedeutet der größere Akku auch erhebliches Mehrgewicht

    Stimmt, und 2 Autos à 50 KWh Akku haben einen wesentlich höheren Luftwiderstand als eins mit 100KWh.

    > und
    > damit trotz Rekuperation einen höheren Verbrauch (und ggfs. zusätzlich
    > geringere Nutzlast), allein schon wegen dem indirekt erhöhten
    > Rollwiderstand.

    Genau, auch hier haben 2 Autos sicher den höheren Rollwiderstand.

    > Zweitens ist es unrealistisch, dass das gesamte Auto
    > deshalb im realistischen Alltag 800.000 km überlebt. Und was mit dem Akku
    > in der Zeit passiert, weiss noch keiner so genau. Es geht schließlich nicht
    > nur um die Zyklenfestigkeit, Alterungsprozesse treten trotzdem ein. Bei
    > bestimmten Anwendungsszenarien wie Taxis magst du vielleicht sogar ein
    > klein wenig Recht haben - aber genau dort dürfte das Nachladen
    > zwischendurch auch kein Problem sein. Es ist und bleibt also
    > Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten in PKWs
    > zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte

    Da sind wir beim Punkt, in dem Du absolut Recht hast: Ein Auto mit Riesenakku muss natürlich entsprechend bewegt werden (weit und lange genug)! Geschieht das nicht dann ist es Verschwendung von Ressourcen.

    Aber bitte nicht pauschal auf großen Akkus herumhacken: Werden die ihrer Eignung entsprechend genutzt ist das in Summe effizienter.

  7. Re: Akkugrößen

    Autor: Kay_Ahnung 11.07.19 - 14:43

    PiranhA schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Glaubst du etwa, dass alle E-Autos 500.000 km fahren, bevor sie
    > verschrottet werden? Man wird davon ausgehen können, dass die Akku-Größe
    > keinen nennenswerten Einfluss auf die Kilometerleistung der Autos haben
    > wird. Ob der Akku bei 200k, 500k oder eine Million Kilometer schlapp macht,
    > ist egal. Das wird das Auto sowieso idR nicht erleben. Vorher wird es durch
    > ein neueres, schickeres, schnelleres, oder sparsameres ersetzt. Im
    > Zweifelsfall einfach, weil das alte durch einen Unfall schrottreif wurde.

    Die meisten alten Autos werden nicht durch einen Unfall schrottreif sondern weiterverkauft als Gebrauchte. Es gibt schon heute viele Autos die 200k-400k km gefahren sind, teilweise werden diese sogar noch nach Afrika und co. verschifft und dort weitergefahren.

    > Wenn man allerdings davon ausgeht, dass in Zukunft weite Teile des Akkus
    > recycelt werden, dann ist die ganze Debatte eh hinfällig. Und daran werden
    > wir aus meiner Sicht sowieso nicht vorbei kommen. Sobald der Akku zu 80%
    > aus recycelten Materialien besteht, sieht die Ökö-Bilanz plötzlich ganz
    > anders aus.

    Naja die bisherigen Pläne sehen sowieso vor das alte Akkus erstmal in Speicherfarmen weiterbenutzt werden und dann erst recycelt werden.

  8. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 16:02

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----.
    > > ...
    > > Falsch. Erstens bedeutet der größere Akku auch erhebliches Mehrgewicht
    >
    > Stimmt, und 2 Autos à 50 KWh Akku haben einen wesentlich höheren
    > Luftwiderstand als eins mit 100KWh.

    Befördern dafür aber gleich zwei Familien, statt nur einer? Was ist das bitte für ein Vergleich!?

    > > und
    > > damit trotz Rekuperation einen höheren Verbrauch (und ggfs. zusätzlich
    > > geringere Nutzlast), allein schon wegen dem indirekt erhöhten
    > > Rollwiderstand.
    >
    > Genau, auch hier haben 2 Autos sicher den höheren Rollwiderstand.

    Siehe oben.

    > > Zweitens ist es unrealistisch, dass das gesamte Auto
    > > deshalb im realistischen Alltag 800.000 km überlebt. Und was mit dem
    > Akku
    > > in der Zeit passiert, weiss noch keiner so genau. Es geht schließlich
    > nicht
    > > nur um die Zyklenfestigkeit, Alterungsprozesse treten trotzdem ein. Bei
    > > bestimmten Anwendungsszenarien wie Taxis magst du vielleicht sogar ein
    > > klein wenig Recht haben - aber genau dort dürfte das Nachladen
    > > zwischendurch auch kein Problem sein. Es ist und bleibt also
    > > Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten in
    > PKWs
    > > zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte
    >
    > Da sind wir beim Punkt, in dem Du absolut Recht hast: Ein Auto mit
    > Riesenakku muss natürlich entsprechend bewegt werden (weit und lange
    > genug)! Geschieht das nicht dann ist es Verschwendung von Ressourcen.

    Weit, lange und vor allem auch regelmäßig genug. Da mag es nur ganz wenige reale Fälle geben.

    > Aber bitte nicht pauschal auf großen Akkus herumhacken: Werden die ihrer
    > Eignung entsprechend genutzt ist das in Summe effizienter.

    Vielleicht sollte man von verhältnismäßig großen Akkus sprechen. In einen Stadtbus darf gerne ein 100 kWh-Akku rein, aber nicht ein ein KFZ, das im Mittel bestenfalls mit 3 Personen besetzt ist.

  9. Re: Akkugrößen

    Autor: E-Mover 11.07.19 - 18:25

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Befördern dafür aber gleich zwei Familien, statt nur einer? Was ist das
    > bitte für ein Vergleich!?
    >

    Bist Du wirklich so naiv? Du kannst den Menschen (außer über den Geldbeutel) nicht vorschreiben, mit wie vielen Menschen sie sich in ein Auto setzen. Und die Statistik sagt eindeutig, dass Familien auf der Autobahn die absolute Minderheit sind (außer für die eine Urlaubsfahrt im Jahr).

    >
    > > > Zweitens ist es unrealistisch, dass das gesamte Auto
    > > > deshalb im realistischen Alltag 800.000 km überlebt. Und was mit dem
    > > Akku
    > > > in der Zeit passiert, weiss noch keiner so genau. Es geht schließlich
    > > nicht
    > > > nur um die Zyklenfestigkeit, Alterungsprozesse treten trotzdem ein.
    > Bei
    > > > bestimmten Anwendungsszenarien wie Taxis magst du vielleicht sogar ein
    > > > klein wenig Recht haben - aber genau dort dürfte das Nachladen
    > > > zwischendurch auch kein Problem sein. Es ist und bleibt also
    > > > Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten in
    > > PKWs
    > > > zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte

    Ja klar, mit dem Loremo, oder?

  10. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 11.07.19 - 20:13

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > > Befördern dafür aber gleich zwei Familien, statt nur einer? Was ist das
    > > bitte für ein Vergleich!?
    > >
    >
    > Bist Du wirklich so naiv? Du kannst den Menschen (außer über den
    > Geldbeutel) nicht vorschreiben, mit wie vielen Menschen sie sich in ein
    > Auto setzen. Und die Statistik sagt eindeutig, dass Familien auf der
    > Autobahn die absolute Minderheit sind (außer für die eine Urlaubsfahrt im
    > Jahr).

    Wieso sollte ich jetzt bitte naiv sein? Man kann den Menschen sehr wohl einiges vorschreiben, bei den Glühbirnen und den Staubsaugern funktioniert es doch auch!

    Mal davon abgesehen, dass ein sparsameres Fahrzeug mit nur einem Insassen halt immer noch sparsamer ist, als ein anderes, in den ebenfalls nur eine Person sitzt.

    > >
    > > > > Zweitens ist es unrealistisch, dass das gesamte Auto
    > > > > deshalb im realistischen Alltag 800.000 km überlebt. Und was mit dem
    > > > Akku
    > > > > in der Zeit passiert, weiss noch keiner so genau. Es geht
    > schließlich
    > > > nicht
    > > > > nur um die Zyklenfestigkeit, Alterungsprozesse treten trotzdem ein.
    > > Bei
    > > > > bestimmten Anwendungsszenarien wie Taxis magst du vielleicht sogar
    > ein
    > > > > klein wenig Recht haben - aber genau dort dürfte das Nachladen
    > > > > zwischendurch auch kein Problem sein. Es ist und bleibt also
    > > > > Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten
    > in
    > > > PKWs
    > > > > zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte
    >
    > Ja klar, mit dem Loremo, oder?

    Nicht zwangsläufig. Die Rechnung war zwischen ~ 15 kWh des e.GO Life 20 und den 200 kWh des Tesla Roadster II. Aber mit einem Loremo käme man eben ~ 250 km weit damit, statt "nur" 100... wobei letztere auch für die allermeisten Anwendungsfälle und die allermeisten Personen in der Praxis reichen würden. Akkus mit 60 kWh und mehr in PKWs zu stecken, ist und bleibt eine absolut unverantwortliche Ressourcenverschwendung! Man vergleiche das einmal mit stationären Solar-Batteriespeichern für zuhause, wo 20 kWh bereits als sehr viel gelten und mit denen im Idealfall ein ganzer Haushalt inkl. E-Herd, Waschmaschine & Co. rund um die Uhr betrieben werden muss.

  11. Re: Akkugrößen

    Autor: E-Mover 11.07.19 - 20:37

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Akkus mit 60 kWh und mehr in PKWs zu stecken, ist und
    > bleibt eine absolut unverantwortliche Ressourcenverschwendung! Man
    > vergleiche das einmal mit stationären Solar-Batteriespeichern für zuhause,
    > wo 20 kWh bereits als sehr viel gelten und mit denen im Idealfall ein
    > ganzer Haushalt inkl. E-Herd, Waschmaschine & Co. rund um die Uhr betrieben
    > werden muss.

    Äpfel mit Birnen, also Obstsalat.
    Bewegungsenergie bedarf halt anderer Größenordnungen als Fernseher und Glühlampen. Selbst beim Loremo... :-)

  12. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 12.07.19 - 00:15

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Akkus mit 60 kWh und mehr in PKWs zu stecken, ist und
    > > bleibt eine absolut unverantwortliche Ressourcenverschwendung! Man
    > > vergleiche das einmal mit stationären Solar-Batteriespeichern für
    > zuhause,
    > > wo 20 kWh bereits als sehr viel gelten und mit denen im Idealfall ein
    > > ganzer Haushalt inkl. E-Herd, Waschmaschine & Co. rund um die Uhr
    > betrieben
    > > werden muss.
    >
    > Äpfel mit Birnen, also Obstsalat.
    > Bewegungsenergie bedarf halt anderer Größenordnungen als Fernseher und
    > Glühlampen. Selbst beim Loremo... :-)

    Ja und nein! Erstens verbraucht "der Loremo" nur noch etwa 1/3 des heutigen Durchschnitts bei Elektroautos und käme selbst mit einem 15 kWh-Akku auf absolut alltagstaugliche (95% Percentil) Reichweiten. Und zweitens muss/sollte man einfach irgendwo die Grenze ziehen, wenn der Akku sonst zu groß, zu schwer, teuer und zu ressourcenfressend wird! Dann sind BEVs halt (für die nächsten Jahrzehnte) nicht für alle möglichen Reichweitenwünsche ohne Nachladen geeignet und dann nimmt man für diese wenigen, realen (und nicht eingebildeten!) Anwendungsfälle halt einen Hybrid, ein FCEV oder die Bahn ;) Der Umwelt käme es zugute!

  13. Re: Akkugrößen

    Autor: oxybenzol 12.07.19 - 08:03

    Und wer wird den Lorema kaufen, wenn schon keiner Kei-Cars kauft? Auf der anderen Seite fällt mir da der Q7 Hybrid ein. Leergewicht 2,5t und Akku mit 7 kWh, also vollkommen in Ordnung.

  14. Re: Akkugrößen

    Autor: E-Mover 12.07.19 - 09:38

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > ...
    > Ja und nein! Erstens verbraucht "der Loremo" nur noch etwa 1/3 des heutigen
    > Durchschnitts bei Elektroautos und käme selbst mit einem 15 kWh-Akku auf
    > absolut alltagstaugliche (95% Percentil) Reichweiten. Und zweitens
    > muss/sollte man einfach irgendwo die Grenze ziehen, wenn der Akku sonst zu
    > groß, zu schwer, teuer und zu ressourcenfressend wird! Dann sind BEVs halt
    > (für die nächsten Jahrzehnte) nicht für alle möglichen Reichweitenwünsche
    > ohne Nachladen geeignet und dann nimmt man für diese wenigen, realen (und
    > nicht eingebildeten!) Anwendungsfälle halt einen Hybrid, ein FCEV oder die
    > Bahn ;) Der Umwelt käme es zugute!

    Der Loremo ist mit Sicherheit das effizienteste E-Auto, das steht fest: Er verbraucht nämlich genau 0 KWh, wie er da so als einsamer Prototyp in irgendeiner Garage herumsteht ;-)

  15. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 12.07.19 - 10:09

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer wird den Lorema kaufen, wenn schon keiner Kei-Cars kauft? Auf der
    > anderen Seite fällt mir da der Q7 Hybrid ein. Leergewicht 2,5t und Akku mit
    > 7 kWh, also vollkommen in Ordnung.

    Der Loremo hatte in Deutschland über 50.000 Kaufinteressenten, vor mittlerweile über 10 Jahren. Er sah gut aus, hatte respektable Fahrleistungen und ein clever genutztes Platzangebot, für so ein aerodynamisches Fahrzeug. Auch Strom kostet Geld, warum bitte sollten Leute nicht auch heute lieber ein (Elektro-)Auto fahren wollen, das 2/3 weniger verbraucht, als die allermeisten Konkurrenzmodelle!? Dazu kommt noch die (erhebliche) Kostenersparnis für einen kleineren Akku und/oder eine größere Reichweite.

    Der Toyota Aygo (Kei Car) läuft eigentlich ziemlich gut in Deutschland und alle anderen Kein Cars sind in Deutschland schlichtweg nicht oder nicht mehr (Daihatsu) käuflich erwerbbar, vom Gebrauchtmarkt einmal abgesehen.

    Was willst du mit dem Q7 Hybrid, bitte? Dass wir hier von einem extrem ressourcenfressenden Auto sprechen, auch wenn der verbaute Akku vergleichsweise klein ist, steht ausser Diskussion. Wäre er aber vollelektrisch und hätte er für eine "angemessene" (nicht mein Urteil!) Reichweite einen Akku mit >= 100 kWh, dann wäre das imho aber noch schlimmer.

  16. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 12.07.19 - 10:11

    E-Mover schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > ...
    > > Ja und nein! Erstens verbraucht "der Loremo" nur noch etwa 1/3 des
    > heutigen
    > > Durchschnitts bei Elektroautos und käme selbst mit einem 15 kWh-Akku auf
    > > absolut alltagstaugliche (95% Percentil) Reichweiten. Und zweitens
    > > muss/sollte man einfach irgendwo die Grenze ziehen, wenn der Akku sonst
    > zu
    > > groß, zu schwer, teuer und zu ressourcenfressend wird! Dann sind BEVs
    > halt
    > > (für die nächsten Jahrzehnte) nicht für alle möglichen
    > Reichweitenwünsche
    > > ohne Nachladen geeignet und dann nimmt man für diese wenigen, realen
    > (und
    > > nicht eingebildeten!) Anwendungsfälle halt einen Hybrid, ein FCEV oder
    > die
    > > Bahn ;) Der Umwelt käme es zugute!
    >
    > Der Loremo ist mit Sicherheit das effizienteste E-Auto, das steht fest: Er
    > verbraucht nämlich genau 0 KWh, wie er da so als einsamer Prototyp in
    > irgendeiner Garage herumsteht ;-)

    Ich schwöre, irgendwann klaue ich mir den! ;) Spaß beiseite, ob ein Auto letztlich in Serie produziert wurde oder nicht, spielt in dieser Hinsicht keine Rolle.

  17. Re: Akkugrößen

    Autor: bombinho 12.07.19 - 14:44

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Falsch. Erstens bedeutet der größere Akku auch erhebliches Mehrgewicht und
    > damit trotz Rekuperation einen höheren Verbrauch (und ggfs. zusätzlich
    > geringere Nutzlast), allein schon wegen dem indirekt erhöhten
    > Rollwiderstand.

    Ja, erhebliches Mehrgewicht, nein, kein erheblicher Mehrverbrauch. Ausgerechnet Tesla zeigt ja, dass die schweren Fahrzeuge einen geringeren verbrauch haben koennen als die kleinen Fahrzeuge mit kleinen Akkus.

    > Zweitens ist es unrealistisch, dass das gesamte Auto
    > deshalb im realistischen Alltag 800.000 km überlebt. Und was mit dem Akku
    > in der Zeit passiert, weiss noch keiner so genau.

    Also man weiss ganz genau, dass man bei den Akkuelektroden die Ausdehnung minimieren muss (siehe Probleme von Lithiumakkus), zur Lebenserwartungssteigerung. Also ein grosser Akku kann mehr Energie speichern bei geringerer Alterung und mehr Reserven.

    > Es geht schließlich nicht
    > nur um die Zyklenfestigkeit, Alterungsprozesse treten trotzdem ein.

    Nicht nur aber im Wesentlichen. Alterungsprozesse spielen eine recht geringe Rolle. Deswegen wurden Lithiumbatterien (nicht Akkus) fuer sehr langlebige Geraete verbaut. Ich habe teilweise sehr alte Lithiumakkus herumliegen, wenn man die einmal im Jahr auflaedt, dann koennen die Jahrzehnte geparkt werden.

    > Es ist und bleibt also
    > Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten in PKWs
    > zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte
    > (Vergleich Tesla Roadster II vs. e.GO Life 20).

    Model S NEFZ 442km / 70kWh = 6,31km/kWh
    Model S NEFZ 613km / 100kWh = 6,13km/kWh
    Roadster NEFZ 394km / 56kWh = 7,04km/kWh
    e.GO Life 20 NEFZ 121km / 14,9kWh = 8,12km/kWh
    e.GO Life 40 NEFZ 142km / 17,9 kWh = 7,93km/kWh
    e.GO Life 60 NEFZ 184km / 23,9 kWh = 7,70km/kWh

    Wie du siehst, skaliert hier nichts wirklich dramatisch mit der Batterie.
    Zudem ist die Roadster-Batterie gerade nicht einmal doppelt so gross wie die des e.GO Life 60 bei kaum merklichen Unterschieden.

    Nichts gegen den e.GO Life, aber aus Vernunftsgruenden (+ typische Entscheidung) halte ich das 40er Modell fuer den besten Kompromiss fuer einen kleinen Stadtflitzer. Immerhin kann man damit wenigstens mitschwimmen im Verkehr. Bei nahezu 8 Sekunden im Bestfall um auf 50km/h zu kommen, ist das 20er Modell eher ein Sicherheitsrisiko, da es permanent ueberholt werden wird, was zu Gefahrensituationen fuehrt.

    Nachtrag:
    Es soll irgendwann einen Roadster 3.0 mit 70kWh Batterie geben, wo die 200kWh herkommen, muesstest du eventuell mal noch nachlegen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.07.19 15:04 durch bombinho.

  18. Re: Akkugrößen

    Autor: osolemiox 13.07.19 - 12:06

    bombinho schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > osolemiox schrieb:
    > ---------------------------------------------------------------------------
    > -----
    > > Falsch. Erstens bedeutet der größere Akku auch erhebliches Mehrgewicht
    > und
    > > damit trotz Rekuperation einen höheren Verbrauch (und ggfs. zusätzlich
    > > geringere Nutzlast), allein schon wegen dem indirekt erhöhten
    > > Rollwiderstand.
    >
    > Ja, erhebliches Mehrgewicht, nein, kein erheblicher Mehrverbrauch.

    Doch, auch bei einem BEV mit Rekuperation ist das Gewicht ein maßgeblicher, den Verbrauch beeinflussender Faktor!

    > Ausgerechnet Tesla zeigt ja, dass die schweren Fahrzeuge einen geringeren
    > verbrauch haben koennen als die kleinen Fahrzeuge mit kleinen Akkus.

    Die Modelle von Tesla haben alles, nur keinen geringen Verbrauch.

    > > Es ist und bleibt also
    > > Ressourcenverschwendung, absolut überdimensionierte Akkukapazitäten in
    > PKWs
    > > zu verbauen, mit denen man bis zu 13,5 andere PKWs antreiben könnte
    > > (Vergleich Tesla Roadster II vs. e.GO Life 20).
    >
    > Model S NEFZ 442km / 70kWh = 6,31km/kWh
    > Model S NEFZ 613km / 100kWh = 6,13km/kWh
    > Roadster NEFZ 394km / 56kWh = 7,04km/kWh
    > e.GO Life 20 NEFZ 121km / 14,9kWh = 8,12km/kWh
    > e.GO Life 40 NEFZ 142km / 17,9 kWh = 7,93km/kWh
    > e.GO Life 60 NEFZ 184km / 23,9 kWh = 7,70km/kWh
    >
    > Wie du siehst, skaliert hier nichts wirklich dramatisch mit der Batterie.

    Ich bitte dich. e.GO hat Mist gebaut, er war zuvor mit 10,5 kWh/100 km angekündigt. Ich weiß auch, was sie falsch gemacht haben (neben den plötzlichen 250 kg Mehrgewicht), aber das ist ein längeres Thema. e.Go halte ich mittlerweile nur noch die Bezahlbarkeit der Modelle (aufgrund des kleinen Akkus) zugute, sparsam jedenfalls ist aber anders. Aber selbst 10,5 kWh wären jetzt nichts besonderes sparsam, was aber auch kein Wunder ist, wenn man bedenkt dass der Life alles andere als aerodynamisch ist. Das macht die Teslas aber keinen Deut besser. Für mich sind die 6 kWh/100 km eines Loremos die Referenz, an der man sich messen sollte - wenn man wirklich umweltschonend und günstig unterwegs sein möchte!

    > Zudem ist die Roadster-Batterie gerade nicht einmal doppelt so gross wie
    > die des e.GO Life 60 bei kaum merklichen Unterschieden.

    Da nimmst du tatsächlich ausgerechnet den Life 60 und sprichst dann auch noch von "nicht einmal DOPPELT so groß"?

    > Nichts gegen den e.GO Life, aber aus Vernunftsgruenden (+ typische
    > Entscheidung) halte ich das 40er Modell fuer den besten Kompromiss fuer
    > einen kleinen Stadtflitzer. Immerhin kann man damit wenigstens mitschwimmen
    > im Verkehr. Bei nahezu 8 Sekunden im Bestfall um auf 50km/h zu kommen, ist
    > das 20er Modell eher ein Sicherheitsrisiko, da es permanent ueberholt
    > werden wird, was zu Gefahrensituationen fuehrt.

    Das liegt auch daran, dass alle e.Go Modelle plötzlich deutlich schwerer (als noch bis vor ein paar Monaten angekündigt) wurden, mit erheblichen Auswirkungen auf die (zuvor angegebenen) Beschleunigungs- und Verbrauchswerte.

    Klar, kleine Klitsche mit wenig Geld und so. Aber als Besitzer eines 780 kg leichten Daihatsu Cuore L276 mit ordentlich Innenraum und guter Sicherheit kann ich das nicht mehr nachvollziehen. Der Life bietet einen günstigen Einstieg (Kaufpreis) in die Elektromobilität, mehr aber auch nicht.

    > Nachtrag:
    > Es soll irgendwann einen Roadster 3.0 mit 70kWh Batterie geben, wo die
    > 200kWh herkommen, muesstest du eventuell mal noch nachlegen.

    https://ecomento.de/2018/08/22/neuer-tesla-roadster-kommt-mit-doppelter-100-kwh-batterietechnik/amp/

  19. Re: Akkugrößen

    Autor: Clown 16.07.19 - 09:51

    osolemiox schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Doch, auch bei einem BEV mit Rekuperation ist das Gewicht ein maßgeblicher,
    > den Verbrauch beeinflussender Faktor!

    Nein: [www.welt.de]

    Blizzard: "You guys don't have phones?" ~ Bethesda: "You guys don't have friends?" ~ EA: "You guys don't have wallets?"

  20. Re: Akkugrößen

    Autor: rcp48 16.07.19 - 16:55

    oxybenzol schrieb:
    --------------------------------------------------------------------------------
    > Und wer wird den Lorema kaufen, wenn schon keiner Kei-Cars kauft? Auf der
    > anderen Seite fällt mir da der Q7 Hybrid ein. Leergewicht 2,5t und Akku mit
    > 7 kWh, also vollkommen in Ordnung.

    Den 3l Lupo hat auch keiner gekauft.. :-)

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